Ihr Ansprechpartner aus NRW!

Ghosthunter NRWup, die Geisterjäger aus NRW und RLP untersuchen paranormale Phänomene

Kontaktanfragen unter: Ghosthunter-NRWup@web.de / 0176 382 911 78

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Sonntag, 5. Juli 2020

Ablauf paranormale Untersuchung / Geisterjagd der Ghosthunter NRWUP & RLP - Die Geisterjäger

Als zuverlässig und seriös arbeitendes Team versuchen wir aufgrund unserer Erfahrungen und Wissen, bei Rat- und Hilfesuchenden möglichen paranormalen Erscheinungen/Vorkommnissen auf die Spur zu kommen. Wobei in erster Linie nicht das Beweisen von Paranormalem primäres Ziel ist, sondern unter Berücksichtigung der Naturgesetze jede mögliche natürliche Erklärung für die Vorkommnisse zunächst in Betracht gezogen wird und vor allem: Ihnen als Klienten zu helfen und dem Spuk auf den Grund zu gehen. Im Rahmen unserer Tätigkeit konnten wir schon viele natürliche Erklärungen finden, aber auch Indizien für das Vorhandensein von Geistern / Seelen ermitteln/feststellen – teils auch auf medialer Ebene.

Wir nehmen jede Anfrage ernst und stellen Vertrauen und Diskretion im Interesse der Klienten in den Vordergrund. Neben Untersuchungen in Privathaushalten versuchen wir auch existierende Mythen und Geschichten von Örtlichkeiten auf den Grund zu gehen. Natürlich haben Sie auch die Möglichkeit uns Bild-, Ton- oder Videoaufnahmen zu übermitteln, wenn Sie denken, dass sie etwas „Merkwürdiges“ aufgenommen haben.

Zu den ersten Fragen von Klienten oder Personen, die an unserer Arbeit interessiert sind, gehören: „Was kostet unsere Inanspruchnahme?“, „Wie läuft eigentlich so eine Untersuchung ab?“ und „Mit welchen Geräten arbeitet ihr?“


A.) „Was kostet unsere Inanspruchnahme?“

Wir können es immer nur betonen, unsere Inanspruchnahme ist rein kostenlos, d.h. wir verlangen kein Geld für unsere Tätigkeit.

B.) „Wie läuft eigentlich so eine Untersuchung ab?“

Bevor es überhaupt zu einer Untersuchung kommt, steht am Anfang die Kontaktaufnahme durch eine hilfe-/ratsuchende Person. Die Kontaktaufnahme mit unserem Team findet entweder über unser Kontakttelefon +49 (0)176 382 911 78 oder über E-Mail ghosthunter-nrwup@web.de oder PM über unsere Facebook-Seite statt. Uns erreichen auch Anfragen aus anderen Bundesländern, da wir für jeden da sind (auch wenn sie nicht aus NRW stammen). Je nachdem, von wo uns eine Anfrage erreicht, würden wir diese auch -nach Absprache mit dem Anfragenden- an ein anderes -mit uns befreundetes Team- weiterreichen, wenn dieses von der Entfernung her näher liegt.

Beim ersten Kontakt führen wir ein Telefongespräch, in welchem die hilfe-/ratsuchende Person uns von den Vorfällen berichtet und wir auch Gegebenheiten hinterfragen und wenn Sorgen/Ängste (was natürlich ist) bestehen, so versuchen wir -soweit wie möglich- Ihre Fragen zu beantworten und nicht selten können aufgrund eines Gespräches auch Ängste genommen werden. Wir vereinbaren sodann einen Termin für ein erstes Gespräch vor Ort, dem sogenannten Erstgespräch.

Zu diesem Erstgespräch suchen Sie 2-3 unserer Teammitglieder auf, um sich von Ihnen persönlich die Geschehnisse schildern zu lassen und um sich ein eigenes Bild von den örtlichen Gegebenheiten zu machen (mit Ihrem Einverständnis werden auch erste Fotoaufnahmen gemacht). Während des Erstgespräches werden wir auch mit Ihnen unseren Fragebogen durchgehen, worin u.a. Fragen zu den Phänomenen, der Örtlichkeit usw. gestellt werden. In der Regel dauert ein solches Erstgespräch zwischen 1-2 Stunden.

Bis es zu einer örtlichen paranormalen Untersuchung kommt, legen wir Klienten nahe, Folgendes zu beherzigen:

a.)       
Führung eines Spuktagebuches, wo sämtliche ungewöhnlichen Vorkommnisse aufgeführt werden sollten, mit:
- Tag
- Uhrzeit (evtl. Dauer)
- welches Phänomen
- Anwesende Personen
- wo (Raum / Bereich)

b.)       
Sie brauchen keine Angst zu haben und wenn unerklärliche Phänomene auftreten, versuchen ruhig damit umzugehen. Kein Geist / Seele trachtet Ihnen nach dem Leben; oftmals wollen sie sich nur bemerkbar machen und da es etwas „Unbekanntes“ für uns ist, verursacht dieses automatisch ein mulmiges Gefühl – was natürlich ist.

c.)       
Zu einer tiefgreifenden Untersuchung gehört es auch, dass -soweit wie möglich- uns alle möglichen ermittelbaren Informationen zu dem Haus / Örtlichkeit mitgeteilt werden bzw. wir werden natürlich auch selbst versuchen Recherchen anzustellen.


Im Nachgang zu dem Erstgespräch werden wir dann einen Termin für eine paranormale Untersuchung mit Ihnen vereinbaren, die in aller Regel in den frühen Abendstunden beginnt bzw. in den Zeiten, wo die Phänomene überwiegend auftreten (daher ist die Führung eines sog. Spuktagebuches nicht unwichtig und auch hilfreich). Hierbei besprechen wir evtl. zwischenzeitlich aufgetretene Vorkommnisse und wie sich derzeit die Situation gestaltet, ferner wie der Ablauf in etwa sein wird und starten dann mit der Untersuchung. Im Rahmen dessen werden wir umfangreiches Foto- und Videomaterial erstellen, ferner Messungen vornehmen (u.a. Temperaturen), aktive sowie passive Tonaufnahmen. Bei den aktiven Tonaufnahmen handelt es sich um solche, wo wir im Raum hinein Fragen stellen und bei den passiven werden wir ein Diktiergerät auslegen und den Raum bzw. die Wohnung für 15-20 Minuten verlassen. Wie im Detail eine Untersuchung genau abläuft können Sie gerne in unseren schriftlichen Berichten nachlesen. Je nach Größe der Wohnung / Haus kann eine Untersuchung zwischen 2-5 Std. dauern.

In den Folgetagen -nach einer Untersuchung- werten wir das gesamte Material aus und setzen uns im Anschluss mit Ihnen zusammen, um das Ergebnis zu besprechen. Auch nach Abschluss einer Untersuchung stehen wir weiterhin den Klienten zu Verfügung.

In der Folgezeit werden wir auch einen schriftlichen Bericht verfassen und auf unserer Homepage veröffentlichen. Hierbei ist es aber für Sie wichtig zu wissen, dass wir diesen bei Privatpersonen anonymisieren (Vorname abgekürzt (K.), ohne Familiennamen, keine Straße, kein Stadtteil, keine Bilder mit Ihnen oder Angehörigen darauf).

C.) „Mit welchen Geräten arbeitet ihr?“

- Digitale Spiegelreflex-Kameras
- Digitale Kameras
- Digitale Videokameras
- Kamera mit Bewegungssensor
- Digitaler Temperaturmesser
- Digitale Diktiergeräte
- Ghostlaser (Laser-Feldraster)
- Gaussmaster (Messgerät zur Ermittlung elektromagnetischer Felder)
- Cell-Sensor (Messgerät zur Ermittlung elektromagnetischer Felder)
- K2 (Messgerät zur Ermittlung elektromagnetischer Felder)
- Trifield-Meter (Messgerät zur Ermittlung elektromagnetischer Felder)


Und wenn Sie in bewegten Bildern sehen möchten, wie wir arbeiten, dürfen Sie gerne in unserem Youtube-Channel stöbern (z.B. Video - Link).

Wenn Sie noch ergänzende Fragen haben oder Hilfe suchen, scheuen Sie sich nicht davor, Kontakt mit uns aufzunehmen.

Tel. +49 (0)176 382 911 78
E-Mail ghosthunter-nrwup@web.de

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Mittwoch, 8. April 2020

Shelter von Suceag (Ro) und Aussenstelle - 15.02.2...

Onkel Toms Hundehütte: Shelter von Suceag (Ro) und Aussenstelle - 15.02.2...: Das Video über meinen Besuch im Shelter von ASIPA in Suceag (Ro) und der Aussenstelle weiter ausserhalb am 15.02.2020. Ein große Dankeschö...

Sonntag, 29. März 2020

Fragen an unser Ghosthunter Team und aufklärende Antworten #geisterjagd #diegeisterjäger #geisterjäger

Mir (Tom) sind da gerade interessante Fragen einer Userin zu unserem Team gestellt worden und ich poste die mal offiziell hier. Denn ggfs. sind die Fragen und Antworten für Euch auch interessant:

" Stimmt der Eindruck, dass Du sehr bemüht bist, falsche Informationen und Erzählungen aufzudecken?"

---> Ja das stimmt.

"Versuchst Du und Dein Team alles, um auzuzeigen, dass alles, was das Paranormale betrifft Humbuck ist? "

---> Nein, keinesfalls, wir versuchen den Vorkommnissen auf den Grund zu gehen und wollen eine Aufklärung entweder in die eine oder andere Richtung erzielen.

Nahezu alle Teammitglieder haben eigene Erlebnisse gehabt, die man nicht rational erklären kann. Von Humbuck möchten wir gar nicht reden, wenn es um Geschichten von Privatpersonen geht. Aber es ist nun leider so, dass die Vielzahl von Vorkommnissen rational zu erklären ist = Seien es optische Täuschungen (Pareidolie, zufällige Schattenwürfe ua), Schlafparalysen, Klopfgeräusche die durch Heizungsrohre kommen usw. oder Geisteraufnahmen in Form von Orbs, die aber entweder Krabeltierchen auf einer Linse, aufgehellte Flusen, Insekten usw. sind.

ABER: Es gibt auch Vorkommnisse, die wir als interessant und in den Bereich "paranormal" schieben; zB aufgenommene Stimme der verstorbenen Mutter einer Privatklienten, Sichtungen, nicht erklärbare Anomalien auf Foto-/Videoaufnahmen u.a.

"Du stellt Technik in frage, benutzt aber auch welche"

---> Ja, wobei wir die Technik, die wir als unnütz bzw. sachlich und fundiert auch als sinnlos deklarieren nicht nutzen (bzw. nach einer Testphase, auch um es für Euch zu begründen). Beispielsweise Ovilus, Portal, GhostRadio/SpiritBox, div. GhostApps

Dagegen verwenden wir aber schon Diktiergeräte, alte Radios, hochwertige teils umgebaute Kameras für unterschiedliche Lichtwellebereiche oder EMF-Messgeräte (K2 & Co). Bei letzteren müssen aber Ausschläge skeptisch betrachtet werden, gerade in habitaren Gegeden. Gerade was Equipment angeht, da ist letztens ein Interview von Quipus Paranormal Scanner mit Hagen und mir online gegangen, wo wir noch intensiver darauf eingehen. Wir arbeiten da mehr so back to the roots.

"Was ist jetzt Dein Anliegen? Was zu finden was beweisbar ist? Oder aufzudecken was Lüge ist? Oder beides?"

---> Mein Anliegen bzw. das meines Teams ist es Phänomenen und Vorkommnissen auf den Grund zu gehen, was genauer dahintersteckt. Wenn wir dabei was aufehmen, was nicht erklärbar ist (unsere Messlatte ist da sehr hoch), dann freuen wir uns natürlich darüber. Aber Lösungen und Erklärungen an sich zu finden, ist interessant, seien sie dann paranormaler oder rationaler Art.

Wenn es um Geschehnisse in Privatfamilien geht, dann ist unser oberstes Anliegen den Menschen die Ängste zu nehmen. Viele erleben für sich Paranormales und blenden rationale Gründe dabei aus, weil sie es auf emotioneler Ebene zunächst erleben (völlig in Ordnung und kein Vorwurf an die Menschen, da es normal ist). Und manchmal reicht dann ein Telefonat und die Privatklienten finden dann plötzlich selber die Lösung (zB Gardine bewegte sich im Winter am Fenster; Heizkörper war an und die aufsteigende warme Luft sorgte für die Bewegung).

Es gibt nur sehr wenige Klienten / User die extra lügen, um sich wichtig zu machen. Die allermeisten suchen ernsthafte Hilfe und ihnen zu helfen ist schon ein Anliegen. Viele Vorkommnisse sind aber auf Poltergeist-Phänomene zurückzuführen.

Was ich persönlich vollkommen ablehne ist es, wenn man Menschen mit Absicht oder Halbwissen in Ängste treibt und mit ihnen dann fahrlässig spielt. Seien es irgendwelche YouTuber, die nur den Kick und Klicks suchen oder sonstige, die nicht wirklich sich mal mit Equipment oder Thesen / Theorien / Glauben beschäftigt haben.
 
Uns geht es um ehrliches fundiertes Aufzeigen und wenn was übrig bleibt, was man wirklich als interessante und paranormal deklarieren kann, sind wir die letzten, die das nicht zeigen würden. Aber vieles ist "leider" rational erklärbar.

Aber ich sehe es eben als wichtig an, dass auch aufgeklärt wird und keine Geschichten / Hoaxe verkauft werden.
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Habt Ihr auch Fragen? Dann stelt sie uns einfach, habt keine Scheu

Montag, 23. März 2020

Mittwoch, 18. März 2020

Ghosthunter vs. Corona

Wie jeder mitbekommt, sind aufgrund des Corona-Virus erhebliche Vorsichtsmaßnahmen zu beachten, gerade was Kontakte angeht, um nicht eine Weiterverbreitung unbewusst zu verursachen oder gar selber den Virus zu bekommen.


Unser Team wird daher aus reiner Vorsichtsmaßnahme bis (vorläufig) Ende April 2020 weder Vorgespräche mit Hilfesuchenden in ihren Räumlichkeiten (Wohnung/Haus) und dort Begehungen oder gar paranormale Ermittlungen durchführen.

Für uns steht Homeoffice an und hier und da mal eine Begehung einer menschenleeren Location an. 

Wir bitten um Verständnis!

Tom Pedall
Ghosthunter NRWUP & RLP

Sonntag, 15. März 2020

Langzeitprojekt Gläserrücken am 15.02.2020 #ghosthunter #ouija #paranormal #geisterjagd

Dieses Langzeitprojekt, welches wir als recht interessant ansehen, um auch mit diversen „Mythen“ aufzuräumen und zugleich aufzuzeigen, dass man es nicht zu verteufeln braucht, wie man es ja leider immer wieder liest, setzen wir auch in diesem Jahr 2020 fort. Der beste Beweis doch dafür, dass man es nicht verteufeln braucht und es mit lebensgefährlich nichts zu tun hat, dürften die Teilnehmer aus den Reihen unseres Teams sein. Wir leben alle!

Wir gehen mit der Thematik sehr bodenständig und vernünftig um und sind auch stets immer gern bereit Fragen zu beantworten.

So kam es dann, dass Frank und Birgit am 15.02.2020 den Teambewerber R. aus dem Bereich Cochem zu sich einluden, um das Projekt fortzusetzen.

Um es vorweg zu nehmen: Der Termin dauerte knapp 4 Stunden mit ein paar Unterbrechungen, um sich u.a. zu stärken.

Vor Beginn der Sitzung legten sie auf den Tisch einen K2 und in etwas Entfernung einen zweiten K2 aus. Wer sich nun nicht so mit der Thematik des Ghosthuntings beschäftigt hat, so sei erwähnt, dass ein K2 ein EMF-Messgerät ist, welches Veränderungen im elektromagnetischen Feld anzeigt. Oftmals wird es als Geisterfindgerät betitelt, was dem Gerät aber nicht gerecht wird, da es lediglich eine Veränderung des EMF-Feldes anzeigt und mehr nicht. Eine festgestellte Veränderung hängt überwiegend mit nicht-paranormalen Gründen zusammen.

Ferner positionierten sie ein Diktiergerät am Tisch. Der Teambewerber R. legte zudem Runensteine aus.

Nachdem sie Platz nahmen und dann starteten, dauerte es eine Weile, bis sich das Glas bewegte. Es führte recht unkoordinierte Bewegungen aus und es kamen keine Wörter zustande. Stattdessen wanderte es immer wieder zu R.; Birgit hatte die Vermutung, dass R. das Glas unbewusst zu sich bewegte, daher bat sie ihn, den Finger vom Glas zu nehmen. Danach wanderte es erneut zu ihn, was eindeutig belegt, dass die vorherigen Bewegungen nicht durch ihn erfolgten.

Sie prüften es auch in der Weise dann weiter, dass sie Plätze tauschten und wieder wanderte das Glas zu ihm. Auch bewegte sich das Glas zum K2, der auf dem Tisch lag sowie auch zu den Runensteinen. Es hatte den Anschein, als würde der Kontakt den K2, die Steine und auch R. „beschnuppern“ wollen. Eine Bewegung des Glases zu den Runensteinen war dermaßen schwungvoll, dass es zwei Steine von einander „trennte“ und eine Rune vom Tisch „schubste“ und selber auch über den Tischrand hinaus rutschte und zum „Absturzglas“ wurde. Es wurde noch rechtzeitig aufgefangen, so dass es wieder auf dem Tisch positioniert werden konnte. Bei den beiden Runensteinen, die R. mitbrachte und für sich dort positionierte, handelt es sich um Thurisaz (Bedeutung: "Verteidigung" und mehr dazu hier) und Othala (Bedeutung: "Schutz" und mehr dazu hier). 




Eine wirkliche Kommunikation in Form von dem Ansteuern von Buchstaben zwecks Bildung von Wörtern fand nicht statt. Die Buchstaben waren regelrecht tabu. Birgit zeigte dem Kontakt mittels des Glases, wie der Kontakt dieses zu steuern habe. Aber es half nichts. Sie fühlten sich jedoch „neugierig begutachtet“.

Da es zu sonst keinen nennenswerten weiteren Vorkommnissen kam, beschlossen sie abzubrechen und einen Folgetermin für den 29.02.2020 zu vereinbaren.

Nachdem Birgit in den Folgetagen die übrigen Teammitglieder über den Ablauf des Termins unterrichtete und bereits eine Fortsetzung für den 29.02. planten, beschlossen wir, dass am gleichen Tage anderorts parallel das Projekt ebenfalls stattfindet. Wir griffen dabei die Idee von einem der letzten Male auf, parallel an zwei unterschiedlichen Orten zu arbeiten und sofern jeder für sich einen Kontakt herstellen könnte, diesen zu der jeweils anderen Gruppe zu „schicken“ (zu bitten, sich dort ebenfalls bemerkbar zu machen).

Bericht vom Termin am 29.02.2020 folgt zeithab...