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Ghosthunter NRWup, die Geisterjäger aus NRW und RLP untersuchen paranormale Phänomene

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Montag, 6. Juli 2020

Erstgespräch am 10.05.2014 in Bonn (Privatwohnung) - Paranormale Vorkommnisse

Im März wandte sich eine neue Klientin aus Bonn fernmündlich an uns und berichtete uns von Phänomenen in ihrer Wohnung. Sie wohnt mit ihrer pflegebedürftigen Mutter und ihrem Bruder zusammen in einem Einfamilienhaus in Bonn. Der Bruder berichtet immer von Geistern, die er sieht und auch die Mutter spricht von „Besuchern“. Die Klientin selber verspürt immer wieder das Gefühl beobachtet zu werden und dass jemand „atmend“ neben ihr im Bett liegt. Sie bat daher um einen Ortstermin.

Aufgrund eines engen Terminkalenders konnten wir die Klientin und ihre Familie am 10.05.2014 für ein Erstgespräch aufsuchen. Bis zu diesem Termin standen wir mit der Klientin im regelmäßigen Kontakt und empfahlen ihr, dass sie ein Spuktagebuch führen solle. In einem Spuktagebuch werden Ort, Zeit, Phänomen und anwesende Personen vermerkt, da man hierüber ggfs. schon etwas ableiten kann.

So kam es dann, dass Claudia, Wula und Tom am 10.05.2014 gegen Nachmittag bei den Klienten eintrafen. Der erste Eindruck zeigte uns, dass die Familie offensichtlich sehr religiös ausgerichtet war (röm.-kath.). Keiner aus unserem Team hatte die Empfindung, dass eine negative eingestellte Seele vor Ort war, allerdings herrschte ein recht bedrückendes Gefühl vor.

Wir führten ein sehr ausführliches Gespräch mit der Klientin und ihrem Bruder. Dabei erzählte uns der Bruder, dass er aus reiner Neugierde vor etwa 25 Jahren an Gläserrücken teilgenommen hatte. Dabei bewegte sich auch das Glas und da fing es auch an, dass er immer das Gefühl hatte, dass er nicht mehr alleine sei und im Laufe der Jahre trat es dann auch immer mehr auf, dass er sie sehen konnte. Auf die Frage, wie er sie sieht, beschrieb er sie mit menschlichem Aussehen, aber farblich in Unifarben. Sein dringlichster Wunsch war, dass wir sie „fortschaffen“. Wir mussten ihm dabei leider mitteilen, was wir, wie bereits auch bei den Telefonaten mit der Klientin schon erwähnt, dass wir keine Geister/Seelen „fortschaffen“ können, da Seelen einen eigenen Willen besitzen und man ihnen allenfalls sehr nahe legen kann und dies mit resolutem Auftreten, dass sie gehen sollen. Oder man sich an ein vertrauenswürdiges Medium wenden kann, damit dieses eine Kommunikation und hierüber mehr „Nachdruck“ ausüben kann. Gerade beim Thema Auswahl des Mediums sollte man aber vorsichtig sein, denn der Hilfesuchende sucht sich u.a. ein Medium aus, wenn man ein gutes Gefühl bei der Person hat. Da der Bruder der Klientin sehr neugierig war und uns um Literatur bat, um sich selber noch weiter zu informieren empfahlen wir ihm u.a. auch die beiden Bücher von Roland Bachofner (Jenseitsansichten 1 und 2).

Die Klientin berichtete uns auch von „Lichtpunkten“, die manchmal auftreten, wenn sie im Bett lag und dies aber keine Autoscheinwerfer sein könnten, da die Jalousien zu waren. Auch erzählte sie uns nochmals in aller Ausführlichkeit von den Vorfällen, als sie das Gefühl bekam beobachtet zu werden. Dies trat besonders in dem Schlafzimmer auf, wo ihre bettlägerige Mutter sich aufhielt. Sie hörte auch hin und wieder ein Atemgeräusch.

Um keine unnötig gesteigerte Stress-Situation für die Mutter zu schaffen, sahen wir von Untersuchungen u.a. in ihrem Zimmer ab. Auf Wunsch der Klientin führten wir jedoch in ihrem eigenen Zimmer eine aktive Tonaufnahme durch. Jedoch aufgrund der Geräusche in der Wohnung (auf die wir oder die Klientin keinen Einfluss hatten), war eine Auswertung des Materials sehr schwierig und wir können bereits vorwegnehmen, dass das Ergebnis negativ war. Allerdings hatte ein Teammitglied das Gefühl, dass jemand vor Ort ist, aber die Seele mehr zu der Mutter „gehört“, die im Nachbarzimmer im Bett lag.

Wir hatten dieses Gefühl mit der Klientin besprochen und sie sagte, dass sie selber vermutete, dass es jemand ist, um ihrer Mutter ein gutes Gefühl zu geben, dass sie sich keine Sorgen machen braucht, wenn es soweit sei. Die Vermutung begründete sich darin, dass es fast immer zu Reaktionen kam, wenn sie intensiv nach einem Tode eines nahen Verwandten betete und dabei entweder ein Bild oder etwas anderes herunterfiel.

Wegen der vorgefundenen und vorherrschenden familiären Situation (u.a. auch gesundheitlicher Art) können und wollen wir hier nicht eingehender auf den Sachverhalt zum Schutz der Familie eingehen.

Die Klientin und ihr Bruder waren sehr dankbar -was sie auch in einem noch weiteren Telefonat zum Ausdruck brachte- und sagten uns auch, dass durch das Gespräch vor Ort viele Fragen beantwortet wurden.

Nicht zuletzt auch aufgrund dessen, was die familiäre Situation betraf, beschlossen wir in Absprache mit der Klientin, dass wir zunächst keine Untersuchung vor Ort vornehmen, aber weiterhin vorläufig beratend in Kontakt bleiben.

Wir können an dieser Stelle der Familie nur alles Gute wünschen und werden auch weiterhin für sie da sein, wenn sie unsere Hilfe benötigen.

Paranormale Untersuchung am 19.02.2011 in Bochum (Privatwohnung) #geisterjagd #ghosthunter #diegeisterjäger

Der nachfolgende Bericht stammt von einer paranormalen Untersuchung, die auch Geisterjagd genannt wird, als Cloody und ich (Tom), die Gründer von Ghosthunter NRWUP, noch Mitglied eines anderes Teams in NRW waren (bis 2012). Ich war damals bereits Verfasser/Autor der Artikel gewesen:

Eine ältere Frau (verwitwet), die alleine mit ihrer Katze in ihrer Wohnung (einem nicht all zu alten Gebäude) lebt, berichtete von seltsamen Vorkommnissen, die ihr nicht erklärbar waren. Sie erzählte dies zunächst einem Psychologen, welcher diese dann an uns weiterleitete.

So berichtete sie, dass sie sich in der Küche an der Spüle immer beobachtet fühlt. Ein Schattenwesen in der Wohnung sieht, Stimmen wahrnimmt, die aber nicht eindeutig zu verstehen sind. Es kommt ihr vor, als würde immer zu bestimmten Zeiten eine Art Rapport in einer Ecke erfolgen, aber sie kann die Stimmen nicht genau verstehen. Aus bestimmten Ecken würde dieses Schattenwesen dann hervortreten. Zudem würde es immer wieder vorkommen, dass sie Leichen-/Modergeruch wahrnimmt; auch hätte sie das Gefühl, dass dieses Schattenwesen/Geist sie abends quasi einschläfert, so dass sie nur noch die Kraft hat, sich ins Bett zu begeben, wo er sich dann später zu ihr gesellt. Das Schlafzimmer wäre auch der Ort, wo der meiste Kontakt erfolgt.

Anwesende (an zwei Terminen): I., Claudia und Tom sowie die Klientin

Anfang Januar begaben sich die drei Ermittler unseres Teams das erste Mal zu der Klientin, nachdem bereits schon einmal ein Vorgespräch mit ihr erfolgte, um die PU vorzunehmen. Hierbei erzählte die Klientin nochmals ausführlich, was so passiert ist und zeigte die entsprechenden Bereiche der Wohnung, wo die meisten „Orte“ sind. Im Rahmen der PU machten wir Messungen mit dem Infrarotthermometer sowie Gausmaster. Der Gausmaster schlug nur in der Küche an der Waschmaschine aus (erheblich). Diese war am Stromnetz angeschlossen (wir gaben ihr später die Empfehlung, diese vom Strom zu nehmen, wenn sie die Maschine nicht braucht). Ansonsten wiesen die Messungen in der ganzen Wohnung keine Auffälligkeiten auf. Im Anschluss hieran begaben sich die Ermittler mit der Klientin ins Wohnzimmer, um eine EVP zu machen. Während der ganzen Zeit waren auch Diktiergeräte im Ess- sowie im Schlafzimmer ausgelegt. Während der EVP stellten I. und Claudia sowie auch die Klientin Fragen, worauf keine eindeutigen sichtlichen oder spürbaren Reaktionen erst einmal erfolgten. Nach der EVP begab sich die Klientin für 15 Min. in ihr Bett und es wurden Kameras im Schlafzimmer für die Zeit aufgestellt, da nach Aussage der Klientin der Hauptort im Schlafzimmer liegt. Während dieser Zeit machten wir erneut Fotos und Aufnahmen. Hierbei konnte dann ein kurzes Scharren und auch Stimmen vernommen werden. Das kurze Scharren kam aus Richtung Flur, an welchem das Badezimmer angeschlossen ist, worin auch das Katzenklo steht. Kurz nach dem Geräusch machte sich ein Teammitglied auf die Suche nach der Erklärung. Die Katze konnte es nicht sein, da sich diese im Schlafzimmer befand und keine Bewegung zur Tür hin aufgezeichnet wurde. Das Katzenklo war zudem auch unberührt. Eine Erklärung für dieses Geräusch konnte nicht gefunden werden. Die Stimmen kamen aus einer Nachbarwohnung, da das Haus relativ hellhörig ist. Nach ca. 3 Stunden beendeten wir die PU und schlugen der Klientin vor, dass sollten die Aufnahmen kein Ergebnis hervorbringen, wir eine zweite PU durchführen würden, dann würden wir auch ein Überwachungssystem mitbringen. und begaben uns dann tags darauf an die Auswertung des Materials. Die Auswertungen brachten keine eindeutigen Ergebnisse hervor. Das Scharrgeräusch war darauf zu hören. Auch wurden ein paar seltsame Fotos gemacht (u.a. Streifen/Kreuze und Schleier in Spiegeln). So entschlossen wir uns dazu, die zweite PU durchzuführen.

Auch bei dieser zweiten PU waren die Ermittler I., Claudia und Tom nebst der Klientin anwesend.

Die Klientin berichtete davon, dass die Erscheinungen von der Häufigkeit her nicht zunahmen, sondern gleich blieben. Sie hatte zudem das Gefühl, dass in ihr etwas heranwächst und wir gaben ihr den Rat, sich ärztlich untersuchen zu lassen. Nach dem Vorgespräch begaben wir uns an den Aufbau unseres Systems. 2 Kameras wurden im Schlafzimmer aufgebaut, eine im Flur und eine im Wohnzimmer. Nach einer Reihe von Messungen begab sich die Klientin um kurz vor 23 Uhr in ihr Bett und schlief dann ein. Bis halb zwei wurden die Langzeitaufnahmen gemacht. Während dieser Zeit wurde auch eine Kerze in die Ecke des Wohnzimmers gestellt, wo häufig das Schattenwesen/Geist zuerst auftritt. Die Kerze wurde von einer Kamera die ganze Zeit gefilmt. Die Empfehlung mit der Kerze in der Ecke erhielten wir von einem Medium. Auch wurden während der Schlafphase der Klientin im Wohnzimmer EVPs gemacht. Hin und wieder konnte ein Schatten gesehen werden, dieser konnte sich jedoch mit Lichteinflutungen (Scheinwerfer) erklären lassen.

Nachdem nichts Eindeutiges festgestellt werden konnte, beendeten wir um zwei die PU und bauten alles ab. Die Klientin war froh, dass sie in aller Ruhe schlafen konnte.

Unsere Auswertungen der neuen Untersuchung ergaben keine Auffälligkeiten. Weder die EVP’s, noch Film- und Bildaufnahmen brachten Ergebnisse hervor, auch brannte die Kerze ruhig. Da die Klientin recht einsam ist, gaben wir ihr die Empfehlung, mehr unter Menschen zu gehen. Auch legten wir ihr nochmals nahe, einen Arzt wegen des Gefühls („in mir wächst etwas heran“) aufzusuchen, um umfassende medizinische Untersuchungen vorzunehmen. Zudem wäre die erneute Kontaktaufnahme mit einem Psychologen ratsam.

Wegen der Stimmen, welche sie nicht eindeutig verstehen kann, könnte in diesem Zusammenhang die Ursache die Hellhörigkeit des Gebäudes sein; zudem befinden sich in den Ecken, wo sie die Stimmen vernimmt, Kamine.

Wir bedanken uns bei der Klientin für die Möglichkeit zu versuchen ihr helfen zu können und wünschen ihr alles Gute!

Sonntag, 5. Juli 2020

Ablauf paranormale Untersuchung / Geisterjagd der Ghosthunter NRWUP & RLP - Die Geisterjäger

Als zuverlässig und seriös arbeitendes Team versuchen wir aufgrund unserer Erfahrungen und Wissen, bei Rat- und Hilfesuchenden möglichen paranormalen Erscheinungen/Vorkommnissen auf die Spur zu kommen. Wobei in erster Linie nicht das Beweisen von Paranormalem primäres Ziel ist, sondern unter Berücksichtigung der Naturgesetze jede mögliche natürliche Erklärung für die Vorkommnisse zunächst in Betracht gezogen wird und vor allem: Ihnen als Klienten zu helfen und dem Spuk auf den Grund zu gehen. Im Rahmen unserer Tätigkeit konnten wir schon viele natürliche Erklärungen finden, aber auch Indizien für das Vorhandensein von Geistern / Seelen ermitteln/feststellen – teils auch auf medialer Ebene.

Wir nehmen jede Anfrage ernst und stellen Vertrauen und Diskretion im Interesse der Klienten in den Vordergrund. Neben Untersuchungen in Privathaushalten versuchen wir auch existierende Mythen und Geschichten von Örtlichkeiten auf den Grund zu gehen. Natürlich haben Sie auch die Möglichkeit uns Bild-, Ton- oder Videoaufnahmen zu übermitteln, wenn Sie denken, dass sie etwas „Merkwürdiges“ aufgenommen haben.

Zu den ersten Fragen von Klienten oder Personen, die an unserer Arbeit interessiert sind, gehören: „Was kostet unsere Inanspruchnahme?“, „Wie läuft eigentlich so eine Untersuchung ab?“ und „Mit welchen Geräten arbeitet ihr?“


A.) „Was kostet unsere Inanspruchnahme?“

Wir können es immer nur betonen, unsere Inanspruchnahme ist rein kostenlos, d.h. wir verlangen kein Geld für unsere Tätigkeit.

B.) „Wie läuft eigentlich so eine Untersuchung ab?“

Bevor es überhaupt zu einer Untersuchung kommt, steht am Anfang die Kontaktaufnahme durch eine hilfe-/ratsuchende Person. Die Kontaktaufnahme mit unserem Team findet entweder über unser Kontakttelefon +49 (0)176 382 911 78 oder über E-Mail ghosthunter-nrwup@web.de oder PM über unsere Facebook-Seite statt. Uns erreichen auch Anfragen aus anderen Bundesländern, da wir für jeden da sind (auch wenn sie nicht aus NRW stammen). Je nachdem, von wo uns eine Anfrage erreicht, würden wir diese auch -nach Absprache mit dem Anfragenden- an ein anderes -mit uns befreundetes Team- weiterreichen, wenn dieses von der Entfernung her näher liegt.

Beim ersten Kontakt führen wir ein Telefongespräch, in welchem die hilfe-/ratsuchende Person uns von den Vorfällen berichtet und wir auch Gegebenheiten hinterfragen und wenn Sorgen/Ängste (was natürlich ist) bestehen, so versuchen wir -soweit wie möglich- Ihre Fragen zu beantworten und nicht selten können aufgrund eines Gespräches auch Ängste genommen werden. Wir vereinbaren sodann einen Termin für ein erstes Gespräch vor Ort, dem sogenannten Erstgespräch.

Zu diesem Erstgespräch suchen Sie 2-3 unserer Teammitglieder auf, um sich von Ihnen persönlich die Geschehnisse schildern zu lassen und um sich ein eigenes Bild von den örtlichen Gegebenheiten zu machen (mit Ihrem Einverständnis werden auch erste Fotoaufnahmen gemacht). Während des Erstgespräches werden wir auch mit Ihnen unseren Fragebogen durchgehen, worin u.a. Fragen zu den Phänomenen, der Örtlichkeit usw. gestellt werden. In der Regel dauert ein solches Erstgespräch zwischen 1-2 Stunden.

Bis es zu einer örtlichen paranormalen Untersuchung kommt, legen wir Klienten nahe, Folgendes zu beherzigen:

a.)       
Führung eines Spuktagebuches, wo sämtliche ungewöhnlichen Vorkommnisse aufgeführt werden sollten, mit:
- Tag
- Uhrzeit (evtl. Dauer)
- welches Phänomen
- Anwesende Personen
- wo (Raum / Bereich)

b.)       
Sie brauchen keine Angst zu haben und wenn unerklärliche Phänomene auftreten, versuchen ruhig damit umzugehen. Kein Geist / Seele trachtet Ihnen nach dem Leben; oftmals wollen sie sich nur bemerkbar machen und da es etwas „Unbekanntes“ für uns ist, verursacht dieses automatisch ein mulmiges Gefühl – was natürlich ist.

c.)       
Zu einer tiefgreifenden Untersuchung gehört es auch, dass -soweit wie möglich- uns alle möglichen ermittelbaren Informationen zu dem Haus / Örtlichkeit mitgeteilt werden bzw. wir werden natürlich auch selbst versuchen Recherchen anzustellen.


Im Nachgang zu dem Erstgespräch werden wir dann einen Termin für eine paranormale Untersuchung mit Ihnen vereinbaren, die in aller Regel in den frühen Abendstunden beginnt bzw. in den Zeiten, wo die Phänomene überwiegend auftreten (daher ist die Führung eines sog. Spuktagebuches nicht unwichtig und auch hilfreich). Hierbei besprechen wir evtl. zwischenzeitlich aufgetretene Vorkommnisse und wie sich derzeit die Situation gestaltet, ferner wie der Ablauf in etwa sein wird und starten dann mit der Untersuchung. Im Rahmen dessen werden wir umfangreiches Foto- und Videomaterial erstellen, ferner Messungen vornehmen (u.a. Temperaturen), aktive sowie passive Tonaufnahmen. Bei den aktiven Tonaufnahmen handelt es sich um solche, wo wir im Raum hinein Fragen stellen und bei den passiven werden wir ein Diktiergerät auslegen und den Raum bzw. die Wohnung für 15-20 Minuten verlassen. Wie im Detail eine Untersuchung genau abläuft können Sie gerne in unseren schriftlichen Berichten nachlesen. Je nach Größe der Wohnung / Haus kann eine Untersuchung zwischen 2-5 Std. dauern.

In den Folgetagen -nach einer Untersuchung- werten wir das gesamte Material aus und setzen uns im Anschluss mit Ihnen zusammen, um das Ergebnis zu besprechen. Auch nach Abschluss einer Untersuchung stehen wir weiterhin den Klienten zu Verfügung.

In der Folgezeit werden wir auch einen schriftlichen Bericht verfassen und auf unserer Homepage veröffentlichen. Hierbei ist es aber für Sie wichtig zu wissen, dass wir diesen bei Privatpersonen anonymisieren (Vorname abgekürzt (K.), ohne Familiennamen, keine Straße, kein Stadtteil, keine Bilder mit Ihnen oder Angehörigen darauf).

C.) „Mit welchen Geräten arbeitet ihr?“

- Digitale Spiegelreflex-Kameras
- Digitale Kameras
- Digitale Videokameras
- Kamera mit Bewegungssensor
- Digitaler Temperaturmesser
- Digitale Diktiergeräte
- Ghostlaser (Laser-Feldraster)
- Gaussmaster (Messgerät zur Ermittlung elektromagnetischer Felder)
- Cell-Sensor (Messgerät zur Ermittlung elektromagnetischer Felder)
- K2 (Messgerät zur Ermittlung elektromagnetischer Felder)
- Trifield-Meter (Messgerät zur Ermittlung elektromagnetischer Felder)


Und wenn Sie in bewegten Bildern sehen möchten, wie wir arbeiten, dürfen Sie gerne in unserem Youtube-Channel stöbern (z.B. Video - Link).

Wenn Sie noch ergänzende Fragen haben oder Hilfe suchen, scheuen Sie sich nicht davor, Kontakt mit uns aufzunehmen.

Tel. +49 (0)176 382 911 78
E-Mail ghosthunter-nrwup@web.de

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Paranormale Untersuchung am 15.08.2015 in Koblenz (Privatwohnung) #ghosthunter #geisterjagd #geisterjäger

Ende Juli wandte sich hilfesuchend eine ältere Dame aus Koblenz an unser Team. Sie erzählte, dass sie in einem 2-Familienhaus wohnhaft ist und vor etwa zwei Jahren ungewöhnliche Vorfälle begannen. Einmal saß sie abends auf ihrer Terrasse und urplötzlich flog waagerecht ein faustgroßer Stein an ihrem Kopf vorbei. Dieser kam aus Richtung der Terrassentür. Es war aber niemand anwesend. Des Weiteren verschwinden Gegenstände und tauchen nach Wochen bzw. Monaten an anderen Orten in der Wohnung wieder auf, die teilweise dem täglichen Zugriff unterliegen, aber plötzlich dann dort liegen. Dies konnte u.a. ihre Haushaltshilfe mehrfach feststellen und bestätigen. Als sie mal vom Einkaufen nach Hause kam, lag ein Buch aufgeklappt mittig im Raum, ca. 2 Meter vom Bücherregal entfernt. Am Abend vor der Kontaktaufnahme mit unserem Team soll aus ihrer Wohnung ein lauter Knall zu hören gewesen sein (berichtete ihre Nachbarin, die über ihr wohnt). Die Klientin bekam davon nichts mit, da sie Schlaftabletten nimmt. Sie selber ist gesundheitlich in einem guten Zustand und keinerlei Anzeichen von Vergesslichkeit, gerade in Bezug auf das Verschwinden und Wiederauftauchen von Gegenständen. Ferner erzählte sie, dass ihre Tochter, die mehrere hundert Kilometer entfernt wohnt, ebenfalls über paranormale Aktivitäten in deren Haus berichtete. Es könnte die Vermutung nage liegen, dass sie evtl. von einem dortigen Besuch „etwas“ mitbrachte. Das Haus selber, in dem die Klientin wohnhaft war, wurde Anfang der 50er Jahre im letzten Jahrhundert erbaut und es gab dort keinerlei Todesfälle.

Da die Klientin aus Koblenz stammt, was bekanntlich in Rheinland-Pfalz liegt, wurde der Fall von unserer Zweigstelle in RLP übernommen und betreut. 

Am 15.08.2015 konnte die paranormale Untersuchung der recht kleinen Wohnung der Klientin vorgenommen werden und unser Team setzte sich aus Thomas, Kerstin, Birgit und Frank zusammen. 

Nach einem kurzen persönlichen Kennenlernen ging Kerstin mit der Klientin unseren Fragebogen durch, wobei die Klientin auch nochmals sämtliche Vorfälle schilderte. Im Anschluss daran begann das Team mit der eigentlichen Untersuchung, die zunächst mit einer Vorbegehung und der Vornahme von Grundmessungen startete. Bei den Grundmessungen, die vornehmlich von Frank durchgeführt wurden, prüfen wir in Wohnungen das Vorhandensein von elektromagnetischen Feldern. Es ist in älteren Häusern nicht selten, dass es doch zu erhöhten Messergebnissen kommt (schlechte Isolierung von Stromleitungen, ältere Geräte, die eine mangelhafte Abschirmung besitzen). So war es stückweise auch hier. Es konnten teils erhöhte Messwerte festgestellt werden. Wenn extrem erhöhte Werte in einem Bereich festgestellt werden, kann das permanente Aufhalten von Personen in solchen starken elektromagnetischen Feldern mitunter auch zu Wahrnehmungsstörungen führen (Stichwort: Elektrosmog); so hoch waren die Werte hier aber wiederum nicht. Auch schwankten die Werte in diversen Bereichen immens; dies kann aber durch ein mögliches WLAN-Netz aus der oberen Wohnung auch hervorgerufen werden. Während Frank die Grundmessungen also durchführte wurden von Birgit, Thomas und Kerstin Fotos angefertigt bzw. auch weitere Gespräche mit der Klientin geführt, um ihr die gesamte Herangehensweise zu erklären.

Nach Beendigung der Vorbegehung begannen wir mit den Tonaufnahmen im Wohnzimmer. Aufgrund der Größe der Wohnung wurde noch ein zweites Diktiergerät im Flur ausgelegt, der unmittelbar an das Wohnzimmer grenzte. Hierbei wurde –wie üblich- zunächst ein Sit-In gemacht, also ein ruhiger, passiver Teil, während bereits die Tonaufnahmegeräte laufen. Dabei verharren die Teilnehmer in Ruhe, es werden jedoch Umweltgeräusche angesagt. Ein Sit-In dient dazu, um sich und seine Sinne auf den Ort einzulassen und zur Ruhe zu kommen. Nach etwa 5 Minuten wechselten wir in die aktive Tonaufnahme über, bei der auch gezielte Fragen gestellt wurden.

Während der Tonaufnahmen kam es zu keinerlei nennenswerten Vorfällen. Nach etwa 30 Minuten wurde diese beendet.

Da es recht ruhig während der Untersuchung war (keinerlei ungewöhnliche Vorfälle) und weder die Klientin noch eines unserer Mitglieder das Gefühl einer Anwesenheit hatten, beschlossen wir diese zu beenden.

Nach dem Zusammenpacken unseres Equipments wurde noch ein Abschlussgespräch mit der Klientin geführt und dabei bedankten wir uns auch ganz herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und der Gastfreundschaft.

In den Folgetagen wurde die Auswertung vorgenommen und leider zeigten die Bilder- und Videoaufnahmen keinerlei Anhaltspunkte für das Vorhandensein von Spuk. Einzig auf den Tonaufnahmen konnten Klopfgeräusche nach mehreren Fragestellungen herausgehört werden. Aber für uns zu wenig, um zu sagen, dass dort jemand anwesend ist somit können wir nach den uns vorliegenden Untersuchungsergebnisse das Vorhandensein von Paranormalem nicht bestätigen.

Tom besprach dann später fernmündlich mit der Klientin die Auswertungsergebnisse und die Klientin sagte selber, dass seit dem letzten Vorfall (nächtlicher Knall in der Wohnung) keine „Phänomene“ mehr auftraten und diese sowieso recht sporadisch in den letzten zwei Jahre geschahen. Wir boten der Klientin an, dass sollte nochmal etwas auftreten, sie uns gerne kontaktieren könne.

Untersuchung am 28.01.2016 in Luxemburg (Privathaushalt) #geisterjagd #ghosthunter #geisterjäger

Mitte Januar wandte sich jemand aus dem weitläufigen Bekanntenkreis an ein Mitglied aus unserem Team. Sie bekam mit, dass er Ghosthunter ist und unser Team eine Anlaufstelle für Menschen ist, wo deren Anliegen und Ängste ernst genommen werden und sie erzählte ihm daraufhin, was bei ihr für Vorkommnisse sind.

Sie bewohnte ein Haus in Luxemburg. Die Klientin berichtete von ungewöhnlichen Vorkommnissen, die ihr mittlerweile dermaßen Angst machten, dass sie unser ehemaliges Teammitglied ansprach und um Hilfe bat.

Die Phänomene traten nur auf einer Etage des Hauses auf und zwar dort, wo ein Familienmitglied in seinem Zimmer verstarb. Sie hörte Geräusche, die Schritten ähnelten und Türen die sich von selber bewegten. Ferner vernahm sie Polter- und Klopfgeräuschen. Als sie mal das Bettgestell bewegte kam es zu einem Klopfgeräusch, welches aber Erwiderung aus dem Nachbarzimmer erfuhr. Sie wiederholte dies und es kam erneut zu einem „Echo“. Dies verängstige sie noch mehr. Des Weiteren hörte sie Stimmen, die offensichtlich ein Gespräch führten, aber konnte ausschließen, dass diese Stimmen aus der unmittelbaren Nachbarschaft stammten. Als sie aus einem Schrank persönliche Gegenstände des Verstorbenen heraus räumte, um ihre eigenen dort zu verstauen, ertönte vom Stockwerk unter ihr ein sehr lauter Knall. Sie dachte zunächst, dass ein Mitbewohner gestürzt war, aber der war es nicht. Eine Ursache konnte sie nicht finden. Auch kommt es auf der Etage, wo sich das einstige Schlafzimmer des Verstorbenen befand, vereinzelt zu Cold Spots (Bereiche mit geringerer Temperatur und plötzlichen Temperaturstürzen). Des nachts fühlte sie sich beobachtet und kann daher nur schwer zu Schlaf finden. Aufgrund all dieser Vorkommnisse ist sie sehr ängstlich und bat daher um Hilfe.

An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass wir aus Gründen der Diskretion und zum Schutz der Klientin den genauen Wohnort nicht nennen und keinerlei Fotos oder Videos, die einen Rückschluss auf die Person der Klientin zulassen würden, veröffentlichen werden.

Unsere beiden ehemaligen Teammitglieder A. und R. erklärten sich daher bereit, bei der Klientin eine zeitnahe Untersuchung durchzuführen, zumal beide näher zu ihr wohnten.

So kam es dann, dass die beiden am Abend des 28.01.2016 sich nach Luxemburg zu der Klienten aufmachten und dort gegen Mitternacht eintrafen.

Nachdem sie nochmals über die gesamten Vorfälle sprachen, ließen sie sich von der Klientin die Räumlichkeiten zeigen und ganz besonders die Bereiche, wo es zu Vorkommnissen kam. Währenddessen versuchten sie auch div. Situationen nachzustellen. Bei der Prüfung, wie es evtl. zu Schrittgeräuschen kommen konnte stellten sie fest, dass der Dachboden und sein Mauerwerk sehr viele Löcher aufwies und diese auch nach außen hin. Möglicherweise konnten die Schrittgeräusche, die die Klientin nicht zweifelsfrei als menschliche Schritte bestätigen konnte, auch von Tieren herstammen. Des Weiteren konnte festgestellt werden, dass die Klopfgeräusche, die bei der Nutzung des Bettes entstanden und wo es zu einem „Echo“ kam, eben dieses Echo ebenfalls durch das Bett hervorgerufen wurde. Das Geräusch klang dann so, als würde es aus dem Nebenzimmer kommen. Dies konnte zweifelsfrei nachgestellt werden. Für die weiteren geschilderten Phänomene war keine Nachstellung möglich bzw. konnten keine Erklärungen gefunden werden. Unsere beiden Teammitglieder entschieden sich daher im Anschluss für den Beginn der aktiven Untersuchung.

Bei einer aktiven Untersuchung legen wir Messgeräte aus, die in erster Linie zur Feststellung von elektromagnetischen Feldern dienen (sogenannte EMF-Messgeräte). Es gibt die Theorie, dass wenn sich Seelen/Geister manifestieren, sich ein elektromagnetisches Feld bildet. Ferner gehört zu einer aktiven Untersuchung die Tonaufnahme. Hierbei wandten die beiden den bei uns üblichen musikalischen Era-Cue Test an. Dabei wird Musik abgespielt, die aus einer Epoche stammte, aus welcher wir bzw. die Klientin eine anwesende Seele vermuteten. Man versucht durch diese Musik eine Art vertraute Umgebung für eine Seele zu schaffen und es ihr so zu erleichtern, sich mitzuteilen, denn auch wir Menschen verhalten uns in vertrauten Situationen oder Umgebungen anders (offener). 

Während der aktiven Untersuchung blieben die EMF-Messgeräte still, es kam also zu keinerlei Ausschlägen. Allerdings konnte bei einer Frage ein plötzlicher Temperatursturz von etwa 5 Grad Celsius festgestellt werden. Trotz weiterer Fragen (allgemeiner, wie auch gezielter Art) und Aufforderungen bzw. Bitten konnten keine akustischen oder visuellen Reaktionen festgestellt werden. Ob es evtl. zu Antworten kam, musste die Auswertung der Tonaufnahmen abgewartet werden. Dies galt ebenfalls für die Fotoaufnahmen mit der Infrarot- und Fullspektrum-DSLR-Kamera.

Nach einer ausgiebigen aktiven Untersuchung mit vielerlei Fragestellungen, beendeten sie die Befragung und führten ein Abschlussgespräch mit der Klientin. Während des Gespräches äußerste die Klientin bereits, dass sie schon ruhiger war und Ängste dadurch abbauen konnte, dass einige Phänomene doch erklärbar waren. Wir verblieben sodann dabei, dass noch die Auswertung des Materials (Fotos und Tonaufnahmen) abgewartet werden musste und wir uns dann melden werden.

Nach Sichtung sämtlichen Materials konnte kein Hinweis auf eine paranormale Aktivität zu der Zeit festgestellt werden, als die Untersuchung durchgeführt wurde.

Die Klientin wurde dann entsprechend der Ergebnisse unterrichtet und war, auch wenn wir keinerlei Hinweise auf etwas Paranormales finden konnten,  sehr erleichtert und versucht nun auch anders mit den Geräuschen u.a. umzugehen. Wir werden auch weiterhin für Sie da sein, sofern erneut unsere Hilfe gefragt ist.

Samstag, 4. Juli 2020

Untersuchung (PU) am 01.09.2012 in Dormagen, Privathaushalt/Outdoor

Anfang August 2012 meldete sich ein Klient bei uns und berichtete Folgendes im Rahmen eines persönlichen Vorgespräches, da der Sachverhalt zu umfänglich für ein Telefonat war: 

Der Klient ist 29 Jahre und wird seit 25 Jahren immer wieder „kontaktiert“. Im Alter von 4/5 wurde er Zeuge, wie seine Eltern eine Geisterbeschwörung machten, da sie Kontakt zu der während der Geburt gestorbenen Tochter aufnehmen wollten. Diese ist ca. 2 Jahre vor seiner Geburt gestorben.

Sie brachen die funktionierende Beschwörung abrupt ab, ohne ein Tor zu schließen, da sich einiges ereignete. Seine Tante fungierte dabei quasi als Sprachrohr, also als Medium. Auch so, nach seinen Erzählungen, scheinen in seiner Familie die ein oder anderen medial veranlagt zu sein. Er machte (lt. seinen Erzählungen) auch den Eindruck, dass er sehr medial sein könnte, aber (noch) nicht damit umgehen kann. Oftmals bekommt er viele Informationen von zu vielen Seelen.


Nach der damaligen Geisterbeschwörung tauchten div. Phänomene auf (die aber vermutlich schon teils vorher da waren, er diese aber erst nach der Geisterbeschwörung bewusst wahrnahm.

Seine Brüder bewohnten jeder ein Zimmer auf den Etagen verteilt und hörten Death Metal (vorwärts und rückwärts); er frug ob dies dämonische Auswirkungen haben könnte, wir verneinten dies. Da der Stiefvater Chef einer Firma war, die u.a. polnische Arbeiter beschäftigte kam es dazu, dass er mal einer Ehefrau eines Arbeiters und ihren Kindern ein Zimmer im Haus vermietete, da sie von ihrem Ehemann geschlagen wurde. Der Klient musste daher sein Zimmer räumen und bewohnte dann mit einem Bruder das Dachgeschosszimmer. Die Mutter mit ihren Kindern verließen aber einige Nächte später schlagartig die Wohnung, weil sie das Spuken dort nicht mehr aushielten. Später zog ein Mitarbeiter des Vaters dort ein. Er trainierte gern seine Muskeln vor einem Spiegel und einmal stand er mit den Gewichten vor den Spiegeln und da sah er links neben sich ein kleines Mädchen, dass ihn anschaute und lächelte. Er sprach sie an und sie frug ihn, ob er mit ihr spielen möchte. Er verneinte es, dann ging sie und er schaute ihr nach, aber da war sie nicht mehr zu sehen. Das Kind trug eine Art Trachtenkleidung. Kurz darauf verließ er die Wohnung u.a. deswegen.


Das Dachgeschosszimmer brannte einmal ab, da lt. Polizeiermittlung eine Kerze in einer selbstgemachten St. Martinslaterne nicht ausgemacht wurde. Der Klient schwört Stein und Bein, dass er die Kerze ausgemacht hatte (Anmerkung: Manchmal glüht aber der Docht noch nach). Sein in dem Zimmer ebenfalls schlafender Bruder wurde vom Feuer geweckt und rettete sich und dem Klienten das Leben (er träumte hinterher, dass er im Zimmer umherging und sah, wo damals das Feuer entstanden ist – hinter der Couch).


Daraufhin bezog der Klient ein Zimmer im Keller. Er wachte nachts mal auf, weil er die Zimmertür einrasten hörte und es wurde kühl. Dann konnte er hören, wie jemand schlurfend von der einen Seite des Kellers zur anderen ging. Tagsdrauf machte sein Vater ein Experiment im Nebenraum (Heizungskeller), in dem er Mehl auf den Boden streute. Am anderen Tag hörte er aufgeregte Gespräche im Keller und konnte dann sehen, dass auf dem Boden Abdrücke nackter Füße zu sehen sind. Am rechten Fuß fehlte der kleine Zeh (trifft auf keinem in der Familie zu). Auch konnte er sehen, dass die Fußspuren von einer Wand zur gegenüberliegenden durch die Heizungsanlage führten.


Einmal wurde beobachtet, dass eine Gestalt mit schwarzem Hut und schwarzem Mantel mit geneigtem Kopf durch einen Raum ging und ein Pappschild vor dem Körper hielt wo „Hein“ drauf stand. Sie konnten dann herausfinden, dass es sich um Heinrich, dem Vater eines Nachbarn handelte. Sie fanden im Keller ein Foto von ihm, das eigentlich an einer Wand im Nachbarhaus hing. Nachdem das Bild dort wieder aufgehangen wurde, trat die Erscheinung nicht mehr auf.


Ferner hatte er eine Tintenpatrone auf einen Treppenabsatz gelegt, weil er seine Tasche packen wollte und die wurde urplötzlich mit Wucht an die Wand Geschleudert, wo sie aufplatzte.

Ein anderes Mal war er an der PS1 am spielen, während eine weiße neblige Gestalt aus der Wand hervortrat und ihn trat, so dass er „abhob“, sein Bruder und seine Mutter sahen dies (Anmerkung, aber ob das zutrifft?).  Die Gestalt trat später nochmals auf.


In einer anderen Wohnung sahen er und sein Onkel eine Frau mittleren Alters mit einem Dutt auf dem Kopf, die mit einem zur Seite geneigtem Kopf herumlief. Ermittlungen ergaben, dass es die Vormieterin  war, die sich dort aufhing.


Auch konnten er und sein Onkel bei einer Veranstaltung Seelen zählen, die anwesend waren, da offensichtlich Medialität in der Familie oft auftritt (Anm. Autor: Es ist fraglich ob Medialität vererbbar ist, da doch an sich jeder diesen Kanal besitzt, nur mit der Zeit des Älterwerdens verlernen die meisten Menschen es, damit umzugehen).

Oftmals hört er Schritte, sieht Schatten und Gestalten. Er meint auch Seelen zu spüren. Dies zieht sich bis heute durch alle Wohnungen.

Auch hatte er und seine Frau oft das Gefühl, dass wenn sie an einem in der Nähe befindlichen Waldfriedhof vorbeigingen, von dort etwas mitzubringen. Einmal sahen sie auf dem Friedhof auch ein „Wesen“, welches wie der Jersey Devil aussehen soll (Anm. Autor: Evtl. Reh? Da die Existenz von Dämonenwesen ausgeschlossen ist). Dies haben sie auch nochmals ein anderes Mal gesehen. Bei der ersten Sichtung erfühlte er auch eine Seele vor und zwei Seelen hinter ihnen. Einmal war es auch so, dass sie fühlten, wie jemand bei ihnen mitging, aber es war ein wohliges Gefühl und er spürte, dass es sein kürzlich verstorbener Stiefvater war.

Sie hat bereits 2x einen teils verbrannten Mann in der Wohnung gesehen. Türen stehen auf, die Tiere spielen teils verfügt. Er sieht oft huschende Schatten.


Seit dem sie anfingen nach Ghosthuntern zu suchen begannen technische Probleme (Internet, Telefone etc.).

Die Ehefrau des Klienten hat eine Borderline-Erkrankung und Depressionen und er war bis vor 7 Jahren auf Amphitamine und Extasy. Dies könnte Auswirkungen auf spätere „Sichtungen“ haben, aber erklären an sich nicht die Wahrnehmungen in der Kindheit und Jugend..


Sein Onkel, ein Kirchenvertreter, aus dem Bergischen Land wurde auch schon von ihm und seinem damals noch lebenden Stiefvater kontaktiert, damit er sich um die Phänomene in deren Haus kümmern solle. Das Elternhaus wurde daraufhin zweimal vergeblich geweiht. Auch gab er dem Klienten ein jüdisches Gebet mit, da es sich bei dem Friedhof um einen jüdischen Friedhof handelt und er annahm, dass einige der Seelen noch im Diesseits sind und erst nach Aussprechung des Gebetes über 11 Tage diese ins Jenseits wechseln.

Ob er eine mediale Ader hat, konnten Claudia und Tom im Rahmen des sehr intensiven und langen Vorgespräches nicht definitiv sagen, aber die Möglichkeit könnte bestehen. Aufgrund des recht umfangreichen Sachverhaltes und trotz dessen, dass einige Schilderungen als fragwürdig anzusehen waren, entschieden wir uns dennoch eine paranormale Untersuchung vorzunehmen, da wir in erster Linie den Klienten helfen möchten, die sich hilfesuchend an uns wenden, um ihnen die Angst zu nehmen und die Vorfälle aufzuklären.


Da wir neben der Wohnung auch den Friedhofsbereich sowie zwei weitere Stellen im Wald untersuchen wollten, trafen sich unser Team, bestehend aus Claudia, Markus, Daniela und Tom schon am frühen Abend mit den Klienten auf einem Parkplatz vor dem Waldstück. Auf dem Weg zum Waldfriedhof erzählte uns der Klient nochmals die wesentlichen Punkte seiner Erlebnisse vor Ort.

Dort angekommen zeigte er uns die Stellen mit den Sichtungen. Während Claudia und Daniela Fotoaufnahmen machten, filmte Tom mit dem Camcorder und Markus nahm den Klienten ein wenig beiseite und führte ein Gespräch im Rahmen seines fachmedizinischen Bereiches, da der Klient auch oftmals sehr nervös wurde.

Nach etwa 20 Minuten machten wir eine aktive Tonaufnahme, d.h. mit Fragen und Aufforderungen. Es knisterte zwar immer wieder mal, aber wir befanden uns in einem Waldstück und diese Geräusche sind mehr als normal. Nachdem es keine offensichtlichen direkten Reaktionen während der Aufnahme gab, beendeten wir die Tonaufnahme und gingen zur zweiten Location. Der Klient führte uns zu einem alten Bunker im Wald (so seine Aussage). Dort angekommen mussten wir feststellen, dass es sich um ein mit Holzplanken verkleidetes Hindernis
für den den Trimm-Dich-Pfad handelt und in keinster Weise um einen Bunker aus dem zurückliegenden Weltkrieg. Von dort aus gingen wir dann zu einem –von Klienten so genannten- Hexenzirkel im Wald. 
Hier stellte sich heraus, dass es sich um ein aus Baumständen gebildeten Kreis handelte, der aber keinerlei Anzeichen von Ritualen oder ähnlichem aufwies.

Von hier aus begaben wir uns dann an den Waldesrand, wo sich jemand an einem Baum aufgehangen haben soll. Leider konnte der Klient den genauen Bereich nicht mehr wiederfinden. (Anm. des Autors: Ob sich da jemand erhängt hat, konnte nie zutreffend recherchiert werden). 
Nach kurzer Begutachtung des Bereiches begaben wir uns auf den Weg zur Wohnung der Klienten. 
Da mittlerweile schon die Sonne am untergehen war, wollten wir nochmals zum Waldfriedhof (der auf dem Weg lag), um in der Dämmerung nochmals eine kurze Untersuchung dort durchzuführen.

Claudia und Daniela machten nochmals Bilder, während Tom und Markus mit dem Klienten zusammen eine aktive Tonaufnahme durchführten. Nach etwa 20 Minuten brachen wir die Untersuchung ab und begaben uns nach diesen ersten Eindrücken in die Wohnung der Klienten.

Aufgrund der im Wald gewonnenen Erkenntnisse führten wir in der Wohnung aufklärende Gespräche mit dem Klienten und Markus konnte bereits ansatzweise einiges aufgrund seiner fachmedizinischen Kompetenzen erklären (hierzu später mehr unter „Auswertung und Fazit“). Die Klienten gingen damit gut um und erweckten nicht den Eindruck, dass sie geschockt seien.  

Um auch eine letzte Gewissheit zu bekommen, führten wir eine abschließende Untersuchung in den Wohnräumlichkeiten der Klienten durch. Claudia und Daniela machten wieder Fotos, während Tom die Messungen vornahm. Hierbei konnte er massive Ausschläge im Schlafzimmer im Bereich des Kopfendes bis hin zur Mitte des Bettes feststellen. Claudia holte noch ein weiteres Messgerät hinzu, welches diese Ausschläge bestätigte. Hierauf sprachen wir dann den Klienten an und eine weitere Messung ergab, dass diese massiven Ausschläge von den Radioweckern stammten. In Anbetracht dieses sogenannten Elektrosmogs empfahlen wir den Klienten, diese durch neuwertigere und besser abgeschirmte Geräte zu ersetzen.

Wir führten danach im Schlaf- sowie im Esszimmer aktive Tonaufnahmen durch. Im Anschluss daran setzten wir uns im Wohnzimmer nochmals zusammen und besprachen alles und nachdem die Klienten keinerlei weiterer Fragen hatten, beendeten wir die Untersuchung gegen Mitternacht, aber nicht ohne den Klienten für unsere Inanspruchnahme und der Gastfreundschaft zu danken.


Auswertung und Fazit:

Die Auswertung des gesamten Bild-, Ton- und Videomaterials ergab, dass es keinerlei Anzeichen von paranormaler Aktivität weder am Waldfriedhof noch in der Wohnung gab.Die "Orbs" auf den obigen Bildern vor der Friedhofsmauer stammen von Insekten.

Dagegen ergab die Auswertung des von Markus in Gesprächen gesammelten medizinischen Materials (Daten, Fakten usw.), dass der Klient mit seiner Vorgeschichte  und seinem gesundheitlichen Zustand (bekannter exzessiven Drogenabusus mit kaltem Entzug, dazu in Stressmomenten einen sehr hohen Blutdruck und Puls (extrem Tachycard), in psychologischer Behandlung bei vorhandenen Depressionen und Psychosen (Wahnvorstellungen), untypischer Bewegungsablauf nach „Berührungen durch Geister“ (aufgrund des extremen Drogenkonsums?)) angeraten wurde, sich weiterhin in psychologische Behandlung zu begeben, um alles genauer abzuklären, da wir keine psychologischen Gutachten erstellen dürfen und auch einen Kardiologen aufzusuchen. Auch versuchte der Klient während der gesamten paranormalen Untersuchung durch das Hinzufügen immer neuer „Sichtungen und Vorfälle“ es spektakulärer wirken zu lassen.

Sein Gespräch mit der Klientin ergab, dass sie aufgrund der Schilderungen ihres Ehemannes sehr gestresst ist; sich selber –wie eingangs erwähnt- in psychologischer Behandlung befindet und für nachts Zoplikon nehmen muss. Dieses Medikament kann Alpträume und Sinnesirritationen hervorrufen, was auch ihre eigenen nächtlichen Sichtungen erklären könnte. Auch durch Suggestion kann sie manche Sichtungen von ihm bestätigen.

Wir gaben diese Empfehlungen (Fortsetzung der psychologischen Behandlungen, Aufsuchen eines Hausarztes und Kardiologen) an das Klientenpaar weiter und sie wollten dieses auch umsetzen.

Stand: Februar 2013

Der Klient meldete sich bei uns und teilte mit, dass ihm nun besser gehen würde.
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Anmerkung zum Schluss: Wir sind froh, dass wir Markus als Mediziner bei uns im Team haben, da er eine sehr große Bereicherung im fachmedizinischen, aber auch vor allem im menschlichen Bereich ist.


Freitag, 3. Juli 2020

PU am 01.08.2012 in Leverkusen (Privatwohnung) #geisterjagd #ghosthunter

Am 01.08.2012 waren wir (noch als Mitglieder des ehemaligen Teams) bei der älteren Dame, wo wir bereits schon einmal ein Vorgespräch führten und nachdem in der Folgezeit nichts weiter geschah, verblieben wir so, dass wir in Kontakt bleiben und wenn erneut Phänomene auftreten, wir dort eine Untersuchung vornehmen werden. Da es sich um eine kleine Wohnung handelte und zudem wir (Claudia und ich) der Klientin schon bekannt waren, fuhr nicht die ganze Crew unseres ehemaligen Teams mit nach dort.

Wir trafen gegen 20 Uhr bei der Klientin ein und unterhielten uns mit ihr, wobei sie uns nochmals von allen Phänomenen/Vorkommnissen der letzten Wochen berichtete. Sie könnte Zigarettenrauch wahrnehmen, obwohl sie nicht raucht und kaum Besuch empfängt, wo jemand raucht (daher scheidet älterer Rauch aus), sie saß z.B. auf der Couch und der Qualm zog regelrecht vom Rand der Zwischenwand (Durchgang Wohn- ins Esszimmer). Der Kater reagierte manchmal in der Art, als ob etwas „im Raum vor sich ging“, angespannte Reaktionen. Auch hatte sie wenige Nächte vor unserem Besuch nachts ein Knallen gehört, als wäre ein Bild von der Wand gefallen. Das Geräusch lokalisierte sie im Wohnzimmer. Sie konnte jedoch nichts finden, was heruntergefallen ist. Da sie auf der Etage alleine wohnt, kann dieses Geräusch aus keiner Nachbarwohnung gekommen sein. Ein Schlaggeräusch von außen scheidet ebenfalls aus, da das Haus dicke Außenmauern hat und die Fenster mit einer Jalousie versehen sind. Schlaggeräusche auf der Jalousie ähneln nicht dem, was sie gehört hatte.

Nach dem Eingangsgespräch begannen wir sodann mit den Grundmessungen. Im Vergleich zu den Grundmessungen beim ersten Termin, wurden keine Unterschiede festgestellt. Die Wohnung verfügt nach wie vor scheinbar nicht über ausreichend isolierte Leitungen in den Wänden. Aufgrund der Schilderungen der Klientin wurde am Übergang von Wohn- ins Esszimmer, dort wo sie die Quelle des Zigarettenrauches „ausmachte“ ein Movetest aufgebaut. Bei der Movetest-Anordnung wurde –da die Klientin die Vermutung hatte, dass es ihr vor nahezu 18 Jahren verstorbener Ehemann sein könnte- sein Zigarettenetui, sein Ehering, Münzen und eine Zigarette sowie eine feine Goldkette  verwendet.

Wie üblich verwenden wir bei Movetests eine stationäre Kamera und zeichnen während einer Untersuchung den Movetest unentwegt auf. Eine weitere Kamera positionierten wir mit Blick in Richtung des Überganges der beiden Zimmer. Claudia machte währenddessen im Ess- sowie Wohnzimmer Fotoaufnahmen sowie auch in anderen Räumen. Danach wurden die Jalousien heruntergelassen, so dass keine etwaigen störenden Lichter / Reflektionen mehr hereinscheinen konnten und die Geräusche von draußen (Straße) etwas mehr gedämpft wurden.

Im Anschluss daran begannen wir mit der Tonaufnahme. Wir stellten Fragen und auch die Klientin. Nachdem auf die diversesten üblichen Fragen keine augenscheinlichen Reaktionen zunächst erfolgten, wurden Fragen bzgl. des wahrgenommen Zigarettenqualms gestellt. Nach der Aufforderung, dies doch nochmals zu wiederholen, konnte zunächst Claudia, die näher am Übergang der beiden Zimmer stand, den Zigarettenqualmgeruch wahrnehmen, anfänglich mit dem Geruch von Schwefel versetzt (als ob jemand ein Streichholz angezündet hatte). Danach nahm auch die Klientin den Geruch wahr. Tom konnte keinen Geruch wahrnehmen. Weder die Messgeräte, noch die Fotoaufnahmen, die währenddessen gemacht wurden, zeigten irgendwelchen „Qualm“. Wir konnten auch keine natürliche Quelle/Ursache für den Zigarettenqualm ausmachen, da die Fenster und Türen verschlossen waren.

Nach etwa 10 Minuten sprachen wir nochmals die Aufforderung aus, sich über den Zigarettenqualm bemerkbar zu machen. Erneut geschah es (Geruch) und diesmal konnte auch Tom ihn vernehmen. Der Geruch war eigentümlich. Nach etwa 3 Minuten  war der Geruch vorbei. Wir führten die Tonaufnahmen noch weiter. Hierbei stellte die Klientin auch in unterschiedlichen Sprachen ihre Fragen, da sie die Vermutung hatte, dass es evtl. auch ein anderer Verwandter sein könnte. Nachdem nichts weiter geschah, beendeten wir gegen 22 Uhr die Untersuchung und bauten unsere Gerätschaften ab, führten ein Abschlussgespräch mit der Klientin, die mit der gesamten Thematik nach wie vor sehr gelassen und „cool“ umging.  

Tagsdrauf begaben wir uns an die Auswertung. Weder die Tonaufnahmen, noch das Video- oder Fotomaterial ergaben irgendwelche Auffälligkeiten. Es sind lediglich die Geruchswahrnehmungen des Zigarettenqualms festzuhalten, die aus rein rationaler Betrachtungsweise nicht erklärbar sind, zumal beide Male es nach Aufforderung geschah. Es ist daher nach dem bisher vorliegenden Material nicht eindeutig feststellbar, ob dort paranormale Aktivität vorherrscht.