Ihr Ansprechpartner aus NRW!

Ghosthunter NRWup, die Geisterjäger aus NRW und RLP untersuchen paranormale Phänomene

Kontaktanfragen unter: Ghosthunter-NRWup@web.de

Donnerstag, 31. Mai 2012

Ghosthunter-NRW im WDR am 02.06.2012


http://www.youtube.com/watch?v=1LvZnpHIg1U

The television report from our paranormal investigation at Schloss Burg (Solingen / Germany) is on the  02.06.2012 on WDR ("Aktuelle Stunde - Lokalzeit Bergisches Land" (between 07.30-08.00 pm - german time)) (plan of the WDR). If you cannot see this report, you can show it after the weekend here: 


Am kommenden Wochenende wird auf dem WDR "Aktuelle Stunde - Lokalzeit Bergisches Land" zwischen 19.30 und 20.00 Uhr der Beitrag über unsere paranormale Untersuchung auf Schloss Burg in Solingen vom 18.05.2012 gezeigt, so die Programmplanung des WDR derzeit. Der Beitrag wird ab Montag dann auch in der Mediathek des WDR zu finden sein (s. Link oben).  


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Anmerkung: Der Bericht wurde leider aus aktuellem Anlass am 02.06. nicht ausgestrahlt. Sobald der neue Ausstrahlungstermin bekannt ist, wird er bekannt gegeben.

Sonntag, 20. Mai 2012

PU in Schloss Burg (Castle in Solingen/Germany)

Last friday we made a paranormal investigation on Schloss Burg in the near of Solingen/Wermelskirchen. A TV-Team of the german TV of WDR are with us on the investigation. After you can saw the report in the television, we can publice here the results :-)... I think in 2-3 weeks.

Am zurückliegenden Freitag waren wir zu einer paranormalen Untersuchung auf der Schloss Burg in der Nähe von Wermelskrichen/Solingen. Dabei wurden wir vom WDR (Fernsehen) begleitet. Die Auswertungen sind beinahe abgeschlossen und sobald der Beitrag gesendet wurde (Sendetermin geben wir noch bekannt), können der Bericht und die Ergebnisse veröffentlicht werden.

Euer Tom 

Mittwoch, 25. April 2012

Pu-Bericht Duisburg vom 08.10.2011

Der Bericht wurde von mir (Tom) verfasst, als ich noch Mitglied bei diesem Team war.  


Unser Team (Dunja, Melanie, Irene, Sebastian und Tom sowie Markus) traf gegen 19.00 Uhr beim Klienten ein.

Nach einer freundlichen Begrüßung setzten wir uns alle im Wohnzimmer (wo man ein erdrückendes Gefühl zeitweise bekam) zusammen, wo uns die Klienten nochmals von sämtlichen erinnerlichen und ungewöhnlichen Vorkommnissen berichteten und uns auch Hintergrundinformationen zum Haus und der Familie gaben. Ferner gingen wir unseren Fragebogen mit den Klienten durch, um auch bzgl. medizinischer Faktoren etc. und Diverses abzuklären.

Unter anderem sah der Sohn der Familie eine Schattengestalt vor seinem Zimmerfenster.

Dann ein anderes Mal wurde er wach, als eine Schattengestalt am Fußende seines Bettes stand und auf seine Füße starrte, die in Flammen standen. Als der Klient sich umdrehte und zu der Gestalt blickte „erschrak“ diese und rannte davon und dabei schlug sie so heftig gegen die Tür, dass die diese an das im Zimmer stehende Aquarium stieß. Er stellte fest, dass seine Füße knallrot verfärbt waren, was auch seine Mutter sah (wie bei einem heftigen Sonnenbrand). Diese mussten daraufhin mit Salbe behandelt werden.

Ferner hatte er mal Freunde zu Besuch und als sie morgens wach wurden, sahen sie Blut im Badezimmer um und im Waschbecken herum verspritzt und auf seiner Zimmertür. Keiner aus der Familie und seiner dort geschlafenen Freunde hat etwas bemerkt bzw. war mit Nasenbluten o.Ä. aufgestanden.

Ergänzend zu den bereits im Vorfeld (s. oben) geschilderten Ereignissen erzählten die Klienten noch Folgendes dazu: Sie (die Klientin (Mutter des Klienten)) berichteten, dass als sie vor der Wohnungstür (oberste Wohnung unter dem Speicher) stand, sie ein Geräusch wahrnahm, als ob jemand von der anderen Seite der Tür dagegen schlagen würde. Auch hat der Sohn der Klientin von dahinter Radiomusik wahrgenommen. Die Art der Musik beschrieb der Klient auf gezielte Nachfrage als solche, wie aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Er sagte auch, dass er das Gefühl hatte, durch den Türspion beobachtet zu werden. Auch gab die Klientin und ihr Sohn an, von dahinter Schritte gehört zu haben (Anm. des Verfassers: Ggfs. könnten die Schritte und die Musik auch aus den hinter dieser Wohnung liegenden Räumlichkeiten im angrenzenden Nachbarhaus stammen). Ergänzend muss angeführt werden, dass die Wohnung seit Jahren leer steht. Wir konnten jedoch später auf dem Innenhof feststellen, dass man mit Hilfe einer Leiter auf den Balkon dieser Wohnung gelangen könnte. Im Verlaufe des Abends erzählte die Klientin, dass das Verhältnis zum Bruder, der mittlerweile die Verwaltung des Hauses von der gemeinsamen Mutter (die in der 1. Etage hier wohnte) übernommen hatte, nicht das Beste sei und er sich schon wünscht, dass die Klientenfamilie aus der Wohnung ausziehen würde. Es könnte daher sein, dass der Bruder hinter einem Teil der Geschehnisse steckt (Vermutung der Klienten).

Das Haus wurde nach dem Krieg auf den Grundmauern (Keller) eines ausgebombten Hauses von den Eltern der Mutter des eigentlichen Klienten erbaut. Im Hof befindet sich ein Anbau. Dieser ist mit einer Durchgangstür mit der übrigen Wohnung im Vorderhaus verbunden. Bei dem Vorderhaus handelt es sich um ein 3-stöckiges Wohnhaus mit Speicher. Im EG-Bereich (Erdgeschossbereich) wohnen die Klienten. Darüber bewohnt die Großmutter des Klienten eine Wohnung. Sämtliche anderen Wohnungen im Haus stehen leer, teils schon seit Jahrzehnten. Das gesamte Haus macht einen alten und teils doch auch sanierungsbedürftigen

Eindruck.
Nach diesem Eingangsgespräch begannen wir mit den Grundmessungen. Die leider aufgrund der hohen Anzahl von Elektrogeräten im Wohnzimmer wenig aufschlussreich verlief.

Wir machten sodann eine Begehung bis hoch zum Speicher. Im Treppenhaus sprang der K2 zeitweise an, was aber evtl. auf alte Leitungen zurückzuführen war. Auf der obersten Etage machten wir Grundmessungen vor der Tür der Wohnung, wo dahinter Schritte, Radiomusik und ein Schlag wahrgenommen wurden. Wir konnten keine Auffälligkeiten feststellen; wollten jedoch zu späterer Stunde im Rahmen der Hauptuntersuchung (u.a. mit EVP-Aufnahmen) hier gezielter vorgehen. Markus nahm Proben von unter der Tür, um diese später auf Schimmelsporen zu untersuchen (Anm. des Verfassers: Ein Nachweis von bestimmten Schimmelsporen in bestimmter Konzentration kann möglicherweise eine Erklärung dafür sein, (je nach dem wie lange man diesen ausgesetzt war), dass die Gesundheit und ggfs. auch die Psyche in Mitleidenschaft gezogen werden (z.B. Halluzinationen / Wahnvorstellungen).

Nach dieser Vorbegehung sahen wir davon ab, das Überwachungssystem aufzubauen, da die unterschiedlichen Räumlichkeiten zu weit auseinander lagen (mittlerweile haben wir unser Equipment um WLAN-Kameras (schnurlose mit Funk arbeitende Kameras) aufgestockt); wir wollten daher auf unsere altbewährten DigiCams zurückgreifen.

Von hier aus machten sich dann vier aus unserem Team auf, den Speicher zu erkunden. Hier lagen Utensilien des Klienten für sein Schaustellertheater. Der Speicher war trocken und es konnten keine Anzeichen von Unauffälligkeiten festgestellt werden. Die Messergebnisse gaben nichts her. Hiernach begaben wir uns wieder in die Wohnung der Klienten.

Wir besprachen kurz den weiteren Ablauf. Woraufhin Dunja, Markus und Tom sowie der Klient in seine Räume im Anbau gingen. Wir gingen über den Hof zum Anbau. Dort angekommen zeigte er uns zunächst seine beiden Zimmer, welche doch sehr voll gestellt und voll gehängt waren. Beide Zimmer standen auch in einem Gegensatz zueinander. Das erste Zimmer mit der Eingangs- und der Durchgangstür zur elterlichen Wohnung zeigte viel Kirchliches und Weltliches; im zweiten Zimmer, wo sein Bett stand, war überwiegend der Fantasybereich. Zunächst untersuchte Markus die Eingangstür. Auf dieser soll sich seinerzeit das Blut befunden haben. Mit Hilfe eines entsprechenden Testes prüfte er die Tür auf rückständige Blutspuren. Das Testergebnis zeigte, dass es keinesfalls Blut gewesen sein konnte.

Danach stellten wir dann je eine Nightshot-Kamera in den beiden Zimmern auf. Eine weitere Nightshot nahm Dunja in die Hand. Tom übernahm das Infrarot-Thermometer und zeitweise auch den Gaussmaster, wo er sich auch mit Dunja abwechselte. Den K2 legten wir im Schlafraum aus, wo er sich im Blickfeld der einen Kamera befand. Markus stattete den Klienten während der Sitzung mit einem Pulsmessgerät aus. Wir starteten dann die Aufnahmen. Neben den üblichen und auch gezielten Fragen bei EVPs, stellte auch der Klient Fragen und Markus stellte auch dem Klienten hin und wieder medizinische Fragen, wie es sich fühlt, Befinden etc. Nach einer ausreichenden Zeit wollten wir Passiv-EVPs machen. Hierfür ließen wir die Diktiergeräte laufen und gingen hinaus. Nach ca. 15 Minuten beendeten wir die Aufnahmen und gingen zu den anderen zurück.
Im Anschluss daran begaben sich Dunja, Irene, Sebastian und Melanie zusammen mit dem Sohn der Klientin hinauf auf die oberste Etage, wo sie eine Untersuchung durchführten. Erneut wurden Grundmessungen gemacht, die aber keine ungewöhnlichen Unterschiede im

Gegensatz zu den ersten Messungen aufwiesen. Auch wurden Video-, Foto- und EVP-Aufnahmen gemacht. Während der Untersuchung geschah nichts außergewöhnliches, so dass die Untersuchung dann im Keller fortgesetzt wurde. Auch im Rahmen der dortigen Messungen und Aufnahmen fiel nichts auf. Auch haben die späteren Auswertungen keine Anzeichen einer paranormalen Aktivität, weder auf der obersten Etage, noch im Kellergeschoss geliefert.

Währenddessen führten Markus und Tom Gespräche mit den Eltern des Klienten. Im Laufe dieser persönlichen Gespräche erfuhren wir, dass der Sohn neben seiner Arbeit in der Bäckerei ein kleines mobiles Schaustellertheater betreibt und hierfür Fantasy-Geschichten schreibt.

Nach Ende der Untersuchung im Kellergeschoss setzten wir uns alle im Wohnzimmer zur Abschluss-EVP und – Besprechung zusammen. Hierbei zeigten die beiden K2 und Gausmaster im Mittelpunkt des Zimmers eine rege Aktivität. Es konnte dabei aber herausgefunden werden, dass dieses elektromagnetische Feld einen natürlichen Ursprung hatte, da wie bereits weiter oben erwähnt, sich im Wohnzimmer sehr viele elektronische Geräte auf kleinstem Raum befanden. Während der EVP (ca. eine halbe Stunde) wurden teils gezielte Fragen an die von den Klienten beschriebenen "Erscheinungen" gestellt und teils auch allgemeine. Es kam hierbei zu keinerlei Ausschlägen auf den Geräten nach Fragestellungen. Auch haben die späteren EVP-Auswertungen keine Ergebnisse gebracht.

Nach Beendigung der Untersuchung und abschließenden Besprechung vor Ort, dankten wir den Klienten und fuhren nach Hause.

Wie bereits schon oben erwähnt, wurden keinerlei Anhaltspunkte dafür gefunden, dass es in den Räumlichkeiten der Klienten zu paranormalen Aktivitäten kommt.

Dienstag, 15. November 2011

Ghosthunting zum Abgewöhnen.... Teil 2

Die bereits im hiesigen Blog-Eintrag vom 09.11.2011 behandelte Thematik um das absolut unmögliche Verhalten eines Ghosthunter-Teams bei einer PU setzt sich in einem neuerlichen Zeitungsbericht in der Badischen Tagespost (Lokalteil Rastatt) vom 14.11.2011 zwar nicht fort, aber die Ironie in diesem neuen Zeitungsbericht um eine andere PU ist massiv und zieht die Thematik des Ghosthuntings sehr durch den "Kakao".

Man sollte sich als Ghosthunter schon überlegen, ob man wirklich mit seinem Team für Medien bereit ist und wenn ja, schon darauf achten, dass es eine ernstgemeinte paranormale Untersuchung seriös herüberkommt und nicht zur "Slap-Stick-Comedy" verkommt, wie in dem Zeitungsbericht wiedergegeben. Wenn man schon eine ernstgemeinte Untersuchung in Begleitung von Medien macht, dann sollte auch dem Reporter dies durch das eigene Verhalten so vermittelt werden. Innerhalb von nicht einmal einer Woche die zweite sehr negative Berichterstattung über dieses Team und unserem Hobby in einer Tageszeitung. Eine sehr schlechte Werbung für unser Hobby, dabei sollte dieses doch dazu dienen, den Menschen zu helfen und zu zeigen, dass es Menschen, wie uns Ghosthunter gibt, die ihnen helfen wollen, wenn bei ihnen unerklärliche Phänomene auftreten.

Der Artikel ist übrigens über E-Paper auf der Homepage der Badischen Tagespost nach wie vor abrufbar (dazu ist eine kostenlose Registrierung dort nötig).

Oder über diesen Link hier: Badisches Tageblatt

Mittwoch, 9. November 2011

Ghosthunting geht anders.... very bad :-(

Heute erschien in der Südwest Presse ein Artikel zu einer PU (Paranormalen Untersuchung) auf dem Wäscherschloss in Wäschenbeuren. Damit beauftragt war das Team von Ghosthunter Agency.


Es ist ein sehr negatives Beispiel für das doch scheinbar sehr unprofessionelle Verhalten, welches ein Ghosthunterteam an den Tag legen kann. Hierbei ist besonders hervorzuheben, dass die Kritik an der Arbeit dieses Teams nicht von Seiten eines andren Ghosthunterteams kommt, sondern von Dritten. In diesem Fall seitens der Klientin (Zitat: „Auf mich hat das alles recht unprofessionell gewirkt,…) und vom beauftragten Reporter/Redakteur der Zeitung. Wenn schon solche Sätze in den Medien wiedergegeben werden, wirft dies ein erheblich negatives Licht auf die Arbeitsweise und vor allem auch den Auftritt bei den Klienten wieder.

Auch schien die Leaderin (Anm. Autor: Was gar nicht geht und ein absolut unprofessionelles Verhalten für eine Leaderin eines Teams darstellt; zudem von mangelnder Qualifikation und Reife zeugt) nicht die Tragweite Ihres Handelns bedacht zu haben, da sie u.a. per Mail (und dies auch in einem sozialen Netzwerk vorzeigte) die Klientin von internen Streitigkeiten zwischen ihr und einem größeren Teil ihres Teams, welche sich abgespaltet hatten, unterrichtete. Hierbei muss doch der gesunde Menschenverstand einschreiten, denn was haben interne Streitigkeiten bei einem Klienten zu suchen? Die Klientin hat jedenfalls die logische und absolut verständliche Konsequenz daraus gezogen und den Kontakt abgebrochen.

Interne Streitigkeiten haben grundsätzlich nichts bei Klienten oder Medien zu suchen, da für Medien dies eine willkommene Story ist bzw. gehören in Sendeformate wie „X-Diaries“ oder „Betrugsfälle“ oder wie sie alle heißen. Darüber hinaus pubertierendes völlig unwürdiges Verhalten. Zudem bringt es andere professionell und sehr seriös arbeitende Teams, die es auch hier in Deutschland gibt, in Verruf und das dortige Verhalten ist ein Imageschaden für die Szene.

Tom

Mittwoch, 26. Oktober 2011

PU-Bericht Burg Satzvey 28.08.2011

Der Bericht wurde von mir verfasst, als ich noch Mitglied bei diesem Team war. 

Frau Gräfin Beissel erzählte uns folgende Vorkommnisse:

Als der alte Herr Graf (Großvater des jetzigen Grafen) im sterben lag ging die Köchen im Treppenhaus der Bediensteten die Stufen hoch, als sie oberhalb der Treppe den Grafen stehen sah sagte sie: „Herr Graf Sie müssen doch im Bett liegen was machen Sie hier“?Der Graf verschwand und als sie in dem Zimmer des Grafen nachschaute war er gestorben.
Die Gräfin saß einmal mit ihrer Freundin in der Küche.Die Kinder waren noch sehr klein und schliefen bereits.Der Graf war auf einem Meeting und wurde gegen 23Uhr erwartet.Um 22Uhr knallte die Türe im Hausflur zu und man hörte schwere Männerschritte.Die Gräfin und ihre Freundin sagten gleichzeitig: „Oh da ist er aber schon früh zurück“!
Da die Gräfin ihrem Mann kurz Bescheid geben wollte das sie und ihre Freundin in der Küche sitzen ging sie auch in den Flur und in die Privaträume doch alle Zimmer und Gänge waren dunkel und niemand war zu sehen.Gegen 23Uhr kam der Graf wie angekündigt dann nach Hause.Auch einige Babysitter hörten des nachts schwere Männerschritte wenn sie alleine in der Burg waren.Die Tochter der Gräfin sah vor einigen Jahren vor ihr eine schwarze Gestalt die Treppen hinauf gehen. Auch dessen Freundin hatte diese Gestalt gesehen und beiden liefen vor Schreck aus der Burg. Später sah sie diese Gestalt noch einmal im WC.Im unteren Esszimmer kommt es heute noch vor das sich eine Angestellt beobachtet fühlt.


Burg Satzvey5



Wir trafen am späten Nachmittag ein, wo wir von der Klientin begrüßt wurden. Melanie, Dunja und Sebastian gingen nochmals mit der Klientin die Räumlichkeiten ab, wo die unterschiedlichsten Vorfälle sich „zeigten“. Bereits im Vorfeld wurde beschlossen,dass wir unsere Zentrale (Monitore u.a.)im Esszimmer der Privatgemächer aufbauen werden.Nachdem die Klientin mit unseren Teammitgliedern zurückkam, begann die Aufstellung der gesamten Kameras. Die vier Kameras des Überwachungssystems wurden wie folgt platziert: Eine wurde auf dem Speicher aufgebaut, eine weitere auf dem Gang der obersten Privatgemächern, die zentral die schwere Tür im Blickfeld hatte, wo einmal die schweren Schritte vernommen wurden (unweit der Küche/Esszimmer).Die dritte Kamera wurde im Treppenhausaufgebaut und die vierte im Flur, wo sich die Schlafgemächer der Großmutter und des Großvaters befanden.



Burg Satzvey1



Ferner wurde im Sterbezimmer des Großvaters eine DigiCam mit Nightshot-Funktion auf einem Stativ aufgebaut, um das Bett und das Nachtschränkchen „im Blick“ zu haben. Auf dem Nachtschränkchen wurde ein Movetest aufgebaut, welcher zu Nachweiszwecken vor Beginn fotografiert wurden.Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen waren, traf sich das Team nochmals zu einer Lagebesprechung und wir begannen dann mit den Untersuchungen.Zunächst wurde der Speicher untersucht, da von hier zeitweise Schritte und Kratz/Klopfgeräusche zu hören sind. Hierfür gingen Dunja, Sebastian und Roland hinauf auf den Speicher. Während die anderen Teammitglieder in der Zentrale verblieben, um u.a. die Kameras des Überwachungssystems zu beobachten.
Auf dem Speicher wurden Foto- und Videoaufnahmen gemacht. Auch wurde eine EVP gemacht und Fragen gestellt. Roland, unser Medialer Freund, konnte keinerlei Anzeichen einer Präsenz spüren. Nach ca. 30 Min. wurde die Untersuchung des Speichers beendet. Während der Untersuchung konnten keinerlei offen kundigen Ereignisse/Vorkommnisse festgestellt werden; auch der K2, Trifeldmesser und Gauss-Master zeigten keinerlei Ergebnisse. Der Speicher bietet jedoch sehr viel Platz und Versteckmöglichkeiten für Mäuse und andere Tiere, die teils durch kleinere Öffnungen hereinkommen können.Nach einer kurzen Pause begaben sich dann Claudia, Tom und Roland auf den Flur im 2.Stock, auf welchem seinerzeit die schweren Schritte zu hören waren, die die Klientin irrtümlich ihrem Ehemann zuschrieb.Am Ende des Ganges, oberhalb der Stelle, wo sich das Schlafzimmer der Großmutter des Ehemannes der Klientin sich befindet kann Roland einen Kontakt aufbauen. Er hört eine Frau die am Schimpfen ist, „Wir sollen nicht so laut sein“; er meinte, es kommt von der Etage darunter.
Woraufhin wir dann dorthin gehen. Dort befindet sich auf der linken Seite als erstes das Schlafzimmer der Großmutter mit einem Vorraum. Über diesen Vorraum gelangt man auch in das Schlafzimmer des Großvaters, welcher dort in dem Zimmer damals verstarb.Auf dem Weg zu den Schlafräumlichkeiten konnte Roland die Frau weiterhin hören.Am eingang zu dem Vorraum konnte er auch die Frau sehen. Er besch rieb sie als ältere Dame,dei immer noch schimpft, dass wir nicht so laut sein sollen. Auf grund seiner Beschreibung (Haare, Aussehen, Größe) suchten wir dort hängende Bilder ab und dabei fanden wir ein Porträt als Bleistiftzeichnung, woraufhin Roland bestätigte, dass es sich um jene Person handelt, deren Präsenz er wahrnimmt und sieht. Wir befanden uns dabei im Schlafzimmer der Großmutter und sie sagte auch, dass wir nichts anfassen sollte (übermittelte Roland).Er erzählte auch weiter, dass sie immer Durst hatte und einen Schwächeanfall erlitt (kleine Anekdote:Der Redakteur vom WDR frug daraufhin: „Jetzt?“).Unsere Messgeräte, welche sich bei uns befanden(K2 und Gaussmaster) zeigten keinerlei Ausschläge. Wir haben auch als passiv-EVP die ganze ze Zeit über das Diktiergerät mitlaufen lassen.




Währenddessen wurde die Klientin hinzugeholt und auch später noch ihr Ehemann.Roland erzählte den beiden dann, was er sah und was sie erzählte.Daraufhin begaben wir uns mit den Klienten zusammen in andere Räumlichkeiten und hierbei konnte wieder Kontakt mit der Großmutter aufgenommen werden.. Roland erzählte dem Grafen, was ihm selbst gezeigt wurde und zwar, dass er als Junge mit einem selbstgemachten Bogen und Pfeilen spielte und er zur Großmutter ging, um Kordel u.a. dafür zu erfragen.
Dies konnte nach später bestätigt werden.Unterdessen ereignete sich im Esszimmer (Zentrale) Folgendes: Irene und Sebastian, beobachteten zusammen den Monitor des Überwachungssystems. Hierbei merkte Irene,wie ihr rechter Unterarm bis hin zur Hand regelrecht heiß wurde und auch ein unangenehmer zu spüren war, kurz darauf verspürte Sebastian einen kalten Schauer am Rücken.Wenige Sekunden später konnte die Kamera welche auf den Flur gerichtet war, der an dem der Raum vorbeiführt, worin die beiden saßen, etwas aufgenommen.



Es sieht so aus, als würde etwas aus der linken Seite der Tür kommen und dannauch weiter nach links abgehen. Zeitgleich konnte die Kamera die Änderung von Lichtverhältnissen feststellten.Nach einer kurzen Pause begaben wir uns zusammen mit der Klientin und der Redakteurin hinab in den Speiseraum im Erdgeschoss. Wir nahmen hierbei alle an der großen Tafel Platz .Daraufhin starteten wir die EVP-Aufnahme. Roland konnte währenddessen eine Gestalt wahrnehmen, die sich aber nicht weiter zu erkennen gab.Der K2 sprang auch kurz auf 3 und einmal auf 4 an.


Kurze Zeit darauf hörten wir Schritte im angrenzenden Treppenhaus.Daraufhin steht die Gräfin auf und öffnet die Tür, da sie vermutet, dass es ihr Sohn sei.Die Schritte sind wieder zu hören. Trotz Rufen nach ihrem Sohn kommt keine Reaktion und die Schritte gehen noch etwas weiter. (Klärung erfolgt?)Nachdem nichts weiter geschah und keine sichtlichen Ausschläge auf den Geräten erfolgten,  begaben wir uns in den Gesellschaftsraum und verteilten uns dort.




Burg Satzvey3
Burg Satzvey2





















   Hier im Raum konnte Roland Kontakt aufbauen. Dabei ging auch der K2 einmal auf 3 an.Auch konnten der Trifeldmeter und die Gaussmaster immer wieder einen Ausschlag verzeichnen (u.a. auf gezielte Fragen).Es konnte dank Roland herausgefunden werden, dass scheinbar der Sohn eines Kutschers Ende des 19.Jahrhunderts bei Renovierungs/Ausbesserungsarbeiten auf dem Burggelände umgekommen ist und es sich um den Kutscher handelt, welcher immer wieder mal des nachts auf den Fluren umhergeht. Ob es sich auch um ihn handelte, welchen wir vorher im Treppenhaus hörten, kann nicht gesagt werden. Nach der ausführlichen EVP- Aufnahme und Untersuchung im Gesellschaftsraum begaben wir uns wieder auf die erste Etage in die Schlafräumlichkeiten der Großmutter sowie die Großvaters.Hier konnten keinerlei weiteren auffälligen Ergebnisse erzielt werden.
Wir beendeten die Untersuchung um 01.30 Uhr und verabschiedeten uns nach dem Abbau der Geräte von der Gräfin.
Auswertung:
Während der Auswertungen konnte nochmals die Videosequenz gesichtet und bestätigt werden, dass mit dem Erlebten von Sebastian und Irene auch etwas Flur kurz darauf passierte.Auch die weiteren Videosequenzen, welche nachstehend zu sehen sind, sind interessant (z.B.Orbs); sie zeigen unter anderem auch immer wieder Veränderungen der Lichtverhältnisse,obgleich keiner die Bereiche betrat.


Beim Beschauen der DigiCam-Aufnahmen konnte auch nochmal die Situation nachgehört werden (wie auch auf den EVPs), wo die Schritte im Treppenhaus zu hören sind,als wir alle samt im Speisesaal saßen.

Das Abhören und Prüfen der EVP-Aufnahmen förderte mehrere Aufnahmen zutage, auf denen Stimmen zu hören sind.





Das gemachte Bildmaterial zeigte in Gänze keine Auffälligkeiten.

Fazit:

Die Auswertungen des Materials ergaben, dass wir mehrere interessante Videoaufnahmen gemacht haben; eindrucksvoll ist jene Aufnahme die korrespondierend mit den Erlebnissen von Sebastian und Irene vonstattenging.Auch haben wir mehrere EVP-Aufnahmen gemacht,wo Stimmen zu hören sind. Darüber hinaus war die Kontaktaufnahme von Roland mit der verstorbenen Großmutter und deren Wiedererkennen sehr eindrucksvoll und dürfte dafür sprechen, dass auf der Burg Satzvey paranormale Vorkommnisse nicht ausgeschlossen werden können. Festzustellen ist, dass es keine Vorkommnisse negativer Art und Weise sind.

Wir danken Graf und Gräfin Beissel das wir mit solch einer Gastfreundlichkeit aufgenommen wurden und eine Untersuchung durchführen durften.Nicht nur die Burg an sich ist ein Besuch wert sondern auch die vielen Veranstaltungen, die auf Burg Satzvey stattfinden sind ein Erlebnis:Ritterspiele, Hexenmärkte, Halloweenevent, Weihnachtsmark und vieles mehr!

Sonntag, 11. September 2011

PU Privathaushalt in Lippstadt 10.09.2011

Am des 10.09.2011 wurde eine PU (Untersuchung) in einem Privathaushalt in Lippstadt durchgeführt.

Bilder, Auswertungen etc. folgen in den kommenden Tagen.
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Today (10.09.2011) three members of our Team from Ghosthunter NRW made an Investigation in a private home in Lippstadt. 
Report, pictures and others follows in the next days