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Ghosthunter NRWup, die Geisterjäger aus NRW und RLP untersuchen paranormale Phänomene

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Samstag, 29. Oktober 2011

PU am 29.10.2011 in Dortmund (Privatwohnung)

Wichtige Anmerkung: Der Bericht stammt noch aus der Zeit mit unserem ehemaligen Team.

Ein junges Pärchen aus Dortmund wandte sich hilfesuchend an uns. Sie berichteten, dass sich bei Ihnen Gegenstände an anderen Stellen wiederfinden, als sie beim Verlassen der Wohnung zurückgelassen wurden. Ferner, dass es mal passierte, dass ein sich über dem Bereich der Küchenarbeitsplatte hängendes Küchenmesser knapp neben einem der Klienten herunterfiel, der dort das Essen zubereitete. Auch nahmen sie in der Wohnung Schatten wahr, so z.B. im Schlafzimmer und im Türrahmen zwischen Wohnzimmer und Küche. Im Badezimmer fühlen sich die Klienten immer wieder beobachtet, ebenso im Schlafzimmer.

Im Vorfeld erhielten wir eine Anfrage einer Reporterin von WDR5, ob diese uns bei einer Paranormalen Untersuchung begleiten dürfte. Aufgrund der Erlaubnis der Klienten begleitete sie uns dann nach Dortmund.

Am 29.10. trafen wir (gesamte Team) uns zunächst mit der Reporterin bei einem Schnellrestaurant, um uns für den Abend zu stärken und den groben Ablauf zu besprechen. Um 19.00 Uhr begaben wir uns dann zur Wohnung der Klienten. Nach einer kurzen Führung durch die Räumlichkeiten setzten wir uns mit den Klienten zusammen, wo diese uns nochmals in aller Ausführlichkeit die wahrgenommenen Phänomene und Eckdaten zu den Familienverhältnissen etc. zu Protokoll gaben.

Nach dieser Eingangsbesprechung begannen Claudia und Dunja damit Grundmessungen (Temperatur und EMF-Werte) vorzunehmen, Irene machte Fotos und Sebastian baute zusammen mit Tom unsere Basis im Wohnzimmer auf und platzierten die Überwachungskameras mit entsprechender Ausrichtung auf die Bereiche aus, wo die Klienten Phänomene wahrnahmen. Währenddessen besprach Melanie die Vorgehensweise mit den Klienten im Beisein der Reporterin.

Basis:

Die von Claudia und Dunja durchgeführten Grundmessungen ergaben, dass im Badezimmer (ziemlich klein), wo sich die Klienten beobachtet fühlten, massive EMF-Werte im oberen Bereich (80-100% Ausstrahlung) gemessen wurden. Die Quelle dieser massiven Strahlung war schnell gefunden. Es handelte sich um eine Gastherme älteren Baualters. Auch in geringem Betrieb waren noch hohe Werte messbar. Eine Messung in der am Badezimmer angrenzenden Küche brachte auch hier noch hohe Werte hervor.  Die weiteren Messungen im übrigen Bereich der Wohnung ergaben keine Auffälligkeiten.

Im Arbeitsbereich der Küche, wo sich die überwiegenden „unerklärlichen Bewegungen von Gegenständen“  von den Klienten festgestellt wurden, bauten wir einen Movetest auf. Bezüglich des darüber hängenden Messers, welches von alleine heruntergefallen war, konnte keine natürliche Erklärung dafür gefunden werden, wie dieses ohne Einwirkung Dritter vom Haken hätte fallen können.

Nachdem alle Kameras und der Movetest aufgebaut waren, die Grundmessungen abgeschlossen und Irene die Wohnung fotographisch erfasst hatte, begannen wir mit der eigentlichen Untersuchung. Claudia, Sebastian und Tom sowie der Klient blieben an der Basis im Wohnzimmer zurück, während der übrige Teil unseres Teams zusammen mit der Klientin und der Reporterin sich ins Schlafzimmer begab. Hier wurde dann eine Aktiv-EVP durchgeführt, während Irene diese fotographisch begleitete.
Nach etwa 25 Minuten wurde gewechselt und eine kurze Pause gemacht. Claudia und Melanie tauschten die „Plätze“ sowie die Klienten. Nach weiteren 30 Minuten wurde auch die zweite Runde beendet. Während beider kam es zu keinen ungewöhnlichen Vorkommnissen, auch schlugen keine der Messgeräte aus. Auch fanden sich über die Kameras keine augenscheinlichen zeitgleichen Phänomene in den anderen Bereichen der Wohnung.

Wir machten sodann in der Küche weiter. Hier wurde dann eine weitere EVP durchgeführt. Während der Fragestellungen schlugen die Messgeräte (Gaussmaster und K2) mehrfach aus. Eine genauere Untersuchung ergab, dass sich in einem abgrenzbaren Bereich mittig in der Küche in etwa einem Meter Höhe ein Magnetfeld bildete, welches sich dann regelrecht wandernd durch den Raum bewegte. Fotoaufnahmen während der Messungen brachten keine Auffälligkeiten hervor. Auch erfolgten auf gezielte Fragen keine direkten Reaktionen auf den Messgeräten, lediglich das Magnetfeld wurde gemessen. Nachdem nichts weiteres außergewöhnliches passierte, machten wir unsere Abschluss-EVP-Aufnahmen im Wohnzimmer. Auch diese brachte keine augenscheinlich feststellbaren Phänomene hervor. Wir beendeten sodann unsere Untersuchung und führten eine Abschlussbesprechung mit den Klienten im Beisein der Reporterin durch.

Gegen 24 Uhr verließen wir die Wohnung und begaben uns an die Auswertungen am folgenden Tag.

Weder die EVP-, Foto- oder Video-Aufnahmen brachten ungewöhnliche Phänomene hervor.

Melanie besprach dann fernmündlich die Auswertungsergebnisse mit den Klienten. Auch erklärte sie ihnen, dass das Gefühl beobachtet zu werden, durch die hohen EMF-Werte, deren Ursache die alte Gastherme war, erklärt werden können. Da bei Menschen, die fortwährend hohen elektromagnetischen Strahlen ausgesetzt sind, Sinnestäuschungen hervorgerufen werden können. Das sich in der Küche gebildete Magnetfeld kann natürlichen Ursprunges sein, z.B. wenn eine starke Stromquelle in der angrenzenden Wohnung vorhanden ist und Magnetfelder können auch wandern. Wir konnten während der Untersuchung und auch aufgrund der Ergebnisse der getätigten Aufnahmen keinerlei Anhaltspunkte dafür finden, dass dort paranormale Phänomene vorkommen. Wir boten den Klienten daher an, auch für eine weitere Untersuchung bereit zu stehen, sollten die Phänomene wieder auftreten oder sich verschlimmern.


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Mittwoch, 26. Oktober 2011

PU-Bericht Burg Satzvey 28.08.2011

Der Bericht wurde von mir verfasst, als ich noch Mitglied bei diesem Team war. 

Frau Gräfin Beissel erzählte uns folgende Vorkommnisse:

Als der alte Herr Graf (Großvater des jetzigen Grafen) im sterben lag ging die Köchen im Treppenhaus der Bediensteten die Stufen hoch, als sie oberhalb der Treppe den Grafen stehen sah sagte sie: „Herr Graf Sie müssen doch im Bett liegen was machen Sie hier“?Der Graf verschwand und als sie in dem Zimmer des Grafen nachschaute war er gestorben.
Die Gräfin saß einmal mit ihrer Freundin in der Küche.Die Kinder waren noch sehr klein und schliefen bereits.Der Graf war auf einem Meeting und wurde gegen 23Uhr erwartet.Um 22Uhr knallte die Türe im Hausflur zu und man hörte schwere Männerschritte.Die Gräfin und ihre Freundin sagten gleichzeitig: „Oh da ist er aber schon früh zurück“!
Da die Gräfin ihrem Mann kurz Bescheid geben wollte das sie und ihre Freundin in der Küche sitzen ging sie auch in den Flur und in die Privaträume doch alle Zimmer und Gänge waren dunkel und niemand war zu sehen.Gegen 23Uhr kam der Graf wie angekündigt dann nach Hause.Auch einige Babysitter hörten des nachts schwere Männerschritte wenn sie alleine in der Burg waren.Die Tochter der Gräfin sah vor einigen Jahren vor ihr eine schwarze Gestalt die Treppen hinauf gehen. Auch dessen Freundin hatte diese Gestalt gesehen und beiden liefen vor Schreck aus der Burg. Später sah sie diese Gestalt noch einmal im WC.Im unteren Esszimmer kommt es heute noch vor das sich eine Angestellt beobachtet fühlt.


Burg Satzvey5



Wir trafen am späten Nachmittag ein, wo wir von der Klientin begrüßt wurden. Melanie, Dunja und Sebastian gingen nochmals mit der Klientin die Räumlichkeiten ab, wo die unterschiedlichsten Vorfälle sich „zeigten“. Bereits im Vorfeld wurde beschlossen,dass wir unsere Zentrale (Monitore u.a.)im Esszimmer der Privatgemächer aufbauen werden.Nachdem die Klientin mit unseren Teammitgliedern zurückkam, begann die Aufstellung der gesamten Kameras. Die vier Kameras des Überwachungssystems wurden wie folgt platziert: Eine wurde auf dem Speicher aufgebaut, eine weitere auf dem Gang der obersten Privatgemächern, die zentral die schwere Tür im Blickfeld hatte, wo einmal die schweren Schritte vernommen wurden (unweit der Küche/Esszimmer).Die dritte Kamera wurde im Treppenhausaufgebaut und die vierte im Flur, wo sich die Schlafgemächer der Großmutter und des Großvaters befanden.



Burg Satzvey1



Ferner wurde im Sterbezimmer des Großvaters eine DigiCam mit Nightshot-Funktion auf einem Stativ aufgebaut, um das Bett und das Nachtschränkchen „im Blick“ zu haben. Auf dem Nachtschränkchen wurde ein Movetest aufgebaut, welcher zu Nachweiszwecken vor Beginn fotografiert wurden.Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen waren, traf sich das Team nochmals zu einer Lagebesprechung und wir begannen dann mit den Untersuchungen.Zunächst wurde der Speicher untersucht, da von hier zeitweise Schritte und Kratz/Klopfgeräusche zu hören sind. Hierfür gingen Dunja, Sebastian und Roland hinauf auf den Speicher. Während die anderen Teammitglieder in der Zentrale verblieben, um u.a. die Kameras des Überwachungssystems zu beobachten.
Auf dem Speicher wurden Foto- und Videoaufnahmen gemacht. Auch wurde eine EVP gemacht und Fragen gestellt. Roland, unser Medialer Freund, konnte keinerlei Anzeichen einer Präsenz spüren. Nach ca. 30 Min. wurde die Untersuchung des Speichers beendet. Während der Untersuchung konnten keinerlei offen kundigen Ereignisse/Vorkommnisse festgestellt werden; auch der K2, Trifeldmesser und Gauss-Master zeigten keinerlei Ergebnisse. Der Speicher bietet jedoch sehr viel Platz und Versteckmöglichkeiten für Mäuse und andere Tiere, die teils durch kleinere Öffnungen hereinkommen können.Nach einer kurzen Pause begaben sich dann Claudia, Tom und Roland auf den Flur im 2.Stock, auf welchem seinerzeit die schweren Schritte zu hören waren, die die Klientin irrtümlich ihrem Ehemann zuschrieb.Am Ende des Ganges, oberhalb der Stelle, wo sich das Schlafzimmer der Großmutter des Ehemannes der Klientin sich befindet kann Roland einen Kontakt aufbauen. Er hört eine Frau die am Schimpfen ist, „Wir sollen nicht so laut sein“; er meinte, es kommt von der Etage darunter.
Woraufhin wir dann dorthin gehen. Dort befindet sich auf der linken Seite als erstes das Schlafzimmer der Großmutter mit einem Vorraum. Über diesen Vorraum gelangt man auch in das Schlafzimmer des Großvaters, welcher dort in dem Zimmer damals verstarb.Auf dem Weg zu den Schlafräumlichkeiten konnte Roland die Frau weiterhin hören.Am eingang zu dem Vorraum konnte er auch die Frau sehen. Er besch rieb sie als ältere Dame,dei immer noch schimpft, dass wir nicht so laut sein sollen. Auf grund seiner Beschreibung (Haare, Aussehen, Größe) suchten wir dort hängende Bilder ab und dabei fanden wir ein Porträt als Bleistiftzeichnung, woraufhin Roland bestätigte, dass es sich um jene Person handelt, deren Präsenz er wahrnimmt und sieht. Wir befanden uns dabei im Schlafzimmer der Großmutter und sie sagte auch, dass wir nichts anfassen sollte (übermittelte Roland).Er erzählte auch weiter, dass sie immer Durst hatte und einen Schwächeanfall erlitt (kleine Anekdote:Der Redakteur vom WDR frug daraufhin: „Jetzt?“).Unsere Messgeräte, welche sich bei uns befanden(K2 und Gaussmaster) zeigten keinerlei Ausschläge. Wir haben auch als passiv-EVP die ganze ze Zeit über das Diktiergerät mitlaufen lassen.




Währenddessen wurde die Klientin hinzugeholt und auch später noch ihr Ehemann.Roland erzählte den beiden dann, was er sah und was sie erzählte.Daraufhin begaben wir uns mit den Klienten zusammen in andere Räumlichkeiten und hierbei konnte wieder Kontakt mit der Großmutter aufgenommen werden.. Roland erzählte dem Grafen, was ihm selbst gezeigt wurde und zwar, dass er als Junge mit einem selbstgemachten Bogen und Pfeilen spielte und er zur Großmutter ging, um Kordel u.a. dafür zu erfragen.
Dies konnte nach später bestätigt werden.Unterdessen ereignete sich im Esszimmer (Zentrale) Folgendes: Irene und Sebastian, beobachteten zusammen den Monitor des Überwachungssystems. Hierbei merkte Irene,wie ihr rechter Unterarm bis hin zur Hand regelrecht heiß wurde und auch ein unangenehmer zu spüren war, kurz darauf verspürte Sebastian einen kalten Schauer am Rücken.Wenige Sekunden später konnte die Kamera welche auf den Flur gerichtet war, der an dem der Raum vorbeiführt, worin die beiden saßen, etwas aufgenommen.



Es sieht so aus, als würde etwas aus der linken Seite der Tür kommen und dannauch weiter nach links abgehen. Zeitgleich konnte die Kamera die Änderung von Lichtverhältnissen feststellten.Nach einer kurzen Pause begaben wir uns zusammen mit der Klientin und der Redakteurin hinab in den Speiseraum im Erdgeschoss. Wir nahmen hierbei alle an der großen Tafel Platz .Daraufhin starteten wir die EVP-Aufnahme. Roland konnte währenddessen eine Gestalt wahrnehmen, die sich aber nicht weiter zu erkennen gab.Der K2 sprang auch kurz auf 3 und einmal auf 4 an.


Kurze Zeit darauf hörten wir Schritte im angrenzenden Treppenhaus.Daraufhin steht die Gräfin auf und öffnet die Tür, da sie vermutet, dass es ihr Sohn sei.Die Schritte sind wieder zu hören. Trotz Rufen nach ihrem Sohn kommt keine Reaktion und die Schritte gehen noch etwas weiter. (Klärung erfolgt?)Nachdem nichts weiter geschah und keine sichtlichen Ausschläge auf den Geräten erfolgten,  begaben wir uns in den Gesellschaftsraum und verteilten uns dort.




Burg Satzvey3
Burg Satzvey2





















   Hier im Raum konnte Roland Kontakt aufbauen. Dabei ging auch der K2 einmal auf 3 an.Auch konnten der Trifeldmeter und die Gaussmaster immer wieder einen Ausschlag verzeichnen (u.a. auf gezielte Fragen).Es konnte dank Roland herausgefunden werden, dass scheinbar der Sohn eines Kutschers Ende des 19.Jahrhunderts bei Renovierungs/Ausbesserungsarbeiten auf dem Burggelände umgekommen ist und es sich um den Kutscher handelt, welcher immer wieder mal des nachts auf den Fluren umhergeht. Ob es sich auch um ihn handelte, welchen wir vorher im Treppenhaus hörten, kann nicht gesagt werden. Nach der ausführlichen EVP- Aufnahme und Untersuchung im Gesellschaftsraum begaben wir uns wieder auf die erste Etage in die Schlafräumlichkeiten der Großmutter sowie die Großvaters.Hier konnten keinerlei weiteren auffälligen Ergebnisse erzielt werden.
Wir beendeten die Untersuchung um 01.30 Uhr und verabschiedeten uns nach dem Abbau der Geräte von der Gräfin.
Auswertung:
Während der Auswertungen konnte nochmals die Videosequenz gesichtet und bestätigt werden, dass mit dem Erlebten von Sebastian und Irene auch etwas Flur kurz darauf passierte.Auch die weiteren Videosequenzen, welche nachstehend zu sehen sind, sind interessant (z.B.Orbs); sie zeigen unter anderem auch immer wieder Veränderungen der Lichtverhältnisse,obgleich keiner die Bereiche betrat.


Beim Beschauen der DigiCam-Aufnahmen konnte auch nochmal die Situation nachgehört werden (wie auch auf den EVPs), wo die Schritte im Treppenhaus zu hören sind,als wir alle samt im Speisesaal saßen.

Das Abhören und Prüfen der EVP-Aufnahmen förderte mehrere Aufnahmen zutage, auf denen Stimmen zu hören sind.





Das gemachte Bildmaterial zeigte in Gänze keine Auffälligkeiten.

Fazit:

Die Auswertungen des Materials ergaben, dass wir mehrere interessante Videoaufnahmen gemacht haben; eindrucksvoll ist jene Aufnahme die korrespondierend mit den Erlebnissen von Sebastian und Irene vonstattenging.Auch haben wir mehrere EVP-Aufnahmen gemacht,wo Stimmen zu hören sind. Darüber hinaus war die Kontaktaufnahme von Roland mit der verstorbenen Großmutter und deren Wiedererkennen sehr eindrucksvoll und dürfte dafür sprechen, dass auf der Burg Satzvey paranormale Vorkommnisse nicht ausgeschlossen werden können. Festzustellen ist, dass es keine Vorkommnisse negativer Art und Weise sind.

Wir danken Graf und Gräfin Beissel das wir mit solch einer Gastfreundlichkeit aufgenommen wurden und eine Untersuchung durchführen durften.Nicht nur die Burg an sich ist ein Besuch wert sondern auch die vielen Veranstaltungen, die auf Burg Satzvey stattfinden sind ein Erlebnis:Ritterspiele, Hexenmärkte, Halloweenevent, Weihnachtsmark und vieles mehr!

Sonntag, 11. September 2011

PU Privathaushalt in Lippstadt 10.09.2011

Am des 10.09.2011 wurde eine PU (Untersuchung) in einem Privathaushalt in Lippstadt durchgeführt.

Bilder, Auswertungen etc. folgen in den kommenden Tagen.
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Today (10.09.2011) three members of our Team from Ghosthunter NRW made an Investigation in a private home in Lippstadt. 
Report, pictures and others follows in the next days

Freitag, 2. September 2011

Zeitschrift "Frau von heute" am 09.09.2011 - Burg Satzvey

Am 09.09.2011 erscheint in der Zeitschrift "Frau von heute" die Reportage zu der interessanten und sehr umfangreichen Paranormalen Untersuchung (PU) auf der Burg Satzvey vom 27.08.2011. Wir möchten uns nochmals an dieser Stelle ganz herzlich bei den Burgherren bedanken. Die Burg ist auch über die Grenzen von NRW und Deutschland hinaus für ihre wunderschönen Ritterturniere und Veranstaltungen bekanntl.

Euer Team von Ghosthunter NRW

Zeitschrift "Mein TV & ich" Nr. 19 vom 02.09.2011

Heute erschien in der Zeitschrift  "Mein TV & ich" Nr. 19 erneut der Artikel zu der Untersuchung in dem Wittener Haushalt, wie er schon auch einmal in der Zeitschrift Laura (u.a.) zu sehen war. Bei der Untersuchung war auch ein Reporter eines lokalen Radiosenders dabei; dieser Bericht wurde dann in der Folgezeit bei den lokalen Radiosenderns in ganz NRW ausgestrahlt. Der Radiobeitrag ist als Podcast auf unserer Website LINK vorhanden. Euer Team vom Ghosthunter Nrw

Montag, 29. August 2011

WDR-Beitrag "Ghosthunter NRW auf Burg Satzvey"

WDR-Beitrag "Ghosthunter NRW auf Burg Satzvey"

Auf unserer PU (Paranormale Untersuchung) am 27.08.2011 auf der Burg Satzvey (Kreis Euskirchen) wurden wir u.a. von einem Team des WDR (TV) begleitet.

Der Beitrag läuft heute erstmalig im Fernsehen und zwar Aktuelle Stunde Lokalzeit Ruhr (Essen) ab 19.30. Uhr (WDR / 3. Programm). Empfangen werden kann die Lokalzeit über Kabel und Satellit bundes- und europaweit.

Euer Team von Ghosthunter-NRW.de

Mittwoch, 13. Juli 2011

Bericht in der Zeitschrift Laura (27.07.2011)

Bei der Paranormalen Untersuchung in Witten am 18.06.2011 wurden wir auch von einer Reporterin der Zeitschrift Laura begleitet. Der ausführliche Artikel und Bildmaterial werden in der Ausgabe am 27.07.2011 zu sehen sein.