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Ghosthunter NRWup, die Geisterjäger aus NRW und RLP untersuchen paranormale Phänomene
Kontaktanfragen unter: Ghosthunter-NRWup@web.de
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Sonntag, 25. Oktober 2015
Montag, 12. Oktober 2015
Sonntag, 11. Oktober 2015
Geisterjäger / Ghosthunter und das Equipment der Geisterjagd
Auf unserer Homepage haben wir ja bereits einiges an Equipment unseres Teams vorgestellt (Link dazu), hier kommt aber speziell für den Bereich der Fotografie eine weitergehende Erklärung, warum wir von der Verwendung von herkömmlichen kleinen digitalen Kompaktkameras Abstand nehmen und auf höherwertiges Fotoequipment umgestiegen sind:
Wir sind der Überzeugung, dass digitale Kameras mit einer Sensorgröße unter dem 4/3 Format für die "Untersuchung von paranormalen Phänomenen" untauglich sind. Die Bildsensoren von Kompakt, Bridge oder Handykameras sind einfach zu klein. Desweiteren produziert man mit diesen Modellen aufgrund von fehlenden Gegenlichtblenden und dem zu geringen Abstand zwischen Blitz und Objektiv ständig und ausschließlich "Stauborbs".
Dadurch wird die Entdeckung von realen Orb-Phänomenen schlicht unmöglich gemacht....
Mal zum Vergleich die verschiedenen Bildsensoren, um es mal zu verdeutlichen:
Darüber hinaus, werden unsere Untersuchungen durch regelrechte "Blitzlichtgewitter" nicht mehr gestört, da wir keine Blitzlichter mehr verwenden.
Zum Einsatz kommen bei uns durchweg DSLR-Spiegelreflexkameras die speziell und eigens für unsere Anforderungen fachmännisch modifiziert worden sind und machen damit nicht nur Fotos, sondern auch Filme in HD-Qualität.
Wir sind der Überzeugung, dass digitale Kameras mit einer Sensorgröße unter dem 4/3 Format für die "Untersuchung von paranormalen Phänomenen" untauglich sind. Die Bildsensoren von Kompakt, Bridge oder Handykameras sind einfach zu klein. Desweiteren produziert man mit diesen Modellen aufgrund von fehlenden Gegenlichtblenden und dem zu geringen Abstand zwischen Blitz und Objektiv ständig und ausschließlich "Stauborbs".
Dadurch wird die Entdeckung von realen Orb-Phänomenen schlicht unmöglich gemacht....
Mal zum Vergleich die verschiedenen Bildsensoren, um es mal zu verdeutlichen:
Darüber hinaus, werden unsere Untersuchungen durch regelrechte "Blitzlichtgewitter" nicht mehr gestört, da wir keine Blitzlichter mehr verwenden.
Zum Einsatz kommen bei uns durchweg DSLR-Spiegelreflexkameras die speziell und eigens für unsere Anforderungen fachmännisch modifiziert worden sind und machen damit nicht nur Fotos, sondern auch Filme in HD-Qualität.
Freitag, 28. August 2015
WDR "Daheim und Unterwegs" vom 21.08.2015
Mitschnitt aus der WDR TV-Sendung "Daheim und Unterwegs" vom 21.08.2015,
bei der ich zu Gast war und neben einem kurzem Quiz über das Hobby usw.
erzählte und Fragen beantwortete.
Samstag, 15. August 2015
Paranormale Untersuchung am 15.08.2015 in Koblenz (Privatwohnung) #ghosthunter #geisterjagd #geisterjäger
Ende
Juli wandte sich hilfesuchend eine ältere Dame aus Koblenz an unser
Team. Sie erzählte, dass sie in einem
2-Familienhaus wohnhaft ist und vor etwa zwei Jahren ungewöhnliche
Vorfälle begannen. Einmal saß sie abends auf ihrer Terrasse und
urplötzlich flog waagerecht ein faustgroßer Stein an ihrem Kopf
vorbei. Dieser kam aus Richtung der Terrassentür. Es war aber niemand
anwesend. Des Weiteren verschwinden Gegenstände und tauchen nach Wochen
bzw. Monaten an anderen Orten in der Wohnung wieder auf,
die teilweise dem täglichen Zugriff unterliegen, aber plötzlich dann
dort liegen. Dies konnte u.a. ihre Haushaltshilfe mehrfach feststellen
und bestätigen. Als sie mal vom Einkaufen nach Hause kam,
lag ein Buch aufgeklappt mittig im Raum, ca. 2 Meter vom Bücherregal
entfernt. Am Abend vor der Kontaktaufnahme mit unserem Team soll aus
ihrer Wohnung ein lauter Knall zu hören gewesen sein
(berichtete ihre Nachbarin, die über ihr wohnt). Die Klientin bekam
davon nichts mit, da sie Schlaftabletten nimmt. Sie selber ist
gesundheitlich in einem guten Zustand und keinerlei Anzeichen von
Vergesslichkeit, gerade in Bezug auf das Verschwinden und
Wiederauftauchen von Gegenständen. Ferner erzählte sie, dass ihre
Tochter, die mehrere hundert Kilometer entfernt wohnt, ebenfalls über
paranormale Aktivitäten in deren Haus berichtete. Es könnte die
Vermutung nage liegen, dass sie evtl. von einem dortigen Besuch „etwas“
mitbrachte. Das Haus selber, in dem die Klientin wohnhaft war,
wurde Anfang der 50er Jahre im letzten Jahrhundert erbaut und es gab
dort keinerlei Todesfälle.
Da die Klientin aus Koblenz stammt, was bekanntlich in Rheinland-Pfalz liegt, wurde der Fall von unserer Zweigstelle in RLP übernommen und betreut.
Am 15.08.2015 konnte die paranormale Untersuchung der recht kleinen Wohnung der Klientin vorgenommen werden und unser Team setzte sich aus Thomas, Kerstin, Birgit und Frank zusammen.
Nach einem kurzen persönlichen Kennenlernen ging Kerstin mit der Klientin unseren Fragebogen durch, wobei die Klientin auch nochmals sämtliche Vorfälle schilderte. Im Anschluss daran begann das Team mit der eigentlichen Untersuchung, die zunächst mit einer Vorbegehung und der Vornahme von Grundmessungen startete. Bei den Grundmessungen, die vornehmlich von Frank durchgeführt wurden, prüfen wir in Wohnungen das Vorhandensein von elektromagnetischen Feldern. Es ist in älteren Häusern nicht selten, dass es doch zu erhöhten Messergebnissen kommt (schlechte Isolierung von Stromleitungen, ältere Geräte, die eine mangelhafte Abschirmung besitzen). So war es stückweise auch hier. Es konnten teils erhöhte Messwerte festgestellt werden. Wenn extrem erhöhte Werte in einem Bereich festgestellt werden, kann das permanente Aufhalten von Personen in solchen starken elektromagnetischen Feldern mitunter auch zu Wahrnehmungsstörungen führen (Stichwort: Elektrosmog); so hoch waren die Werte hier aber wiederum nicht. Auch schwankten die Werte in diversen Bereichen immens; dies kann aber durch ein mögliches WLAN-Netz aus der oberen Wohnung auch hervorgerufen werden. Während Frank die Grundmessungen also durchführte wurden von Birgit, Thomas und Kerstin Fotos angefertigt bzw. auch weitere Gespräche mit der Klientin geführt, um ihr die gesamte Herangehensweise zu erklären.
Nach Beendigung der Vorbegehung begannen wir mit den Tonaufnahmen im Wohnzimmer. Aufgrund der Größe der Wohnung wurde noch ein zweites Diktiergerät im Flur ausgelegt, der unmittelbar an das Wohnzimmer grenzte. Hierbei wurde –wie üblich- zunächst ein Sit-In gemacht, also ein ruhiger, passiver Teil, während bereits die Tonaufnahmegeräte laufen. Dabei verharren die Teilnehmer in Ruhe, es werden jedoch Umweltgeräusche angesagt. Ein Sit-In dient dazu, um sich und seine Sinne auf den Ort einzulassen und zur Ruhe zu kommen. Nach etwa 5 Minuten wechselten wir in die aktive Tonaufnahme über, bei der auch gezielte Fragen gestellt wurden.
Während der Tonaufnahmen kam es zu keinerlei nennenswerten Vorfällen. Nach etwa 30 Minuten wurde diese beendet.
Da es recht ruhig während der Untersuchung war (keinerlei ungewöhnliche Vorfälle) und weder die Klientin noch eines unserer Mitglieder das Gefühl einer Anwesenheit hatten, beschlossen wir diese zu beenden.
Nach dem Zusammenpacken unseres Equipments wurde noch ein Abschlussgespräch mit der Klientin geführt und dabei bedankten wir uns auch ganz herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und der Gastfreundschaft.
In den Folgetagen wurde die Auswertung vorgenommen und leider zeigten die Bilder- und Videoaufnahmen keinerlei Anhaltspunkte für das Vorhandensein von Spuk. Einzig auf den Tonaufnahmen konnten Klopfgeräusche nach mehreren Fragestellungen herausgehört werden. Aber für uns zu wenig, um zu sagen, dass dort jemand anwesend ist somit können wir nach den uns vorliegenden Untersuchungsergebnisse das Vorhandensein von Paranormalem nicht bestätigen.
Tom besprach dann später fernmündlich mit der Klientin die Auswertungsergebnisse und die Klientin sagte selber, dass seit dem letzten Vorfall (nächtlicher Knall in der Wohnung) keine „Phänomene“ mehr auftraten und diese sowieso recht sporadisch in den letzten zwei Jahre geschahen. Wir boten der Klientin an, dass sollte nochmal etwas auftreten, sie uns gerne kontaktieren könne.
Da die Klientin aus Koblenz stammt, was bekanntlich in Rheinland-Pfalz liegt, wurde der Fall von unserer Zweigstelle in RLP übernommen und betreut.
Am 15.08.2015 konnte die paranormale Untersuchung der recht kleinen Wohnung der Klientin vorgenommen werden und unser Team setzte sich aus Thomas, Kerstin, Birgit und Frank zusammen.
Nach einem kurzen persönlichen Kennenlernen ging Kerstin mit der Klientin unseren Fragebogen durch, wobei die Klientin auch nochmals sämtliche Vorfälle schilderte. Im Anschluss daran begann das Team mit der eigentlichen Untersuchung, die zunächst mit einer Vorbegehung und der Vornahme von Grundmessungen startete. Bei den Grundmessungen, die vornehmlich von Frank durchgeführt wurden, prüfen wir in Wohnungen das Vorhandensein von elektromagnetischen Feldern. Es ist in älteren Häusern nicht selten, dass es doch zu erhöhten Messergebnissen kommt (schlechte Isolierung von Stromleitungen, ältere Geräte, die eine mangelhafte Abschirmung besitzen). So war es stückweise auch hier. Es konnten teils erhöhte Messwerte festgestellt werden. Wenn extrem erhöhte Werte in einem Bereich festgestellt werden, kann das permanente Aufhalten von Personen in solchen starken elektromagnetischen Feldern mitunter auch zu Wahrnehmungsstörungen führen (Stichwort: Elektrosmog); so hoch waren die Werte hier aber wiederum nicht. Auch schwankten die Werte in diversen Bereichen immens; dies kann aber durch ein mögliches WLAN-Netz aus der oberen Wohnung auch hervorgerufen werden. Während Frank die Grundmessungen also durchführte wurden von Birgit, Thomas und Kerstin Fotos angefertigt bzw. auch weitere Gespräche mit der Klientin geführt, um ihr die gesamte Herangehensweise zu erklären.
Nach Beendigung der Vorbegehung begannen wir mit den Tonaufnahmen im Wohnzimmer. Aufgrund der Größe der Wohnung wurde noch ein zweites Diktiergerät im Flur ausgelegt, der unmittelbar an das Wohnzimmer grenzte. Hierbei wurde –wie üblich- zunächst ein Sit-In gemacht, also ein ruhiger, passiver Teil, während bereits die Tonaufnahmegeräte laufen. Dabei verharren die Teilnehmer in Ruhe, es werden jedoch Umweltgeräusche angesagt. Ein Sit-In dient dazu, um sich und seine Sinne auf den Ort einzulassen und zur Ruhe zu kommen. Nach etwa 5 Minuten wechselten wir in die aktive Tonaufnahme über, bei der auch gezielte Fragen gestellt wurden.
Während der Tonaufnahmen kam es zu keinerlei nennenswerten Vorfällen. Nach etwa 30 Minuten wurde diese beendet.
Da es recht ruhig während der Untersuchung war (keinerlei ungewöhnliche Vorfälle) und weder die Klientin noch eines unserer Mitglieder das Gefühl einer Anwesenheit hatten, beschlossen wir diese zu beenden.
Nach dem Zusammenpacken unseres Equipments wurde noch ein Abschlussgespräch mit der Klientin geführt und dabei bedankten wir uns auch ganz herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und der Gastfreundschaft.
In den Folgetagen wurde die Auswertung vorgenommen und leider zeigten die Bilder- und Videoaufnahmen keinerlei Anhaltspunkte für das Vorhandensein von Spuk. Einzig auf den Tonaufnahmen konnten Klopfgeräusche nach mehreren Fragestellungen herausgehört werden. Aber für uns zu wenig, um zu sagen, dass dort jemand anwesend ist somit können wir nach den uns vorliegenden Untersuchungsergebnisse das Vorhandensein von Paranormalem nicht bestätigen.
Tom besprach dann später fernmündlich mit der Klientin die Auswertungsergebnisse und die Klientin sagte selber, dass seit dem letzten Vorfall (nächtlicher Knall in der Wohnung) keine „Phänomene“ mehr auftraten und diese sowieso recht sporadisch in den letzten zwei Jahre geschahen. Wir boten der Klientin an, dass sollte nochmal etwas auftreten, sie uns gerne kontaktieren könne.
Montag, 10. August 2015
Ghosthunter-NRWup, die Geisterjäger aus NRW - Info für den 26.09.2015
Die auf den 01.08.2015 angesetzte Untersuchung auf einer Burg in NRW
musste aus organisatorischen Gründen seitens des TV-Teams verschoben
werden und wir haben einen neuen Termin: 26.09.2015 und werden dann
berichten.
Bis dahin ist noch ein wenig Zeit :-)
Bei der Untersuchung wird das gesamte Team teilnehmen, also auch die Mitglieder unserer Zweigstelle aus Rheinland-Pfalz.
Bis dahin ist noch ein wenig Zeit :-)
Bei der Untersuchung wird das gesamte Team teilnehmen, also auch die Mitglieder unserer Zweigstelle aus Rheinland-Pfalz.
Donnerstag, 28. Mai 2015
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