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Ghosthunter NRWup, die Geisterjäger aus NRW und RLP untersuchen paranormale Phänomene

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Dienstag, 15. November 2011

Ghosthunting zum Abgewöhnen.... Teil 2

Die bereits im hiesigen Blog-Eintrag vom 09.11.2011 behandelte Thematik um das absolut unmögliche Verhalten eines Ghosthunter-Teams bei einer PU setzt sich in einem neuerlichen Zeitungsbericht in der Badischen Tagespost (Lokalteil Rastatt) vom 14.11.2011 zwar nicht fort, aber die Ironie in diesem neuen Zeitungsbericht um eine andere PU ist massiv und zieht die Thematik des Ghosthuntings sehr durch den "Kakao".

Man sollte sich als Ghosthunter schon überlegen, ob man wirklich mit seinem Team für Medien bereit ist und wenn ja, schon darauf achten, dass es eine ernstgemeinte paranormale Untersuchung seriös herüberkommt und nicht zur "Slap-Stick-Comedy" verkommt, wie in dem Zeitungsbericht wiedergegeben. Wenn man schon eine ernstgemeinte Untersuchung in Begleitung von Medien macht, dann sollte auch dem Reporter dies durch das eigene Verhalten so vermittelt werden. Innerhalb von nicht einmal einer Woche die zweite sehr negative Berichterstattung über dieses Team und unserem Hobby in einer Tageszeitung. Eine sehr schlechte Werbung für unser Hobby, dabei sollte dieses doch dazu dienen, den Menschen zu helfen und zu zeigen, dass es Menschen, wie uns Ghosthunter gibt, die ihnen helfen wollen, wenn bei ihnen unerklärliche Phänomene auftreten.

Der Artikel ist übrigens über E-Paper auf der Homepage der Badischen Tagespost nach wie vor abrufbar (dazu ist eine kostenlose Registrierung dort nötig).

Oder über diesen Link hier: Badisches Tageblatt

Mittwoch, 9. November 2011

Ghosthunting geht anders.... very bad :-(

Heute erschien in der Südwest Presse ein Artikel zu einer PU (Paranormalen Untersuchung) auf dem Wäscherschloss in Wäschenbeuren. Damit beauftragt war das Team von Ghosthunter Agency.


Es ist ein sehr negatives Beispiel für das doch scheinbar sehr unprofessionelle Verhalten, welches ein Ghosthunterteam an den Tag legen kann. Hierbei ist besonders hervorzuheben, dass die Kritik an der Arbeit dieses Teams nicht von Seiten eines andren Ghosthunterteams kommt, sondern von Dritten. In diesem Fall seitens der Klientin (Zitat: „Auf mich hat das alles recht unprofessionell gewirkt,…) und vom beauftragten Reporter/Redakteur der Zeitung. Wenn schon solche Sätze in den Medien wiedergegeben werden, wirft dies ein erheblich negatives Licht auf die Arbeitsweise und vor allem auch den Auftritt bei den Klienten wieder.

Auch schien die Leaderin (Anm. Autor: Was gar nicht geht und ein absolut unprofessionelles Verhalten für eine Leaderin eines Teams darstellt; zudem von mangelnder Qualifikation und Reife zeugt) nicht die Tragweite Ihres Handelns bedacht zu haben, da sie u.a. per Mail (und dies auch in einem sozialen Netzwerk vorzeigte) die Klientin von internen Streitigkeiten zwischen ihr und einem größeren Teil ihres Teams, welche sich abgespaltet hatten, unterrichtete. Hierbei muss doch der gesunde Menschenverstand einschreiten, denn was haben interne Streitigkeiten bei einem Klienten zu suchen? Die Klientin hat jedenfalls die logische und absolut verständliche Konsequenz daraus gezogen und den Kontakt abgebrochen.

Interne Streitigkeiten haben grundsätzlich nichts bei Klienten oder Medien zu suchen, da für Medien dies eine willkommene Story ist bzw. gehören in Sendeformate wie „X-Diaries“ oder „Betrugsfälle“ oder wie sie alle heißen. Darüber hinaus pubertierendes völlig unwürdiges Verhalten. Zudem bringt es andere professionell und sehr seriös arbeitende Teams, die es auch hier in Deutschland gibt, in Verruf und das dortige Verhalten ist ein Imageschaden für die Szene.

Tom

Samstag, 29. Oktober 2011

PU am 29.10.2011 in Dortmund (Privatwohnung)

Wichtige Anmerkung: Der Bericht stammt noch aus der Zeit mit unserem ehemaligen Team.

Ein junges Pärchen aus Dortmund wandte sich hilfesuchend an uns. Sie berichteten, dass sich bei Ihnen Gegenstände an anderen Stellen wiederfinden, als sie beim Verlassen der Wohnung zurückgelassen wurden. Ferner, dass es mal passierte, dass ein sich über dem Bereich der Küchenarbeitsplatte hängendes Küchenmesser knapp neben einem der Klienten herunterfiel, der dort das Essen zubereitete. Auch nahmen sie in der Wohnung Schatten wahr, so z.B. im Schlafzimmer und im Türrahmen zwischen Wohnzimmer und Küche. Im Badezimmer fühlen sich die Klienten immer wieder beobachtet, ebenso im Schlafzimmer.

Im Vorfeld erhielten wir eine Anfrage einer Reporterin von WDR5, ob diese uns bei einer Paranormalen Untersuchung begleiten dürfte. Aufgrund der Erlaubnis der Klienten begleitete sie uns dann nach Dortmund.

Am 29.10. trafen wir (gesamte Team) uns zunächst mit der Reporterin bei einem Schnellrestaurant, um uns für den Abend zu stärken und den groben Ablauf zu besprechen. Um 19.00 Uhr begaben wir uns dann zur Wohnung der Klienten. Nach einer kurzen Führung durch die Räumlichkeiten setzten wir uns mit den Klienten zusammen, wo diese uns nochmals in aller Ausführlichkeit die wahrgenommenen Phänomene und Eckdaten zu den Familienverhältnissen etc. zu Protokoll gaben.

Nach dieser Eingangsbesprechung begannen Claudia und Dunja damit Grundmessungen (Temperatur und EMF-Werte) vorzunehmen, Irene machte Fotos und Sebastian baute zusammen mit Tom unsere Basis im Wohnzimmer auf und platzierten die Überwachungskameras mit entsprechender Ausrichtung auf die Bereiche aus, wo die Klienten Phänomene wahrnahmen. Währenddessen besprach Melanie die Vorgehensweise mit den Klienten im Beisein der Reporterin.

Basis:

Die von Claudia und Dunja durchgeführten Grundmessungen ergaben, dass im Badezimmer (ziemlich klein), wo sich die Klienten beobachtet fühlten, massive EMF-Werte im oberen Bereich (80-100% Ausstrahlung) gemessen wurden. Die Quelle dieser massiven Strahlung war schnell gefunden. Es handelte sich um eine Gastherme älteren Baualters. Auch in geringem Betrieb waren noch hohe Werte messbar. Eine Messung in der am Badezimmer angrenzenden Küche brachte auch hier noch hohe Werte hervor.  Die weiteren Messungen im übrigen Bereich der Wohnung ergaben keine Auffälligkeiten.

Im Arbeitsbereich der Küche, wo sich die überwiegenden „unerklärlichen Bewegungen von Gegenständen“  von den Klienten festgestellt wurden, bauten wir einen Movetest auf. Bezüglich des darüber hängenden Messers, welches von alleine heruntergefallen war, konnte keine natürliche Erklärung dafür gefunden werden, wie dieses ohne Einwirkung Dritter vom Haken hätte fallen können.

Nachdem alle Kameras und der Movetest aufgebaut waren, die Grundmessungen abgeschlossen und Irene die Wohnung fotographisch erfasst hatte, begannen wir mit der eigentlichen Untersuchung. Claudia, Sebastian und Tom sowie der Klient blieben an der Basis im Wohnzimmer zurück, während der übrige Teil unseres Teams zusammen mit der Klientin und der Reporterin sich ins Schlafzimmer begab. Hier wurde dann eine Aktiv-EVP durchgeführt, während Irene diese fotographisch begleitete.
Nach etwa 25 Minuten wurde gewechselt und eine kurze Pause gemacht. Claudia und Melanie tauschten die „Plätze“ sowie die Klienten. Nach weiteren 30 Minuten wurde auch die zweite Runde beendet. Während beider kam es zu keinen ungewöhnlichen Vorkommnissen, auch schlugen keine der Messgeräte aus. Auch fanden sich über die Kameras keine augenscheinlichen zeitgleichen Phänomene in den anderen Bereichen der Wohnung.

Wir machten sodann in der Küche weiter. Hier wurde dann eine weitere EVP durchgeführt. Während der Fragestellungen schlugen die Messgeräte (Gaussmaster und K2) mehrfach aus. Eine genauere Untersuchung ergab, dass sich in einem abgrenzbaren Bereich mittig in der Küche in etwa einem Meter Höhe ein Magnetfeld bildete, welches sich dann regelrecht wandernd durch den Raum bewegte. Fotoaufnahmen während der Messungen brachten keine Auffälligkeiten hervor. Auch erfolgten auf gezielte Fragen keine direkten Reaktionen auf den Messgeräten, lediglich das Magnetfeld wurde gemessen. Nachdem nichts weiteres außergewöhnliches passierte, machten wir unsere Abschluss-EVP-Aufnahmen im Wohnzimmer. Auch diese brachte keine augenscheinlich feststellbaren Phänomene hervor. Wir beendeten sodann unsere Untersuchung und führten eine Abschlussbesprechung mit den Klienten im Beisein der Reporterin durch.

Gegen 24 Uhr verließen wir die Wohnung und begaben uns an die Auswertungen am folgenden Tag.

Weder die EVP-, Foto- oder Video-Aufnahmen brachten ungewöhnliche Phänomene hervor.

Melanie besprach dann fernmündlich die Auswertungsergebnisse mit den Klienten. Auch erklärte sie ihnen, dass das Gefühl beobachtet zu werden, durch die hohen EMF-Werte, deren Ursache die alte Gastherme war, erklärt werden können. Da bei Menschen, die fortwährend hohen elektromagnetischen Strahlen ausgesetzt sind, Sinnestäuschungen hervorgerufen werden können. Das sich in der Küche gebildete Magnetfeld kann natürlichen Ursprunges sein, z.B. wenn eine starke Stromquelle in der angrenzenden Wohnung vorhanden ist und Magnetfelder können auch wandern. Wir konnten während der Untersuchung und auch aufgrund der Ergebnisse der getätigten Aufnahmen keinerlei Anhaltspunkte dafür finden, dass dort paranormale Phänomene vorkommen. Wir boten den Klienten daher an, auch für eine weitere Untersuchung bereit zu stehen, sollten die Phänomene wieder auftreten oder sich verschlimmern.


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Mittwoch, 26. Oktober 2011

PU-Bericht Burg Satzvey 28.08.2011

Der Bericht wurde von mir verfasst, als ich noch Mitglied bei diesem Team war. 

Frau Gräfin Beissel erzählte uns folgende Vorkommnisse:

Als der alte Herr Graf (Großvater des jetzigen Grafen) im sterben lag ging die Köchen im Treppenhaus der Bediensteten die Stufen hoch, als sie oberhalb der Treppe den Grafen stehen sah sagte sie: „Herr Graf Sie müssen doch im Bett liegen was machen Sie hier“?Der Graf verschwand und als sie in dem Zimmer des Grafen nachschaute war er gestorben.
Die Gräfin saß einmal mit ihrer Freundin in der Küche.Die Kinder waren noch sehr klein und schliefen bereits.Der Graf war auf einem Meeting und wurde gegen 23Uhr erwartet.Um 22Uhr knallte die Türe im Hausflur zu und man hörte schwere Männerschritte.Die Gräfin und ihre Freundin sagten gleichzeitig: „Oh da ist er aber schon früh zurück“!
Da die Gräfin ihrem Mann kurz Bescheid geben wollte das sie und ihre Freundin in der Küche sitzen ging sie auch in den Flur und in die Privaträume doch alle Zimmer und Gänge waren dunkel und niemand war zu sehen.Gegen 23Uhr kam der Graf wie angekündigt dann nach Hause.Auch einige Babysitter hörten des nachts schwere Männerschritte wenn sie alleine in der Burg waren.Die Tochter der Gräfin sah vor einigen Jahren vor ihr eine schwarze Gestalt die Treppen hinauf gehen. Auch dessen Freundin hatte diese Gestalt gesehen und beiden liefen vor Schreck aus der Burg. Später sah sie diese Gestalt noch einmal im WC.Im unteren Esszimmer kommt es heute noch vor das sich eine Angestellt beobachtet fühlt.


Burg Satzvey5



Wir trafen am späten Nachmittag ein, wo wir von der Klientin begrüßt wurden. Melanie, Dunja und Sebastian gingen nochmals mit der Klientin die Räumlichkeiten ab, wo die unterschiedlichsten Vorfälle sich „zeigten“. Bereits im Vorfeld wurde beschlossen,dass wir unsere Zentrale (Monitore u.a.)im Esszimmer der Privatgemächer aufbauen werden.Nachdem die Klientin mit unseren Teammitgliedern zurückkam, begann die Aufstellung der gesamten Kameras. Die vier Kameras des Überwachungssystems wurden wie folgt platziert: Eine wurde auf dem Speicher aufgebaut, eine weitere auf dem Gang der obersten Privatgemächern, die zentral die schwere Tür im Blickfeld hatte, wo einmal die schweren Schritte vernommen wurden (unweit der Küche/Esszimmer).Die dritte Kamera wurde im Treppenhausaufgebaut und die vierte im Flur, wo sich die Schlafgemächer der Großmutter und des Großvaters befanden.



Burg Satzvey1



Ferner wurde im Sterbezimmer des Großvaters eine DigiCam mit Nightshot-Funktion auf einem Stativ aufgebaut, um das Bett und das Nachtschränkchen „im Blick“ zu haben. Auf dem Nachtschränkchen wurde ein Movetest aufgebaut, welcher zu Nachweiszwecken vor Beginn fotografiert wurden.Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen waren, traf sich das Team nochmals zu einer Lagebesprechung und wir begannen dann mit den Untersuchungen.Zunächst wurde der Speicher untersucht, da von hier zeitweise Schritte und Kratz/Klopfgeräusche zu hören sind. Hierfür gingen Dunja, Sebastian und Roland hinauf auf den Speicher. Während die anderen Teammitglieder in der Zentrale verblieben, um u.a. die Kameras des Überwachungssystems zu beobachten.
Auf dem Speicher wurden Foto- und Videoaufnahmen gemacht. Auch wurde eine EVP gemacht und Fragen gestellt. Roland, unser Medialer Freund, konnte keinerlei Anzeichen einer Präsenz spüren. Nach ca. 30 Min. wurde die Untersuchung des Speichers beendet. Während der Untersuchung konnten keinerlei offen kundigen Ereignisse/Vorkommnisse festgestellt werden; auch der K2, Trifeldmesser und Gauss-Master zeigten keinerlei Ergebnisse. Der Speicher bietet jedoch sehr viel Platz und Versteckmöglichkeiten für Mäuse und andere Tiere, die teils durch kleinere Öffnungen hereinkommen können.Nach einer kurzen Pause begaben sich dann Claudia, Tom und Roland auf den Flur im 2.Stock, auf welchem seinerzeit die schweren Schritte zu hören waren, die die Klientin irrtümlich ihrem Ehemann zuschrieb.Am Ende des Ganges, oberhalb der Stelle, wo sich das Schlafzimmer der Großmutter des Ehemannes der Klientin sich befindet kann Roland einen Kontakt aufbauen. Er hört eine Frau die am Schimpfen ist, „Wir sollen nicht so laut sein“; er meinte, es kommt von der Etage darunter.
Woraufhin wir dann dorthin gehen. Dort befindet sich auf der linken Seite als erstes das Schlafzimmer der Großmutter mit einem Vorraum. Über diesen Vorraum gelangt man auch in das Schlafzimmer des Großvaters, welcher dort in dem Zimmer damals verstarb.Auf dem Weg zu den Schlafräumlichkeiten konnte Roland die Frau weiterhin hören.Am eingang zu dem Vorraum konnte er auch die Frau sehen. Er besch rieb sie als ältere Dame,dei immer noch schimpft, dass wir nicht so laut sein sollen. Auf grund seiner Beschreibung (Haare, Aussehen, Größe) suchten wir dort hängende Bilder ab und dabei fanden wir ein Porträt als Bleistiftzeichnung, woraufhin Roland bestätigte, dass es sich um jene Person handelt, deren Präsenz er wahrnimmt und sieht. Wir befanden uns dabei im Schlafzimmer der Großmutter und sie sagte auch, dass wir nichts anfassen sollte (übermittelte Roland).Er erzählte auch weiter, dass sie immer Durst hatte und einen Schwächeanfall erlitt (kleine Anekdote:Der Redakteur vom WDR frug daraufhin: „Jetzt?“).Unsere Messgeräte, welche sich bei uns befanden(K2 und Gaussmaster) zeigten keinerlei Ausschläge. Wir haben auch als passiv-EVP die ganze ze Zeit über das Diktiergerät mitlaufen lassen.




Währenddessen wurde die Klientin hinzugeholt und auch später noch ihr Ehemann.Roland erzählte den beiden dann, was er sah und was sie erzählte.Daraufhin begaben wir uns mit den Klienten zusammen in andere Räumlichkeiten und hierbei konnte wieder Kontakt mit der Großmutter aufgenommen werden.. Roland erzählte dem Grafen, was ihm selbst gezeigt wurde und zwar, dass er als Junge mit einem selbstgemachten Bogen und Pfeilen spielte und er zur Großmutter ging, um Kordel u.a. dafür zu erfragen.
Dies konnte nach später bestätigt werden.Unterdessen ereignete sich im Esszimmer (Zentrale) Folgendes: Irene und Sebastian, beobachteten zusammen den Monitor des Überwachungssystems. Hierbei merkte Irene,wie ihr rechter Unterarm bis hin zur Hand regelrecht heiß wurde und auch ein unangenehmer zu spüren war, kurz darauf verspürte Sebastian einen kalten Schauer am Rücken.Wenige Sekunden später konnte die Kamera welche auf den Flur gerichtet war, der an dem der Raum vorbeiführt, worin die beiden saßen, etwas aufgenommen.



Es sieht so aus, als würde etwas aus der linken Seite der Tür kommen und dannauch weiter nach links abgehen. Zeitgleich konnte die Kamera die Änderung von Lichtverhältnissen feststellten.Nach einer kurzen Pause begaben wir uns zusammen mit der Klientin und der Redakteurin hinab in den Speiseraum im Erdgeschoss. Wir nahmen hierbei alle an der großen Tafel Platz .Daraufhin starteten wir die EVP-Aufnahme. Roland konnte währenddessen eine Gestalt wahrnehmen, die sich aber nicht weiter zu erkennen gab.Der K2 sprang auch kurz auf 3 und einmal auf 4 an.


Kurze Zeit darauf hörten wir Schritte im angrenzenden Treppenhaus.Daraufhin steht die Gräfin auf und öffnet die Tür, da sie vermutet, dass es ihr Sohn sei.Die Schritte sind wieder zu hören. Trotz Rufen nach ihrem Sohn kommt keine Reaktion und die Schritte gehen noch etwas weiter. (Klärung erfolgt?)Nachdem nichts weiter geschah und keine sichtlichen Ausschläge auf den Geräten erfolgten,  begaben wir uns in den Gesellschaftsraum und verteilten uns dort.




Burg Satzvey3
Burg Satzvey2





















   Hier im Raum konnte Roland Kontakt aufbauen. Dabei ging auch der K2 einmal auf 3 an.Auch konnten der Trifeldmeter und die Gaussmaster immer wieder einen Ausschlag verzeichnen (u.a. auf gezielte Fragen).Es konnte dank Roland herausgefunden werden, dass scheinbar der Sohn eines Kutschers Ende des 19.Jahrhunderts bei Renovierungs/Ausbesserungsarbeiten auf dem Burggelände umgekommen ist und es sich um den Kutscher handelt, welcher immer wieder mal des nachts auf den Fluren umhergeht. Ob es sich auch um ihn handelte, welchen wir vorher im Treppenhaus hörten, kann nicht gesagt werden. Nach der ausführlichen EVP- Aufnahme und Untersuchung im Gesellschaftsraum begaben wir uns wieder auf die erste Etage in die Schlafräumlichkeiten der Großmutter sowie die Großvaters.Hier konnten keinerlei weiteren auffälligen Ergebnisse erzielt werden.
Wir beendeten die Untersuchung um 01.30 Uhr und verabschiedeten uns nach dem Abbau der Geräte von der Gräfin.
Auswertung:
Während der Auswertungen konnte nochmals die Videosequenz gesichtet und bestätigt werden, dass mit dem Erlebten von Sebastian und Irene auch etwas Flur kurz darauf passierte.Auch die weiteren Videosequenzen, welche nachstehend zu sehen sind, sind interessant (z.B.Orbs); sie zeigen unter anderem auch immer wieder Veränderungen der Lichtverhältnisse,obgleich keiner die Bereiche betrat.


Beim Beschauen der DigiCam-Aufnahmen konnte auch nochmal die Situation nachgehört werden (wie auch auf den EVPs), wo die Schritte im Treppenhaus zu hören sind,als wir alle samt im Speisesaal saßen.

Das Abhören und Prüfen der EVP-Aufnahmen förderte mehrere Aufnahmen zutage, auf denen Stimmen zu hören sind.





Das gemachte Bildmaterial zeigte in Gänze keine Auffälligkeiten.

Fazit:

Die Auswertungen des Materials ergaben, dass wir mehrere interessante Videoaufnahmen gemacht haben; eindrucksvoll ist jene Aufnahme die korrespondierend mit den Erlebnissen von Sebastian und Irene vonstattenging.Auch haben wir mehrere EVP-Aufnahmen gemacht,wo Stimmen zu hören sind. Darüber hinaus war die Kontaktaufnahme von Roland mit der verstorbenen Großmutter und deren Wiedererkennen sehr eindrucksvoll und dürfte dafür sprechen, dass auf der Burg Satzvey paranormale Vorkommnisse nicht ausgeschlossen werden können. Festzustellen ist, dass es keine Vorkommnisse negativer Art und Weise sind.

Wir danken Graf und Gräfin Beissel das wir mit solch einer Gastfreundlichkeit aufgenommen wurden und eine Untersuchung durchführen durften.Nicht nur die Burg an sich ist ein Besuch wert sondern auch die vielen Veranstaltungen, die auf Burg Satzvey stattfinden sind ein Erlebnis:Ritterspiele, Hexenmärkte, Halloweenevent, Weihnachtsmark und vieles mehr!

Sonntag, 11. September 2011

PU Privathaushalt in Lippstadt 10.09.2011

Am des 10.09.2011 wurde eine PU (Untersuchung) in einem Privathaushalt in Lippstadt durchgeführt.

Bilder, Auswertungen etc. folgen in den kommenden Tagen.
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Today (10.09.2011) three members of our Team from Ghosthunter NRW made an Investigation in a private home in Lippstadt. 
Report, pictures and others follows in the next days

Freitag, 2. September 2011

Zeitschrift "Frau von heute" am 09.09.2011 - Burg Satzvey

Am 09.09.2011 erscheint in der Zeitschrift "Frau von heute" die Reportage zu der interessanten und sehr umfangreichen Paranormalen Untersuchung (PU) auf der Burg Satzvey vom 27.08.2011. Wir möchten uns nochmals an dieser Stelle ganz herzlich bei den Burgherren bedanken. Die Burg ist auch über die Grenzen von NRW und Deutschland hinaus für ihre wunderschönen Ritterturniere und Veranstaltungen bekanntl.

Euer Team von Ghosthunter NRW

Zeitschrift "Mein TV & ich" Nr. 19 vom 02.09.2011

Heute erschien in der Zeitschrift  "Mein TV & ich" Nr. 19 erneut der Artikel zu der Untersuchung in dem Wittener Haushalt, wie er schon auch einmal in der Zeitschrift Laura (u.a.) zu sehen war. Bei der Untersuchung war auch ein Reporter eines lokalen Radiosenders dabei; dieser Bericht wurde dann in der Folgezeit bei den lokalen Radiosenderns in ganz NRW ausgestrahlt. Der Radiobeitrag ist als Podcast auf unserer Website LINK vorhanden. Euer Team vom Ghosthunter Nrw

Montag, 29. August 2011

WDR-Beitrag "Ghosthunter NRW auf Burg Satzvey"

WDR-Beitrag "Ghosthunter NRW auf Burg Satzvey"

Auf unserer PU (Paranormale Untersuchung) am 27.08.2011 auf der Burg Satzvey (Kreis Euskirchen) wurden wir u.a. von einem Team des WDR (TV) begleitet.

Der Beitrag läuft heute erstmalig im Fernsehen und zwar Aktuelle Stunde Lokalzeit Ruhr (Essen) ab 19.30. Uhr (WDR / 3. Programm). Empfangen werden kann die Lokalzeit über Kabel und Satellit bundes- und europaweit.

Euer Team von Ghosthunter-NRW.de

Mittwoch, 13. Juli 2011

Bericht in der Zeitschrift Laura (27.07.2011)

Bei der Paranormalen Untersuchung in Witten am 18.06.2011 wurden wir auch von einer Reporterin der Zeitschrift Laura begleitet. Der ausführliche Artikel und Bildmaterial werden in der Ausgabe am 27.07.2011 zu sehen sein.

Montag, 11. Juli 2011

PU Privathaushalt in Wuppertal (09.07.) (german/english)

Zu einer kurzfristig angesetzten Untersuchung in einem Privathaushalt in Wuppertal traf sich das Team mit den dortigen Klienten. Diese bewohnen eine Maissonettewohnung in einem älteren Gebäude.

Die Klienten berichteten von ungewöhnlichen Geräuschen und auch einem hin und wieder auftretenden Geruch im Aufgang zur oberen Etage, wo sich das Wohn- und Arbeitszimmer befinden. Auch hin und wieder mal ne Art Berührung.

Da die Klienten zweien aus dem Team persönlich bekannt sind, kam es zu der kurzfristig angesetzten Untersuchung. Auch war bekannt, dass die Klienten bereits vor Jahren in der alten Wohnung, in welcher sie bis vor ca. 2 Jahren lebten schon Erlebnisse hatten.

Es wurde vereinbart, dass man zunächst nur im oberen Bereich der Wohnung die Untersuchung durchführt, da hier die "öfteren" Vorkommnisse stattfinden. Temperaturmessungen ergaben keine besonderen Vorkommnisse unter Berücksichtigung dessen, dass der obere Bereich das Dachgeschoss ist. Auch Messungen mit dem Gaussmaster ergaben keine auffälligen Werte.

Auf dem Couchtisch wurde ein K2 sowie 2 Diktiergeräte ausgelegt. Ein weiteres Diktiergerät legten wir auf den Esstisch ein paar Meter entfernt. Um den Couchtisch herum saßen neben den Klienten auch die Teammitglieder. Melanie hielt den Gaussmaster in Händen. Handy's waren ausgeschaltet.
Bereits nach Beginn der EVP-Aufnahmen begann der Gaussmaster immer wieder auszuschlagen, teils im Bereich 2-3, dann wieder bis 4. Die Ausschläge erfolgten in erster Linie als Reaktion auf Fragen. Nach ca. 5 Minuten kam es zu einem sehr massiven Ausschlag. Zunächst hörten Dunja, Claudia und Tom eine Art Brummen, welches sich wie ein auf Vibration stehendes Handy anhörte, das auf dem Tisch liegt. Wenige Sekunden später schlug der Gausmaster bis auf 8 (= 80%) aus. Tom sagte daraufhin, offensichtlich befindet sich etwas bei Sebastian (saß neben Melanie, die den Gaussmaster in Händen hielt) und dann schlug der Gaussmaster bis zum Ende (10) aus und auch die K2-Anzeige schlug vollends aus. Wenige Sekunden vorher verspührte Sebastian etwas wie eine kalte "Hand" die über seinen Rücken strich. Ein Windzug konnte es nicht sein, da alle Fenster geschlossen waren.

Im weiteren Verlauf der EVP schlug auf Fragen oftmals der Gausmaster aus. Auch kam es noch mal zu seinem massivem Messergebnis (Gaussmaster bis hoch auf 8 und K2 beinahe voller Ausschlag).

Während der Aufnahmen machte der Klient eine ironische Anmerkung und jemand aus dem Team wies ihn darauf hin, dass er doch bitte keine Scherze machen möchte, woraufhin er sich entschuldigte und welches mit einem erneuten Auschlag auf dem Gaussmaster quittiert wurde.

Bei Fragen nach der vorherigen Anschrift an die Klienten, erzählten diese von diveren Erlebnissen vor Jahren dort. Während dieses Gespräches kam es wieder zu erheblich eindeutigen Messergebnissen.

Die EVP-Auswertung ist noch nicht ganz abgeschlossen. Auf Fotos- oder Videoaufnahmen konnte nichts festgestellt werden.

Wir sind mit den Klienten so verblieben, dass wir egal wie die Ergebnisse der EVP-Auswertung ausfällt, uns nochmals zu einer Untersuchung dort einfinden werden, um u.a. den unteren Bereich der Wohnung zu untersuchen.

Nicht unerwähnt soll bleiben, dass auf dem Aufgang hoch zur oberen Etage der Geruch eines Aftershaves wahrgenommen werden konnte, welches nicht erklärbar ist.

Über die Ergebnisse der EVP's werden wir noch berichten.

Weitere interessante Themen usw. findet Ihr auch in unserem Forum und unserer Homepage :-)
Ghosthunter-NRW (Forum)

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On the 09.07.2011 we made an investigation in a private home in Wuppertal (Germany). The clients are friends of two members from our team. They live in a house (70-80 years old). The flat are the 3rd and 4th floor. The 4th was in the past the roof.

The clients told us about different things are happened sometimes: Some Noises (not the same like you can hear in old houses), footsteps; a smell on the stair between the both flat-floors.

We decided, that we made the investigation on the 4th floor because here is the most “activity”.

On the table in front of the couch we placed the K2 and 2 Dictaphone’s; the 3rd dictaphone we placed a few meters on the great table. The Gaussmaster was in the hands of our leader (Melanie) in the complete time. In front of the EVP we checked the temperatures and the flat with the K2 and Gaussmaster. We found no flashy EMF-Dates.

On the couch around the smal table are sitting a few members of the team and the two clients. Mobile phones were switched off and we starts the Investigation (EVP-Recording – one hour) on 11.00 p.m.

Directly after we starts, the Gaussmaster began to “work”, partly in section 2-3 (20-30%), then back to 4.  The eruptions occurred primarily in response to questions. After about 5 minutes, there was a very massive result on the scale. First heard Dunja, Claudia and Tom a kind of hum that sounded like a mobilephone (vibrate-alarm). The hum cames from the table. A few seconds later going the Gaussmaster up to 8 (= 80%) on the scale. Tom said then, is obviously something to Sebastian (sat next to Melanie, who has the Gaussmaster in the hands) and then the Gaussmaster registered on the scale the highest level (10 = 100%) and the K2 display completely struck out (red). A few seconds earlier felt Sebastian something like a cold "hand" the patted his back. All windows were closed, so it was not kind of wind.

A little time later a  2nd time the Guassmaster going to 80% and the 2 like the full scale shortly.

The client made a little joke and a member of the team said, that is not okay in the time, if we made the investigation. And he said than “sorry” and a second later Gaussmaster going on again (7-8).

During a lot of questions to the clients about the last flat, the Gaussmaster made like a party... ;-)

The results of the EVPs are not complete; after I have them, I will let you more about the results. But we want to make a 2nd investigation and together with our sensitive.

Sonntag, 19. Juni 2011

Radio "Emscher/Lippe" am 20.06.2011

Bei der Untersuchung (PU) am gestrigen Tage in Witten war -wie bereits geschrieben- ein Reporter eines Radiosenders anwesend. Der Beitrag wird am 20.06.2011 (Montag) in der Zeit von 16-18 Uhr auf Radio Emscher Lippe (Link) voraussichtlich ausgestrahlt. Der Sender kann auch über Web empfangen und angehört werden.

Tomorrow (20.06.) on the Radio of Radio Emscher Lippe (Link) (in german) in the time 4-6 pm (german time) "live" from the paranormal investigation from the 18.06. (private home).

Samstag, 14. Mai 2011

Bericht/Begehung Witten Muttental 07.05.2011


Der Bericht wurde von mir verfasst, als ich noch Mitglied bei diesem Team war. 

Am 07.05. begab sich das Team zusammen mit unserem neuen Mitglied, dem Sebastian, nach Witten, um eine Begehung und Untersuchung auf dem Gelände der Burgruine Hardenstein in Witten vorzunehmen. Zu dem Gelände gehören auch mehrere Eingänge zu Bergbaustollen, die teils aus dem 17. und 18. Jahrhundert stammen.  Insgesamt befinden sich nahezu 30 Stolleneingänge auf dem gesamten Gelände, wovon es nur einen Besucherstollen gibt, die weiteren sind zugesperrt.
Die Burgruine liegt in einer Talmulde nahe der Ruhr und ist eingefasst von hügeligem Gelände (wo sich auch die Bergbaustollen befinden) und auf einer Seite der Ruhr.
Es konnten Temperaturen von 24-28°C gemessen werden bei strahlendem Sonnenschein. Da leider bei unserem Eintreffen vor Ort festgestellt werden musste, dass im Rahmen der Kulturtage Ruhr dort eine kulturelle Veranstaltung mit einem Klangspiel (leise Töne) stattfand, welches aber in absehbarer Zeit an dem Abend beendet werden würde, so haben wir dann unsere PU direkt an der Burgruine auf eine spätere Stunde verschoben –nach Absprache mit der Regisseurin der Veranstaltung-.
Wir begaben uns sodann in das Waldgelände, wo sich die Stolleneingänge befinden. Das Klangspiel konnte hier nur noch ganz leise vernommen werden, was wir aber bei der Auswertung der EVP beachten mussten. Wir untersuchten somit das Gebiet um die beiden Stolleneingänge und machten auch Fotos, Video- und EVP-Aufnahmen nebst Temperaturmessungen mit Infrarot- und einem digitalen Thermometer. Die Stolleneingänge sind mit Eisengittertoren verschlossen. Beim ersten Stolleneingang machten wir sämtliche Untersuchungen und div. Aufnahmen. Hier verblieben wir ca. 10-15 Min. Dieser hätte bis ca. 10 m begangen werden können, dort befand sich dann eine aus Holzbohlen bestehende Wand, die schon am vermodern ist. Es konnten  hier keine offensichtlichen Vorkommnisse oder Phänomene festgestellt werden. Dies sollte sich jedoch am 2. Stolleneingang ändern, welcher sich ca. 500 m weiter befand.

Während der Untersuchung machte Dunja EVP’s, Mel bediente den Gaussmaster, Claudia und Irene machten Fotos und Tom bediente die Taschenlampe und Infrarotthermometer, Sebastian übernahm das Filmen. Während der Untersuchung an diesem Ort hatten Irene und Dunja immer wieder das Gefühl einen Schatten unweit von Dunja selbst zu sehen. Durch diverse Lichteinstrahlungen und Bewegungen der Blätter und Bäume könnte man dies als optische Täuschung einstufen, aber der Schatten hatte immer wieder gleiche Formen. Soweit man durch die breiten Öffnungen der Gitterstäbe des Eisentores unter Zuhilfenahme einer sehr starken Taschenlampe sehen konnte, waren die Wände und Decken mit Holzstämmen bekleidet und im hinteren Bereich (ca. 6-7 m) kam wieder eine Eisengittertür und dahinter lag Geröll. Der Geröllhaufen war aber nur halb hoch, teils 2/3 hoch im Gang. 

Man könnte vermuten, dass hier ein Orb zu shen ist. Tendenz geht aber dahin, dass es sich um Insekt handelt, da davon sehr viele in dem Stollenbereich sich befanden.



Wenn man vor dem Eingang stand, konnte man eindeutig einen kalten permanenten Luftzug verspüren. Messungen ergaben Folgendes: ca. 30 cm vor dem Eingang 8°C und dann abstufend bis zum mittleren Bereich des Geröllhaufens 4°C. Wir begannen dann mit den EVP’s und hierbei wurden Fragen gestellt wie „Ist hier jemand? Wenn hier jemand ist, mach Dich bemerkbar. u.a.“. Während der Aufnahmen konnte immer wieder feststellen, dass die Temperaturen, die mit dem Infrarotthermometer  stetig sanken. Binnen 5 Min. sanken sie im hinteren Bereich des Stollens, wo der Geröllhaufen sich befand von 4°C auf -2,4°. Auch sanken die Temperaturen kurz vor dem ersten Gitter auf nahe dem Gefrierpunkt. Dass ein Luftzug vorherrschte, kann damit erklärt werden, dass es noch einen 2. Ausgang dieses Stollens geben muss und somit einen Luftaustausch existiert. Diese Temperaturabsenkung von 6°C binnen 5 Minuten ist schon interessant. Das am Gitter aufgestellte K2 und der Trifeldmeter zeigten keine Änderungen bei Aufforderungen an, sich diesen zu näheren oder zu berühren.

Da nichts weiter geschah und die kulturelle Veranstaltung schon beendet war, beendeten wir die PU an diesem Stolleneingang und begaben uns zur Burgruine. Eine PU konnte hier dennoch nicht durchgeführt werden, da leider sich einige Personen dort einfanden, um zu Feiern und ein paar Halbstarke im Wald „herumtrollten“. Wir entschlossen uns daher, die Begehung zu beenden.

Die folgende Auswertung ergab, dass beim 1. Stollen keine ungewöhnlichen Aufnahmen vorlagen, was bei den Aufnahmen am 2. Stollen nicht zutrifft. Hier haben wir eben zum einen diese Temperaturabsenkung (müsste mit einem Geologen besprochen werden und Befragung des Bergbauvereins). Ferner kann auf 2 EVP-Aufnahmen etwas Interessantes vernommen werden. Bei der ersten EVP hört man nur ein Genuschel und kann keine richtigen Wörter heraushören, bei der zweiten EVP kann man hören:


Wir hören hier „Lasst mich!“ oder „Hasst mich!“

Ein an sich interessanter Ort und wir denken, dass wir nicht das letzte Mal dort gewesen sein werden. 









Sonntag, 1. Mai 2011

PU in einem Privathaushalt in Dortmund (März)

Der Bericht wurde von mir verfasst, als ich noch Mitglied bei diesem Team war. 

Eine junge Familie, die in einem Reihenhaus wohnt, bemerkte schon kurz nach dem Einzug, dass nachts zwischen 01.00 Uhr und 04.00 Uhr etwas im Haus vor sich ging.
Sie hörten Schritte auf den Stufen des Treppenhauses, die auch ihre Besucher vernahmen, schauten sie aber nach war alles still.
Die jüngere Schwester der Klientin schlief eines Tages bei ihnen und erklärte ihrer ziemlich verblüfften Schwester am Morgen, dass es nicht ginge, dass sie einen fremden Mann zu ihr ins Zimmer schickt. Es war aber kein weiterer Gast an diesem Abend bei ihnen.
Auch der Bruder der Klientin erlebte eine Nacht darauf dasselbe. Auch er wachte in der Nacht auf und sah einen jungen Mann im Raum stehen. Er beschrieb die Person genauso wie seine Schwester.
Da sich beide zwischen den Erlebnissen nicht gesehen haben kann also eine Absprache ausgeschlossen werden.
Die Klientin lief eines Tages schnell die Treppen hinunter und rempelte jemanden an, doch als sie hoch sah war niemand zu sehen, sie war allein im Haus.
Eines Tages bemerkten sie auf einem selbstgedrehten Video zwei weitere Stimmen und so kam es, dass sie uns baten eine Untersuchung durchzuführen.


Anwesende: Melanie, Dunja. Irene, Tom und Claudia
Klientenpärchen und Bruder des Klienten


Wir trafen bei den Klienten um 22.00 Uhr ein und sprachen zunächst über die Erlebnisse. Anschließend schauten wir uns gemeinsam das kleine selbstgedrehte Video an.
Wir bauten unser Videoüberwachungssystem auf und setzen eine Kamera in den Flur, gerichtet auf die Stufen, eine Kamera setzen wir in den Keller, da sich dort die Klienten auch beobachtet fühlten, eine Kamera unters Dach in ein Kinderzimmer und die letzte Kamera in ein anderes Kinderzimmer in der Mitte des Hauses.
Ein kleiner Plastikbecher wurde auf eine Stufe gestellt um evtl. Vibrationen oder sogar Bewegungen im Hausflur feststellen zu können und ein weiterer Plastikbecher auf die oberste Stufe unter dem Dach. Grundmessungen wurden gemacht und Irene sowie Claudia fotografierten sämtliche Räume des Hauses.

Zunächst gingen Dunja, Tom und Melanie nach ganz oben unters Dach ins Kinderzimmer, nahmen dort Messungen vor, die keinerlei Auffälligkeiten aufwiesen und setzen sich zur ersten aktiven EVP Aufnahme. Tom filmte wie gehabt das Geschehen mit.
Anschließend ging es in den mittleren Bereich des Hauses, ins Schlafzimmer. Auch dort nahmen wir Messungen vor und machte kurze EVP Aufnahmen. Währenddessen überwachten Irene und Claudia die Vorgänge über das Videoüberwachungssystem.

Danach wechselten Melanie und Dunja mit Irene und Claudia. Die beiden gingen auch zuerst mit Tom ganz nach oben unters Dach ins Kinderzimmer und führten ebenfalls Messungen und EVP Aufnahmen durch. Melanie und Dunja beobachteten inzwischen das Geschehen über den Monitor.
Irene fühlte eine Art Kälte an einer Stelle im Kinderzimmer, die aber bei der Messung keine Besonderheit aufwies. Tom nahm auch zweimal eine Art Flackern wahr, die aus dem Schlafzimmer, eine Etage tiefer ihren Ursprung hatte. Dort leuchteten zwei Nachttischlampen und es sah aus, wäre etwas vor den Lampen hergegangen. Die übrigen Teammitglieder und Klienten befanden sich jedoch ganz unten im Wohnzimmer , so dass diese es nicht hervorgerufen haben können. Eine Lösung fand sich jedoch nicht.

Nun kamen alle wieder zu einer kurzen Pause zusammen. Plötzlich hörten wir ganz leise Musik und auch eine Stimme doch auch nach längerem Suchen konnten wir nicht herausfinden woher es kam.
Alle Geräte waren zu Beginn der Untersuchung vom Strom getrennt worden.
Ein Lösungsansatz könnte sein, dass etwas in Schwingung geraten ist und dadurch Radiowellen empfangen wurden.


Als wir nichts mehr hören konnten nahmen wir alle im Wohnzimmer Platz zu gemeinsamen EVP Aufnahmen. Tom und Melanie blieben vor dem Monitor des Überwachungssystems sitzen um die Geschehnisse in den anderen Räumen zu überwachen.
Nach einigen Fragen hörten wir ein leises Poltern von oben. Wir fragten weiter und ließen auch die Klienten Fragen stellen. Es polterte noch einmal aber ganz leise.
Wir gingen nachsehen aber wie erwartet, konnten wir nichts Außergewöhnliches feststellen.
Dunja und Irene begaben sich in den Keller während alle anderen im Wohnzimmer sitzen blieben.
Irene machte eine Menge Fotos und Dunja filmte mit. Kurz bevor sie durch eine Tür gehen wollten hörten sie ein leises Klopfen. Sie konnten aber nichts finden was das Klopfen hervorgerufen hat.

Gegen 3:30Uhr verließen wir das kleine Reihenhaus und deren Bewohner.
Leider ergaben die Aufnahmen keine eindeutigen Hinweise auf paranormale Ereignisse.

April 2010 - Teufelsstein Leverkusen

Der Bericht wurde von mir verfasst, als ich noch Mitglied bei diesem Team war. 

Anfang April 2011 begaben sich vier unserer Teammitglieder (Claudia und Tom sowie zwei weitere) zum Teufelsstein im Bürgerbusch in Leverkusen. 



Um diesen ranken sich zahlreiche Mythen und Geschichten. Teufelsstein wird er u.a. genannt, da er aus einen Gestein besteht, welches nicht in und um Leverkusen herum aufzufinden ist. Diese Gesteinsart kommt überwiegend in Skandinavien vor. Den Namen Teufelsstein verdient er aber ein wenig seinem Aussehen. Es ist eigentlich ein normaler Quaderstein von der Größe 1,5 x 1 x 0,5 m und besteht aus einem matten Gestein. Auf der einen Seite konnte man aber sehen, dass in einer bestimmten Perspektive eine Teufelsfratze sich abbildet. Hiervon wurde auch bereits mehrfach berichtet, aber das sich bei Mondlicht sich diese abzeichnet. Dies ist ein natürliches Phänomen. Da, wenn genug Mondlicht zur Verfügung und der Mond eben in einem bestimmten Bereich am Nachthimmel steht, kann sich  aufgrund der Steinstruktur an der einen Seite eine Teufelsfratze abbilden. 



Es wurden mehrere Fotos von dem Stein gemacht. Wir konnten keine sichtbaren oder fühlbaren Anzeichen dafür finden, dass sich diese Örtlichkeit für eine paranormale Untersuchung lohnen könnte. 


Dienstag, 29. März 2011

PU in Remscheid (Privathaushalt)

Der Bericht wurde von mir verfasst, als ich noch Mitglied bei diesem Team war. 

Eine junge Familie Ende 20 (mit zwei kleinen Kindern) wandten sich hilfesuchend an uns.

Diese bewohnen eine Dachgeschosswohnung in einem älteren Mehrfamilienhaus (3 Parteien / Fachwerkhaus). Sie berichteten von seltsamen Vorkommnissen (Stimmen, Schritte, dumpfe Schlaggeräusche) und dass ihre kleine Tochter (2Jahre) jeden Abend beim zu Bett gehen gezielte Antworten auf nicht hörbare Fragen gibt und immer wieder davon spricht, dass sie jemanden sieht. Auch berichteten die Eheleute davon, hin und wieder mal einen Schatten zu sehen. Zwei der verstorbenen Katzen sollen hinterher vom Vater (zwei Wohnungen darunter) in der Küche gesehen worden sein. Die „Hauptgebiete“ auf den sich die Aktivitäten beschränken sollen sind das Kinderzimmer und Flur.

Jeden Abend gegen 20 Uhr kann man ein dumpfes Geräusch wahrnehmen, welches sich so anhört, als wenn in der Wohnung unterhalb jemand von einem Stuhl springt. Die Familien in dem Haus sind miteinander bekannt/befreundet bzw. auch verwandt  und es ist oft so, dass in der besagten Zeit niemand in den Wohnungen darunter ist.

Anwesende: Melanie, Dunja, Claudia und Tom (nebst Klienten).
Beginn: 18.00 Uhr

Zuvorderst führten wir mit der Familie ein ausführliches Gespräch, wobei wir anhand unseres Fragenkataloges schon versuchen konnten, das ein oder andere aufzuschlüsseln bzw. noch weitere Fakten zu erhalten.

Wir machten sodann einen Rundgang in der Wohnung, worin es zu den Abendstunden noch sehr warm war. Die Wohnung war mit Holzdielen und Parkett ausgelegt. Auf dem Holz konnte man leicht Schrittschall vernehmen, der von den Anwesenden herrührte. Die Wohnung verfügt über Doppelverglasungen, die die Geräuschbeschallung von der am Haus vorbeiführenden Hauptstraße recht gut minimieren konnte. Zu späterer Stunde konnte man dennoch Stimmen von Personen wahrnehmen, die am Haus vorbeigingen. Dies ließ den Rückschluss zu, dass wenn des nachts mal Jugendliche lautstark am Haus vorbeigehen, dies schon in der Wohnung wahrnehmbar ist und möglicherweise eine Erklärung für die nicht zu verstehenden Stimmen ist.

Nachdem wir einen Rundgang in der Wohnung machten, begaben sich zwei Teammitglieder (Claudia und Dunja) in den Keller des Hauses, um dort Aufnahmen zu machen. Diese brachten keine ersten Ergebnisse hervor, außer einem Katzenbeutestück (toter Vogel). Währenddessen bauten Tom und Melanie das Überwachungssystem in der Wohnung auf. Ein Kamera, die den Flur überwachte, eine andere in das elterliche Schlafzimmer mit Blick auf die Zwischentür zum Kinderzimmer und die beiden anderen Kameras in das Kinderzimmer. Eine wurde zwischen den Türen zum Flur und zum elterlichen Schlafzimmer mit Blick auf das Kinderbett der Tochter und die letzte auf die Ecke ausgerichtet, in welcher die Tochter immer wieder jemanden „sieht“.

Nachdem die beiden anderen aus dem Keller wieder zurück waren, begaben sich alle Teammitglieder in das Kinderzimmer und wir machten dort weitere EVP- und Bild-/Videoaufnahmen. Hierbei konnte bereits das Phänomen der Stimmen festgestellt und geklärt werden, worüber eingangs bereits berichtet wurde (undeutliche Stimmen von draußen).

Nach einer ausführlichen EVP begaben wir uns zurück zu den Klienten und diese brachten dann die Tochter zu Bett (ca. 20.30 Uhr). Während der ganzen Zeit lief das Überwachungssystem und auch Diktiergerät mit.

Wir konnten vor Ort keine Auffälligkeiten bis auf einen dumpfen Schlag gegen 20 Uhr feststellen, so dass wir die PU um 22 Uhr beendeten.

Die Auswertungen an den Folgetagen brachten keine neuen Kenntnisse oder Ungewöhnliches hervor. Der Familie wurde angeboten, dass wir weiterhin in Kontakt bleiben und bei erneutem oder vermehrtem Auftreten von Vorfällen, wir uns nochmals dem Fall annehmen werden - auch kurzfristig.

Zum Abschluss der Untersuchung konnten wir nur das aufgetretene Geräusch gegen 20 Uhr bestätigen, dessen Herkunft nicht erklärbar ist. Weder EVP, noch Video- oder Fotoaufnahmen konnten paranormale Aktivitäten bestätigen. Die Familie wurde über das Ergebnis informiert und eindringlich gebeten, keine Selbstversuche (Gläserrücken, Bannsprüche) etc. auszuprobieren.

Montag, 7. März 2011

PU Bochum vom 19.02.2011 (Privathaushalt)

Der Bericht wurde von mir verfasst, als ich noch Mitglied bei diesem Team war. 

Eine ältere Frau (verwitwet), die alleine mit ihrer Katze in ihrer Wohnung (einem nicht all zu alten Gebäude) lebt, berichtete von seltsamen Vorkommnissen, die ihr nicht erklärbar waren. Sie erzählte dies zunächst einem Psychologen, welcher diese dann an uns weiterleitete.

So berichtete sie, dass sie sich in der Küche an der Spüle immer beobachtet fühlt. Ein Schattenwesen in der Wohnung sieht, Stimmen wahrnimmt, die aber nicht eindeutig zu verstehen sind. Es kommt ihr vor, als würde immer zu bestimmten Zeiten eine Art Rapport in einer Ecke erfolgen, aber sie kann die Stimmen nicht genau verstehen. Aus bestimmten Ecken würde dieses Schattenwesen dann hervortreten. Zudem würde es immer wieder vorkommen, dass sie Leichen-/Modergeruch wahrnimmt; auch hätte sie das Gefühl, dass dieses Schattenwesen/Geist sie abends quasi einschläfert, so dass sie nur noch die Kraft hat, sich ins Bett zu begeben, wo er sich dann später zu ihr gesellt. Das Schlafzimmer wäre auch der Ort, wo der meiste Kontakt erfolgt.

Anwesende (an zwei Terminen): Irene, Claudia und Tom sowie die Klientin

Anfang Januar begaben sich die drei Ermittler unseres Teams das erste Mal zu der Klientin, nachdem bereits schon einmal ein Vorgespräch mit ihr erfolgte, um die PU vorzunehmen. Hierbei erzählte die Klientin nochmals ausführlich, was so passiert ist und zeigte die entsprechenden Bereiche der Wohnung, wo die meisten „Orte“ sind. Im Rahmen der PU machten wir Messungen mit dem Infrarotthermometer sowie Gausmaster. Der Gausmaster schlug nur in der Küche an der Waschmaschine aus (erheblich). Diese war am Stromnetz angeschlossen (wir gaben ihr später die Empfehlung, diese vom Strom zu nehmen, wenn sie die Maschine nicht braucht). Ansonsten wiesen die Messungen in der ganzen Wohnung keine Auffälligkeiten auf. Im Anschluss hieran begaben sich die Ermittler mit der Klientin ins Wohnzimmer, um eine EVP zu machen. Während der ganzen Zeit waren auch Diktiergeräte im Ess- sowie im Schlafzimmer ausgelegt. Während der EVP stellten Irene und Claudia sowie auch die Klientin Fragen, worauf keine eindeutigen sichtlichen oder spürbaren Reaktionen erst einmal erfolgten. Nach der EVP begab sich die Klientin für 15 Min. in ihr Bett und es wurden Kameras im Schlafzimmer für die Zeit aufgestellt, da nach Aussage der Klientin der Hauptort im Schlafzimmer liegt. Während dieser Zeit machten wir erneut Fotos und Aufnahmen. Hierbei konnte dann ein kurzes Scharren und auch Stimmen vernommen werden. Das kurze Scharren kam aus Richtung Flur, an welchem das Badezimmer angeschlossen ist, worin auch das Katzenklo steht. Kurz nach dem Geräusch machte sich ein Teammitglied auf die Suche nach der Erklärung. Die Katze konnte es nicht sein, da sich diese im Schlafzimmer befand und keine Bewegung zur Tür hin aufgezeichnet wurde. Das Katzenklo war zudem auch unberührt. Eine Erklärung für dieses Geräusch konnte nicht gefunden werden. Die Stimmen kamen aus einer Nachbarwohnung, da das Haus relativ hellhörig ist. Nach ca. 3 Stunden beendeten wir die PU und schlugen der Klientin vor, dass sollten die Aufnahmen kein Ergebnis hervorbringen, wir eine zweite PU durchführen würden, dann würden wir auch ein Überwachungssystem mitbringen. und begaben uns dann tags darauf an die Auswertung des Materials. Die Auswertungen brachten keine eindeutigen Ergebnisse hervor. Das Scharrgeräusch war darauf zu hören. Auch wurden ein paar seltsame Fotos gemacht (u.a. Streifen/Kreuze und Schleier in Spiegeln). So entschlossen wir uns dazu, die zweite PU durchzuführen.

Auch bei dieser zweiten PU waren die Ermittler Irene, Claudia und Tom nebst der Klientin anwesend.

Die Klientin berichtete davon, dass die Erscheinungen von der Häufigkeit her nicht zunahmen, sondern gleich blieben. Sie hatte zudem das Gefühl, dass in ihr etwas heranwächst und wir gaben ihr den Rat, sich ärztlich untersuchen zu lassen. Nach dem Vorgespräch begaben wir uns an den Aufbau unseres Systems. 2 Kameras wurden im Schlafzimmer aufgebaut, eine im Flur und eine im Wohnzimmer. Nach einer Reihe von Messungen begab sich die Klientin um kurz vor 23 Uhr in ihr Bett und schlief dann ein. Bis halb zwei wurden die Langzeitaufnahmen gemacht. Während dieser Zeit wurde auch eine Kerze in die Ecke des Wohnzimmers gestellt, wo häufig das Schattenwesen/Geist zuerst auftritt. Die Kerze wurde von einer Kamera die ganze Zeit gefilmt. Die Empfehlung mit der Kerze in der Ecke erhielten wir von einem Medium. Auch wurden während der Schlafphase der Klientin im Wohnzimmer EVPs gemacht. Hin und wieder konnte ein Schatten gesehen werden, dieser konnte sich jedoch mit Lichteinflutungen (Scheinwerfer) erklären lassen.

Nachdem nichts Eindeutiges festgestellt werden konnte, beendeten wir um zwei die PU und bauten alles ab. Die Klientin war froh, dass sie in aller Ruhe schlafen konnte.

Unsere Auswertungen der neuen Untersuchung ergaben keine Auffälligkeiten. Weder die EVP’s, noch Film- und Bildaufnahmen brachten Ergebnisse hervor, auch brannte die Kerze ruhig. Da die Klientin recht einsam ist, gaben wir ihr die Empfehlung, mehr unter Menschen zu gehen. Auch legten wir ihr nochmals nahe, einen Arzt wegen des Gefühls („in mir wächst etwas heran“) aufzusuchen, um umfassende medizinische Untersuchungen vorzunehmen. Zudem wäre die erneute Kontaktaufnahme mit einem Psychologen ratsam.

Wegen der Stimmen, welche sie nicht eindeutig verstehen kann, könnte in diesem Zusammenhang die Ursache die Hellhörigkeit des Gebäudes sein; zudem befinden sich in den Ecken, wo sie die Stimmen vernimmt, Kamine.

Wir bedanken uns bei der Klientin für die Möglichkeit zu versuchen ihr helfen zu können und wünschen ihr alles Gute!

Samstag, 19. Februar 2011

Paranormale Untersuchung am 19.02.2011 in Bochum (Privatwohnung) #geisterjagd #ghosthunter #diegeisterjäger

Der nachfolgende Bericht stammt von einer paranormalen Untersuchung, die auch Geisterjagd genannt wird, als Cloody und ich (Tom), die Gründer von Ghosthunter NRWUP, noch Mitglied eines anderes Teams in NRW waren (bis 2012). Ich war damals bereits Verfasser/Autor der Artikel gewesen:

Eine ältere Frau (verwitwet), die alleine mit ihrer Katze in ihrer Wohnung (einem nicht all zu alten Gebäude) lebt, berichtete von seltsamen Vorkommnissen, die ihr nicht erklärbar waren. Sie erzählte dies zunächst einem Psychologen, welcher diese dann an uns weiterleitete.

So berichtete sie, dass sie sich in der Küche an der Spüle immer beobachtet fühlt. Ein Schattenwesen in der Wohnung sieht, Stimmen wahrnimmt, die aber nicht eindeutig zu verstehen sind. Es kommt ihr vor, als würde immer zu bestimmten Zeiten eine Art Rapport in einer Ecke erfolgen, aber sie kann die Stimmen nicht genau verstehen. Aus bestimmten Ecken würde dieses Schattenwesen dann hervortreten. Zudem würde es immer wieder vorkommen, dass sie Leichen-/Modergeruch wahrnimmt; auch hätte sie das Gefühl, dass dieses Schattenwesen/Geist sie abends quasi einschläfert, so dass sie nur noch die Kraft hat, sich ins Bett zu begeben, wo er sich dann später zu ihr gesellt. Das Schlafzimmer wäre auch der Ort, wo der meiste Kontakt erfolgt.

Anwesende (an zwei Terminen): I., Claudia und Tom sowie die Klientin

Anfang Januar begaben sich die drei Ermittler unseres Teams das erste Mal zu der Klientin, nachdem bereits schon einmal ein Vorgespräch mit ihr erfolgte, um die PU vorzunehmen. Hierbei erzählte die Klientin nochmals ausführlich, was so passiert ist und zeigte die entsprechenden Bereiche der Wohnung, wo die meisten „Orte“ sind. Im Rahmen der PU machten wir Messungen mit dem Infrarotthermometer sowie Gausmaster. Der Gausmaster schlug nur in der Küche an der Waschmaschine aus (erheblich). Diese war am Stromnetz angeschlossen (wir gaben ihr später die Empfehlung, diese vom Strom zu nehmen, wenn sie die Maschine nicht braucht). Ansonsten wiesen die Messungen in der ganzen Wohnung keine Auffälligkeiten auf. Im Anschluss hieran begaben sich die Ermittler mit der Klientin ins Wohnzimmer, um eine EVP zu machen. Während der ganzen Zeit waren auch Diktiergeräte im Ess- sowie im Schlafzimmer ausgelegt. Während der EVP stellten I. und Claudia sowie auch die Klientin Fragen, worauf keine eindeutigen sichtlichen oder spürbaren Reaktionen erst einmal erfolgten. Nach der EVP begab sich die Klientin für 15 Min. in ihr Bett und es wurden Kameras im Schlafzimmer für die Zeit aufgestellt, da nach Aussage der Klientin der Hauptort im Schlafzimmer liegt. Während dieser Zeit machten wir erneut Fotos und Aufnahmen. Hierbei konnte dann ein kurzes Scharren und auch Stimmen vernommen werden. Das kurze Scharren kam aus Richtung Flur, an welchem das Badezimmer angeschlossen ist, worin auch das Katzenklo steht. Kurz nach dem Geräusch machte sich ein Teammitglied auf die Suche nach der Erklärung. Die Katze konnte es nicht sein, da sich diese im Schlafzimmer befand und keine Bewegung zur Tür hin aufgezeichnet wurde. Das Katzenklo war zudem auch unberührt. Eine Erklärung für dieses Geräusch konnte nicht gefunden werden. Die Stimmen kamen aus einer Nachbarwohnung, da das Haus relativ hellhörig ist. Nach ca. 3 Stunden beendeten wir die PU und schlugen der Klientin vor, dass sollten die Aufnahmen kein Ergebnis hervorbringen, wir eine zweite PU durchführen würden, dann würden wir auch ein Überwachungssystem mitbringen. und begaben uns dann tags darauf an die Auswertung des Materials. Die Auswertungen brachten keine eindeutigen Ergebnisse hervor. Das Scharrgeräusch war darauf zu hören. Auch wurden ein paar seltsame Fotos gemacht (u.a. Streifen/Kreuze und Schleier in Spiegeln). So entschlossen wir uns dazu, die zweite PU durchzuführen.

Auch bei dieser zweiten PU waren die Ermittler I., Claudia und Tom nebst der Klientin anwesend.

Die Klientin berichtete davon, dass die Erscheinungen von der Häufigkeit her nicht zunahmen, sondern gleich blieben. Sie hatte zudem das Gefühl, dass in ihr etwas heranwächst und wir gaben ihr den Rat, sich ärztlich untersuchen zu lassen. Nach dem Vorgespräch begaben wir uns an den Aufbau unseres Systems. 2 Kameras wurden im Schlafzimmer aufgebaut, eine im Flur und eine im Wohnzimmer. Nach einer Reihe von Messungen begab sich die Klientin um kurz vor 23 Uhr in ihr Bett und schlief dann ein. Bis halb zwei wurden die Langzeitaufnahmen gemacht. Während dieser Zeit wurde auch eine Kerze in die Ecke des Wohnzimmers gestellt, wo häufig das Schattenwesen/Geist zuerst auftritt. Die Kerze wurde von einer Kamera die ganze Zeit gefilmt. Die Empfehlung mit der Kerze in der Ecke erhielten wir von einem Medium. Auch wurden während der Schlafphase der Klientin im Wohnzimmer EVPs gemacht. Hin und wieder konnte ein Schatten gesehen werden, dieser konnte sich jedoch mit Lichteinflutungen (Scheinwerfer) erklären lassen.

Nachdem nichts Eindeutiges festgestellt werden konnte, beendeten wir um zwei die PU und bauten alles ab. Die Klientin war froh, dass sie in aller Ruhe schlafen konnte.

Unsere Auswertungen der neuen Untersuchung ergaben keine Auffälligkeiten. Weder die EVP’s, noch Film- und Bildaufnahmen brachten Ergebnisse hervor, auch brannte die Kerze ruhig. Da die Klientin recht einsam ist, gaben wir ihr die Empfehlung, mehr unter Menschen zu gehen. Auch legten wir ihr nochmals nahe, einen Arzt wegen des Gefühls („in mir wächst etwas heran“) aufzusuchen, um umfassende medizinische Untersuchungen vorzunehmen. Zudem wäre die erneute Kontaktaufnahme mit einem Psychologen ratsam.

Wegen der Stimmen, welche sie nicht eindeutig verstehen kann, könnte in diesem Zusammenhang die Ursache die Hellhörigkeit des Gebäudes sein; zudem befinden sich in den Ecken, wo sie die Stimmen vernimmt, Kamine.

Wir bedanken uns bei der Klientin für die Möglichkeit zu versuchen ihr helfen zu können und wünschen ihr alles Gute!

Mittwoch, 9. Februar 2011

Domian-Sendung vom 08. und 09.02.2011

In der Sendung am 08.02. rief eine Frau an, die der Meinung war, dass es etwas Paranormales in ihrer Wohnung gibt (Besuch) und es Spuren am Spiegel und auch eine Schattengestalt auf einem Foto zu sehen wäre. Sie war sehr ängstlich und konnte seither auch nicht mehr richtig schlafen. Domian machte darauf hin eine Art Aufruf. Gestern Abend (Sendung vom 09.02.) rief dann ein Mitglied einer anderen Ghosthuntergruppe dort an. Ich konte überwiegend nur kopfschüttelnd zuhören. 

Ich kann die Meinung von dieser Ghosthunterin nicht teilen. Es kam mir wie eine Ferndiagnose vor und wenn sie sich als ernstzunehmende und seriös arbeitende Ghosthunterin bezeichnet, so müsste sie wissen, dass man noch einiges abzuklären und Fakten und Informationen zu sammeln hat, bevor man ein abschließendes Bild von einem Fall/Klientin abgibt. So arbeiten wir in unserem Team nicht. Wir sind ein Team, welches in erster Linie versuchen will einem Klienten/hilfesuchenden Menschen zu helfen und die Ursachen von möglichen paranormalen Ereignisse zu finden. Wir arbeiten grundsätzlich so, dass wir zunächst telefonisch Kontakt aufnehmen und der "Klient" uns erzählt was passiert ist. Dann machen wir einen Termin vor Ort, wo zwei unserer Mitglieder hinfahren und den Klienten umfassend befragen und auch schon stückweise Untersuchen durchführen (EMF-Messungen usw.). Sollte sich kein Anzeichen dafür finden, dass ein Psychologe oder Arzt hinzugezogen werden müsste, dann würden wir notfalls auch in mehreren Terminen unsere umfassenden Untersuchungen (Video-, Foto und Sprachaufnahmen, Messgeräte) durchführen. Wir arbeiten auch eng mit einem Medium und einem Psychologen.

Diese Distanzierung zu unprofessionell arbeitenden Teams war notwendig!

Samstag, 5. Februar 2011

Aussicht 2011

Es stehen einige sehr interessante Fälle an, über die nach Abschluss der Untersuchungen dann berichtet wird.

Aktuell sind wir auch bereits noch einem Fall dran, dieser kann aber aller Voraussicht nach bald abgeschlossen werden, es fehlt noch eine abschließende weitere Untersuchung.

Kleine Anmerkung am Rande: Die Fälle werden wenn nötig über mehrere Sitzungen/Termine erledigt, was zwar viel Arbeit für unser Team bedeutet, aber wir wollen ja unseren Klienten helfen und Lösungen/Ergebnisse finden.

PU Bericht Bochum Wattenscheid Dez-Jan. 2010/11

Claudia ist eine Mutter von 4 Kindern.
Als sie vor ca. 2,5 Jahren in die Bochumer Wohnung zog wusste sie noch nicht, was sie dort erleben würde, doch sie hatte von Anfang an dort ein ungutes Gefühl.
Zunächst war jedoch alles ruhig bis sich die Geräusche und merkwürdigen Vorfälle häuften.
Sie und auch ihre Kinder hörten Klopfgeräusche, ein Kerzenhalter zerbrach lautlos, mehrere Geräte gingen nacheinander kaputt, sie sahen Schatten, hörten Schlurfgeräusche im Kinderzimmer und abends fühlten sie des Öfteren einen kalten Luftzug, wenn sie auf der Couch saßen. Auch Besucher fühlten sich in der Wohnung unwohl und beobachtet.

Lange Zeit suchte Claudia nach Hilfe für ihr Problem, denn sie wusste nicht an wen sie sich wenden sollte; wer würde ihre Erlebnisse ernst nehmen und wer könnte ihr helfen?
So kam es, dass sie den Kontakt durch einen Bekannten zu Paranormal Nord in Hamburg herstellen konnte. Doch da dieses Team so weit weg ist übergaben sie uns den Fall.

An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an Paranormal Nord für das Vertrauen und die Übergabe des Falls.


Zunächst nahm Melanie telefonischen Kontakt mit der Klientin auf, ließ sich alle Vorkommnisse erzählen und machte einen Termin für ein Vorgespräch.
Dunja, Irene und Melanie besuchten wenige Tage später Claudia und ihre Kinder in Bochum.
Dort ließen sie sich jeden Raum der Wohnung samt Keller zeigen mit den Stellen, an denen etwas Ungewöhnliches vorgefallen sein soll. Anschließend gingen sie mit der Klientin einen Fragenbogen durch der gezielt auf die Lebenssituation der Familie abgestimmt war.

Einige Wochen später trafen wir zur PU (Paranormale Untersuchung) bei der Familie ein.

Anwesende Ermittler : Melanie, Dunja, Irene, Tom, Claudia und zwei Gastermittler

Zunächst gingen Dunja und Melanie sämtliche Räume mit dem Gaussmaster und Cellsensor ab, um die bestehenden Elektromagnetischen Felder (EMF) zu messen. Wenn später plötzlich ein Gerät ausschlägt kann man unterscheiden, ob es nun von einer elektrischen Leitung, einem Gerät oder wie aus dem Nichts kommt. Tom begleitete dies wie immer mit der Videokamera. Unterdessen schoss Irene von jedem Raum Fotos und Claudia kontrollierte mit dem Infrarotthermometer die Temperatur.
Schnell war klar, dass der kalte Luftzug, den die Familie auf der Couch spürte von undichten Schlitzen am Treppenabsatz kam. Auch zeigten sich hohe EMF Werte im Flur sowie in einem der Kinderzimmer. Wir gehen davon aus, dass sich in der Wand ein alter Kaminschacht befindet. Solche Kaminschächte werden häufig benutzt, um neue Kabel zu verlegen, damit man keine Wände aufreißen muss. Anschließend bauten wir in einem der Kinderzimmer einen Movetest mit verschiedenen persönlichen Gegenständen der Klienten auf. Dazu legten wir ein Diktiergerät und einen Cellsensor. Eine Kamera wurde darauf gerichtet, die alles aufzeichnet.

Nun nahmen wir alle im Wohnzimmer Platz und schalteten die Nightshotkameras ein. Die Gaussmaster wurde bereit gelegt, mehrere Diktiergeräte eingeschaltet und der Triefeldmesser auf den Tisch gestellt. Das Licht wurde gelöscht.

Der Gastermittler Martin stellte Fragen und er forderte auf dass, wenn etwas da ist was wir nicht sehen oder wahrnehmen können, einen Ausschlag auf dem Triefeldmesser erzeugt. Und tatsächlich ca. 1 Minute später schlug der Triefeldmesser aus. Nach weiteren Fragen forderte Martin wieder einen Ausschlag auf und auch diesmal erfolgte der Ausschlag. Dies wiederholte sich ca. 6-7mal.
Nachdem wir dazu aufforderten, zusätzlich einen Gaussmaster ausschlagen zu lassen, erfolgte auch dies.
Als sich alles wieder beruhigt hatte gab nur noch der Gaussmaster einen Ton von sich den die Klientin in der Hand hielt. Der Ausschlag war nicht hoch aber er blieb kontinuierlich.

Martin und die Ermittlerin Claudia nahmen auch einen Gaussmaster in die Hand und hielten ihn direkt neben den der Klientin. Doch beide bekamen keinen Ausschlag. Auch um die Klientin herum ließ sich nichts messen. Die Klientin hob die Hand mit dem Gaussmaster in Richtung Kopf und dann schlug der Gaussmaster immer mehr aus. Sie fing an zu zittern und ihr wurde immer unwohler.
Zum Schluss setzten wir uns noch einmal mit der Klientin zusammen, um mit ihr über das Geschehene zu sprechen.

Bei der Auswertung kamen einige EVPs zum Vorschein und einige merkwürdie Fotos.

Um die Klientin nicht so lang warten zu lassen baten wir sie zu uns und zeigten ihr unsere Aufnahmen.
Wir gingen davon aus das es sich um eine Überbelichtung oder eine falsche Kameraeinstellung handelte aber wir wollten ganz sicher sein und so besuchte Dunja einen Fotoexperten.
Dieser Experte bestätigte genau unsere Meinung zu den Fotos. Natürlich hoffen wir immer auf einen ultimativen Beweis auf Bild oder Video festhalten zu können, denn das ist der Grund warum wir forschen aber Ziel ist es den Klienten zu helfen und aus diesem Grund suchen wir zunächst immer nach natürlichen Ursachen.

Da wir gern in Privatfällen jede Möglichkeit ausschöpfen zogen wir den Dipl. Psychologen Sebastian Bartoschek hinzu.


Aufgrund seiner Ausbildung und Erfahrung kann er bei Klienten erkennen ob sie sich in solche Phänomene reinsteigern, ob es sich um eine psychische Erkrankung handelt oder ob die Klienten ganz klar und keinerlei krankhafte Symtome zeigen.
Nachdem Herr Bartoschek einige Zeit mit der Klientin gesprochen und verschiedene gezielte Fragen gestellte hatte, war der Fall für ihn klar. Die Klientin steigert sich in etwas hinein was es nicht gibt. Ansonsten weißt sie aber keinerlei krankhaften Symtome auf.
An dieser Stelle möchten wir uns recht herzlich für die Zusammenarbeit bedanken. Wie so oft war die psychologische Sicht von Herrn Bartoschek sehr wichtig für die Aufklärung unseres Falls.

Eine weitere Möglichkeit den Fall zu durchleuchten ist ein Medium zu Rate zu ziehen.
Und so kam es das uns Roland Bachofner aus Bayern zur Seite stand. Roland ist ein Medium!


Er kann Kontakt zur geistigen Welt aufnehmen. Er kann verstorbene Menschen sehen, fühlen und auch hören. Melanie, Dunja und Irene hatten schon im Sommer 2010 das Vergnügen ihn persönlich kennen zu lernen. Mittlerweile schätzen wir ihn sehr und er steht uns auch aus der Ferne immer mit Rat und Tat zur Seite.

Die Klienten war hoch erfreut als sie hörte das wir ihr Roland zur Hilfe mitgebracht haben.
Nach einer kurzen Besichtigung der Wohnung sah Roland ein kleines, ca. 9jähriges Mädchen in einem langen, altmodischen Kleid. Die Klientin war sichtlich geschockt und erfreut zugleich. Da kam die ersehnte Bestätigung das sie sich nicht alles eingebildet haben. Roland erklärte der Klientin dass das Mädchen wahrscheinlich nur da ist weil sich ihre Tochter, die unter drei Brüdern mit ihrer Mutter zusammen lebt, eine Schwester wünscht. Dieser Wunsch ist so stark dass das „Geistermädchen“ es gespürt hat.
Roland gab der Klientin Tipps wie sie und ihr Kinder wieder zur Ruhe kommen können und was sie tun müssen damit sie dieses Mädchen nicht mehr spüren. Auch erklärte Roland der Klientin das es ganz wichtig ist sich nicht in solche Dinge reinzusteigern. Nicht alles was wir meinen kommt tatsächlich von der geistigen Welt. Es ist viel besser den Großteil abzutun als stets zu sagen das war die geistige Welt. So macht man sich verrückt für Dinge die meist nicht da sind.
Auch Dir lieber Roland ein herzliches Dankeschön für die grandiose Zusammenarbeit.

Wir als Ghosthunter Team stützen uns auf Fakten. Wir können weder die skeptische Haltung des Psychologen einnehmen noch die Haltung eines Mediums.