Die Klientin berichtete uns das sie seit vielen Jahren immer wieder eine dunkle Gestalt im Türrahmen stehen sieht. Auch Schatten, die schnell durchs Wohnzimmer huschen hat sie schon des öfteren gesehen. Des weiteren erzählte sie uns das eines abends eine junge Frau neben ihrem Bett stand. Sie berichtete von einem beklemmenden Gefühl sowie von unerklärlichen Geräuschen, die aus ihrer Wohnung kommen sollen wenn sie nicht zu Hause ist.
Anwesende: Melanie, Dunja, Irene, Sabine und Holger, Klientin, Mutter der Klienten und drei Freunde der Familie
Wir trafen um 21Uhr bei der Klientin ein und machten uns nach einer kurzen Begrüßung an die Arbeit. Zunächst erklärte Melanie den Klienten den Ablauf der Untersuchung. Mit zwei Gaussmaster sowie einem Cellsensor untersuchten Melanie und Dunja genauestens jeden Raum nach elektromagnetischen Feldern (EMF) Da hohe EMF Werte evtl. Halluzinationen hervorrufen können schauen wir zunächst ob sich in der Wohnung Geräte oder Stromleitungen befinden die höhere Werte anzeigen. Zuerst wird bei ausgeschalteten Geräten gemessen und anschließend bei eingeschalteten Geräten.
Diese Werte konnten wir feststellen
Wohnzimmer: Boxenkabel 6-8 mg, Deckenlampe 5 mg, PC Bereich 2 mg, Telefonbereich 10 mg, Fernseher 5 mg
Schlafzimmer: Lichterkette am Bett ausgeschaltet 2-3 mg, eingeschaltet 10 mg, Fußboden vor dem Bett 10 mg
Sabine kontrollierte währenddessen mit einem Infrarotthermometer die Temperatur um Temperaturschwankungen gleich feststellen zu können. Irene machte Fotos und Holger filmte alles mit einer Digitalkamera. Nach einer weiteren kurzen Besprechung mit allen Anwesenden bauten wir zunächst den Movetest im Schlafzimmer auf. Der Movetest bestand aus einem Plastikbecher, Ring der Klientin, Armbanduhr, kleinem Flummi und einem kleinen Kreuz. Eine Digitalkamera wurde mit Blick über das Bett, wo ein Cellsensor abgelegt wurde, zur Tür wo sich die schwarze Gestalt oft gezeigt haben soll plaziert. Den Movetest sowie das Bettende konnte man so auch gut filmen. Unsere Diktiergeräte legten wir eingeschaltet ins Schlafzimmer, Flur, Küche und Wohnzimmer und verließen alle für ca. 30Minuten das Haus.
Diese Aufzeichnungen ergaben keine Auffälligkeiten!
Als wir zurück in die Wohnung kamen sammelten wir unsere Diktiergeräte bis auf das im Schlafzimmer wieder ein. Der Movetest zeigte keine Veränderung. Wir ließen ihn stehen und auch die Kamera lief weiter. Mit allen Anwesenden setzten wir uns ins Wohnzimmer um dort Aktive- EVPs (Electro-Voice-Phenomena) aufzunehmen. Dunja legte einen Cellsensor auf den Tisch. Alle Diktiergeräte wurden eingeschaltet, das Licht wurde ausgeschaltet und Melanie begann mit den Fragen. Wie mit der Klientin zuvor vereinbart stellte auch sie Fragen. Ab und zu meldete sich der Gaussmaster und ging auf 4-5 mg und einmal sogar auf 10 mg. Irene machte sofort zwei Fotos und Sabine kontrollierte die Temperatur. Diese fiel von 21Grad auf 17 Grad. Der Cellsensor meldete sich auch einmal. Selbstverständlich wurde auch dies mit einer Nightshotkamera von Holger mitgefilmt. Bei der Auswertung der EVPs fanden wir schnell heraus warum der Gaussmaster einen so hohen Wert angezeigt hat.
Unter Melanie, die den Gaussmaster in der Hand hielt, befanden sich 3Handtaschen. Auf den EVPs war genau an der Stelle an dem der Gaussmaster anging ein Handystörgeräusch zu hören. Die Funkwellen haben den Gaussmaster dazu gebracht auszuschlagen. Eine Handymast steht in der Nähe des Hauses und stört in der Umgebung die Fernsehgerät.
Zuletzt haben wir die Mutter der Klientin, sowie die Freunde gebeten die Wohnung zu verlassen. Um die Situation nachzustellen, bei der die Klientin die junge Frau sowie die schwarze Gestalt gesehen haben will, baten wir sie sich ins Bett zu legen und ein Buch zu lesen. Melanie befand sich gegenüber vom Bett mit einem Diktiergerät und einem Gaussmaster. Holger war ebenfalls im Schlafzimmer und bediente die Nightshotkamera und behielt den Cellsensor im Auge. Dunja, Irene und Sabine befanden sich währenddessen im Wohnzimmer. Von dort aus wurde in Richtung Flur und Schlafzimmer gefilmt sowie die Temperatur kontrolliert. Auch dort lag ein Diktiergerät sowie in der Küche und im Flur. Im Schlafzimmer stellten wir Fragen zunächst mit eingeschaltetem Licht und später im Dunkeln.
Zum Schluss setzten wir uns noch einmal mit allen Anwesenden zu einem abschließenden Gespräch ins Wohnzimmer. Um 2Uhr verließen wir die Wohnung.
Wir konnten anhand unserer Video-Foto-und Tonaufnahmen keinerlei Auffälligkeiten erkennen, die auf ein paranormales Phänomen hindeuten würden.
Anwesende: Melanie, Dunja, Irene, Sabine und Holger, Klientin, Mutter der Klienten und drei Freunde der Familie
Wir trafen um 21Uhr bei der Klientin ein und machten uns nach einer kurzen Begrüßung an die Arbeit. Zunächst erklärte Melanie den Klienten den Ablauf der Untersuchung. Mit zwei Gaussmaster sowie einem Cellsensor untersuchten Melanie und Dunja genauestens jeden Raum nach elektromagnetischen Feldern (EMF) Da hohe EMF Werte evtl. Halluzinationen hervorrufen können schauen wir zunächst ob sich in der Wohnung Geräte oder Stromleitungen befinden die höhere Werte anzeigen. Zuerst wird bei ausgeschalteten Geräten gemessen und anschließend bei eingeschalteten Geräten.
Diese Werte konnten wir feststellen
Wohnzimmer: Boxenkabel 6-8 mg, Deckenlampe 5 mg, PC Bereich 2 mg, Telefonbereich 10 mg, Fernseher 5 mg
Schlafzimmer: Lichterkette am Bett ausgeschaltet 2-3 mg, eingeschaltet 10 mg, Fußboden vor dem Bett 10 mg
Sabine kontrollierte währenddessen mit einem Infrarotthermometer die Temperatur um Temperaturschwankungen gleich feststellen zu können. Irene machte Fotos und Holger filmte alles mit einer Digitalkamera. Nach einer weiteren kurzen Besprechung mit allen Anwesenden bauten wir zunächst den Movetest im Schlafzimmer auf. Der Movetest bestand aus einem Plastikbecher, Ring der Klientin, Armbanduhr, kleinem Flummi und einem kleinen Kreuz. Eine Digitalkamera wurde mit Blick über das Bett, wo ein Cellsensor abgelegt wurde, zur Tür wo sich die schwarze Gestalt oft gezeigt haben soll plaziert. Den Movetest sowie das Bettende konnte man so auch gut filmen. Unsere Diktiergeräte legten wir eingeschaltet ins Schlafzimmer, Flur, Küche und Wohnzimmer und verließen alle für ca. 30Minuten das Haus.
Diese Aufzeichnungen ergaben keine Auffälligkeiten!
Als wir zurück in die Wohnung kamen sammelten wir unsere Diktiergeräte bis auf das im Schlafzimmer wieder ein. Der Movetest zeigte keine Veränderung. Wir ließen ihn stehen und auch die Kamera lief weiter. Mit allen Anwesenden setzten wir uns ins Wohnzimmer um dort Aktive- EVPs (Electro-Voice-Phenomena) aufzunehmen. Dunja legte einen Cellsensor auf den Tisch. Alle Diktiergeräte wurden eingeschaltet, das Licht wurde ausgeschaltet und Melanie begann mit den Fragen. Wie mit der Klientin zuvor vereinbart stellte auch sie Fragen. Ab und zu meldete sich der Gaussmaster und ging auf 4-5 mg und einmal sogar auf 10 mg. Irene machte sofort zwei Fotos und Sabine kontrollierte die Temperatur. Diese fiel von 21Grad auf 17 Grad. Der Cellsensor meldete sich auch einmal. Selbstverständlich wurde auch dies mit einer Nightshotkamera von Holger mitgefilmt. Bei der Auswertung der EVPs fanden wir schnell heraus warum der Gaussmaster einen so hohen Wert angezeigt hat.
Unter Melanie, die den Gaussmaster in der Hand hielt, befanden sich 3Handtaschen. Auf den EVPs war genau an der Stelle an dem der Gaussmaster anging ein Handystörgeräusch zu hören. Die Funkwellen haben den Gaussmaster dazu gebracht auszuschlagen. Eine Handymast steht in der Nähe des Hauses und stört in der Umgebung die Fernsehgerät.
Zuletzt haben wir die Mutter der Klientin, sowie die Freunde gebeten die Wohnung zu verlassen. Um die Situation nachzustellen, bei der die Klientin die junge Frau sowie die schwarze Gestalt gesehen haben will, baten wir sie sich ins Bett zu legen und ein Buch zu lesen. Melanie befand sich gegenüber vom Bett mit einem Diktiergerät und einem Gaussmaster. Holger war ebenfalls im Schlafzimmer und bediente die Nightshotkamera und behielt den Cellsensor im Auge. Dunja, Irene und Sabine befanden sich währenddessen im Wohnzimmer. Von dort aus wurde in Richtung Flur und Schlafzimmer gefilmt sowie die Temperatur kontrolliert. Auch dort lag ein Diktiergerät sowie in der Küche und im Flur. Im Schlafzimmer stellten wir Fragen zunächst mit eingeschaltetem Licht und später im Dunkeln.
Zum Schluss setzten wir uns noch einmal mit allen Anwesenden zu einem abschließenden Gespräch ins Wohnzimmer. Um 2Uhr verließen wir die Wohnung.
Wir konnten anhand unserer Video-Foto-und Tonaufnahmen keinerlei Auffälligkeiten erkennen, die auf ein paranormales Phänomen hindeuten würden.