Thetelevision reportfrom ourparanormalinvestigationat Schloss Burg(Solingen / Germany) isonthe 02.06.2012on WDR ("Aktuelle Stunde - Lokalzeit Bergisches Land" (between 07.30-08.00 pm - german time)) (planof the WDR). If you cannot see this report, you can show it after the weekend here:
Am kommenden Wochenende wird auf dem WDR "Aktuelle
Stunde - Lokalzeit Bergisches Land" zwischen 19.30 und 20.00 Uhr der
Beitrag über unsere paranormale Untersuchung auf Schloss Burg in
Solingen vom 18.05.2012 gezeigt, so die Programmplanung des WDR derzeit.
Der Beitrag wird ab Montag dann auch in der Mediathek des WDR zu finden
sein (s. Link oben).
____________________________________ Anmerkung: Der Bericht wurde leider aus aktuellem Anlass am 02.06. nicht ausgestrahlt. Sobald der neue Ausstrahlungstermin bekannt ist, wird er bekannt gegeben.
Last friday we made a paranormal investigation on Schloss Burg in the near of Solingen/Wermelskirchen. A TV-Team of the german TV of WDR are with us on the investigation. After you can saw the report in the television, we can publice here the results :-)... I think in 2-3 weeks.
Am zurückliegenden Freitag waren wir zu einer paranormalen Untersuchung auf der Schloss Burg in der Nähe von Wermelskrichen/Solingen. Dabei wurden wir vom WDR (Fernsehen) begleitet. Die Auswertungen sind beinahe abgeschlossen und sobald der Beitrag gesendet wurde (Sendetermin geben wir noch bekannt), können der Bericht und die Ergebnisse veröffentlicht werden.
Der Bericht wurde von mir (Tom) verfasst, als ich noch Mitglied bei diesem Team war.
Unser Team (Dunja, Melanie, Irene, Sebastian und Tom sowie Markus) traf gegen 19.00 Uhr beim Klienten ein.
Nach
einer freundlichen Begrüßung setzten wir uns alle im Wohnzimmer (wo man
ein erdrückendes Gefühl zeitweise bekam) zusammen, wo uns die Klienten
nochmals von sämtlichen erinnerlichen und ungewöhnlichen Vorkommnissen
berichteten und uns auch Hintergrundinformationen zum Haus und der
Familie gaben. Ferner gingen wir unseren Fragebogen mit den Klienten
durch, um auch bzgl. medizinischer Faktoren etc. und Diverses
abzuklären.
Unter anderem sah der Sohn der Familie eine Schattengestalt vor seinem Zimmerfenster.
Dann ein anderes Mal wurde er wach, als
eine Schattengestalt am Fußende seines Bettes stand und auf seine Füße
starrte, die in Flammen standen. Als der Klient sich umdrehte und zu der
Gestalt blickte „erschrak“ diese und rannte davon und dabei schlug sie
so heftig gegen die Tür, dass die diese an das im Zimmer stehende
Aquarium stieß. Er stellte fest, dass seine Füße knallrot verfärbt
waren, was auch seine Mutter sah (wie bei einem heftigen Sonnenbrand).
Diese mussten daraufhin mit Salbe behandelt werden.
Ferner hatte er mal Freunde zu Besuch und
als sie morgens wach wurden, sahen sie Blut im Badezimmer um und im
Waschbecken herum verspritzt und auf seiner Zimmertür. Keiner aus der
Familie und seiner dort geschlafenen Freunde hat etwas bemerkt bzw. war
mit Nasenbluten o.Ä. aufgestanden.
Ergänzend zu den bereits im
Vorfeld (s. oben) geschilderten Ereignissen erzählten die Klienten noch
Folgendes dazu: Sie (die Klientin (Mutter des Klienten)) berichteten,
dass als sie vor der Wohnungstür (oberste Wohnung unter dem Speicher)
stand, sie ein Geräusch wahrnahm, als ob jemand von der anderen Seite
der Tür dagegen schlagen würde. Auch hat der Sohn der Klientin von
dahinter Radiomusik wahrgenommen. Die Art der Musik beschrieb der Klient
auf gezielte Nachfrage als solche, wie aus der ersten Hälfte des
letzten Jahrhunderts. Er sagte auch, dass er das Gefühl hatte, durch den
Türspion beobachtet zu werden. Auch gab die Klientin und ihr Sohn an,
von dahinter Schritte gehört zu haben (Anm. des Verfassers: Ggfs.
könnten die Schritte und die Musik auch aus den hinter dieser Wohnung
liegenden Räumlichkeiten im angrenzenden Nachbarhaus stammen). Ergänzend
muss angeführt werden, dass die Wohnung seit Jahren leer steht. Wir
konnten jedoch später auf dem Innenhof feststellen, dass man mit Hilfe
einer Leiter auf den Balkon dieser Wohnung gelangen könnte. Im Verlaufe
des Abends erzählte die Klientin, dass das Verhältnis zum Bruder, der
mittlerweile die Verwaltung des Hauses von der gemeinsamen Mutter (die
in der 1. Etage hier wohnte) übernommen hatte, nicht das Beste sei und
er sich schon wünscht, dass die Klientenfamilie aus der Wohnung
ausziehen würde. Es könnte daher sein, dass der Bruder hinter einem Teil
der Geschehnisse steckt (Vermutung der Klienten).
Das Haus
wurde nach dem Krieg auf den Grundmauern (Keller) eines ausgebombten
Hauses von den Eltern der Mutter des eigentlichen Klienten erbaut. Im
Hof befindet sich ein Anbau. Dieser ist mit einer Durchgangstür mit der
übrigen Wohnung im Vorderhaus verbunden. Bei dem Vorderhaus handelt es
sich um ein 3-stöckiges Wohnhaus mit Speicher. Im EG-Bereich
(Erdgeschossbereich) wohnen die Klienten. Darüber bewohnt die Großmutter
des Klienten eine Wohnung. Sämtliche anderen Wohnungen im Haus stehen
leer, teils schon seit Jahrzehnten. Das gesamte Haus macht einen alten
und teils doch auch sanierungsbedürftigen
Eindruck.
Nach diesem Eingangsgespräch begannen wir
mit den Grundmessungen. Die leider aufgrund der hohen Anzahl von
Elektrogeräten im Wohnzimmer wenig aufschlussreich verlief.
Wir machten sodann eine Begehung bis
hoch zum Speicher. Im Treppenhaus sprang der K2 zeitweise an, was aber
evtl. auf alte Leitungen zurückzuführen war. Auf der obersten Etage
machten wir Grundmessungen vor der Tür der Wohnung, wo dahinter
Schritte, Radiomusik und ein Schlag wahrgenommen wurden. Wir konnten
keine Auffälligkeiten feststellen; wollten jedoch zu späterer Stunde im
Rahmen der Hauptuntersuchung (u.a. mit EVP-Aufnahmen) hier gezielter
vorgehen. Markus nahm Proben von unter der Tür, um diese später auf
Schimmelsporen zu untersuchen (Anm. des Verfassers: Ein Nachweis von
bestimmten Schimmelsporen in bestimmter Konzentration kann
möglicherweise eine Erklärung dafür sein, (je nach dem wie lange man
diesen ausgesetzt war), dass die Gesundheit und ggfs. auch die Psyche in
Mitleidenschaft gezogen werden (z.B. Halluzinationen /
Wahnvorstellungen).
Nach dieser Vorbegehung sahen wir davon ab,
das Überwachungssystem aufzubauen, da die unterschiedlichen
Räumlichkeiten zu weit auseinander lagen (mittlerweile haben wir unser
Equipment um WLAN-Kameras (schnurlose mit Funk arbeitende Kameras)
aufgestockt); wir wollten daher auf unsere altbewährten DigiCams
zurückgreifen.
Von hier aus machten sich dann vier aus unserem
Team auf, den Speicher zu erkunden. Hier lagen Utensilien des Klienten
für sein Schaustellertheater. Der Speicher war trocken und es konnten
keine Anzeichen von Unauffälligkeiten festgestellt werden. Die
Messergebnisse gaben nichts her. Hiernach begaben wir uns wieder in die
Wohnung der Klienten.
Wir besprachen kurz den weiteren Ablauf.
Woraufhin Dunja, Markus und Tom sowie der Klient in seine Räume im Anbau
gingen. Wir gingen über den Hof zum Anbau. Dort angekommen zeigte er
uns zunächst seine beiden Zimmer, welche doch sehr voll gestellt und
voll gehängt waren. Beide Zimmer standen auch in einem Gegensatz
zueinander. Das erste Zimmer mit der Eingangs- und der Durchgangstür zur
elterlichen Wohnung zeigte viel Kirchliches und Weltliches; im zweiten
Zimmer, wo sein Bett stand, war überwiegend der Fantasybereich. Zunächst
untersuchte Markus die Eingangstür. Auf dieser soll sich seinerzeit das
Blut befunden haben. Mit Hilfe eines entsprechenden Testes prüfte er
die Tür auf rückständige Blutspuren. Das Testergebnis zeigte, dass es
keinesfalls Blut gewesen sein konnte.
Danach stellten wir dann
je eine Nightshot-Kamera in den beiden Zimmern auf. Eine weitere
Nightshot nahm Dunja in die Hand. Tom übernahm das Infrarot-Thermometer
und zeitweise auch den Gaussmaster, wo er sich auch mit Dunja
abwechselte. Den K2 legten wir im Schlafraum aus, wo er sich im
Blickfeld der einen Kamera befand. Markus stattete den Klienten während
der Sitzung mit einem Pulsmessgerät aus. Wir starteten dann die
Aufnahmen. Neben den üblichen und auch gezielten Fragen bei EVPs,
stellte auch der Klient Fragen und Markus stellte auch dem Klienten hin
und wieder medizinische Fragen, wie es sich fühlt, Befinden etc. Nach
einer ausreichenden Zeit wollten wir Passiv-EVPs machen. Hierfür ließen
wir die Diktiergeräte laufen und gingen hinaus. Nach ca. 15 Minuten
beendeten wir die Aufnahmen und gingen zu den anderen zurück.
Im Anschluss daran begaben sich Dunja,
Irene, Sebastian und Melanie zusammen mit dem Sohn der Klientin hinauf
auf die oberste Etage, wo sie eine Untersuchung durchführten. Erneut
wurden Grundmessungen gemacht, die aber keine ungewöhnlichen
Unterschiede im
Gegensatz zu den ersten Messungen
aufwiesen. Auch wurden Video-, Foto- und EVP-Aufnahmen gemacht. Während
der Untersuchung geschah nichts außergewöhnliches, so dass die
Untersuchung dann im Keller fortgesetzt wurde. Auch im Rahmen der
dortigen Messungen und Aufnahmen fiel nichts auf. Auch haben die
späteren Auswertungen keine Anzeichen einer paranormalen Aktivität,
weder auf der obersten Etage, noch im Kellergeschoss geliefert.
Währenddessen
führten Markus und Tom Gespräche mit den Eltern des Klienten. Im Laufe
dieser persönlichen Gespräche erfuhren wir, dass der Sohn neben seiner
Arbeit in der Bäckerei ein kleines mobiles Schaustellertheater betreibt
und hierfür Fantasy-Geschichten schreibt.
Nach Ende der
Untersuchung im Kellergeschoss setzten wir uns alle im Wohnzimmer zur
Abschluss-EVP und – Besprechung zusammen. Hierbei zeigten die beiden K2
und Gausmaster im Mittelpunkt des Zimmers eine rege Aktivität. Es konnte
dabei aber herausgefunden werden, dass dieses elektromagnetische Feld
einen natürlichen Ursprung hatte, da wie bereits weiter oben erwähnt,
sich im Wohnzimmer sehr viele elektronische Geräte auf kleinstem Raum
befanden. Während der EVP (ca. eine halbe Stunde) wurden teils gezielte
Fragen an die von den Klienten beschriebenen "Erscheinungen" gestellt
und teils auch allgemeine. Es kam hierbei zu keinerlei Ausschlägen auf
den Geräten nach Fragestellungen. Auch haben die späteren
EVP-Auswertungen keine Ergebnisse gebracht.
Nach Beendigung der Untersuchung und abschließenden Besprechung vor Ort, dankten wir den Klienten und fuhren nach Hause.
Wie bereits schon oben erwähnt, wurden
keinerlei Anhaltspunkte dafür gefunden, dass es in den Räumlichkeiten
der Klienten zu paranormalen Aktivitäten kommt.
Die bereits im hiesigen Blog-Eintrag vom 09.11.2011 behandelte Thematik um das absolut unmögliche Verhalten eines Ghosthunter-Teams bei einer PU setzt sich in einem neuerlichen Zeitungsbericht in der Badischen Tagespost (Lokalteil Rastatt) vom 14.11.2011 zwar nicht fort, aber die Ironie in diesem neuen Zeitungsbericht um eine andere PU ist massiv und zieht die Thematik des Ghosthuntings sehr durch den "Kakao".
Man sollte sich als Ghosthunter schon überlegen, ob man wirklich mit seinem Team für Medien bereit ist und wenn ja, schon darauf achten, dass es eine ernstgemeinte paranormale Untersuchung seriös herüberkommt und nicht zur "Slap-Stick-Comedy" verkommt, wie in dem Zeitungsbericht wiedergegeben. Wenn man schon eine ernstgemeinte Untersuchung in Begleitung von Medien macht, dann sollte auch dem Reporter dies durch das eigene Verhalten so vermittelt werden. Innerhalb von nicht einmal einer Woche die zweite sehr negative Berichterstattung über dieses Team und unserem Hobby in einer Tageszeitung. Eine sehr schlechte Werbung für unser Hobby, dabei sollte dieses doch dazu dienen, den Menschen zu helfen und zu zeigen, dass es Menschen, wie uns Ghosthunter gibt, die ihnen helfen wollen, wenn bei ihnen unerklärliche Phänomene auftreten.
Der Artikel ist übrigens über E-Paper auf der Homepage der Badischen Tagespost nach wie vor abrufbar (dazu ist eine kostenlose Registrierung dort nötig).
Heute erschien in der Südwest Presse ein Artikel zu einer PU (Paranormalen Untersuchung) auf dem Wäscherschloss in Wäschenbeuren. Damit beauftragt war das Team von Ghosthunter Agency.
Es ist ein sehr negatives Beispiel für das doch scheinbar sehr unprofessionelle Verhalten, welches ein Ghosthunterteam an den Tag legen kann. Hierbei ist besonders hervorzuheben, dass die Kritik an der Arbeit dieses Teams nicht von Seiten eines andren Ghosthunterteams kommt, sondern von Dritten. In diesem Fall seitens der Klientin (Zitat: „Auf mich hat das alles recht unprofessionell gewirkt,…) und vom beauftragten Reporter/Redakteur der Zeitung. Wenn schon solche Sätze in den Medien wiedergegeben werden, wirft dies ein erheblich negatives Licht auf die Arbeitsweise und vor allem auch den Auftritt bei den Klienten wieder.
Auch schien die Leaderin (Anm. Autor: Was gar nicht geht und ein absolut unprofessionelles Verhalten für eine Leaderin eines Teams darstellt; zudem von mangelnder Qualifikation und Reife zeugt) nicht die Tragweite Ihres Handelns bedacht zu haben, da sie u.a. per Mail (und dies auch in einem sozialen Netzwerk vorzeigte) die Klientin von internen Streitigkeiten zwischen ihr und einem größeren Teil ihres Teams, welche sich abgespaltet hatten, unterrichtete. Hierbei muss doch der gesunde Menschenverstand einschreiten, denn was haben interne Streitigkeiten bei einem Klienten zu suchen? Die Klientin hat jedenfalls die logische und absolut verständliche Konsequenz daraus gezogen und den Kontakt abgebrochen.
Interne Streitigkeiten haben grundsätzlich nichts bei Klienten oder Medien zu suchen, da für Medien dies eine willkommene Story ist bzw. gehören in Sendeformate wie „X-Diaries“ oder „Betrugsfälle“ oder wie sie alle heißen. Darüber hinaus pubertierendes völlig unwürdiges Verhalten. Zudem bringt es andere professionell und sehr seriös arbeitende Teams, die es auch hier in Deutschland gibt, in Verruf und das dortige Verhalten ist ein Imageschaden für die Szene.
Der Bericht wurde von mir verfasst, als ich noch Mitglied bei diesem Team war.
Frau Gräfin Beissel erzählte uns folgende Vorkommnisse:
Als der alte Herr Graf (Großvater des jetzigen Grafen) im sterben lag
ging die Köchen im Treppenhaus der Bediensteten die Stufen hoch, als
sie oberhalb der Treppe den Grafen stehen sah sagte sie: „Herr Graf Sie
müssen doch im Bett liegen was machen Sie hier“?Der Graf verschwand und
als sie in dem Zimmer des Grafen nachschaute war er gestorben.
Die Gräfin saß einmal mit ihrer Freundin in der Küche.Die Kinder
waren noch sehr klein und schliefen bereits.Der Graf war auf einem
Meeting und wurde gegen 23Uhr erwartet.Um 22Uhr knallte die Türe im
Hausflur zu und man hörte schwere Männerschritte.Die Gräfin und ihre
Freundin sagten gleichzeitig: „Oh da ist er aber schon früh zurück“!
Da die Gräfin ihrem Mann kurz Bescheid geben wollte das sie und ihre
Freundin in der Küche sitzen ging sie auch in den Flur und in die
Privaträume doch alle Zimmer und Gänge waren dunkel und niemand war zu
sehen.Gegen 23Uhr kam der Graf wie angekündigt dann nach Hause.Auch
einige Babysitter hörten des nachts schwere Männerschritte wenn sie
alleine in der Burg waren.Die Tochter der Gräfin sah vor einigen Jahren
vor ihr eine schwarze Gestalt die Treppen hinauf gehen. Auch dessen
Freundin hatte diese Gestalt gesehen und beiden liefen vor Schreck aus
der Burg. Später sah sie diese Gestalt noch einmal im WC.Im unteren
Esszimmer kommt es heute noch vor das sich eine Angestellt beobachtet
fühlt.
Wir trafen am späten Nachmittag ein, wo wir von der Klientin begrüßt
wurden. Melanie, Dunja und Sebastian gingen nochmals mit der Klientin
die Räumlichkeiten ab, wo die unterschiedlichsten Vorfälle sich
„zeigten“. Bereits im Vorfeld wurde beschlossen,dass wir unsere Zentrale
(Monitore u.a.)im Esszimmer der Privatgemächer aufbauen werden.Nachdem
die Klientin mit unseren Teammitgliedern zurückkam, begann die
Aufstellung der gesamten Kameras. Die vier Kameras des
Überwachungssystems wurden wie folgt platziert: Eine wurde auf dem
Speicher aufgebaut, eine weitere auf dem Gang der obersten
Privatgemächern, die zentral die schwere Tür im Blickfeld hatte, wo
einmal die schweren Schritte vernommen wurden (unweit der
Küche/Esszimmer).Die dritte Kamera wurde im Treppenhausaufgebaut und die
vierte im Flur, wo sich die Schlafgemächer der Großmutter und des
Großvaters befanden.
Ferner wurde im Sterbezimmer des Großvaters eine DigiCam mit
Nightshot-Funktion auf einem Stativ aufgebaut, um das Bett und das
Nachtschränkchen „im Blick“ zu haben. Auf dem Nachtschränkchen wurde ein
Movetest aufgebaut, welcher zu Nachweiszwecken vor Beginn fotografiert
wurden.Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen waren, traf sich das
Team nochmals zu einer Lagebesprechung und wir begannen dann mit den
Untersuchungen.Zunächst wurde der Speicher untersucht, da von hier
zeitweise Schritte und Kratz/Klopfgeräusche zu hören sind. Hierfür
gingen Dunja, Sebastian und Roland hinauf auf den Speicher. Während die
anderen Teammitglieder in der Zentrale verblieben, um u.a. die Kameras
des Überwachungssystems zu beobachten.
Auf dem Speicher wurden Foto- und Videoaufnahmen gemacht. Auch wurde
eine EVP gemacht und Fragen gestellt. Roland, unser Medialer Freund,
konnte keinerlei Anzeichen einer Präsenz spüren. Nach ca. 30 Min. wurde
die Untersuchung des Speichers beendet. Während der Untersuchung konnten
keinerlei offen kundigen Ereignisse/Vorkommnisse festgestellt werden;
auch der K2, Trifeldmesser und Gauss-Master zeigten keinerlei
Ergebnisse. Der Speicher bietet jedoch sehr viel Platz und
Versteckmöglichkeiten für Mäuse und andere Tiere, die teils durch
kleinere Öffnungen hereinkommen können.Nach einer kurzen Pause begaben
sich dann Claudia, Tom und Roland auf den Flur im 2.Stock, auf welchem
seinerzeit die schweren Schritte zu hören waren, die die Klientin
irrtümlich ihrem Ehemann zuschrieb.Am Ende des Ganges, oberhalb der
Stelle, wo sich das Schlafzimmer der Großmutter des Ehemannes der
Klientin sich befindet kann Roland einen Kontakt aufbauen. Er hört eine
Frau die am Schimpfen ist, „Wir sollen nicht so laut sein“; er meinte,
es kommt von der Etage darunter.
Woraufhin wir dann dorthin gehen. Dort befindet sich auf der linken
Seite als erstes das Schlafzimmer der Großmutter mit einem Vorraum. Über
diesen Vorraum gelangt man auch in das Schlafzimmer des Großvaters,
welcher dort in dem Zimmer damals verstarb.Auf dem Weg zu den
Schlafräumlichkeiten konnte Roland die Frau weiterhin hören.Am eingang
zu dem Vorraum konnte er auch die Frau sehen. Er besch rieb sie als
ältere Dame,dei immer noch schimpft, dass wir nicht so laut sein sollen.
Auf grund seiner Beschreibung (Haare, Aussehen, Größe) suchten wir dort
hängende Bilder ab und dabei fanden wir ein Porträt als
Bleistiftzeichnung, woraufhin Roland bestätigte, dass es sich um jene
Person handelt, deren Präsenz er wahrnimmt und sieht. Wir befanden uns
dabei im Schlafzimmer der Großmutter und sie sagte auch, dass wir nichts
anfassen sollte (übermittelte Roland).Er erzählte auch weiter, dass sie
immer Durst hatte und einen Schwächeanfall erlitt (kleine Anekdote:Der
Redakteur vom WDR frug daraufhin: „Jetzt?“).Unsere Messgeräte, welche
sich bei uns befanden(K2 und Gaussmaster) zeigten keinerlei Ausschläge.
Wir haben auch als passiv-EVP die ganze ze Zeit über das Diktiergerät
mitlaufen lassen.
Währenddessen wurde die Klientin hinzugeholt und auch später noch ihr
Ehemann.Roland erzählte den beiden dann, was er sah und was sie
erzählte.Daraufhin begaben wir uns mit den Klienten zusammen in andere
Räumlichkeiten und hierbei konnte wieder Kontakt mit der Großmutter
aufgenommen werden.. Roland erzählte dem Grafen, was ihm selbst gezeigt
wurde und zwar, dass er als Junge mit einem selbstgemachten Bogen und
Pfeilen spielte und er zur Großmutter ging, um Kordel u.a. dafür zu
erfragen.
Dies konnte nach später bestätigt werden.Unterdessen ereignete sich
im Esszimmer (Zentrale) Folgendes: Irene und Sebastian, beobachteten
zusammen den Monitor des Überwachungssystems. Hierbei merkte Irene,wie
ihr rechter Unterarm bis hin zur Hand regelrecht heiß wurde und auch ein
unangenehmer zu spüren war, kurz darauf verspürte Sebastian einen
kalten Schauer am Rücken.Wenige Sekunden später konnte die Kamera welche
auf den Flur gerichtet war, der an dem der Raum vorbeiführt, worin die
beiden saßen, etwas aufgenommen.
Es sieht so aus, als würde etwas aus der linken Seite der Tür kommen
und dannauch weiter nach links abgehen. Zeitgleich konnte die Kamera die
Änderung von Lichtverhältnissen feststellten.Nach einer kurzen Pause
begaben wir uns zusammen mit der Klientin und der Redakteurin hinab in
den Speiseraum im Erdgeschoss. Wir nahmen hierbei alle an der großen
Tafel Platz .Daraufhin starteten wir die EVP-Aufnahme. Roland konnte
währenddessen eine Gestalt wahrnehmen, die sich aber nicht weiter zu
erkennen gab.Der K2 sprang auch kurz auf 3 und einmal auf 4 an.
Kurze Zeit darauf hörten wir Schritte im angrenzenden
Treppenhaus.Daraufhin steht die Gräfin auf und öffnet die Tür, da sie
vermutet, dass es ihr Sohn sei.Die Schritte sind wieder zu hören. Trotz
Rufen nach ihrem Sohn kommt keine Reaktion und die Schritte gehen noch
etwas weiter. (Klärung erfolgt?)Nachdem nichts weiter geschah und keine
sichtlichen Ausschläge auf den Geräten erfolgten, begaben wir uns in
den Gesellschaftsraum und verteilten uns dort.
Hier im Raum konnte Roland Kontakt aufbauen. Dabei ging auch der K2
einmal auf 3 an.Auch konnten der Trifeldmeter und die Gaussmaster immer
wieder einen Ausschlag verzeichnen (u.a. auf gezielte Fragen).Es konnte
dank Roland herausgefunden werden, dass scheinbar der Sohn eines
Kutschers Ende des 19.Jahrhunderts bei
Renovierungs/Ausbesserungsarbeiten auf dem Burggelände umgekommen ist
und es sich um den Kutscher handelt, welcher immer wieder mal des nachts
auf den Fluren umhergeht. Ob es sich auch um ihn handelte, welchen wir
vorher im Treppenhaus hörten, kann nicht gesagt werden. Nach der
ausführlichen EVP- Aufnahme und Untersuchung im Gesellschaftsraum
begaben wir uns wieder auf die erste Etage in die Schlafräumlichkeiten
der Großmutter sowie die Großvaters.Hier konnten keinerlei weiteren
auffälligen Ergebnisse erzielt werden.
Wir beendeten die Untersuchung um 01.30 Uhr und verabschiedeten uns nach dem Abbau der Geräte von der Gräfin.
Auswertung:
Während der Auswertungen konnte nochmals die Videosequenz gesichtet
und bestätigt werden, dass mit dem Erlebten von Sebastian und Irene auch
etwas Flur kurz darauf passierte.Auch die weiteren Videosequenzen,
welche nachstehend zu sehen sind, sind interessant (z.B.Orbs); sie
zeigen unter anderem auch immer wieder Veränderungen der
Lichtverhältnisse,obgleich keiner die Bereiche betrat.
Beim Beschauen der DigiCam-Aufnahmen konnte auch nochmal die
Situation nachgehört werden (wie auch auf den EVPs), wo die Schritte im
Treppenhaus zu hören sind,als wir alle samt im Speisesaal saßen.
Das Abhören und Prüfen der EVP-Aufnahmen förderte mehrere Aufnahmen
zutage, auf denen Stimmen zu hören sind.
Das gemachte Bildmaterial zeigte in Gänze keine Auffälligkeiten.
Fazit:
Die Auswertungen des Materials ergaben, dass wir mehrere interessante
Videoaufnahmen gemacht haben; eindrucksvoll ist jene Aufnahme die
korrespondierend mit den Erlebnissen von Sebastian und Irene
vonstattenging.Auch haben wir mehrere EVP-Aufnahmen gemacht,wo Stimmen
zu hören sind. Darüber hinaus war die Kontaktaufnahme von Roland mit der
verstorbenen Großmutter und deren Wiedererkennen sehr eindrucksvoll und
dürfte dafür sprechen, dass auf der Burg Satzvey paranormale
Vorkommnisse nicht ausgeschlossen werden können. Festzustellen ist, dass
es keine Vorkommnisse negativer Art und Weise sind.
Wir danken Graf und Gräfin Beissel das wir mit solch einer
Gastfreundlichkeit aufgenommen wurden und eine Untersuchung durchführen
durften.Nicht nur die Burg an sich ist ein Besuch wert sondern auch die
vielen Veranstaltungen, die auf Burg Satzvey stattfinden sind ein
Erlebnis:Ritterspiele, Hexenmärkte, Halloweenevent, Weihnachtsmark und
vieles mehr!
Am des 10.09.2011 wurde eine PU (Untersuchung) in einem Privathaushalt in Lippstadt durchgeführt.
Bilder, Auswertungen etc. folgen in den kommenden Tagen.
------------------------------ Today (10.09.2011) three members of our Team from Ghosthunter NRW made an Investigation in a private home in Lippstadt. Report, pictures and others follows in the next days