In der Sendung am 08.02. rief eine Frau an, die der Meinung war, dass es etwas Paranormales in ihrer Wohnung gibt (Besuch) und es Spuren am Spiegel und auch eine Schattengestalt auf einem Foto zu sehen wäre. Sie war sehr ängstlich und konnte seither auch nicht mehr richtig schlafen. Domian machte darauf hin eine Art Aufruf. Gestern Abend (Sendung vom 09.02.) rief dann ein Mitglied einer anderen Ghosthuntergruppe dort an. Ich konte überwiegend nur kopfschüttelnd zuhören.
Ich kann die Meinung von dieser Ghosthunterin nicht teilen. Es kam mir wie eine Ferndiagnose vor und wenn sie sich als ernstzunehmende und seriös arbeitende Ghosthunterin bezeichnet, so müsste sie wissen, dass man noch einiges abzuklären und Fakten und Informationen zu sammeln hat, bevor man ein abschließendes Bild von einem Fall/Klientin abgibt. So arbeiten wir in unserem Team nicht. Wir sind ein Team, welches in erster Linie versuchen will einem Klienten/hilfesuchenden Menschen zu helfen und die Ursachen von möglichen paranormalen Ereignisse zu finden. Wir arbeiten grundsätzlich so, dass wir zunächst telefonisch Kontakt aufnehmen und der "Klient" uns erzählt was passiert ist. Dann machen wir einen Termin vor Ort, wo zwei unserer Mitglieder hinfahren und den Klienten umfassend befragen und auch schon stückweise Untersuchen durchführen (EMF-Messungen usw.). Sollte sich kein Anzeichen dafür finden, dass ein Psychologe oder Arzt hinzugezogen werden müsste, dann würden wir notfalls auch in mehreren Terminen unsere umfassenden Untersuchungen (Video-, Foto und Sprachaufnahmen, Messgeräte) durchführen. Wir arbeiten auch eng mit einem Medium und einem Psychologen.
Diese Distanzierung zu unprofessionell arbeitenden Teams war notwendig!
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