Ihr Ansprechpartner aus NRW!

Ghosthunter NRWup, die Geisterjäger aus NRW und RLP untersuchen paranormale Phänomene

Kontaktanfragen unter: Ghosthunter-NRWup@web.de

Sonntag, 3. November 2013

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Ghosthunter NRWup bei 1live 31.10.2013

Heute Vormittag liefen zwei Beiträge von uns über Haus Fühlingen sowie dem Dorf Pier.
Hier könnt ihr den Radiobeitrag zum Haus Pier nochmals nachhören.

1Live Dorf Pier 31.10.2013

Freitag, 25. Oktober 2013

Ghosthunter NRWup unterwegs mit TV-Reporterin

Am 25.10.2013 waren wir zusammen mit einer TV-Reporterin für Sat1 an einem "gruseligen Ort" zu Besuch. Mehr über diesen Besuch (Begehung) und den Bericht kommende Woche; sobald wir den genauen Ausstrahlungstermin wissen, veröffentlichen wir ihn


Donnerstag, 11. Juli 2013

Untersuchung / Begehung am 05.07.2013 in Duisburg






Nachdem wir bereits schon seit Monaten mit dem Software-Entwicklerteam  von Bumblebee (Spiel „GhostControl“) in Kontakt standen, wollten sie uns bei einer paranormalen Untersuchung / informativen Begehung begleiten, um unsere Arbeitsweise zu sehen und wie wir vorgehen.

Da zugleich auch die Entwicklung eines Ghostbusters-Spiel von Bumblebee sich dem Abschluss näherte, sollte das Spiel am 05.07.2013 im Rahmen einer Internetshow vorgestellt und via Livestream immer wieder in unsere paranormale Untersuchung „geschaltet“ werden. Da wir diese Herausforderung (Live-Übertragung) interessant fanden und zugleich auch immer neuen Aufgaben aufgeschlossen gegenüberstehen, sagten wir unsere Teilnahme zu. Denn so können wir zeigen, wie Ghosthunter real arbeiten und evtl. auch mit falschen Vorstellungen aufräumen. Unser Auftraggeber (Bumblebee) schlug uns daher als zu untersuchende Location die leerstehenden Krupp’schen Villen in Duisburg vor. Die notwendigen Genehmigungen (u.a. Zutritt) wurden natürlich eingeholt.

Zur Geschichte der Krupp’schen Villen möchten wir an diese Homepage verweisen: 
  <--hier klicken--> 

Neben der Übertragung im Livestream wurde uns auch mitgeteilt, dass ein Autor eines Gamer-Bloggs anwesend sein wird  und ein Kamerateam des ZDF, die einen Beitrag für die Sendung „Pixelmacher“ drehen werden. Aufgrund der Vielzahl der anwesenden Personen und unterschiedlichen „Programmpunkte“ war uns schon bewusst, dass eine sehr umfassende paranormale Untersuchung an diesem Abend nicht möglich sein würde, so dass wir uns auf bestimmte Vorgänge verständigten (Tonaufnahmen, Movestest, Fotos, Grundmessungen).

So trafen wir (Irene, Peter, Claudia und Tom (Markus war beruflich verhindert - Notdienst)) gegen 19 Uhr auf dem Gelände  in Duisburg ein und machten uns alle miteinander bekannt. Wir wurden von Anfang an mit neugierigen Fragen konfrontiert, die wir gerne und ausführlich beantworteten. Wegen des geplanten Livestreams traten beim Probelauf teilweise immer wieder Übertragungsstörungen auf; so entschied unser Auftraggeber, dass wir überwiegend mit Interviews arbeiten werden, da bei gestörter oder schlechter Bildqualität ein Livestream für Zuschauer nicht so interessant wäre.

Bis zum Beginn der Sendung um 20.00 Uhr betraten wir die beiden ausgesuchten leerstehenden Villen, um uns bereits ein erstes Bild der Gebäude (innen) zu machen und zu besprechen, wo wir was untersuchen und aufbauen werden. 





Nachdem wir uns einen ersten Eindruck verschafften, wollten wir später in einem Haus den Movetest auf der 2. Etage aufbauen, wo auch die Treppe zum Speicher sich befand und im zweiten Haus Tonaufnahmen durchführen. Um 2000 Uhr begann dann die Übertragung und wir konnten mit der eigentlichen Untersuchung nach einem kurzen Interview von Tom starten. Wir begaben uns zunächst in das erste Haus, um dort, wie angedacht, den Movetest im 2. Stockwerk auf der Treppe zum Speicher aufzubauen. Neben einem Cellsonser, legten wir wie üblich auch ein Diktiergerät dazu und richteten eine kleine Kamera nebst Unterstützungsleuchte darauf. Der Movetest bestand aus Münzen und einem kleinen Messer.








Hierbei wurden seitens der anwesenden Begleiter Verständnisfragen gestellt und wir erklärten was ein Movetest ist und wofür und wieso wir ihn durchführen. Nachdem der Movetest aufgebaut war, wurde dies im Livestream seitens unseres Auftraggebers erklärt und gezeigt. Im Anschluss machten wir im Gebäude noch Grundmessungen, die aber keine ungewöhnlichen Messresultate erbrachten. Wir schalteten dann das Diktiergerät zur passiven Tonaufnahme ein und die Videokamera am Movetest ein und alle verließen das Gebäude.

Als nächstes machten wir uns zum zweiten Objekt auf, um dort die aktive Tonaufnahme mit zeitgleichem Era Ecu-Verfahren vorzunehmen. Hierbei wurden wir wieder von den Entwicklern, Kameramann und Blogg-Autor begleitet.  Als wir im Hausflur ankamen, wurde wieder zu uns „geschaltet“ und Tom wurde ausführlich interviewt (Interview ist im Video am Ende des Berichtes mit eingebaut).

Im Anschluss daran machten wir auch hier Grundmessungen (keine ungewöhnlichen Ergebnisse) und begannen dann im großen Salon im Erdgeschoss mit unseren aktiven Tonaufnahmen.

Hierbei wurde auch das sogenannte Era-Ecu Verfahren angewandt. Dies ist ein Verfahren, wo man entweder Musik abspielt, Gegenstände aufstellt oder Kleidung trägt, die Bezug zu der Epoche haben, worin man den Urspung der evtl. vorhandenen Seele vermutet. Ziel ist es, dass man eine Art Wiedererkennung / Vertrauensbasis schafft, wo es einer Seele erleichtert wird, sich mitzuteilen/Kontakt aufzubauen. Da die Gebäude in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts erbaut wurden, entschieden wir uns für Musik aus jener Zeit (Marika Röck, Comedian Harmonists und Marlene Dietrich). Wir starteten daher nach einer Phase der ruhigen „Eingewöhnung“, sogenannter Sit-In, mit dem Abspielen der Musik und stellten zwischendurch Fragen. Dabei schlug dann der K2 (40-60%) aus. Da jedoch auch ein Livestream in einem anderen Raum lief, war dieser Ausschlag mit Vorsicht zu genießen und bevor wir eine endgültige Aussage trafen, wollten wir die Auswertung der Tonaufnahme abwarten.

Während der Tonaufnahmen setzten wir auch unseren sogenannten Ghostlaser ein, also einen Laserpointer, dessen Lichtstrahl mittels eines Aufsatzes als breiter Kreis bzw. auch als Quadrat auf eine gegenüberliegende Wand geworfen wird.

So kann festgestellt werden, ob etwas für uns eigentlich unsichtbares hindurchschreitet - in diesem Fall nicht.

Nach ca. 20 Minuten beendeten wir die Tonaufnahme, ohne dass es (bis auf die immer wiederkehrenden K2-Ausschläge in einem bestimmten Bereich des Raumes) zu auffälligen Phänomenen gekommen war.

Wir begaben uns daher zu unserem Auftraggeber und nach einer kurzen Besprechung beendeten wir um 2400 Uhr unsere Untersuchung/informative Begehung für den Abend und bauten den Movetest ab. Zur abschließenden Teambesprechung begaben wir uns in ein amerikanisches Schnellrestaurant.

Die Tage später durchgeführte Auswertung des gesammelten Materials ergab keinerlei Anzeichen von möglicher paranormaler Aktivität in den untersuchten Häusern. Die erfassten Ausschläge auf dem K2 rührten von einem Sendesignal her (vermutlich Livestream).

Für uns war die Zusammenarbeit an diesem Abend sehr interessant, zumal wir u.a. viele Einblicke in die wirkliche Arbeit von Ghosthuntern den Anwesenden ermöglichen  konnten. Auch haben die Spieleentwickler ein paar interessante Ideen für ihr Spiel mitnehmen können; ob diese auch umgesetzt werden, sind wir gespannt.

An dieser Stelle möchten wir uns nochmals für die Beauftragung und Zusammenarbeit bei diesem Projekt ausdrücklich bedanken.



 





Mittwoch, 10. Juli 2013

Gästebucheintrag

Heute erhielten wir einen Gästebucheintrag vom Historiker, der uns bei der paranormalen Untersuchung der Burg Wolfsegg am 15.06.2013 begleitete. Über ein solche positive Bewertung und Anerkennung unserer Arbeit (zusammen mit GET) freuen wir uns sehr :-) und senden nochmals ein Danke an die Verantwortlichen, die unseren beiden Teams (Ghosthunter NRWup und GET) das Vertrauen schenkten und die Genehmigung erteilten, auf der Burg Wolfsegg tätig werden zu können.
 Zum Gästebuch bitte <------hier klicken----->

Dienstag, 25. Juni 2013

Burg Wolfsegg - Ergebnisse (Vorgeschmack)

Kleiner Vorgeschmack bis zum entgültigen Abschluss der Auswertungen des gesamten gesammelten Materials hier ein neuer Teaser von unserer gemeinschaftlichen paranormalen Unterschung der Burg Wolfsegg vom 15.06.2013 von Ghosthunter-NRWup und Ghosthunter-Explorer-Team
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The finaly video with all results follow in a few days... from our paranormal investigation from Castle Wolfsegg (15.06.2013) with Ghosthunter-NRWup und Ghosthunter-Explorer-Team
 
 

Donnerstag, 23. August 2012

PU-Bericht / Burg Altena 25.09.2011





Am 25.09.2011 fanden wir (Claudia und Tom (seit August 2012: Ghosthunter-NRWup)) uns zusammen mit 3 Mitgliedern unseres ehemaligen GH-Teams auf der Burg Altena ein. Im Rahmen eines TV-Dreh‘s für eine neue Kindersendung wollte man uns bei einer Untersuchung filmen und interviewen. So wurde der Drehtermin zu einer regelrechten paranormalen Untersuchung im kleineren Sinne. Auch wurde es uns überlassen, in welchen Räumlichkeiten wir die Untersuchungen machen wollten.

Bei der Burg handelt es sich um eine größere Wehranlage, die bereits vor über 1000 Jahren Erwähnung fand (an dieser Stelle möchten wir auf die sehr interessante Geschichte der Burg auf deren eigenen HP verweisen; hierzu der Link: http://www.burg-altena.de/index.php?id=23). Die Burg ist unter anderem auch dadurch bekannt geworden, da dort das Jugendherbergswerk im Jahre 1909 seine Geburtsstunde erlebte. Die ursprünglichen alten Schlafräume sowie der Essenssaal sind noch vorhanden.

Wir wurden mit einer ausführlichen Begehung durch die Schlafräume, dem Essenssaal, dem Kerker, der Kapelle sowie dem Hauptturm am Innentor geführt. Hiernach entschieden wir uns für die Schlafräume, den Essenssaal sowie den Kerker.

Da wir trotz dieses Drehtermins auch unser Hobby ernst nehmen, begab sich das Team zunächst alleine in den Essenssaal, um die Zeit zu nutzen, bis die gesamte TV-Crew einsatzbereit war.

Wir begannen somit im Essensaal mit den Grundmessungen (Gaussmaster, K2 und Infrarot-Thermometer). Hierfür schritten wir die Wände des Saales ab, bevor wir in die Raummitte hinein gingen (Anm. des Autors: Zur Erläuterung ist anzumerken, dass besonders bei alten Gebäuden die Wände untersucht werden müssen, da teils wegen alter nicht isolierter Kabel die Geräte Ausschläge zeigen könnten und so die Ergebnisse verfälscht würden). So konnte festgestellt werden, dass an der Wand seitlich vom großen Kamin (großer Saal) am Kopfende im Essenssaal sich elektrische unisolierte Leitungen befanden. Am großen Essenssaal angeschlossen liegt ein kleiner Raum, der nur durch einen kleinen türlosen Durchgang vom Hauptraum getrennt ist sowie einem offenen Innenfenster. In diesem kleineren Raum befand sich ein Sicherungskasten, der auch schon seine Jahre auf dem Buckel hatte; aufgrund dieses großen und alten Sicherungskastens konnten Messergebnisse in einem bestimmten Umkreis drum herum keine Aussagekraft haben.

Nach Abschluss unserer Vorbegehung mit den Grundmessungen platzierten wir die K2’s auf den Tischen im großen Saal. Kurze Zeit später, während wir uns besprachen sprang ein K2 mehrfach an (Ausschläge von 60-100%). Eine kurz danach durchgeführte Messung mit dem Gaussmaster verlief negativ. Wenige Minuten später kam das TV-Team. Zunächst wurde im großen Essenssaal gedreht und dann gingen wir alle in das kleine angrenzende Zimmer, wo alle aber noch ausreichend Platz fanden. Wir machten sodann Tonaufnahmen (EVP). Während der Aufnahme hörten wir alle einer Knall/Schlag aus dem großen Saal.



Dieses Geräusch kam eindeutig von dort aus dem hinteren Bereich. Wir sahen daraufhin umgehend nach, konnten aber keine augenscheinliche offensichtliche Erklärung für das Geräusch finden.

Wir setzten dann den Dreh in den Räumen darunter fort (Schlafräume). Während der Aufnahmen ging der K2 kurzzeitig auf 60% an. Tom und zwei Mitglieder des Teams befanden sich in dem kleineren der beiden Schlafräume. Im Durchgang sowie im angrenzenden größeren Raum stand das Kamerateam und filmte uns, während plötzlich ein Brumm-/Schleifgeräusch zu hören war, welches seinen Ursprung aus dem Bereich zwischen uns und dem TV-Team hatte. Trotz Inaugenscheinnahme und Nachmessung sowie unter Anwendung des Ghostlasers konnte nichts gefunden werden.

Nach einer Pause begaben sich dann die drei (Tom und die beiden anderen des Teams) mit dem TV-Team in den Kerker, während Claudia und ein Teammitglied die Schlafräume alleine und in aller Ruhe untersuchten. Bei ihrer Untersuchung passierte nichts Ungewöhnliches, bis auf das der K2 kurz anging. Beide fühlten sich dort auch nicht sehr wohl. Hierbei wurden auch Tonaufnahmen gemacht.

Während des TV-Drehs im Kerker sprang der K2 mehrfach auf 20-60% an, mit dem Tom die Kettenhalterungen an den Wänden abschritt. Hier wurden auch Tonaufnahmen gemacht

Nach etwa 4 Stunden war die Untersuchung beendet und wir konnten uns an die Auswertung am darauffolgenden Tag machen.

Nach Auswertung des nicht allzu umfänglichen Materials konnte keine natürliche Erklärung für beiden Geräusche im Schlafraum und Essenssaal sowie den Ausschlägen auf dem K2 gefunden werden. Ob dort paranormale Aktivität vorhanden ist, kann nicht mit Bestimmtheit gesagt werden. Hierfür müsste eine umfangreichere Untersuchung vorgenommen werden.

Die Burganlage ist auf jeden Fall einen Tagesausflug wert!

Copyright by Tom von Ghosthunter-NRWup 2012