Von einer 8-köpfigen
Familie aus Solingen wurden wir kontaktiert, da die Eltern sowie eines
der Kinder (11jähriger Sohn) einige Phänomene warhnahmen. Claudia und
Tom führten aufgrund der
räumlichen Nähe das Erstgespräch mit den Klienten und befragten diese
sowie eine anwesende Freundin (die ebenfalls etwas berichten konnte) und
den Sohn der Klienten, der die Phänomene auch
wahrnahm.
Die Familie bewohnt seit ca. 4-5 Jahren ein altes (vermutlich aus den ersten Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts stammendes) Einfamilienhaus in ruhiger Lage in Solingen, das jedoch über einige Mängel verfügt, so dass ein Umzug noch für dieses Jahr geplant ist. Uns wurde von folgenden Phänomenen berichtet:
- Wahrnehmung von Schatten durch die Klientin und der Freundin der Familie
- Kindergetrampel am Tag, obwohl die Kinder nicht da sind
- Glühbirnen gehen überdurchschnittlich oft kaputt
- Katzen verhalten sich auf der oberen Etage leicht verstört, dort wo die gesamten Zimmer der Kinder sich befinden
- TV schaltet sich von alleine um
- der Junge berichtet davon, dass sie sich ihm zeigen und ihn auch schon einmal nicht aus seinem Zimmer hinausgehen lassen wollten
Die Familie bewohnt seit ca. 4-5 Jahren ein altes (vermutlich aus den ersten Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts stammendes) Einfamilienhaus in ruhiger Lage in Solingen, das jedoch über einige Mängel verfügt, so dass ein Umzug noch für dieses Jahr geplant ist. Uns wurde von folgenden Phänomenen berichtet:
- Wahrnehmung von Schatten durch die Klientin und der Freundin der Familie
- Kindergetrampel am Tag, obwohl die Kinder nicht da sind
- Glühbirnen gehen überdurchschnittlich oft kaputt
- Katzen verhalten sich auf der oberen Etage leicht verstört, dort wo die gesamten Zimmer der Kinder sich befinden
- TV schaltet sich von alleine um
- der Junge berichtet davon, dass sie sich ihm zeigen und ihn auch schon einmal nicht aus seinem Zimmer hinausgehen lassen wollten
Wie
üblich gingen wir mit den Klienten unseren ausführlichen Fragebogen
durch. Hierbei konnte Tom das „Bild“ einer 5-köpfigen Familie
wahrnehmen, die
typische Kleidung aus den 50er Jahren trug. Ob diese mit dem Haus und
unseren Klienten im Zusammenhang standen oder es sich um Informationen
aus der Umgebung handelte, war auf Anhieb nicht zu
klären.
Nachdem die Klienten uns
über sämtliche Vorkommnisse unterrichteten nahmen Claudia und Tom eine
Begehung der Räumlichkeiten vor, wo es (nach den
Berichten der Klienten) zu Phänomenen kam, wobei sie u.a. auch Messungen
mit dem Gaussmaster und K2 vornahmen. Hierbei konnten sie im Flur im
Übergang zur Küche ein stärkeres elektromagnetisches Feld
ausmachen, welches seine Quelle aber in der Wand haben dürfte, da dort
die Ausschläge sehr stark waren. In den weiteren Räumlichkeiten,
besonders im Kinderzimmer konnten keine auffälligen Messwerte
festgestellt werden.
Im Anschluss hieran
besprachen wir mit den Klienten unsere weitere Vorgehensweise (zweiter
Termin zur Durchführung einer intensiven Untersuchung,
sogenannte paranormale Untersuchung).
So kam es dann dazu,
dass wir am 28.09.2013 die paranormale Untersuchung durchführten. In der
Zwischenzeit standen wir auch mit den Klienten und ihrer
Freundin regelmäßig in Kontakt, wo sie uns u.a. darüber berichteten,
dass auf ein eigenes Klopfen an der Luke zum Dachgeschoss hierauf mit
Klopfgeräuschen „geantwortet“ wurde; auch wurde von
seltsamen Geräuschen aus der Küche uns berichtet. Ferner erzählte eine
der Töchter, dass sie Besuch von einer „Sahra“ bekommen würde und sie
ihr berichtet, dass auch ihr Vater hin und wieder
mitkommen würde.
Am Abend des 28.09.2013
führten sodann Claudia und Tom die Untersuchung in dem Haus der Klienten
durch, da die anderen Teammitglieder leider verhindert
waren (Markus u.a. Katastrophen-Übung). Auf unser Bitten hin,
übernachteten sämtliche Kinder der Klienten auswärtig und es waren nur
die Klientin und die Freundin der Familie anwesend.
Nach einem ausführlichen
Gespräch, wo wir uns u.a. über den aktuellen Stand der Geschehnisse
informierten besprachen wir mit den Anwesenden kurz den
Ablauf und wie wir vorgehen wollten. In der Küche bauten wir einen
Movetest auf. Bei diesem legten wir ein Messgerät sowie ein Diktiergerät
aus. Unsere neu erworbene Wildtierkamera stellten wir auf
dem Speicher auf mit Blickrichtung zur Dachluke, da wo die Klienten in
der Zwischenzeit ein Klopfgeräusch „provozieren“ konnten. Eine
Digital-Videokamera positionierten wir in dem Zimmer der Mädchen,
wo ein Schatten von der Klientin gesichtet wurde.
Danach untersuchten
Claudia und Tom nochmals unterschiedliche Räumlichkeiten (Küche, Flur
und Kinderzimmer) mit den EMF-Messgeräten, Thermometer und
Claudia machte zudem Fotos. Im Anschluss hieran starteten wir die
Diktiergeräte bzw. Kameras an den Movetests und begaben uns allesamt ins
Wohnzimmer. Ähnlich wie bei der Begehung im Rahmen des
Erstgesprächs konnten wir auch hier wieder keine ungewöhnlichen
elektromagnetischen Felder feststellen (außer das recht hohe im Bereich
Flur/Küche).
Wir führten dann etwas
später im Zimmer des Sohnes eine längere aktive Tonaufnahme durch, bei
denen alle anwesend waren. Während der intensiven
Fragestellungen, bei denen auch Fragen nach der 5-köpfigen Familie aus
den 50er-Jahren gestellt wurden, konnten keinerlei visuelle oder
akustische Reaktionen / Phänomene festgestellt werden.
Nach etwa 3 Stunden beendeten wir unsere Untersuchung und bauten unsere Geräte ab.
In den folgenden Tagen
werteten wir das gesammelte Material aus und konnten bis auf eine
Antwort (aktive Tonaufnahme im Zimmer des Jungen) keinerlei
Anzeichen für Ungewöhnliches feststellen. Somit verblieb nach Abschluss
der Auswertung als einziges diese Tonaufnahme, eine sogenannte EVP
(Electronic Voice Phenomen).
Dies
reicht uns jedoch nicht aus, um eine eindeutige Aussage treffen zu
können. Aufgrund der Erzählungen und gesammelten Eindrücke würden wir
jedoch
gerne eine weitere Untersuchung dort vornehmen. Da es an diesem Abend
recht ruhig blieb bzgl. der Phänomene und dies auch entsprechend von der
Klientin und der Freundin so festgestellt wurde, haben
wir die Vermutung, dass dies an den nicht anwesenden Personen liegen
könnte. Denn im Nachgang zu der Untersuchung berichteten die Klienten
hin und wieder von weiteren Vorkommnissen. Wir boten daher
an, eine zweite Untersuchung –diesmal mit dem gesamten Team- dort
vorzunehmen. Da die Klienten jedoch dieses Jahr noch umziehen, könnte
dies möglicherweise auch zur Lösung der Vorkommnisse führen.
Wir stehen jedoch weiterhin für sie als Ansprechpartner zur Verfügung.