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Ghosthunter NRWup, die Geisterjäger aus NRW und RLP untersuchen paranormale Phänomene
Kontaktanfragen unter: Ghosthunter-NRWup@web.de
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Dienstag, 25. Juni 2013
Donnerstag, 23. August 2012
PU-Bericht / Burg Altena 25.09.2011
Am 25.09.2011 fanden wir (Claudia und Tom (seit August 2012:
Ghosthunter-NRWup)) uns zusammen mit 3 Mitgliedern unseres ehemaligen GH-Teams auf
der Burg Altena ein. Im Rahmen eines TV-Dreh‘s für eine neue Kindersendung wollte
man uns bei einer Untersuchung filmen und interviewen. So wurde der Drehtermin
zu einer regelrechten paranormalen Untersuchung im kleineren Sinne. Auch wurde
es uns überlassen, in welchen Räumlichkeiten wir die Untersuchungen machen
wollten.
Bei der Burg handelt es sich um eine größere Wehranlage, die
bereits vor über 1000 Jahren Erwähnung fand (an dieser Stelle möchten wir auf
die sehr interessante Geschichte der Burg auf deren eigenen HP verweisen;
hierzu der Link: http://www.burg-altena.de/index.php?id=23).
Die Burg ist unter anderem auch dadurch bekannt geworden, da dort das
Jugendherbergswerk im Jahre 1909 seine Geburtsstunde erlebte. Die
ursprünglichen alten Schlafräume sowie der Essenssaal sind noch vorhanden.
Wir wurden mit einer ausführlichen Begehung durch die
Schlafräume, dem Essenssaal, dem Kerker, der Kapelle sowie dem Hauptturm am
Innentor geführt. Hiernach entschieden wir uns für die Schlafräume, den Essenssaal
sowie den Kerker.
Da wir trotz dieses Drehtermins auch unser Hobby ernst
nehmen, begab sich das Team zunächst alleine in den Essenssaal, um die Zeit zu
nutzen, bis die gesamte TV-Crew einsatzbereit war.
Wir begannen somit im Essensaal mit den Grundmessungen
(Gaussmaster, K2 und Infrarot-Thermometer). Hierfür schritten wir die Wände des
Saales ab, bevor wir in die Raummitte hinein gingen (Anm. des Autors: Zur
Erläuterung ist anzumerken, dass besonders bei alten Gebäuden die Wände
untersucht werden müssen, da teils wegen alter nicht isolierter Kabel die
Geräte Ausschläge zeigen könnten und so die Ergebnisse verfälscht würden). So
konnte festgestellt werden, dass an der Wand seitlich vom großen Kamin (großer
Saal) am Kopfende im Essenssaal sich elektrische unisolierte Leitungen
befanden. Am großen Essenssaal angeschlossen liegt ein kleiner Raum, der nur
durch einen kleinen türlosen Durchgang vom Hauptraum getrennt ist sowie einem
offenen Innenfenster. In diesem kleineren Raum befand sich ein
Sicherungskasten, der auch schon seine Jahre auf dem Buckel hatte; aufgrund
dieses großen und alten Sicherungskastens konnten Messergebnisse in einem
bestimmten Umkreis drum herum keine Aussagekraft haben.
Nach Abschluss unserer Vorbegehung mit den Grundmessungen
platzierten wir die K2’s auf den Tischen im großen Saal. Kurze Zeit später,
während wir uns besprachen sprang ein K2 mehrfach an (Ausschläge von 60-100%).
Eine kurz danach durchgeführte Messung mit dem Gaussmaster verlief negativ.
Wenige Minuten später kam das TV-Team. Zunächst wurde im großen Essenssaal
gedreht und dann gingen wir alle in das kleine angrenzende Zimmer, wo alle aber
noch ausreichend Platz fanden. Wir machten sodann Tonaufnahmen (EVP). Während
der Aufnahme hörten wir alle einer Knall/Schlag aus dem großen Saal.
Dieses Geräusch kam eindeutig von dort aus dem hinteren Bereich. Wir sahen daraufhin umgehend nach, konnten aber keine augenscheinliche offensichtliche Erklärung für das Geräusch finden.
Dieses Geräusch kam eindeutig von dort aus dem hinteren Bereich. Wir sahen daraufhin umgehend nach, konnten aber keine augenscheinliche offensichtliche Erklärung für das Geräusch finden.
Wir setzten dann den Dreh in den Räumen darunter fort
(Schlafräume). Während der Aufnahmen ging der K2 kurzzeitig auf 60% an. Tom und
zwei Mitglieder des Teams befanden sich in dem kleineren der beiden
Schlafräume. Im Durchgang sowie im angrenzenden größeren Raum stand das
Kamerateam und filmte uns, während plötzlich ein Brumm-/Schleifgeräusch zu
hören war, welches seinen Ursprung aus dem Bereich zwischen uns und dem TV-Team
hatte. Trotz Inaugenscheinnahme und Nachmessung sowie unter Anwendung des
Ghostlasers konnte nichts gefunden werden.
Nach einer Pause begaben sich dann die drei (Tom und die
beiden anderen des Teams) mit dem TV-Team in den Kerker, während Claudia und
ein Teammitglied die Schlafräume alleine und in aller Ruhe untersuchten. Bei
ihrer Untersuchung passierte nichts Ungewöhnliches, bis auf das der K2 kurz
anging. Beide fühlten sich dort auch nicht sehr wohl. Hierbei wurden auch
Tonaufnahmen gemacht.
Während des TV-Drehs im Kerker sprang der K2 mehrfach auf
20-60% an, mit dem Tom die Kettenhalterungen an den Wänden abschritt. Hier
wurden auch Tonaufnahmen gemacht
Nach etwa 4 Stunden war die Untersuchung beendet und wir
konnten uns an die Auswertung am darauffolgenden Tag machen.
Nach Auswertung des nicht allzu umfänglichen Materials
konnte keine natürliche Erklärung für beiden Geräusche im Schlafraum und
Essenssaal sowie den Ausschlägen auf dem K2 gefunden werden. Ob dort
paranormale Aktivität vorhanden ist, kann nicht mit Bestimmtheit gesagt werden.
Hierfür müsste eine umfangreichere Untersuchung vorgenommen werden.
Die Burganlage ist auf jeden Fall einen Tagesausflug wert!
Copyright by Tom von Ghosthunter-NRWup 2012
Dienstag, 21. August 2012
Sie glauben, dass es bei Ihnen spukt? Hilfe gesucht?
Jeder Fall wird von uns dikret, vertraulich und persönlich behandelt!
Sie glauben, dass es bei Ihnen spukt? Sie fühlen sich beobachtet und Gegenstände bewegen sich? Dann können Sie sich an uns wenden, damit wir Ihnen helfen herauszufinden, was in Ihrer Wohnung vor sich geht.
Unser Team von Ghosthunter-NRWup (Ghosthunter-NRWup@web.de / +49 176 382 911 78) nimmt Ihre Anfragen sehr ernst und wir bearbeiten sie sehr diskret und vertraulich.
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, möglichen paranormalen Ereignissen auf den Grund zu gehen und ziehen zunächst rationale Erklärungen in Betracht. Die Untersuchungen der bei Ihnen in der Wohnung auftretenden Phänomenen führen wir für Sie kostenfrei durch. Mit den uns zur Verfügung stehenden technischen Gerätschaften und unserem Wissen versuchen wir den Ereignissen auf den Grund zu gehen.
Auch nach einer abgeschlossenen Untersuchung stehen wir weiterhin für Sie als Ansprechpartner zur Verfügung.
Sofern Sie Spukgeschichten/Mythen und Sagen aus Ihrer Gegend kennen, die nicht so bekannt sind, dann können usn gerne hiervon berichten, da wir neben den Untersuchungen von Hilfsanfragen in Privatwohnungen auch diesen "Geschichten" versuchen auf den Grund zu gehen.
Das Team von Ghosthunter-NRWup
Sie glauben, dass es bei Ihnen spukt? Sie fühlen sich beobachtet und Gegenstände bewegen sich? Dann können Sie sich an uns wenden, damit wir Ihnen helfen herauszufinden, was in Ihrer Wohnung vor sich geht.
Unser Team von Ghosthunter-NRWup (Ghosthunter-NRWup@web.de / +49 176 382 911 78) nimmt Ihre Anfragen sehr ernst und wir bearbeiten sie sehr diskret und vertraulich.
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, möglichen paranormalen Ereignissen auf den Grund zu gehen und ziehen zunächst rationale Erklärungen in Betracht. Die Untersuchungen der bei Ihnen in der Wohnung auftretenden Phänomenen führen wir für Sie kostenfrei durch. Mit den uns zur Verfügung stehenden technischen Gerätschaften und unserem Wissen versuchen wir den Ereignissen auf den Grund zu gehen.
Auch nach einer abgeschlossenen Untersuchung stehen wir weiterhin für Sie als Ansprechpartner zur Verfügung.
Sofern Sie Spukgeschichten/Mythen und Sagen aus Ihrer Gegend kennen, die nicht so bekannt sind, dann können usn gerne hiervon berichten, da wir neben den Untersuchungen von Hilfsanfragen in Privatwohnungen auch diesen "Geschichten" versuchen auf den Grund zu gehen.
Das Team von Ghosthunter-NRWup
Samstag, 18. August 2012
PU-Bericht in Leverkusen 01.08.2012 (vollständig)
Autor: Tom
Am 01.08.2012 waren wir (noch als Mitglieder des ehemaligen Teams) bei der älteren Dame, wo wir bereits schon einmal ein Vorgespräch führten und nachdem in der Folgezeit nichts weiter geschah, verblieben wir so, dass wir in Kontakt bleiben und wenn erneut Phänomene auftreten, wir dort eine Untersuchung vornehmen werden. Da es sich um eine kleine Wohnung handelte und zudem wir (Claudia und ich) der Klientin schon bekannt waren, fuhr nicht die ganze Crew unseres ehemaligen Teams mit nach dort.
Am 01.08.2012 waren wir (noch als Mitglieder des ehemaligen Teams) bei der älteren Dame, wo wir bereits schon einmal ein Vorgespräch führten und nachdem in der Folgezeit nichts weiter geschah, verblieben wir so, dass wir in Kontakt bleiben und wenn erneut Phänomene auftreten, wir dort eine Untersuchung vornehmen werden. Da es sich um eine kleine Wohnung handelte und zudem wir (Claudia und ich) der Klientin schon bekannt waren, fuhr nicht die ganze Crew unseres ehemaligen Teams mit nach dort.
Wir trafen
gegen 20 Uhr bei der Klientin ein und unterhielten uns mit ihr, wobei sie uns nochmals
von allen Phänomenen/Vorkommnissen der letzten Wochen berichtete. Sie könnte Zigarettenrauch
wahrnehmen, obwohl sie nicht raucht und kaum Besuch empfängt, wo jemand raucht
(daher scheidet älterer Rauch aus), sie saß z.B. auf der Couch und der Qualm
zog regelrecht vom Rand der Zwischenwand (Durchgang Wohn- ins Esszimmer). Der Kater
reagierte manchmal in der Art, als ob etwas „im Raum vor sich ging“,
angespannte Reaktionen. Auch hatte sie wenige Nächte vor unserem Besuch nachts
ein Knallen gehört, als wäre ein Bild von der Wand gefallen. Das Geräusch lokalisierte
sie im Wohnzimmer. Sie konnte jedoch nichts finden, was heruntergefallen ist. Da
sie auf der Etage alleine wohnt, kann dieses Geräusch aus keiner Nachbarwohnung
gekommen sein. Ein Schlaggeräusch von außen scheidet ebenfalls aus, da das Haus
dicke Außenmauern hat und die Fenster mit einer Jalousie versehen sind.
Schlaggeräusche auf der Jalousie ähneln nicht dem, was sie gehört hatte.
Nach dem
Eingangsgespräch begannen wir sodann mit den Grundmessungen. Im Vergleich zu
den Grundmessungen beim ersten Termin, wurden keine Unterschiede festgestellt.
Die Wohnung verfügt nach wie vor scheinbar nicht über ausreichend isolierte
Leitungen in den Wänden. Aufgrund der Schilderungen der Klientin wurde am
Übergang von Wohn- ins Esszimmer, dort wo sie die Quelle des Zigarettenrauches „ausmachte“
ein Movetest aufgebaut. Bei der Movetest-Anordnung wurde –da die Klientin die
Vermutung hatte, dass es ihr vor nahezu 18 Jahren verstorbener Ehemann sein
könnte- sein Zigarettenetui, sein Ehering, Münzen und eine Zigarette sowie eine feine Goldkette verwendet.
Wie üblich verwenden wir bei Movetests eine stationäre Kamera und zeichnen
während einer Untersuchung den Movetest unentwegt auf. Eine weitere Kamera
positionierten wir mit Blick in Richtung des Überganges der beiden Zimmer.
Claudia machte währenddessen im Ess- sowie Wohnzimmer Fotoaufnahmen sowie auch
in anderen Räumen. Danach wurden die Jalousien heruntergelassen, so dass keine etwaigen
störenden Lichter / Reflektionen mehr hereinscheinen konnten und die Geräusche
von draußen (Straße) etwas mehr gedämpft wurden.
Im Anschluss
daran begannen wir mit der Tonaufnahme. Wir stellten Fragen und auch die
Klientin. Nachdem auf die diversesten üblichen Fragen keine augenscheinlichen
Reaktionen zunächst erfolgten, wurden Fragen bzgl. des wahrgenommen
Zigarettenqualms gestellt. Nach der Aufforderung, dies doch nochmals zu
wiederholen, konnte zunächst Claudia, die näher am Übergang der beiden Zimmer
stand, den Zigarettenqualmgeruch wahrnehmen, anfänglich mit dem Geruch von
Schwefel versetzt (als ob jemand ein Streichholz angezündet hatte). Danach nahm
auch die Klientin den Geruch wahr. Tom konnte keinen Geruch wahrnehmen. Weder
die Messgeräte, noch die Fotoaufnahmen, die währenddessen gemacht wurden,
zeigten irgendwelchen „Qualm“. Wir konnten auch keine natürliche Quelle/Ursache
für den Zigarettenqualm ausmachen, da die Fenster und Türen verschlossen waren.
Nach etwa 10
Minuten sprachen wir nochmals die Aufforderung aus, sich über den
Zigarettenqualm bemerkbar zu machen. Erneut geschah es (Geruch) und diesmal
konnte auch Tom ihn vernehmen. Der Geruch war eigentümlich. Nach etwa 3 Minuten
war der Geruch vorbei. Wir führten die
Tonaufnahmen noch weiter. Hierbei stellte die Klientin auch in
unterschiedlichen Sprachen ihre Fragen, da sie die Vermutung hatte, dass es
evtl. auch ein anderer Verwandter sein könnte. Nachdem nichts weiter geschah,
beendeten wir gegen 22 Uhr die Untersuchung und bauten unsere Gerätschaften ab,
führten ein Abschlussgespräch mit der Klientin, die mit der gesamten Thematik
nach wie vor sehr gelassen und „cool“ umging.
Tagsdrauf
begaben wir uns an die Auswertung. Weder die Tonaufnahmen, noch das Video- oder
Fotomaterial ergaben irgendwelche Auffälligkeiten. Es sind lediglich die
Geruchswahrnehmungen des Zigarettenqualms festzuhalten, die aus rein rationaler
Betrachtungsweise nicht erklärbar sind, zumal beide Male es nach Aufforderung
geschah. Es ist daher nach dem bisher vorliegenden Material nicht eindeutig
feststellbar, ob dort paranormale Aktivität vorherrscht.
Mittwoch, 15. August 2012
Interview der Szene-News mit uns
Original zu finden: Ghosthunter-Society / Szene-News eine sehr informative Seite, wenn es sich um News aus der Szene handelt.
„Die Arbeit als Ghosthunter bedeutet nicht nur die Begehung und Untersuchung von Burgen oder alten verlassenen Gebäuden, sondern in erster Linie Personen, die hilfesuchend sich an ein Team gewandt haben, bei der Erforschung und Ermittlung der Spukphänomene/paranormalen Vorkommnissen vor Ort zu helfen. Auch hat Ghosthunting nichts mit Geisterbeschwörungen (Seancen, Gläserrücken) zu tun oder das Betreten von Gebäuden/Grundstücken ohne Erlaubnis.“
So die Devise des neuen Ghosthunter Teams in NRW, Ghosthunter-NRWup
Claudia und Tom haben sich von ihrem alten Team getrennt und sich kurzerhand dazu entschlossen , sich ihrem Hobby weiterhin hinzugeben. So entstand Ghosthunter NRWup.
Claudia interessiert sich schon seit jeher für paranormale Phänomene. Aufgrund eigener Erlebnisse im Jahre 2005/2006 die sie zusammen mit ihrem Lebensgefährten und Mitgründer des Teams erfuhr, wurde ihre Neugierde wieder einmal geweckt und entschloss sich mit ihrem Lebensgefährten 2010 einem Ghosthunterteam beizutreten.
Toms Interesse am Paranormalen wurde schon in frühster Kindheit geweckt. Früh machte er Erfahrungen mit dem Paranormalen in seinem Umfeld und bei sich selbst. Später
beschäftigte
er sich eingehender mit der Thematik und informierte sich genauer über
paranormale Phänomene. Durch Erlebnisse mit seiner Lebensgefährtin
begann er sich intensiver mit der Thematik zu beschäftigen und trat dann
dem GH Team aus NRW bei.
Seit August 2012 haben Tom und Claudia ihr eigenes Team.
Sinn und Zweck des Teams ist die Untersuchung paranormaler Vorkommnisse bei Privatpersonen und der Untersuchung von Spukgeschichten/Mythen auf Burgen und verlassenen Gebäuden. Sie möchten hilfesuchenden Klienten durch deren Inanspruchnahme die Möglichkeit geben, Vorkommnisse und Phänomene in ihren vier Wänden aufzuklären in jeglicher Hinsicht.
Szene News: Was zeichnet eure Gruppe aus, warum sollten Klienten gerade euch als Team kontaktieren?
Ghosthunter NRWup:
Weil wir aufgrund unserer jahrelangen Erfahrung in praktischer, wie auch theoretischer Hinsicht und einfühlsamen sowie offenen Art, aber dennoch mit einer normalen Portion Skepsis an die Fälle herangehen. Nicht alles ist gleich paranormal, da für vieles rationale Erklärungen gefunden werden können. Oftmals reicht auch einfach nur ein normales Gespräch mit einem Klienten, um Vorkommnisse aufzuklären.
Szene News:
Welche technischen Hilfsmittel bringt ihr zu den Klienten mit, falls es zu einer Paranormalen Untersuchung kommt? Und wie ist eure übliche Vorgehensweise bei einer PU ?
Ghosthunter NRWup:
Aufgrund der Trennung von unserem bisherigen Team, verfügen wir derzeit nicht über die komplette Palette, aber können derzeit Videokameras, Digitalkameras, digitale Spiegelreflex, Diktiergeräte, K2, Ghostlaser, Thermo/Hydrometer und in Kürze auch Gaussmaster und später auch einen Trifeld-Meter sowie ein Überwachungssystem mitbringen.
Wenn Klienten sich bei uns melden (telefonisch/Mail), dann vereinbaren wir entweder einen Gesprächstermin vor Ort; oder zunächst telefonisch bzw. sie können uns die gesamten Vorkommnisse via Mail mitteilen, so dass wir bereits gut infomiert werden. Je nach Entfernung zu den Klienten werden wir ein örtliches Erstgespräch/Begehung vornehmen oder nach einem ausführlichen telefonischen Gespräch einen Termin für eine paranormale Untersuchung vereinbaren. Der Ablauf der Untersuchung sieht so aus, dass wir nochmals kurz mit den Klienten über den Sachverhalt sprechen und uns dann die Räumlichkeiten zeigen lassen und auch wo, was, wie und wann vorfällt. Dann wird entschieden, wo welche Geräte und auch der Movetest aufgebaut werden. Im Anschluss daran werden in allen Räumen Grundmessungen vorgenommen. Danach werden wir die Räumlichkeiten mit unseren mobilen Geräten untersuchen (EVP-Session aktiv und passiv usw.).
Wenn während einer Untersuchung der Fall eintritt, dass z.B. im Rahmen der EVP-Aufnahmen auch Reaktionen auf einem K2 oder Gaussmaster erfolgen, dann versucht das
Team noch gezieltere Fragen zu stellen und Reaktionen hervorzurufen, um
bei der späteren Auswertung eine größere Effizienz und genauere
Ergebnisse zu erhalten. Wenn wir dann nach der späteren Auswertung, die
in der Regel mit sehr umfangreichem Material erfolgt, feststellen, dass
dort paranormale Aktivität vorherrscht, dann entscheiden wir je nach
Klient und seiner Einstellung zu solchen Gegebenheiten, wie das Team
dies erklären und dem Klienten die Ergebnisse präsentieren könnte. Denn
es gibt Klienten, die einfach nur wissen wollen, ob nun was da ist oder
nicht bzw. bestätigt haben wollen, dass es sich nicht einbilden. Es gibt
aber auch jene, die gerne etwas da hätten oder auch die, die ängstlich
damit umgehen. In einem solchen Fall würden wir behutsam mit dem
Klienten und den Ergebnissen umgehen und ihm vermitteln, dass man vor
Geistererscheinungen keine Angst
haben muss, da sie selbst keine körperliche Gewalt ausüben können.
Wir stehen aber für sämtliche Klienten auch nach einer beendeten PU weiterhin zur Verfügung und in Kontakt, da manchmal es auch den sogenannten Vorführeffekt gibt, dass gerade dann, wenn das Team eine paranomale Untersuchung abhält, nichts passiert.
„Die Arbeit als Ghosthunter bedeutet nicht nur die Begehung und Untersuchung von Burgen oder alten verlassenen Gebäuden, sondern in erster Linie Personen, die hilfesuchend sich an ein Team gewandt haben, bei der Erforschung und Ermittlung der Spukphänomene/paranormalen Vorkommnissen vor Ort zu helfen. Auch hat Ghosthunting nichts mit Geisterbeschwörungen (Seancen, Gläserrücken) zu tun oder das Betreten von Gebäuden/Grundstücken ohne Erlaubnis.“
So die Devise des neuen Ghosthunter Teams in NRW, Ghosthunter-NRWup
Claudia und Tom haben sich von ihrem alten Team getrennt und sich kurzerhand dazu entschlossen , sich ihrem Hobby weiterhin hinzugeben. So entstand Ghosthunter NRWup.
Claudia interessiert sich schon seit jeher für paranormale Phänomene. Aufgrund eigener Erlebnisse im Jahre 2005/2006 die sie zusammen mit ihrem Lebensgefährten und Mitgründer des Teams erfuhr, wurde ihre Neugierde wieder einmal geweckt und entschloss sich mit ihrem Lebensgefährten 2010 einem Ghosthunterteam beizutreten.
Toms Interesse am Paranormalen wurde schon in frühster Kindheit geweckt. Früh machte er Erfahrungen mit dem Paranormalen in seinem Umfeld und bei sich selbst. Später
Seit August 2012 haben Tom und Claudia ihr eigenes Team.
Sinn und Zweck des Teams ist die Untersuchung paranormaler Vorkommnisse bei Privatpersonen und der Untersuchung von Spukgeschichten/Mythen auf Burgen und verlassenen Gebäuden. Sie möchten hilfesuchenden Klienten durch deren Inanspruchnahme die Möglichkeit geben, Vorkommnisse und Phänomene in ihren vier Wänden aufzuklären in jeglicher Hinsicht.
Szene News: Was zeichnet eure Gruppe aus, warum sollten Klienten gerade euch als Team kontaktieren?
Ghosthunter NRWup:
Weil wir aufgrund unserer jahrelangen Erfahrung in praktischer, wie auch theoretischer Hinsicht und einfühlsamen sowie offenen Art, aber dennoch mit einer normalen Portion Skepsis an die Fälle herangehen. Nicht alles ist gleich paranormal, da für vieles rationale Erklärungen gefunden werden können. Oftmals reicht auch einfach nur ein normales Gespräch mit einem Klienten, um Vorkommnisse aufzuklären.
Szene News:
Welche technischen Hilfsmittel bringt ihr zu den Klienten mit, falls es zu einer Paranormalen Untersuchung kommt? Und wie ist eure übliche Vorgehensweise bei einer PU ?
Ghosthunter NRWup:
Aufgrund der Trennung von unserem bisherigen Team, verfügen wir derzeit nicht über die komplette Palette, aber können derzeit Videokameras, Digitalkameras, digitale Spiegelreflex, Diktiergeräte, K2, Ghostlaser, Thermo/Hydrometer und in Kürze auch Gaussmaster und später auch einen Trifeld-Meter sowie ein Überwachungssystem mitbringen.
Wenn Klienten sich bei uns melden (telefonisch/Mail), dann vereinbaren wir entweder einen Gesprächstermin vor Ort; oder zunächst telefonisch bzw. sie können uns die gesamten Vorkommnisse via Mail mitteilen, so dass wir bereits gut infomiert werden. Je nach Entfernung zu den Klienten werden wir ein örtliches Erstgespräch/Begehung vornehmen oder nach einem ausführlichen telefonischen Gespräch einen Termin für eine paranormale Untersuchung vereinbaren. Der Ablauf der Untersuchung sieht so aus, dass wir nochmals kurz mit den Klienten über den Sachverhalt sprechen und uns dann die Räumlichkeiten zeigen lassen und auch wo, was, wie und wann vorfällt. Dann wird entschieden, wo welche Geräte und auch der Movetest aufgebaut werden. Im Anschluss daran werden in allen Räumen Grundmessungen vorgenommen. Danach werden wir die Räumlichkeiten mit unseren mobilen Geräten untersuchen (EVP-Session aktiv und passiv usw.).
Wenn während einer Untersuchung der Fall eintritt, dass z.B. im Rahmen der EVP-Aufnahmen auch Reaktionen auf einem K2 oder Gaussmaster erfolgen, dann versucht das
Wir stehen aber für sämtliche Klienten auch nach einer beendeten PU weiterhin zur Verfügung und in Kontakt, da manchmal es auch den sogenannten Vorführeffekt gibt, dass gerade dann, wenn das Team eine paranomale Untersuchung abhält, nichts passiert.
Montag, 13. August 2012
Interesse Ghosthunter bei Ghosthunter-NRWup zu werden?
Da unser Team noch recht frisch ist, aber wir (Claudia und Tom) schon als länger tätige Ghosthunter sehr viele Erfahrungen (auch praktische) sammeln konnten, würden wir gerne das Team vergrößern.
Wenn sich jemand für Paranormales interessiert und auch bereit ist, sich nicht nur bei einer Untersuchung, sondern auch hinterher noch über Stunden und manchmal Tage mit der Auswertung des gesamten Materials zu beschäftigen/einzubringen, zudem aus dem Bergischen Land oder nähere Umgebung kommt, der/die kann sich gerne bei uns bewerben :-) und zwar unter: ghosthunter-NRWup@web.de
Die Arbeit als Ghosthunter bedeutet nicht nur die Begehung und Untersuchung von Burgen oder alten verlassenen Gebäuden, sondern in erster Linie Personen, die hilfesuchend sich an ein Team gewandt haben, bei der Erforschung und Ermittlung der Spukphänomene/paranormalen Vorkommnissen vor Ort zu helfen. Auch hat Ghosthunting nichts mit Geisterbeschwörungen (Seancen, Gläserrücken) zu tun oder das Betreten von Gebäuden/Grundstücken ohne Erlaubnis. Wir werden grundsätzlich und ausnahmslos vor jeder Begehung einer Burg oder verlassenen alten Gebäudes eine Erlaubnis des Eigentümers einholen.
Uns ist es sehr wichtig, dass wir als Team arbeiten, daher sind Teamplayer sehr willkommen!
Es gibt viel zu tun :-)
ghosthunter-NRWup@web.de
Wenn sich jemand für Paranormales interessiert und auch bereit ist, sich nicht nur bei einer Untersuchung, sondern auch hinterher noch über Stunden und manchmal Tage mit der Auswertung des gesamten Materials zu beschäftigen/einzubringen, zudem aus dem Bergischen Land oder nähere Umgebung kommt, der/die kann sich gerne bei uns bewerben :-) und zwar unter: ghosthunter-NRWup@web.de
Die Arbeit als Ghosthunter bedeutet nicht nur die Begehung und Untersuchung von Burgen oder alten verlassenen Gebäuden, sondern in erster Linie Personen, die hilfesuchend sich an ein Team gewandt haben, bei der Erforschung und Ermittlung der Spukphänomene/paranormalen Vorkommnissen vor Ort zu helfen. Auch hat Ghosthunting nichts mit Geisterbeschwörungen (Seancen, Gläserrücken) zu tun oder das Betreten von Gebäuden/Grundstücken ohne Erlaubnis. Wir werden grundsätzlich und ausnahmslos vor jeder Begehung einer Burg oder verlassenen alten Gebäudes eine Erlaubnis des Eigentümers einholen.
Uns ist es sehr wichtig, dass wir als Team arbeiten, daher sind Teamplayer sehr willkommen!
Es gibt viel zu tun :-)
ghosthunter-NRWup@web.de
Sonntag, 12. August 2012
Vorgespräch/-Untersuchung am 22.01.2012 in Leverkusen
Der Bericht wurde von mir (Tom) verfasst, als ich noch Mitglied bei diesem Team war.
Eine ältere Dame meldete sich bei uns und erzählte davon, dass sie sich manchmal in ihrer Wohnung beobachtet fühlt. Auch nahm sie manchmal den Geruch von Zigaretten- und Pfeifenqualm wahr, obgleich sie selber nicht raucht. Ihr Kater würde sich manchmal etwas merkwürdig auch verhalten in dem er quasi einen Punkt anvisiert oder sich wie schützend vor sie setzt. Sie erzählte dieses aber mit der Anmerkung, dass sie keinerlei Angst habe. Wir vereinbarten sodann einen Termin für ein Vorgespräch um die Örtlichkeiten zu besichtigen und dabei auch schon einige Messungen vorzunehmen und natürlich um mit der Klientin nochmals den ganzen Sachverhalt zu besprechen.
Es fuhren sodann Dunja, Claudia und Tom nach Leverkusen. Die Klientin (eine sehr offene und angenehme ältere Dame) bewohnte eine kleine Wohnung. Während des Gespräches platzierten wir den K2 auf dem Tisch, an welchem wir saßen. Der Gaussmaster meldete nur leichte Ausschläge an dem Platz mit Werten von 0,1-0,2. Der K2 reagierte bis zu einem Punkt des Gespräches überhaupt nicht. Als die Klientin von ihrem im Jahre 1994 verstorbenen Ehemann erzählte schlug der K2 einmalig voll aus. Der Gaussmaster reagierte zeitgleich mit einem Ausschlag (es muss nicht zwangsläufig ein Zusammenhang bestehen; leider hatten wir kein Diktiergerät dabei laufen gehabt, ansonsten wäre es interessant geworden bei der Auswertung) – Anmerkung: Es kann die Möglichkeit bestehen, dass ein einfacher elektrischer Impuls woher kam (rationale Erklärung), es kann aber auch sein, dass die beiden Geräte auf die Erzählungen der älteren Dame reagierten und sollte ihr verstorbenen Ehemann tatsächlich dort zugegen sein, er einen emotionalen Impuls auf die Geräte geschickt hat, um zu zeigen, dass er da ist.
Auch erzählte uns die Klientin von dem wahrgenommenen Zigaretten- und Pfeifengeruch. In ihrer Wohnung wird so gut wie nie geraucht. Auch konnten wir keinen annähernden Geruch feststellen. Sie erzählte, dass wenn sie den Geruch wahrnimmt, auch der Kater etwas merkwürdig reagiert. Der Geruch erinnert sie an ihren verstorbenen Ehemann und der Pfeifengeruch an ihren Lieblingsonkel.
Nach diesem ausführlichen Gespräch nahmen wir erste Grundmessungen mit dem Gaussmaster und dem K2 vor. Hierbei stellte sich heraus, dass der Gaussmaster je näher man den Außenwänden kam, weiter ausschlug. Etwa in der Mitte des Raumes wurden Werte von 0,4-0,7 und an den Innenseiten der Außenwände Werte von 0,8-1,0 gemessen. Eine spätere Messung ergab an der Außenseite des Hauses keine Ausschläge. Es ist daher davon auszugehen, dass die erhöhten Messwerte auf schlecht isolierte Leitungen in den Wänden zurückzuführen sind, da das Haus außen gut isoliert ist.
Im Schlafzimmer konnten wir mit Hilfe der Messgeräte feststellen, dass auf der einen Seite des Doppelbettes höhere Ausschläge waren als auf der anderen Seite. Die Seite mit den höheren Ausschlägen ist zudem diese, wo die Klientin bis dahin immer schlief. Wir empfahlen daher der Klientin aufgrund der Messwerte die Seite des Bettes zu wechseln (wir erfuhren nach ein paar Wochen, dass sie seit dem besser schlafen konnte).
Nach Abschluss der Grundmessungen sprachen wir nochmals mit der Klientin und sagten ihr, dass wir aktuell nichts Außergewöhnliches bis auf den gemeinsamen hohen Ausschlag von K2 und Gaussmaster feststellen konnten und boten ihr eine umfassende Untersuchung an. Da sie jedoch mit der ganzen Situation sehr offen umgeht und auch keinerlei Angst verspürt, wollte sie es zunächst dabei belassen und sollten sich die Merkwürdigkeiten und Phänomene verstärken, vereinbarten wir, dass wir dann eine Untersuchung durchführen würden.
Wir dürfen uns an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei der Klientin bedanken; unser Team steht nach wie vor in regelmäßigem Kontakt zu der älteren Dame. Bis heute halten sich die Phänomene in Grenzen und eine umfassende Untersuchung ist derzeit noch nicht geplant bzw. erwünscht.
Eine ältere Dame meldete sich bei uns und erzählte davon, dass sie sich manchmal in ihrer Wohnung beobachtet fühlt. Auch nahm sie manchmal den Geruch von Zigaretten- und Pfeifenqualm wahr, obgleich sie selber nicht raucht. Ihr Kater würde sich manchmal etwas merkwürdig auch verhalten in dem er quasi einen Punkt anvisiert oder sich wie schützend vor sie setzt. Sie erzählte dieses aber mit der Anmerkung, dass sie keinerlei Angst habe. Wir vereinbarten sodann einen Termin für ein Vorgespräch um die Örtlichkeiten zu besichtigen und dabei auch schon einige Messungen vorzunehmen und natürlich um mit der Klientin nochmals den ganzen Sachverhalt zu besprechen.
Es fuhren sodann Dunja, Claudia und Tom nach Leverkusen. Die Klientin (eine sehr offene und angenehme ältere Dame) bewohnte eine kleine Wohnung. Während des Gespräches platzierten wir den K2 auf dem Tisch, an welchem wir saßen. Der Gaussmaster meldete nur leichte Ausschläge an dem Platz mit Werten von 0,1-0,2. Der K2 reagierte bis zu einem Punkt des Gespräches überhaupt nicht. Als die Klientin von ihrem im Jahre 1994 verstorbenen Ehemann erzählte schlug der K2 einmalig voll aus. Der Gaussmaster reagierte zeitgleich mit einem Ausschlag (es muss nicht zwangsläufig ein Zusammenhang bestehen; leider hatten wir kein Diktiergerät dabei laufen gehabt, ansonsten wäre es interessant geworden bei der Auswertung) – Anmerkung: Es kann die Möglichkeit bestehen, dass ein einfacher elektrischer Impuls woher kam (rationale Erklärung), es kann aber auch sein, dass die beiden Geräte auf die Erzählungen der älteren Dame reagierten und sollte ihr verstorbenen Ehemann tatsächlich dort zugegen sein, er einen emotionalen Impuls auf die Geräte geschickt hat, um zu zeigen, dass er da ist.
Auch erzählte uns die Klientin von dem wahrgenommenen Zigaretten- und Pfeifengeruch. In ihrer Wohnung wird so gut wie nie geraucht. Auch konnten wir keinen annähernden Geruch feststellen. Sie erzählte, dass wenn sie den Geruch wahrnimmt, auch der Kater etwas merkwürdig reagiert. Der Geruch erinnert sie an ihren verstorbenen Ehemann und der Pfeifengeruch an ihren Lieblingsonkel.
Nach diesem ausführlichen Gespräch nahmen wir erste Grundmessungen mit dem Gaussmaster und dem K2 vor. Hierbei stellte sich heraus, dass der Gaussmaster je näher man den Außenwänden kam, weiter ausschlug. Etwa in der Mitte des Raumes wurden Werte von 0,4-0,7 und an den Innenseiten der Außenwände Werte von 0,8-1,0 gemessen. Eine spätere Messung ergab an der Außenseite des Hauses keine Ausschläge. Es ist daher davon auszugehen, dass die erhöhten Messwerte auf schlecht isolierte Leitungen in den Wänden zurückzuführen sind, da das Haus außen gut isoliert ist.
Im Schlafzimmer konnten wir mit Hilfe der Messgeräte feststellen, dass auf der einen Seite des Doppelbettes höhere Ausschläge waren als auf der anderen Seite. Die Seite mit den höheren Ausschlägen ist zudem diese, wo die Klientin bis dahin immer schlief. Wir empfahlen daher der Klientin aufgrund der Messwerte die Seite des Bettes zu wechseln (wir erfuhren nach ein paar Wochen, dass sie seit dem besser schlafen konnte).
Nach Abschluss der Grundmessungen sprachen wir nochmals mit der Klientin und sagten ihr, dass wir aktuell nichts Außergewöhnliches bis auf den gemeinsamen hohen Ausschlag von K2 und Gaussmaster feststellen konnten und boten ihr eine umfassende Untersuchung an. Da sie jedoch mit der ganzen Situation sehr offen umgeht und auch keinerlei Angst verspürt, wollte sie es zunächst dabei belassen und sollten sich die Merkwürdigkeiten und Phänomene verstärken, vereinbarten wir, dass wir dann eine Untersuchung durchführen würden.
Wir dürfen uns an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei der Klientin bedanken; unser Team steht nach wie vor in regelmäßigem Kontakt zu der älteren Dame. Bis heute halten sich die Phänomene in Grenzen und eine umfassende Untersuchung ist derzeit noch nicht geplant bzw. erwünscht.
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