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Ghosthunter NRWup, die Geisterjäger aus NRW und RLP untersuchen paranormale Phänomene

Kontaktanfragen unter: Ghosthunter-NRWup@web.de / 0176 382 911 78

Besuchen Sie auch unsere informative Homepage! Ghosthunter-NRWup

Samstag, 10. Dezember 2011

K2 - Messung

Der Bericht wurde von mir (Tom) verfasst, als ich noch Mitglied bei diesem Team war. 

Video on Youtube

Ghosthunter-NRW 28.11.2011
Zwei unserer Teammitglieder waren noch einmal bei dem Wuppertaler Paar und haben Nachmessungen im Schlafzimmer vorgenommen. Hierbei konnte festgestellt werden, dass sich mitten im Raum ein Magnetfeld befindet, welches teils auch wandert. Der K2 schlug in diesem Bereich aus. In einer Entfernung von ca. 1 m zur Wand und weiteren 2-3 m im Raum befanden sich keine Geräte oder Leitungen, die auf der Entfernung ein Magnetfeld verursachen könnten. Derzeit berichtet das Paar jedoch über keinerlei sonderbaren Ereignisse, so dass derzeit eine weitere umfangreiche PU nicht notwendig erscheint. Wir werden aber weiterhin in Kontakt bleiben.

Two of our team members were once again at the private flat (Wuppertal) and magnetic field performed in the bedroom. We could be found that the magnetic field which moves partly. The K2 -Lights going on in this area. At a distance of approximately of 1 m from the wall and another 2-3 m in the room there were no devices or cables that could cause the removal of a magnetic field. Currently, the family reported that in the last months no "paranormal" things going on, so that no more extensive PU does necessary. We will still remain in contact.

Mittwoch, 16. November 2011

PU auf Burg Vondern (23.09.2011) - ZDF-Beitrag vom 16.11.2011

Im TV-Beitrag über unser ehemaliges Team, sind wir auch mit vertreten. 


Am 14.11.2011 strahlte das ZDF in der Sendung "Hallo Deutschland" den Beitrag über unsere PU auf der Burg Vondern vom 23.09.2011 erstmalig aus; am 16.11.2011 wurde der Beitrag in der Sendung "Drehscheibe Deutschland" (mittags) wiederholt.

Diesen TV-Beitrag können Sie über diesen LINK sich ansehen: Beitrag Drehscheibe Deutschland / Der Beitrag "Ghosthunter" beginnt in der Sendung ab ca. 12:20 Minuten.

A german TV-Crew of the "ZDF" was with us on the paranormal investigation on the german castle of "Vondern" in Oberhausen/Germany (23.09.2011). They filmed our work and what the client told to us. Sorry, but only in german language is the tv-report. The report starts under "Ghosthunter" at 12:20 minutes. LINK: TV-Report over our work!

Dienstag, 15. November 2011

Optische Täuschung....? / Optical Illusion?

Dieses Foto haben wir im Tunesienurlaub aufgenommen und man könnte der Meinung sein, dass dort ein Gesicht von der Seite zu sehen ist. Aufgrund der Pixel im Bild versucht unser Auge bekannte Formen zu erkennen. Was denkt Ihr? Optische Täuschung ..... ?




Hier noch ein weiteres bei Beginn des Urlaubes.... man könnte meinen, dass dort jemand steht mit Umhang oder eben eine optische Täuschung..... ;-)



Freitag, 4. November 2011

Podcast der Radiosendung vom 04.11.2011 auf WDR 5

Hier ist ein Link zu unserer Website mit dem Podcast zu der heutigen Radiosendung auf WDR 5, welcher von der PU am 29.10.2011 stammt (Ghosthunter NRW).

LINK Podcast

Donnerstag, 3. November 2011

Ghosthunter-NRW auf WDR 5 am 04.11.2011 (15.05-16.00 Uhr)

Am 29.10. waren wir im Ruhrgebiet (Privathaushalt) mit einer Untersuchung beauftragt. Begleitet wurden wir von der Reporterin Claudia Fischer . Der Radiobericht erscheint morgen auf WDR in der Sendung ab 15.05 Uhr. Auch zu empfangen über den Livestream auf der WDR5-Homepage.

Homepage von WDR5

Donnerstag, 27. Oktober 2011

17.000 Visitors / Besucher

17.000 Besucher auf unserer Website Vielen Dank für das Interesse an unserer Arbeit :-)

Mittwoch, 26. Oktober 2011

EVP's-Recordings from Burg Satzvey 28.08.2011

Different EVP-Recordings  from the paranormal investigation on Castle Satzey (28.08.2011) of Ghosthunter-NRW.de

 







PU-Bericht Burg Satzvey 28.08.2011

Der Bericht wurde von mir verfasst, als ich noch Mitglied bei diesem Team war. 

Frau Gräfin Beissel erzählte uns folgende Vorkommnisse:

Als der alte Herr Graf (Großvater des jetzigen Grafen) im sterben lag ging die Köchen im Treppenhaus der Bediensteten die Stufen hoch, als sie oberhalb der Treppe den Grafen stehen sah sagte sie: „Herr Graf Sie müssen doch im Bett liegen was machen Sie hier“?Der Graf verschwand und als sie in dem Zimmer des Grafen nachschaute war er gestorben.
Die Gräfin saß einmal mit ihrer Freundin in der Küche.Die Kinder waren noch sehr klein und schliefen bereits.Der Graf war auf einem Meeting und wurde gegen 23Uhr erwartet.Um 22Uhr knallte die Türe im Hausflur zu und man hörte schwere Männerschritte.Die Gräfin und ihre Freundin sagten gleichzeitig: „Oh da ist er aber schon früh zurück“!
Da die Gräfin ihrem Mann kurz Bescheid geben wollte das sie und ihre Freundin in der Küche sitzen ging sie auch in den Flur und in die Privaträume doch alle Zimmer und Gänge waren dunkel und niemand war zu sehen.Gegen 23Uhr kam der Graf wie angekündigt dann nach Hause.Auch einige Babysitter hörten des nachts schwere Männerschritte wenn sie alleine in der Burg waren.Die Tochter der Gräfin sah vor einigen Jahren vor ihr eine schwarze Gestalt die Treppen hinauf gehen. Auch dessen Freundin hatte diese Gestalt gesehen und beiden liefen vor Schreck aus der Burg. Später sah sie diese Gestalt noch einmal im WC.Im unteren Esszimmer kommt es heute noch vor das sich eine Angestellt beobachtet fühlt.


Burg Satzvey5



Wir trafen am späten Nachmittag ein, wo wir von der Klientin begrüßt wurden. Melanie, Dunja und Sebastian gingen nochmals mit der Klientin die Räumlichkeiten ab, wo die unterschiedlichsten Vorfälle sich „zeigten“. Bereits im Vorfeld wurde beschlossen,dass wir unsere Zentrale (Monitore u.a.)im Esszimmer der Privatgemächer aufbauen werden.Nachdem die Klientin mit unseren Teammitgliedern zurückkam, begann die Aufstellung der gesamten Kameras. Die vier Kameras des Überwachungssystems wurden wie folgt platziert: Eine wurde auf dem Speicher aufgebaut, eine weitere auf dem Gang der obersten Privatgemächern, die zentral die schwere Tür im Blickfeld hatte, wo einmal die schweren Schritte vernommen wurden (unweit der Küche/Esszimmer).Die dritte Kamera wurde im Treppenhausaufgebaut und die vierte im Flur, wo sich die Schlafgemächer der Großmutter und des Großvaters befanden.



Burg Satzvey1



Ferner wurde im Sterbezimmer des Großvaters eine DigiCam mit Nightshot-Funktion auf einem Stativ aufgebaut, um das Bett und das Nachtschränkchen „im Blick“ zu haben. Auf dem Nachtschränkchen wurde ein Movetest aufgebaut, welcher zu Nachweiszwecken vor Beginn fotografiert wurden.Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen waren, traf sich das Team nochmals zu einer Lagebesprechung und wir begannen dann mit den Untersuchungen.Zunächst wurde der Speicher untersucht, da von hier zeitweise Schritte und Kratz/Klopfgeräusche zu hören sind. Hierfür gingen Dunja, Sebastian und Roland hinauf auf den Speicher. Während die anderen Teammitglieder in der Zentrale verblieben, um u.a. die Kameras des Überwachungssystems zu beobachten.
Auf dem Speicher wurden Foto- und Videoaufnahmen gemacht. Auch wurde eine EVP gemacht und Fragen gestellt. Roland, unser Medialer Freund, konnte keinerlei Anzeichen einer Präsenz spüren. Nach ca. 30 Min. wurde die Untersuchung des Speichers beendet. Während der Untersuchung konnten keinerlei offen kundigen Ereignisse/Vorkommnisse festgestellt werden; auch der K2, Trifeldmesser und Gauss-Master zeigten keinerlei Ergebnisse. Der Speicher bietet jedoch sehr viel Platz und Versteckmöglichkeiten für Mäuse und andere Tiere, die teils durch kleinere Öffnungen hereinkommen können.Nach einer kurzen Pause begaben sich dann Claudia, Tom und Roland auf den Flur im 2.Stock, auf welchem seinerzeit die schweren Schritte zu hören waren, die die Klientin irrtümlich ihrem Ehemann zuschrieb.Am Ende des Ganges, oberhalb der Stelle, wo sich das Schlafzimmer der Großmutter des Ehemannes der Klientin sich befindet kann Roland einen Kontakt aufbauen. Er hört eine Frau die am Schimpfen ist, „Wir sollen nicht so laut sein“; er meinte, es kommt von der Etage darunter.
Woraufhin wir dann dorthin gehen. Dort befindet sich auf der linken Seite als erstes das Schlafzimmer der Großmutter mit einem Vorraum. Über diesen Vorraum gelangt man auch in das Schlafzimmer des Großvaters, welcher dort in dem Zimmer damals verstarb.Auf dem Weg zu den Schlafräumlichkeiten konnte Roland die Frau weiterhin hören.Am eingang zu dem Vorraum konnte er auch die Frau sehen. Er besch rieb sie als ältere Dame,dei immer noch schimpft, dass wir nicht so laut sein sollen. Auf grund seiner Beschreibung (Haare, Aussehen, Größe) suchten wir dort hängende Bilder ab und dabei fanden wir ein Porträt als Bleistiftzeichnung, woraufhin Roland bestätigte, dass es sich um jene Person handelt, deren Präsenz er wahrnimmt und sieht. Wir befanden uns dabei im Schlafzimmer der Großmutter und sie sagte auch, dass wir nichts anfassen sollte (übermittelte Roland).Er erzählte auch weiter, dass sie immer Durst hatte und einen Schwächeanfall erlitt (kleine Anekdote:Der Redakteur vom WDR frug daraufhin: „Jetzt?“).Unsere Messgeräte, welche sich bei uns befanden(K2 und Gaussmaster) zeigten keinerlei Ausschläge. Wir haben auch als passiv-EVP die ganze ze Zeit über das Diktiergerät mitlaufen lassen.




Währenddessen wurde die Klientin hinzugeholt und auch später noch ihr Ehemann.Roland erzählte den beiden dann, was er sah und was sie erzählte.Daraufhin begaben wir uns mit den Klienten zusammen in andere Räumlichkeiten und hierbei konnte wieder Kontakt mit der Großmutter aufgenommen werden.. Roland erzählte dem Grafen, was ihm selbst gezeigt wurde und zwar, dass er als Junge mit einem selbstgemachten Bogen und Pfeilen spielte und er zur Großmutter ging, um Kordel u.a. dafür zu erfragen.
Dies konnte nach später bestätigt werden.Unterdessen ereignete sich im Esszimmer (Zentrale) Folgendes: Irene und Sebastian, beobachteten zusammen den Monitor des Überwachungssystems. Hierbei merkte Irene,wie ihr rechter Unterarm bis hin zur Hand regelrecht heiß wurde und auch ein unangenehmer zu spüren war, kurz darauf verspürte Sebastian einen kalten Schauer am Rücken.Wenige Sekunden später konnte die Kamera welche auf den Flur gerichtet war, der an dem der Raum vorbeiführt, worin die beiden saßen, etwas aufgenommen.



Es sieht so aus, als würde etwas aus der linken Seite der Tür kommen und dannauch weiter nach links abgehen. Zeitgleich konnte die Kamera die Änderung von Lichtverhältnissen feststellten.Nach einer kurzen Pause begaben wir uns zusammen mit der Klientin und der Redakteurin hinab in den Speiseraum im Erdgeschoss. Wir nahmen hierbei alle an der großen Tafel Platz .Daraufhin starteten wir die EVP-Aufnahme. Roland konnte währenddessen eine Gestalt wahrnehmen, die sich aber nicht weiter zu erkennen gab.Der K2 sprang auch kurz auf 3 und einmal auf 4 an.


Kurze Zeit darauf hörten wir Schritte im angrenzenden Treppenhaus.Daraufhin steht die Gräfin auf und öffnet die Tür, da sie vermutet, dass es ihr Sohn sei.Die Schritte sind wieder zu hören. Trotz Rufen nach ihrem Sohn kommt keine Reaktion und die Schritte gehen noch etwas weiter. (Klärung erfolgt?)Nachdem nichts weiter geschah und keine sichtlichen Ausschläge auf den Geräten erfolgten,  begaben wir uns in den Gesellschaftsraum und verteilten uns dort.




Burg Satzvey3
Burg Satzvey2





















   Hier im Raum konnte Roland Kontakt aufbauen. Dabei ging auch der K2 einmal auf 3 an.Auch konnten der Trifeldmeter und die Gaussmaster immer wieder einen Ausschlag verzeichnen (u.a. auf gezielte Fragen).Es konnte dank Roland herausgefunden werden, dass scheinbar der Sohn eines Kutschers Ende des 19.Jahrhunderts bei Renovierungs/Ausbesserungsarbeiten auf dem Burggelände umgekommen ist und es sich um den Kutscher handelt, welcher immer wieder mal des nachts auf den Fluren umhergeht. Ob es sich auch um ihn handelte, welchen wir vorher im Treppenhaus hörten, kann nicht gesagt werden. Nach der ausführlichen EVP- Aufnahme und Untersuchung im Gesellschaftsraum begaben wir uns wieder auf die erste Etage in die Schlafräumlichkeiten der Großmutter sowie die Großvaters.Hier konnten keinerlei weiteren auffälligen Ergebnisse erzielt werden.
Wir beendeten die Untersuchung um 01.30 Uhr und verabschiedeten uns nach dem Abbau der Geräte von der Gräfin.
Auswertung:
Während der Auswertungen konnte nochmals die Videosequenz gesichtet und bestätigt werden, dass mit dem Erlebten von Sebastian und Irene auch etwas Flur kurz darauf passierte.Auch die weiteren Videosequenzen, welche nachstehend zu sehen sind, sind interessant (z.B.Orbs); sie zeigen unter anderem auch immer wieder Veränderungen der Lichtverhältnisse,obgleich keiner die Bereiche betrat.


Beim Beschauen der DigiCam-Aufnahmen konnte auch nochmal die Situation nachgehört werden (wie auch auf den EVPs), wo die Schritte im Treppenhaus zu hören sind,als wir alle samt im Speisesaal saßen.

Das Abhören und Prüfen der EVP-Aufnahmen förderte mehrere Aufnahmen zutage, auf denen Stimmen zu hören sind.





Das gemachte Bildmaterial zeigte in Gänze keine Auffälligkeiten.

Fazit:

Die Auswertungen des Materials ergaben, dass wir mehrere interessante Videoaufnahmen gemacht haben; eindrucksvoll ist jene Aufnahme die korrespondierend mit den Erlebnissen von Sebastian und Irene vonstattenging.Auch haben wir mehrere EVP-Aufnahmen gemacht,wo Stimmen zu hören sind. Darüber hinaus war die Kontaktaufnahme von Roland mit der verstorbenen Großmutter und deren Wiedererkennen sehr eindrucksvoll und dürfte dafür sprechen, dass auf der Burg Satzvey paranormale Vorkommnisse nicht ausgeschlossen werden können. Festzustellen ist, dass es keine Vorkommnisse negativer Art und Weise sind.

Wir danken Graf und Gräfin Beissel das wir mit solch einer Gastfreundlichkeit aufgenommen wurden und eine Untersuchung durchführen durften.Nicht nur die Burg an sich ist ein Besuch wert sondern auch die vielen Veranstaltungen, die auf Burg Satzvey stattfinden sind ein Erlebnis:Ritterspiele, Hexenmärkte, Halloweenevent, Weihnachtsmark und vieles mehr!

Samstag, 8. Oktober 2011

PU in private Home this evening 08.10.2011

This Evening we (http://www.facebook.com/Ghosthunter.NRW) have an investigation in a private home (diff. activity's with walking shadows, a ghostman, rumble, footsteps and other things). / Heute Abend sind wir auf einer Untersuchung (PU) in einer Privatwohnung; dort sollen div. Aktivitäten passieren (zB gehende Schatten, ein Mann der gesehen wurde, Gepoltere, Schritte und anderes).

The Ghosthunting....

What I'm (Tom) thinking....... Ghosthunting is an very intersting part of my life and if you have a team like the members (best friends) of our Team from http://www.facebook.com/Ghosthunter.NRW investigations are really fantastic... each of the team know, what he must do, so we can work professional

Sonntag, 2. Oktober 2011

EVP-Recordings

Two EVP-Recordings from an Investigation this summer; our Team of Ghosthunter-NRW (http://www.facebook.com/Ghosthunter.NRW) visit an area near Bochum. There are many very old mines (18/19. Century, and earlier). We recorded this two EVPs on an entrance to one of the mines and if you like our work and reports and so, maybe you can vote for us? Voting for us :-)

Als wir im Sommer das ehemalige Bewergwerksgelände, welches im 18. und 19. Jahrhundert aktiv betrieben wurde, besuchten, nahmen wir auch EVPs auf. Hier sind zwei der Aufnahmen zu finden/hören:



PU in Privathaushalt in Wuppertal 23.07.2011 (2. Teil)


Wie bereits in dem Bericht  zur Untersuchung am 09.07.2011 (http://ghosthunterwtal.blogspot.com/2011/07/pu-privathaushalt-in-wuppertal-0907.html) angekündigt, wollten wir bei dem befreundeten Paar eine Folgeuntersuchung durchführen, an welchem leider Melanie nicht teilnehmen konnte, dafür war wieder Irene, unsere Fotoexpertin, mit an Bord. Auch wollten wir uns diesmal vom Überwachungssystem mit unterstützen lassen.

Um etwa 18.00 Uhr fand sich das Team bei den Klienten ein. Nach der Begrüßung klärten wir die Klienten, wie bereits schon in einem Telefonat, nochmals über die bisherigen Ergebnisse auf. Wir besprachen auch nochmals die gesamten und Messergebnisse und massiven Ausschläge, während der EVP auf dem K2 und dem Gaussmaster. Die EVP, Video- und Fotoaufnahmen brachten nichts aussergwöhnliches hervor.

Zu den Grunddaten ist anzugeben, dass es weder draußen noch drinnen Nebel, Dunst oder Qualm vorherrschten. In der Wohnung herrschten normale Temperaturen.

Gegen 19 Uhr begannen wir dann die Zentrale im Wohnzimmer aufzubauen. Das Videosystem wurde aufgebaut und die Kameras verteilt. Hierbei wurden die beiden Treppenverläufe, das Wohnzimmer sowie das Schlafzimmer in den Focus gesetzt.

Irene begann bereits damit Fotoaufnahmen zu machen und wie üblich immer ein zeitnahes Vergleichsfoto. An einer Stelle im Wohnzimmer, stand sie ca. einen Meter vom Treppenansatz entfernt und fotografierte die Treppe hinunter. Hierbei entstand dieses Foto: 


Als Vergleich hierzu die beiden Bilder von kurz davor und kurz danach. 


Zu dem Foto kommen später noch weitere Anmerkungen.

Da die Klienten auch über Vorkommnisse im Schlafzimmer  berichteten, begaben sich Irene, Claudia und Tom zusammen mit den Klienten nach dort und Irene machte in gewohnter professioneller Art ihr Fotos. Danach wurden EVPs gemacht. Auf wurde im Schlafzimmer festgestellt, dass die Temperatur merklich gesunken war (vom Empfinden her). Messungen mit dem Gaussmaster ergaben einen Grundwert von 1,0-2,0. Irene machte auch hier interessante Aufnahmen, die teils erst bei der Auswertung zum Vorschein kamen.






Wir machten dann daraufhin eine Pause. Nach dieser gingen Dunja, Sebastian, Tom und Irene mit der Klientin diesmal erneut in das Schlafzimmer. Die Temperatur hat sich hier fühlbar wieder erhöht. Während der erneuten EVP-Sitzung fühlte Sebastian sich merklich nicht wohl (das Gefühl von Schwere und Eingeengtheit auf der Brust) und musste sich während der EVP hinlegen. 

Wir haben umfangreiches Videomaterial gesichtet und hierbei interessante Aufnahmen gemacht. Teils dürften diese "Orbs" Insekten sein, wiederum andere sind dafür zu groß. Denn sollten in der Größe Insekten dort umhergeflogen sein, hätten die dort befindlichen Katzen darauf regiert. Sämtliche interessanten Videosequenzen haben wir in einem Video zusammengefasst, welches hier zu sehen ist:


Youtube / Link

Nach Abschluss der Untersuchung bauten wir unsere Ausrüstung wieder ab und verabschiedeten uns von den Klienten für die Gastfreundschaft.

Tags darauf setzten wir uns an die Auswertungen. Die EVPs brachten leider keine verwertbaren Ergebnisse hervor. Das Bild- und Videomaterial hingegen ist sehr interessant. Die wesentlich interessanteste Aufnahme ist dieses Bild:


Wenn man das Bild vergrößert auf Entfernung betrachtet kann man Konturen einer Person sehen, die quasi mit dem Rücken zu jemanden steht und über die Schulter zurückschaut. Wir haben dann bei der Abschlussbesprechung den Klienten dieses Bild gezeigt und gefragt, ob sie dort etwas erkennen können. Nach genauer Prüfung und Betrachtung meinen sie darauf die Großtante des Klienten zu erkennen.
Wir denken, dass dies nicht die letzte PU dort war; die Klienten werden uns auf dem Laufenden halten. Hin und wieder ist mal etwas dort festzustellen, aber die Klienten fühlen sich nicht bedroht. Sollten sich Vorkommnisse wieder häufen, werden wir erneut "anrücken".

Freitag, 23. September 2011

PU auf einer Burg 23.09.2011

Nun sind wir unterwegs zu einer weiteren PU auf einer Burg und werden später davon berichten.

This Evening we have an investigation in another castle in Germany. In the next days we can write more. http://www.facebook.com/Ghosthunter.NRW / http://www.ghosthunter-nrw.de

Sonntag, 11. September 2011

PU Privathaushalt in Lippstadt 10.09.2011

Am des 10.09.2011 wurde eine PU (Untersuchung) in einem Privathaushalt in Lippstadt durchgeführt.

Bilder, Auswertungen etc. folgen in den kommenden Tagen.
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Today (10.09.2011) three members of our Team from Ghosthunter NRW made an Investigation in a private home in Lippstadt. 
Report, pictures and others follows in the next days

Dienstag, 6. September 2011

14.000 Visitors - Thank you!

Today we've got the 14.000-Visitor on our Homepage of Ghosthunter NRW and we want to say: Thank you for your interest :-)

Heute konnten wir den 14.000 Besucher auf unserer Team-Homepage begrüßen und möchten uns an dieser Stelle für das bisherige Interesse bedanken.

Sonntag, 4. September 2011

Freitag, 2. September 2011

Zeitschrift "Frau von heute" am 09.09.2011 - Burg Satzvey

Am 09.09.2011 erscheint in der Zeitschrift "Frau von heute" die Reportage zu der interessanten und sehr umfangreichen Paranormalen Untersuchung (PU) auf der Burg Satzvey vom 27.08.2011. Wir möchten uns nochmals an dieser Stelle ganz herzlich bei den Burgherren bedanken. Die Burg ist auch über die Grenzen von NRW und Deutschland hinaus für ihre wunderschönen Ritterturniere und Veranstaltungen bekanntl.

Euer Team von Ghosthunter NRW

Zeitschrift "Mein TV & ich" Nr. 19 vom 02.09.2011

Heute erschien in der Zeitschrift  "Mein TV & ich" Nr. 19 erneut der Artikel zu der Untersuchung in dem Wittener Haushalt, wie er schon auch einmal in der Zeitschrift Laura (u.a.) zu sehen war. Bei der Untersuchung war auch ein Reporter eines lokalen Radiosenders dabei; dieser Bericht wurde dann in der Folgezeit bei den lokalen Radiosenderns in ganz NRW ausgestrahlt. Der Radiobeitrag ist als Podcast auf unserer Website LINK vorhanden. Euer Team vom Ghosthunter Nrw

Klarstellung / Hinweis

Es sollte an dieser Stelle Folgendes erwähnt werden:

Hiermit distanzieren wir uns von jeglichen Teams, die in irgendeiner Weise Teile unseres Namens  in ihrer Bezeichnung verwenden. Wir haben keine Kooperationen mit anderen Teams.

Montag, 29. August 2011

WDR-Beitrag "Ghosthunter NRW auf Burg Satzvey"

WDR-Beitrag "Ghosthunter NRW auf Burg Satzvey"

Auf unserer PU (Paranormale Untersuchung) am 27.08.2011 auf der Burg Satzvey (Kreis Euskirchen) wurden wir u.a. von einem Team des WDR (TV) begleitet.

Der Beitrag läuft heute erstmalig im Fernsehen und zwar Aktuelle Stunde Lokalzeit Ruhr (Essen) ab 19.30. Uhr (WDR / 3. Programm). Empfangen werden kann die Lokalzeit über Kabel und Satellit bundes- und europaweit.

Euer Team von Ghosthunter-NRW.de

Sonntag, 28. August 2011

PU auf der Burg Satzvey 27./28.08.2011


Zu Gast bei Graf und Gräfin Beissel auf Burg Satzvey

Wir waren am 27.08.2011 auf PU auf Burg Satzvey.
Spezialgast war unser Freund Roland Bachofner (Medium)
Begleitet wurden wir von Frank Zymny vom WDR und Erika Krüger von Bild der Frau/ Frau von heute

Frau Gräfin Beissel erzählte uns folgende Vorkommnisse:

Als der alte Herr Graf (Großvater des jetzigen Grafen) im sterben lag ging die Köchen im Treppenhaus der Bediensteten die Stufen hoch, als sie oberhalb der Treppe den Grafen stehen sah
sagte sie: „Herr Graf Sie müssen doch im Bett liegen was machen Sie hier“?
Der Graf verschwand und als sie in dem Zimmer des Grafen nachschaute war er gestorben.

Die Gräfin saß einmal mit ihrer Freundin in der Küche. Die Kinder waren noch sehr klein und schliefen bereits. Der Graf war auf einem Meeting und wurde gegen 23Uhr erwartet.
Um 22Uhr knallte die Türe im Hausflur zu und man hörte schwere Männerschritte.
Die Gräfin und ihre Freundin sagten gleichzeitig: „Oh da ist er aber schon früh zurück“!
Da die Gräfin ihrem Mann kurz Bescheid geben wollte das sie und ihre Freundin in der Küche sitzen ging sie auch in den Flur und in die Privaträume doch alle Zimmer und Gänge waren dunkel und niemand war zu sehen. Gegen 23Uhr kam der Graf wie angekündigt dann nach Hause.

Auch einige Babysitter hörten des nachts schwere Männerschritte wenn sie alleine in der Burg waren.
Die Tochter der Gräfin sah vor einigen Jahren vor ihr eine schwarze Gestalt die Treppen hinauf gehen. Auch dessen Freundin hatte diese Gestalt gesehen und beiden liefen vor Schreck aus der Burg. Später sah sie diese Gestalt noch einmal im WC.

Im unteren Esszimmer kommt es heute noch vor das sich eine Angestellt beobachtet fühlt.

Wir werden über die PU ausführlich berichten, nachdem der TV-Bericht im WDR ausgetrahlt wurde.


Dienstag, 23. August 2011

13.000 Visitors/Besucher :-)

We want to say Thank you to all visitors on our Homepage http://ghosthunter-nrw.de/.... a few days ago we've got the 13.000-Visitor!

Wir möchten uns ganz herzlich bei allen bisherigen Besuchern  auf unserer Homepage bedanken! Vor kurzem wurde die Besucherzahl von 13.000 erreicht. Weitere höchst interessante Untersuchungen stehen in Kürze an, wo bereits auch schon Vorabbegehungen erfolgten.

New pictures on Facebook

We have posted new pictures on our page facebook (Ghosthunter.NRW) and later also in our Fourm Homepage/Forum


Montag, 15. August 2011

Bericht in der Zeitschrift "Alles für die Frau" Nr. 33 (12.08.)

In der Zeitschrift "Alles für die Frau" (Nr. 33) ist auf einer Doppelseite (16/17) der Artikel erschienen, der bei einer PU entstand, wo uns die Reporterin in Witten begleitete.

Mittwoch, 27. Juli 2011

Bericht in der Zeitschrift Laura Nr. 31 (27.07.)

Heute ist der Artikel in der Zeitschrift Laura (Nr. 31) auf einer Doppelseite (18/19) erschienen, der bei einer PU entstand, wo uns die Reporterin in Witten begleitete. / Today our Ghosthunter-Team ( is in the german magazine "Laura" also with pictures over 2 sites.
 

Dienstag, 26. Juli 2011

Videomitschnitte von der PU am 23.07.2011

Hier findet ihr schon ein paar Mitschnitte aus dem Band vom Überwachungssystem. Wer möchte, kann gerne im Forum mit diskutieren.

LINK zu Videos

Freitag, 22. Juli 2011

EVP`s

Wir haben neue Aufnahmen im Forum eingestellt... würden uns interessieren, was ihr so hören könnt.

We have new recorded EVP's in our forum; we are interesting: "What can you here?"

LINK Forum/EVPs

Mittwoch, 13. Juli 2011

Interviews mit einem Psychologen, Medium und einer GH-Gruppe

Auf unserer Homepage befinden sich drei sehr interessante Interviews mit einem Psychologen, einem Medium und einer Ghosthuntergruppe aus dem angrenzenden Ausland, die wir bzw. jene mit unserem Team gemacht haben.

Interviews LINK

Bericht in der Zeitschrift Laura (27.07.2011)

Bei der Paranormalen Untersuchung in Witten am 18.06.2011 wurden wir auch von einer Reporterin der Zeitschrift Laura begleitet. Der ausführliche Artikel und Bildmaterial werden in der Ausgabe am 27.07.2011 zu sehen sein.

Montag, 11. Juli 2011

PU Privathaushalt in Wuppertal (09.07.) (german/english)

Zu einer kurzfristig angesetzten Untersuchung in einem Privathaushalt in Wuppertal traf sich das Team mit den dortigen Klienten. Diese bewohnen eine Maissonettewohnung in einem älteren Gebäude.

Die Klienten berichteten von ungewöhnlichen Geräuschen und auch einem hin und wieder auftretenden Geruch im Aufgang zur oberen Etage, wo sich das Wohn- und Arbeitszimmer befinden. Auch hin und wieder mal ne Art Berührung.

Da die Klienten zweien aus dem Team persönlich bekannt sind, kam es zu der kurzfristig angesetzten Untersuchung. Auch war bekannt, dass die Klienten bereits vor Jahren in der alten Wohnung, in welcher sie bis vor ca. 2 Jahren lebten schon Erlebnisse hatten.

Es wurde vereinbart, dass man zunächst nur im oberen Bereich der Wohnung die Untersuchung durchführt, da hier die "öfteren" Vorkommnisse stattfinden. Temperaturmessungen ergaben keine besonderen Vorkommnisse unter Berücksichtigung dessen, dass der obere Bereich das Dachgeschoss ist. Auch Messungen mit dem Gaussmaster ergaben keine auffälligen Werte.

Auf dem Couchtisch wurde ein K2 sowie 2 Diktiergeräte ausgelegt. Ein weiteres Diktiergerät legten wir auf den Esstisch ein paar Meter entfernt. Um den Couchtisch herum saßen neben den Klienten auch die Teammitglieder. Melanie hielt den Gaussmaster in Händen. Handy's waren ausgeschaltet.
Bereits nach Beginn der EVP-Aufnahmen begann der Gaussmaster immer wieder auszuschlagen, teils im Bereich 2-3, dann wieder bis 4. Die Ausschläge erfolgten in erster Linie als Reaktion auf Fragen. Nach ca. 5 Minuten kam es zu einem sehr massiven Ausschlag. Zunächst hörten Dunja, Claudia und Tom eine Art Brummen, welches sich wie ein auf Vibration stehendes Handy anhörte, das auf dem Tisch liegt. Wenige Sekunden später schlug der Gausmaster bis auf 8 (= 80%) aus. Tom sagte daraufhin, offensichtlich befindet sich etwas bei Sebastian (saß neben Melanie, die den Gaussmaster in Händen hielt) und dann schlug der Gaussmaster bis zum Ende (10) aus und auch die K2-Anzeige schlug vollends aus. Wenige Sekunden vorher verspührte Sebastian etwas wie eine kalte "Hand" die über seinen Rücken strich. Ein Windzug konnte es nicht sein, da alle Fenster geschlossen waren.

Im weiteren Verlauf der EVP schlug auf Fragen oftmals der Gausmaster aus. Auch kam es noch mal zu seinem massivem Messergebnis (Gaussmaster bis hoch auf 8 und K2 beinahe voller Ausschlag).

Während der Aufnahmen machte der Klient eine ironische Anmerkung und jemand aus dem Team wies ihn darauf hin, dass er doch bitte keine Scherze machen möchte, woraufhin er sich entschuldigte und welches mit einem erneuten Auschlag auf dem Gaussmaster quittiert wurde.

Bei Fragen nach der vorherigen Anschrift an die Klienten, erzählten diese von diveren Erlebnissen vor Jahren dort. Während dieses Gespräches kam es wieder zu erheblich eindeutigen Messergebnissen.

Die EVP-Auswertung ist noch nicht ganz abgeschlossen. Auf Fotos- oder Videoaufnahmen konnte nichts festgestellt werden.

Wir sind mit den Klienten so verblieben, dass wir egal wie die Ergebnisse der EVP-Auswertung ausfällt, uns nochmals zu einer Untersuchung dort einfinden werden, um u.a. den unteren Bereich der Wohnung zu untersuchen.

Nicht unerwähnt soll bleiben, dass auf dem Aufgang hoch zur oberen Etage der Geruch eines Aftershaves wahrgenommen werden konnte, welches nicht erklärbar ist.

Über die Ergebnisse der EVP's werden wir noch berichten.

Weitere interessante Themen usw. findet Ihr auch in unserem Forum und unserer Homepage :-)
Ghosthunter-NRW (Forum)

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On the 09.07.2011 we made an investigation in a private home in Wuppertal (Germany). The clients are friends of two members from our team. They live in a house (70-80 years old). The flat are the 3rd and 4th floor. The 4th was in the past the roof.

The clients told us about different things are happened sometimes: Some Noises (not the same like you can hear in old houses), footsteps; a smell on the stair between the both flat-floors.

We decided, that we made the investigation on the 4th floor because here is the most “activity”.

On the table in front of the couch we placed the K2 and 2 Dictaphone’s; the 3rd dictaphone we placed a few meters on the great table. The Gaussmaster was in the hands of our leader (Melanie) in the complete time. In front of the EVP we checked the temperatures and the flat with the K2 and Gaussmaster. We found no flashy EMF-Dates.

On the couch around the smal table are sitting a few members of the team and the two clients. Mobile phones were switched off and we starts the Investigation (EVP-Recording – one hour) on 11.00 p.m.

Directly after we starts, the Gaussmaster began to “work”, partly in section 2-3 (20-30%), then back to 4.  The eruptions occurred primarily in response to questions. After about 5 minutes, there was a very massive result on the scale. First heard Dunja, Claudia and Tom a kind of hum that sounded like a mobilephone (vibrate-alarm). The hum cames from the table. A few seconds later going the Gaussmaster up to 8 (= 80%) on the scale. Tom said then, is obviously something to Sebastian (sat next to Melanie, who has the Gaussmaster in the hands) and then the Gaussmaster registered on the scale the highest level (10 = 100%) and the K2 display completely struck out (red). A few seconds earlier felt Sebastian something like a cold "hand" the patted his back. All windows were closed, so it was not kind of wind.

A little time later a  2nd time the Guassmaster going to 80% and the 2 like the full scale shortly.

The client made a little joke and a member of the team said, that is not okay in the time, if we made the investigation. And he said than “sorry” and a second later Gaussmaster going on again (7-8).

During a lot of questions to the clients about the last flat, the Gaussmaster made like a party... ;-)

The results of the EVPs are not complete; after I have them, I will let you more about the results. But we want to make a 2nd investigation and together with our sensitive.

Donnerstag, 30. Juni 2011

PU - Witten (Privathaushalt vom 18.06.2011)

In Witten lebt eine Frau mit ihrer 20jährigen Tochter in einer Dachgeschosswohnung. Sie erzählt von Geräuschen, die sie sich nicht erklären kann, wie z.B. Schritte im Wohnzimmer oder Flur oder dass die Vögel im Kinderzimmer urplötzlich verrücktspielen, aber wenn sie nachsehen geht, sind sie wieder still und niemand ist im Zimmer. Sie fühlen sich des Öfteren beobachtet und meinen auch, dass sie schon einmal berührt worden sind.

Eine Freundin der Tochter war mal zu Besuch. Die beiden saßen im Wohnzimmer und schauten Fernsehen als die Freundin plötzlich eine Frau im Türrahmen stehen sah. Die Kliententochter allerdings sah nichts. Sie gingen zu Bett und am nächsten Morgen als die Kliententochter ins Wohnzimmer kam bemerkte sie einen starken Pfefferminzgeruch und sah, dass eine große Pflanze umgekippt war. Da die Freundin einen großen Hund dabei hatte, war die Wohnzimmertür die ganze Nacht über geschlossen, damit dieser dort nicht rein geht. Da auch sonst niemand das Wohnzimmer betreten hatte, war dies schon ungewöhnlich.

Die Klientin vermutet, dass es sich um ihren verstorbenen Vater handelt, der bei ihr in der Wohnung ist. Sie erhofft sich durch uns eine Aufklärung, ob nun etwas Paranormales vor sich geht oder ob alle Vorkommnisse sich doch auf natürliche Ursachen zurückführen lassen. Soviel zum eigentlichen Sachverhalt.

Da sie sich schon sehr viele Jahre mit dieser Thematik auseinandersetzt, hat sie kein Problem damit, ihre „Geschichte“ auch der Öffentlichkeit zu erzählen aus diesem Grund hat uns zur Untersuchung auch Jesco von Eichmann (Radio Emscher Lippe) sowie Ulrike Wilhelm von der Zeitschrift Laura begleitet.

Wir trafen um 19.00 Uhr bei der Klientin ein und ließen uns zunächst die einzelnen Räumlichkeiten der Wohnung zeigen und sie erzählte dann dabei auch noch einmal in aller Ausführlichkeit, was wann und wo in den Räumlichkeiten passierte. Zudem konnte festgestellt werden, dass in ca. 250 m Entfernung ein Mobilfunksendemast sich befindet und auch zwei große Windräder. Derartige Windräder können eine Quelle für Infraschall sein, welche zu Irritationen der Wahrnehmungsfähigkeit führen kann; ebenfalls die Strahlungen, die von derartigen Mobilfunkmasten ausgehen.

Nach der ausführlichen Begehung entschieden wir uns, die Zentrale mit dem Überwachungssystem (Monitore) in der Küche aufzubauen. Die Kameras wurden jeweils eine im Flur, gerichtet auf das Kinderzimmer, eine im Schlafzimmer zum Fenster hin, eine im Kinderzimmer und die vierte im Wohnzimmer aufgebaut. Zeitgleich wurden von anderen Mitgliedern unseres Teams die Grundmessungen durchgeführt sowie die Räumlichkeiten auf Video und Fotos festgehalten. Hierbei wurden keine augenscheinlichen anormalen Auffälligkeiten, weder bei den EMF-Messungen, noch bei der Temperaturmessung festgestellt.



Nachdem alle Kameras positioniert und ausgerichtet waren, wurde zunächst ein Movetest im Wohnzimmer auf einem Couchtisch aufgebaut. Auf einem Blatt Papier wurden drei kleine Gegenstände niedergelegt, wo wir eine Umrandung mit einem Bleistift zogen. Dies ist notwendig um evtl. Bewegungen feststellen zu können. Zudem wurden zwei Kameras auf den Movetest ausgerichtet, wobei auch die sich dabei befindlichen Messgeräte (Cell-Sensor, Trifeldmeter, K2) mit aufgezeichnet wurden. Zudem wurden auch zwei Diktiergeräte (eins im Wohn- und eines im Schlafzimmer) mit ausgelegt. Kurz nachdem der Movetest sozusagen gestartet wurde (kurz vorher wurde noch ein Vergleichsfoto gemacht, welches nach Beendigung wiederholt wurde), verließen alle Anwesenden die Wohnung für ca. 20-30 Minuten. So konnte gewährleistet werden, dass keine unmittelbaren Geräusche von den Anwesenden aufgenommen wurden.



Nach Rückkehr in die Wohnung konnte festgestellt werden, dass die Gegenstände wenn überhaupt nur minimal bewegt wurden. Die spätere Auswertung der Diktiergeräte sowie Videoaufnahmen ergaben keine ungewöhnlichen Ergebnisse.

Nach Abbau des Movetests begaben sich Dunja, Irene, Tom, Jesco (Radio) sowie Ulrike (Zeitschrift) ins Kinderzimmer, um dort EVP-Aufnahmen und Foto‘s zu machen sowie zu Filmen. Sebastian überwachte das Videosystem und die anderen (Claudia und Mel) blieben zusammen mit der Klientin und einer Freundin der Klientin im Wohnzimmer. Während der EVP wurde ein Diktiergerät auf einen kleinen Tisch ausgelegt und daneben wurde ein K2 gelegt sowie der Cell-Sensor in Bereitschaft gehalten. Auch kam der Ghostlaser, welcher ein Lichtraster an eine Wand wirf, erstmalig zum Einsatz. Die Vögel, welche sich in einer großen Voliere im Kinderzimmer befinden, blieben relativ ruhig. Nach einigen Minuten fing der K2 an, Lichtsignale zu zeigen. Die Werte gingen auf der Skala von 1-5 immer wieder hoch auf 3, oftmals als direkte Reaktion auf Fragen. Auch nach einer Aufforderung, dass K2 mal in Ruhe zu lassen, blieb nur das erste Licht an (Grundeinstellung). Während der PU hatten zwei Teammitglieder das Gefühl kurz einen Schatten in der Tür zum Flur zu sehen. Die spätere Auswertung der Videoaufnahmen zeigte leider nichts Derartiges. Auch die Auswertung der übrigen Geräte brachte keine stichhaltigen Beweise von Paranormalen Vorkommnissen; es konnten lediglich auf den EVP-Aufnahmen teilweise Stimmen herausgefiltert werden, der aber keine eindeutigen Aussagen ergaben. Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass evtl. diese Stimmen aus einer Nachbarwohnung stammen oder evtl. sogar von den Wellen des Mobilfunkmastes.




Wir machten sodann eine Pause. Anschließend begaben sich Claudia, Mel, Sebastian und die beiden Reporter in den Flur, um dort eine EVP zu machen. Tom übernahm die Überwachung des Videosystems und Dunja sowie Irene blieben diesmal im Wohnzimmer bei der Klientin und dessen Freundin. Claudia begann damit im Dunklen Fotos mit der Infrarotfotokamera zu machen während Melanie Fragen stellte. Sebastian filmte das Geschehen mit. Melanie klopfte 3mal an den Türrahmen mit der Frage, ob es jemand nachmachen kann, wenn sich jemand mit uns dort befindet, den wir nicht wahrnehmen können. Wir selbst haben nichts gehört, aber Ulrike (Zeitschrift) sagte, dass sie ein Klopfen gehört habe. Der Gaussmaster, den wir dabei hatten und auch der K2 gaben keine auffälligen Ausschläge von sich.

Zum Schluss kamen wir alle inkl. Klientin, dessen Freundin und den beiden Töchtern sowie den Journalisten im Wohnzimmer zusammen und setzen uns zur Abschluss-EVP Aufnahme. Es wurde eine Kamera auf Stativ in Klientenrichtung gesetzt und auch Tom filmte mit. Gausmaster, Cellsensor, Triefeldmeter, K2 und Ghostlaser standen bereit und Dunja stellte mit Melanie Fragen. Auch die Klientin durfte Fragen stellen. Die Geräte gaben aber in den ca. 45 Min. keine nennenswerten Ausschläge von sich.

 
Während der PU konnten nicht direkt eindeutige Hinweise auf paranormale Aktivität festgestellt werden.

Die K2-Aktivität im Kinderzimmer während der ersten EVP dort, könnte unter Umständen auf den Mobilfunksendemast zurückzuführen sein; hierzu würde aber im Widerspruch stehen, da im Wohnzimmer, welches direkt an das Kinderzimmer und auch mit der langen Seite frontal zum Mobilfunksendemast steht, keine Aktivität auf dem K2 feststellbar war. Wir haben also Messergebnisse im Kinderzimmer, aber nicht im Wohnzimmer, obgleich beide Zimmer frontal zum Sendemast und den Windrädern stehen. Auf dem Dach oberhalb beider Zimmer befinden sich auch keine Antennen/Satellitenschüsseln.

Wir werden auf Wunsch der Klientin in einigen Monaten noch mal eine PU dort machen, da doch noch einiges unklar blieb.

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Hierzu gibt es auch den Podcast/Mitschnitt der Radio-Sendung: LINK

Donnerstag, 23. Juni 2011

Neue Bilder etc.

Hier im Blog sowie auf unserer Homepage (Bereich Forum) sind neue Bilder usw. eingestellt worden.

Link: Bilder usw.  (new pic's and others)

Radiobeitrag 20.02.2011

Wie wir erfahren haben, wurde unser Radiobeitrag für EmscherLippe gestern bei diversen anderen lokalen Radiostationen erneut ausgestrahlt.

Dienstag, 21. Juni 2011

Podcast zur Radiosendung 20.06.2011

Auf unserer Homepage können Sie sich den Podcast zu den beiden gestrigen Beiträgen bei Radio EmscherLippe anhören.

Oder hier der Link: Podcast / Beiträge 

Sonntag, 19. Juni 2011

Radio "Emscher/Lippe" am 20.06.2011

Bei der Untersuchung (PU) am gestrigen Tage in Witten war -wie bereits geschrieben- ein Reporter eines Radiosenders anwesend. Der Beitrag wird am 20.06.2011 (Montag) in der Zeit von 16-18 Uhr auf Radio Emscher Lippe (Link) voraussichtlich ausgestrahlt. Der Sender kann auch über Web empfangen und angehört werden.

Tomorrow (20.06.) on the Radio of Radio Emscher Lippe (Link) (in german) in the time 4-6 pm (german time) "live" from the paranormal investigation from the 18.06. (private home).

PU Witten (Juni)

So, wieder zuhause und PU (Privathaushalt in Witten) wurde vor ca. einer Stunde beendet. Nun geht es an die Auswertungen der gesammelten Daten, Bilder und Ton- sowie Videoaufnahmen (viele Stunden Material).  Wir wurden bei der PU von einem Reporter eines Radiosendes sowie einer Reporterin und Fotografen einer Zeitung begleitet. Sobald die Erscheinungsdaten bekannt sind, werden diese hier veröffentlicht.

Sobald die Auswertungen abgeschlossen und die Schlussbesprechung mit der Klientin erfolgt sind, wird der Bericht auf unserer Homepage sowie hier veröffentlicht.

Wir hatten bei der PU erstmalig einen sogenannten Ghostlaser in Verwendung, der leicht zu handhaben und unterstützend "mitarbeitet".

Samstag, 18. Juni 2011

This evening.... follow us on Twitter

This evening (07.30 pm) we have a Paranormal Investigation in a private home. They are something happend, so the family decided to contact us.
It is the first time: You can follow us on Twitter live from the Investigation (PU).

Twitter-Account: Twitter Account (TomP71)


Heute Abend (ab 19.30 Uhr) sind wir in einem Privathaushalt, wo diverses in der Vergangenheit und auch aktuell geschah/geschieht. Die Familie hatte sich daraufhin entschieden, ein Ghosthunter-Team (uns) zu kontaktieren und einzuladen.
Wir werden heute auch erstmalig live von der Untersuchung twittern. 
 

Montag, 6. Juni 2011

Paranormal Investigations

This month and also for Juliy we make new Investigations.... in nächster Zeit stehen wieder neue Untersuchungen bei Privatpersonen an. Über die Ergebnisse werden wir wie gewohnt berichten.

Link to Projects/Projekte

Montag, 30. Mai 2011

New Layout....

We are working on the Layout from our Website... in a few days we are finish :-)

Ghosthunter NRW



Sonntag, 29. Mai 2011

"Den Geistern auf der Spur" Bericht in der WZ

Hier der schon länger versprochene Link zum Zeitungsbericht über die Ghosthunter NRW in der Westdeutschen Zeitung vom 15.03.2011 :-)



Samstag, 14. Mai 2011

Bericht/Begehung Witten Muttental 07.05.2011


Der Bericht wurde von mir verfasst, als ich noch Mitglied bei diesem Team war. 

Am 07.05. begab sich das Team zusammen mit unserem neuen Mitglied, dem Sebastian, nach Witten, um eine Begehung und Untersuchung auf dem Gelände der Burgruine Hardenstein in Witten vorzunehmen. Zu dem Gelände gehören auch mehrere Eingänge zu Bergbaustollen, die teils aus dem 17. und 18. Jahrhundert stammen.  Insgesamt befinden sich nahezu 30 Stolleneingänge auf dem gesamten Gelände, wovon es nur einen Besucherstollen gibt, die weiteren sind zugesperrt.
Die Burgruine liegt in einer Talmulde nahe der Ruhr und ist eingefasst von hügeligem Gelände (wo sich auch die Bergbaustollen befinden) und auf einer Seite der Ruhr.
Es konnten Temperaturen von 24-28°C gemessen werden bei strahlendem Sonnenschein. Da leider bei unserem Eintreffen vor Ort festgestellt werden musste, dass im Rahmen der Kulturtage Ruhr dort eine kulturelle Veranstaltung mit einem Klangspiel (leise Töne) stattfand, welches aber in absehbarer Zeit an dem Abend beendet werden würde, so haben wir dann unsere PU direkt an der Burgruine auf eine spätere Stunde verschoben –nach Absprache mit der Regisseurin der Veranstaltung-.
Wir begaben uns sodann in das Waldgelände, wo sich die Stolleneingänge befinden. Das Klangspiel konnte hier nur noch ganz leise vernommen werden, was wir aber bei der Auswertung der EVP beachten mussten. Wir untersuchten somit das Gebiet um die beiden Stolleneingänge und machten auch Fotos, Video- und EVP-Aufnahmen nebst Temperaturmessungen mit Infrarot- und einem digitalen Thermometer. Die Stolleneingänge sind mit Eisengittertoren verschlossen. Beim ersten Stolleneingang machten wir sämtliche Untersuchungen und div. Aufnahmen. Hier verblieben wir ca. 10-15 Min. Dieser hätte bis ca. 10 m begangen werden können, dort befand sich dann eine aus Holzbohlen bestehende Wand, die schon am vermodern ist. Es konnten  hier keine offensichtlichen Vorkommnisse oder Phänomene festgestellt werden. Dies sollte sich jedoch am 2. Stolleneingang ändern, welcher sich ca. 500 m weiter befand.

Während der Untersuchung machte Dunja EVP’s, Mel bediente den Gaussmaster, Claudia und Irene machten Fotos und Tom bediente die Taschenlampe und Infrarotthermometer, Sebastian übernahm das Filmen. Während der Untersuchung an diesem Ort hatten Irene und Dunja immer wieder das Gefühl einen Schatten unweit von Dunja selbst zu sehen. Durch diverse Lichteinstrahlungen und Bewegungen der Blätter und Bäume könnte man dies als optische Täuschung einstufen, aber der Schatten hatte immer wieder gleiche Formen. Soweit man durch die breiten Öffnungen der Gitterstäbe des Eisentores unter Zuhilfenahme einer sehr starken Taschenlampe sehen konnte, waren die Wände und Decken mit Holzstämmen bekleidet und im hinteren Bereich (ca. 6-7 m) kam wieder eine Eisengittertür und dahinter lag Geröll. Der Geröllhaufen war aber nur halb hoch, teils 2/3 hoch im Gang. 

Man könnte vermuten, dass hier ein Orb zu shen ist. Tendenz geht aber dahin, dass es sich um Insekt handelt, da davon sehr viele in dem Stollenbereich sich befanden.



Wenn man vor dem Eingang stand, konnte man eindeutig einen kalten permanenten Luftzug verspüren. Messungen ergaben Folgendes: ca. 30 cm vor dem Eingang 8°C und dann abstufend bis zum mittleren Bereich des Geröllhaufens 4°C. Wir begannen dann mit den EVP’s und hierbei wurden Fragen gestellt wie „Ist hier jemand? Wenn hier jemand ist, mach Dich bemerkbar. u.a.“. Während der Aufnahmen konnte immer wieder feststellen, dass die Temperaturen, die mit dem Infrarotthermometer  stetig sanken. Binnen 5 Min. sanken sie im hinteren Bereich des Stollens, wo der Geröllhaufen sich befand von 4°C auf -2,4°. Auch sanken die Temperaturen kurz vor dem ersten Gitter auf nahe dem Gefrierpunkt. Dass ein Luftzug vorherrschte, kann damit erklärt werden, dass es noch einen 2. Ausgang dieses Stollens geben muss und somit einen Luftaustausch existiert. Diese Temperaturabsenkung von 6°C binnen 5 Minuten ist schon interessant. Das am Gitter aufgestellte K2 und der Trifeldmeter zeigten keine Änderungen bei Aufforderungen an, sich diesen zu näheren oder zu berühren.

Da nichts weiter geschah und die kulturelle Veranstaltung schon beendet war, beendeten wir die PU an diesem Stolleneingang und begaben uns zur Burgruine. Eine PU konnte hier dennoch nicht durchgeführt werden, da leider sich einige Personen dort einfanden, um zu Feiern und ein paar Halbstarke im Wald „herumtrollten“. Wir entschlossen uns daher, die Begehung zu beenden.

Die folgende Auswertung ergab, dass beim 1. Stollen keine ungewöhnlichen Aufnahmen vorlagen, was bei den Aufnahmen am 2. Stollen nicht zutrifft. Hier haben wir eben zum einen diese Temperaturabsenkung (müsste mit einem Geologen besprochen werden und Befragung des Bergbauvereins). Ferner kann auf 2 EVP-Aufnahmen etwas Interessantes vernommen werden. Bei der ersten EVP hört man nur ein Genuschel und kann keine richtigen Wörter heraushören, bei der zweiten EVP kann man hören:


Wir hören hier „Lasst mich!“ oder „Hasst mich!“

Ein an sich interessanter Ort und wir denken, dass wir nicht das letzte Mal dort gewesen sein werden. 









Sonntag, 1. Mai 2011

PU in einem Privathaushalt in Dortmund (März)

Der Bericht wurde von mir verfasst, als ich noch Mitglied bei diesem Team war. 

Eine junge Familie, die in einem Reihenhaus wohnt, bemerkte schon kurz nach dem Einzug, dass nachts zwischen 01.00 Uhr und 04.00 Uhr etwas im Haus vor sich ging.
Sie hörten Schritte auf den Stufen des Treppenhauses, die auch ihre Besucher vernahmen, schauten sie aber nach war alles still.
Die jüngere Schwester der Klientin schlief eines Tages bei ihnen und erklärte ihrer ziemlich verblüfften Schwester am Morgen, dass es nicht ginge, dass sie einen fremden Mann zu ihr ins Zimmer schickt. Es war aber kein weiterer Gast an diesem Abend bei ihnen.
Auch der Bruder der Klientin erlebte eine Nacht darauf dasselbe. Auch er wachte in der Nacht auf und sah einen jungen Mann im Raum stehen. Er beschrieb die Person genauso wie seine Schwester.
Da sich beide zwischen den Erlebnissen nicht gesehen haben kann also eine Absprache ausgeschlossen werden.
Die Klientin lief eines Tages schnell die Treppen hinunter und rempelte jemanden an, doch als sie hoch sah war niemand zu sehen, sie war allein im Haus.
Eines Tages bemerkten sie auf einem selbstgedrehten Video zwei weitere Stimmen und so kam es, dass sie uns baten eine Untersuchung durchzuführen.


Anwesende: Melanie, Dunja. Irene, Tom und Claudia
Klientenpärchen und Bruder des Klienten


Wir trafen bei den Klienten um 22.00 Uhr ein und sprachen zunächst über die Erlebnisse. Anschließend schauten wir uns gemeinsam das kleine selbstgedrehte Video an.
Wir bauten unser Videoüberwachungssystem auf und setzen eine Kamera in den Flur, gerichtet auf die Stufen, eine Kamera setzen wir in den Keller, da sich dort die Klienten auch beobachtet fühlten, eine Kamera unters Dach in ein Kinderzimmer und die letzte Kamera in ein anderes Kinderzimmer in der Mitte des Hauses.
Ein kleiner Plastikbecher wurde auf eine Stufe gestellt um evtl. Vibrationen oder sogar Bewegungen im Hausflur feststellen zu können und ein weiterer Plastikbecher auf die oberste Stufe unter dem Dach. Grundmessungen wurden gemacht und Irene sowie Claudia fotografierten sämtliche Räume des Hauses.

Zunächst gingen Dunja, Tom und Melanie nach ganz oben unters Dach ins Kinderzimmer, nahmen dort Messungen vor, die keinerlei Auffälligkeiten aufwiesen und setzen sich zur ersten aktiven EVP Aufnahme. Tom filmte wie gehabt das Geschehen mit.
Anschließend ging es in den mittleren Bereich des Hauses, ins Schlafzimmer. Auch dort nahmen wir Messungen vor und machte kurze EVP Aufnahmen. Währenddessen überwachten Irene und Claudia die Vorgänge über das Videoüberwachungssystem.

Danach wechselten Melanie und Dunja mit Irene und Claudia. Die beiden gingen auch zuerst mit Tom ganz nach oben unters Dach ins Kinderzimmer und führten ebenfalls Messungen und EVP Aufnahmen durch. Melanie und Dunja beobachteten inzwischen das Geschehen über den Monitor.
Irene fühlte eine Art Kälte an einer Stelle im Kinderzimmer, die aber bei der Messung keine Besonderheit aufwies. Tom nahm auch zweimal eine Art Flackern wahr, die aus dem Schlafzimmer, eine Etage tiefer ihren Ursprung hatte. Dort leuchteten zwei Nachttischlampen und es sah aus, wäre etwas vor den Lampen hergegangen. Die übrigen Teammitglieder und Klienten befanden sich jedoch ganz unten im Wohnzimmer , so dass diese es nicht hervorgerufen haben können. Eine Lösung fand sich jedoch nicht.

Nun kamen alle wieder zu einer kurzen Pause zusammen. Plötzlich hörten wir ganz leise Musik und auch eine Stimme doch auch nach längerem Suchen konnten wir nicht herausfinden woher es kam.
Alle Geräte waren zu Beginn der Untersuchung vom Strom getrennt worden.
Ein Lösungsansatz könnte sein, dass etwas in Schwingung geraten ist und dadurch Radiowellen empfangen wurden.


Als wir nichts mehr hören konnten nahmen wir alle im Wohnzimmer Platz zu gemeinsamen EVP Aufnahmen. Tom und Melanie blieben vor dem Monitor des Überwachungssystems sitzen um die Geschehnisse in den anderen Räumen zu überwachen.
Nach einigen Fragen hörten wir ein leises Poltern von oben. Wir fragten weiter und ließen auch die Klienten Fragen stellen. Es polterte noch einmal aber ganz leise.
Wir gingen nachsehen aber wie erwartet, konnten wir nichts Außergewöhnliches feststellen.
Dunja und Irene begaben sich in den Keller während alle anderen im Wohnzimmer sitzen blieben.
Irene machte eine Menge Fotos und Dunja filmte mit. Kurz bevor sie durch eine Tür gehen wollten hörten sie ein leises Klopfen. Sie konnten aber nichts finden was das Klopfen hervorgerufen hat.

Gegen 3:30Uhr verließen wir das kleine Reihenhaus und deren Bewohner.
Leider ergaben die Aufnahmen keine eindeutigen Hinweise auf paranormale Ereignisse.

PU in einem Altenheim im Bergischen Land am 26.04.2011

Der Bericht wurde von mir verfasst, als ich noch Mitglied bei diesem Team war.


Am Montagabend meldete sich hilfesuchend eine Freundin von zwei Teammitgliedern bei diesen und berichtete von seltsamen Vorgängen.
Sie ist Altenpflegerin in einem Altenheim im Bergischen Land und erzählte von folgendem Sachverhalt: Am frühen Morgen verstarb ein Bewohner nach langem Kampf (Demenz und Lungenentzündung); er fühlte sich nicht bereit zu gehen und wollte weiterleben. Er verstarb im Kreise seiner Familie (Frau, Kindern, Enkel). Nachdem der Arzt den Tod feststellte kam es zu seltsamen Vorfällen. Der Körper des Verstorbenen war bis auf eine Stelle am Oberschenkel ausgekühlt; jene Stelle war jedoch warm, obgleich diese nicht bedeckt war. Die Augen waren zum Zeitpunkt des Todes trüb und waren aber Stunden später vollkommen klar, was sich auch der Arzt nicht erklären konnte. Neben der Freundin der Teammitglieder konnte dies auch die Kollegin bestätigen, unabhängig voneinander. Beide sahen auch, wie der leblose Körper sich später (Oberkörper) mehrfach leicht hob und senkte, als ob jemand atmen würde. Die Kollegin musste dann auch feststellen, dass als sie den Verstorbenen durch einen Spiegel anschaute die Augen sie regelrecht beobachteten und nach ihrem Empfinden eine Art Licht aus den Augen trat. Sie hatten auch später das Gefühl, als ob er neben ihnen stehen würde. Aber das Gefühl war kein bedrohliches. 

Da sich das Altenheim in einer Stadt unweit weg von den beiden Teammitgliedern (Claudia und Tom) befindet, boten sie an, am Tag darauf vorbeizukommen und eine „kleine PU“ durchzuführen. So trafen beide dann am Dienstagabend im Altenheim ein und führten zunächst ein ausführliches Gespräch mit der Freundin und ihrer Kollegin, worin beide nochmals identisch das bereits am Tag zuvor Geschilderte wiederholten. Hierbei begaben sie sich in das Zimmer, in welchem der Bewohner lebte und verstarb. Bereits beim Betreten spürte man gewisse Schwere im Raum und auch eine kältere Stelle (spätere Messungen ergaben keinen Temperaturunterschied, die kältere Stelle war dann auch nicht mehr vorhanden). Auch hatte eines unserer Teammitglieder das Gefühl, nicht allein zu sein. Nach dem Gespräch wurden Messungen mit dem K2, dem digitalen Thermometer und Trifeldmeter vorgenommen. Das Thermometer wies Temperaturen von 22,4°C ansteigend bis hin zu 24,4°C auf. Temperaturschwankungen nach unten konnten keine festgestellt werden. Bereits während der Messungen wurde das Diktiergerät aktiviert, da man nicht unbedingt ein Geistwesen zum Sprechen auffordern muss. Nach Abschluss der Messungen, die keine Besonderheiten aufwiesen, wurden eine aktive EVP gemacht und Fragen gestellt. Währenddessen wurden auch Fotos gemacht. Im weiteren Verlauf der EVP-Aufnahmen zeigte das K2 einen Ausschlag eine Stufe höher, die aber auch natürlich erklärbar sein könnte. Zum Abschluss begab sich die Freundin alleine in das Zimmer und führte die EVP zu Ende. Es wurde vermutet, dass –da sie einen sehr guten Draht immer zum Verstorbenen hatte- er vielleicht wenn sie alleine ist, sich dann äußern möchte. Nach Beendigung der EVP teilte sie dann mit, dass  sie das Gefühl hatte, dass jemand ihr nahe war und das Trifeldmeter zeigte kurz Ausschläge von bis 1,5 bzw. 2 an. Nach ca. anderthalb Stunden beendeten wir die PU und begaben uns zur Auswertung.

Die Auswertung brachte leider keine offensichtlichen  Ergebnisse hervor, an mancher Stelle konnte man eine Art Stimmengewirr hören auf der EVP, welches aber auch aus einem Nachbarzimmer (zB TV) herkommen könnte. Es blieben lediglich die gefühlsmäßigen Eindrücke übrig. Da sich beide Altenpflegekräfte nicht bedroht fühlten, wurde die Empfehlung ausgesprochen, einfach positiv zu reagieren und sollten sich die Ereignisse verstärken bzw. wiederkehren, könnte man eine weitere PU und mit dem kompletten Team durchführen.

April 2011 - Fühlinger Haus Köln

Der Bericht wurde von mir verfasst, als ich noch Mitglied bei diesem Team war. 

Anfang April 2011 suchten vier unserer Teammitglieder (Claudia und Tom sowie zwei weitere) zunächst den Teufelsstein in Leverkusen auf und später am Tag das doch recht bekannte Fühlinger Haus in Köln (Hinweis: Nur die wirklich öffentlich zugänglichen Bereiche des Geländes wurden betreten und Verbotsschilder respektiert). 

Wir müssen hierbei vorwegschicken, dass wir uns von jenen Gruppen und Personen distanzieren, die das Gelände und Gebäude ohne ausdrückliche Erlaubnis des Eigentümers betreten.  


 
Wir gingen zunächst durch den angrenzenden Wald, wo es auch Wanderwege gibt und begaben uns von hinten an das Haus heran. Zwischen dem Wald und dem Haus gibt es eine kleine Lichtung, wo jede Menge Unrat herumlagen. Man darf das Gelände bis an das Hausgemäuer (hinterer Bereich) betreten. Seitlich herum versperren Schilder mit „Betreten verboten“ den Weg zur Vorderfront. Man kann jedoch rechts am Haus einen Weg am Zaun entlang zur Straße hin benutzen. Leider mussten wir auch hier feststellen, dass das Gelände scheinbar auch von Dritten dazu genutzt wird, um Bauschutt und Müll dort abzulagern.

Als wir uns von hinten dem Gebäude näherten eröffnete sich uns bereits dort, warum es wohl gefährlich ist, das Gebäude zu betreten. Aus den Mauern auf der 1. Etage wuchsen schon regelrechte Bäume heraus. Teils waren auch Steine herausgebrochen und es sah sehr baufällig an manchen Stellen aus. Das Haus wirkte, je näher man diesem kam, sehr erdrückend auf uns. Es schien einst ein sehr schönes imposantes Gebäude aus der Gründerzeit gewesen zu sein. In diesem Gebäude soll es zu einigen mysteriösen Todesfällen gekommen sein, denen jedes Mal aber nur männliche Personen zum Opfer fielen. Wir haben sehr viele Bilder gemacht.
Auch die Suche im hinteren zugänglichen öffentlichen Gelände nach dem dort vorhandenen Grabstein, des dort im Haus verstorbenen Hauslehrers verlief negativ. Entweder befindet sich dieser unter einer Menge von Baumstämmen auf dem Gelände oder der Grabstein wurde (widerrechtlich?) entfernt oder zum Schutz des dort Begrabenen. 







Wir konnten aber weder sichtbare noch fühlbare Anzeichen für paranormale Aktivitäten feststellen. Es kann aber nur davon abgeraten werden, dieses Gebäude verbotenerweise zu betreten, da zum einen es strafbar ist und zum anderen, weil es sehr gefährlich sein dürfte aufgrund der Baufälligkeit.