Ihr Ansprechpartner aus NRW!
Ghosthunter NRWup, die Geisterjäger aus NRW und RLP untersuchen paranormale Phänomene
Kontaktanfragen unter: Ghosthunter-NRWup@web.de
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Freitag, 25. Oktober 2013
Donnerstag, 11. Juli 2013
Untersuchung / Begehung am 05.07.2013 in Duisburg
Nachdem wir bereits schon seit Monaten mit dem Software-Entwicklerteam
von Bumblebee (Spiel
„GhostControl“) in Kontakt standen, wollten sie uns bei einer
paranormalen Untersuchung / informativen Begehung begleiten, um unsere
Arbeitsweise zu sehen und wie wir vorgehen.
Da
zugleich auch die Entwicklung eines Ghostbusters-Spiel von Bumblebee
sich dem Abschluss näherte, sollte das
Spiel am 05.07.2013 im Rahmen einer Internetshow vorgestellt und via
Livestream immer wieder in unsere paranormale Untersuchung „geschaltet“
werden. Da wir diese Herausforderung (Live-Übertragung)
interessant fanden und zugleich auch immer neuen Aufgaben aufgeschlossen
gegenüberstehen, sagten wir unsere Teilnahme zu. Denn so können wir
zeigen, wie Ghosthunter real arbeiten und evtl. auch mit
falschen Vorstellungen aufräumen. Unser Auftraggeber (Bumblebee) schlug
uns daher als zu untersuchende Location die leerstehenden Krupp’schen
Villen in Duisburg vor. Die notwendigen Genehmigungen
(u.a. Zutritt) wurden natürlich eingeholt.
Neben der Übertragung im Livestream wurde uns auch mitgeteilt, dass ein Autor eines Gamer-Bloggs anwesend sein
wird und ein Kamerateam des ZDF, die einen Beitrag für die
Sendung „Pixelmacher“ drehen werden. Aufgrund der Vielzahl der
anwesenden Personen und unterschiedlichen „Programmpunkte“
war uns schon bewusst, dass eine sehr umfassende paranormale
Untersuchung an diesem Abend nicht möglich sein würde, so dass wir uns
auf bestimmte Vorgänge verständigten (Tonaufnahmen, Movestest,
Fotos, Grundmessungen).
So trafen wir (Irene, Peter, Claudia und Tom (Markus war beruflich verhindert - Notdienst)) gegen 19 Uhr auf
dem Gelände in Duisburg ein und machten uns alle
miteinander bekannt. Wir wurden von Anfang an mit neugierigen Fragen
konfrontiert, die wir gerne und ausführlich beantworteten.
Wegen des geplanten Livestreams traten beim Probelauf teilweise immer
wieder Übertragungsstörungen auf; so entschied unser Auftraggeber, dass
wir überwiegend mit Interviews arbeiten werden, da bei
gestörter oder schlechter Bildqualität ein Livestream für Zuschauer
nicht so interessant wäre.
Nachdem
wir uns einen ersten Eindruck verschafften, wollten wir später in einem
Haus den Movetest auf der 2.
Etage aufbauen, wo auch die Treppe zum Speicher sich befand und im
zweiten Haus Tonaufnahmen durchführen. Um 2000 Uhr begann dann die
Übertragung und wir konnten mit der eigentlichen Untersuchung
nach einem kurzen Interview von Tom starten. Wir begaben uns zunächst in
das erste Haus, um dort, wie angedacht, den Movetest im 2. Stockwerk
auf der Treppe zum Speicher aufzubauen. Neben einem
Cellsonser, legten wir wie üblich auch ein Diktiergerät dazu und
richteten eine kleine Kamera nebst Unterstützungsleuchte darauf. Der
Movetest bestand aus Münzen und einem kleinen
Messer.
Hierbei
wurden seitens der anwesenden Begleiter Verständnisfragen gestellt und
wir erklärten was ein Movetest
ist und wofür und wieso wir ihn durchführen. Nachdem der Movetest
aufgebaut war, wurde dies im Livestream seitens unseres Auftraggebers
erklärt und gezeigt. Im Anschluss machten wir im Gebäude noch
Grundmessungen, die aber keine ungewöhnlichen Messresultate erbrachten.
Wir schalteten dann das Diktiergerät zur passiven Tonaufnahme ein und
die Videokamera am Movetest ein und alle verließen das
Gebäude.
Als nächstes machten wir uns zum zweiten Objekt auf, um dort die aktive Tonaufnahme mit zeitgleichem Era
Ecu-Verfahren vorzunehmen. Hierbei wurden wir wieder von den Entwicklern, Kameramann und Blogg-Autor begleitet. Als wir im Hausflur ankamen, wurde wieder zu uns „geschaltet“ und
Tom wurde ausführlich interviewt (Interview ist im Video am Ende des Berichtes mit eingebaut).
Im
Anschluss daran
machten wir auch hier Grundmessungen (keine ungewöhnlichen Ergebnisse)
und begannen dann im großen Salon im Erdgeschoss mit unseren aktiven
Tonaufnahmen.
Hierbei
wurde auch das
sogenannte Era-Ecu Verfahren angewandt. Dies ist ein Verfahren, wo man
entweder Musik abspielt, Gegenstände aufstellt oder Kleidung trägt, die
Bezug zu der Epoche haben, worin man den Urspung der
evtl. vorhandenen Seele vermutet. Ziel ist es, dass man eine Art
Wiedererkennung / Vertrauensbasis schafft, wo es einer Seele erleichtert
wird, sich mitzuteilen/Kontakt aufzubauen. Da die Gebäude in
den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts erbaut wurden, entschieden
wir uns für Musik aus jener Zeit (Marika Röck, Comedian Harmonists und
Marlene Dietrich). Wir starteten daher nach einer Phase
der ruhigen „Eingewöhnung“, sogenannter Sit-In, mit dem Abspielen der
Musik und stellten zwischendurch Fragen. Dabei schlug dann der K2
(40-60%) aus. Da jedoch auch ein Livestream in einem anderen
Raum lief, war dieser Ausschlag mit Vorsicht zu genießen und bevor wir
eine endgültige Aussage trafen, wollten wir die Auswertung der
Tonaufnahme abwarten.
Während der Tonaufnahmen setzten wir auch unseren sogenannten Ghostlaser ein, also einen Laserpointer, dessen Lichtstrahl mittels eines Aufsatzes als breiter Kreis bzw. auch als Quadrat auf eine gegenüberliegende Wand geworfen wird.
Während der Tonaufnahmen setzten wir auch unseren sogenannten Ghostlaser ein, also einen Laserpointer, dessen Lichtstrahl mittels eines Aufsatzes als breiter Kreis bzw. auch als Quadrat auf eine gegenüberliegende Wand geworfen wird.
So kann festgestellt werden, ob etwas für uns eigentlich unsichtbares hindurchschreitet - in diesem Fall
nicht.
Nach ca. 20 Minuten beendeten wir die Tonaufnahme, ohne dass es (bis auf die immer wiederkehrenden K2-Ausschläge in einem bestimmten Bereich des Raumes) zu auffälligen Phänomenen gekommen war.
Nach ca. 20 Minuten beendeten wir die Tonaufnahme, ohne dass es (bis auf die immer wiederkehrenden K2-Ausschläge in einem bestimmten Bereich des Raumes) zu auffälligen Phänomenen gekommen war.
Wir
begaben uns daher zu unserem Auftraggeber und nach einer kurzen
Besprechung beendeten wir um 2400 Uhr
unsere Untersuchung/informative Begehung für den Abend und bauten den
Movetest ab. Zur abschließenden Teambesprechung begaben wir uns in ein
amerikanisches Schnellrestaurant.
Die
Tage später durchgeführte Auswertung des gesammelten Materials ergab
keinerlei Anzeichen von möglicher
paranormaler Aktivität in den untersuchten Häusern. Die erfassten
Ausschläge auf dem K2 rührten von einem Sendesignal her (vermutlich
Livestream).
Für uns war die Zusammenarbeit an diesem Abend sehr interessant, zumal wir u.a. viele Einblicke in die
wirkliche Arbeit von Ghosthuntern den Anwesenden ermöglichen konnten. Auch haben die Spieleentwickler ein paar interessante Ideen für ihr Spiel mitnehmen können; ob diese auch
umgesetzt werden, sind wir gespannt.
An dieser Stelle möchten wir uns nochmals für die Beauftragung und Zusammenarbeit bei diesem Projekt
ausdrücklich bedanken.
Mittwoch, 10. Juli 2013
Gästebucheintrag
Heute erhielten wir einen Gästebucheintrag vom Historiker, der uns bei der paranormalen Untersuchung der Burg Wolfsegg am 15.06.2013 begleitete. Über ein solche positive Bewertung und Anerkennung unserer Arbeit (zusammen mit GET) freuen wir uns sehr :-) und senden nochmals ein Danke an die Verantwortlichen, die unseren beiden Teams (Ghosthunter NRWup und GET) das Vertrauen schenkten und die Genehmigung erteilten, auf der Burg Wolfsegg tätig werden zu können.
Zum Gästebuch bitte <------hier klicken----->
Dienstag, 25. Juni 2013
Burg Wolfsegg - Ergebnisse (Vorgeschmack)
Kleiner
Vorgeschmack bis zum entgültigen Abschluss der Auswertungen des
gesamten gesammelten Materials hier ein neuer Teaser von unserer
gemeinschaftlichen paranormalen Unterschung der Burg Wolfsegg vom
15.06.2013 von Ghosthunter-NRWup und Ghosthunter-Explorer-Team
------------------
The finaly video with all results follow in a few days... from our
paranormal investigation from Castle Wolfsegg (15.06.2013) with
Ghosthunter-NRWup und Ghosthunter-Explorer-Team
Donnerstag, 23. August 2012
PU-Bericht / Burg Altena 25.09.2011
Am 25.09.2011 fanden wir (Claudia und Tom (seit August 2012:
Ghosthunter-NRWup)) uns zusammen mit 3 Mitgliedern unseres ehemaligen GH-Teams auf
der Burg Altena ein. Im Rahmen eines TV-Dreh‘s für eine neue Kindersendung wollte
man uns bei einer Untersuchung filmen und interviewen. So wurde der Drehtermin
zu einer regelrechten paranormalen Untersuchung im kleineren Sinne. Auch wurde
es uns überlassen, in welchen Räumlichkeiten wir die Untersuchungen machen
wollten.
Bei der Burg handelt es sich um eine größere Wehranlage, die
bereits vor über 1000 Jahren Erwähnung fand (an dieser Stelle möchten wir auf
die sehr interessante Geschichte der Burg auf deren eigenen HP verweisen;
hierzu der Link: http://www.burg-altena.de/index.php?id=23).
Die Burg ist unter anderem auch dadurch bekannt geworden, da dort das
Jugendherbergswerk im Jahre 1909 seine Geburtsstunde erlebte. Die
ursprünglichen alten Schlafräume sowie der Essenssaal sind noch vorhanden.
Wir wurden mit einer ausführlichen Begehung durch die
Schlafräume, dem Essenssaal, dem Kerker, der Kapelle sowie dem Hauptturm am
Innentor geführt. Hiernach entschieden wir uns für die Schlafräume, den Essenssaal
sowie den Kerker.
Da wir trotz dieses Drehtermins auch unser Hobby ernst
nehmen, begab sich das Team zunächst alleine in den Essenssaal, um die Zeit zu
nutzen, bis die gesamte TV-Crew einsatzbereit war.
Wir begannen somit im Essensaal mit den Grundmessungen
(Gaussmaster, K2 und Infrarot-Thermometer). Hierfür schritten wir die Wände des
Saales ab, bevor wir in die Raummitte hinein gingen (Anm. des Autors: Zur
Erläuterung ist anzumerken, dass besonders bei alten Gebäuden die Wände
untersucht werden müssen, da teils wegen alter nicht isolierter Kabel die
Geräte Ausschläge zeigen könnten und so die Ergebnisse verfälscht würden). So
konnte festgestellt werden, dass an der Wand seitlich vom großen Kamin (großer
Saal) am Kopfende im Essenssaal sich elektrische unisolierte Leitungen
befanden. Am großen Essenssaal angeschlossen liegt ein kleiner Raum, der nur
durch einen kleinen türlosen Durchgang vom Hauptraum getrennt ist sowie einem
offenen Innenfenster. In diesem kleineren Raum befand sich ein
Sicherungskasten, der auch schon seine Jahre auf dem Buckel hatte; aufgrund
dieses großen und alten Sicherungskastens konnten Messergebnisse in einem
bestimmten Umkreis drum herum keine Aussagekraft haben.
Nach Abschluss unserer Vorbegehung mit den Grundmessungen
platzierten wir die K2’s auf den Tischen im großen Saal. Kurze Zeit später,
während wir uns besprachen sprang ein K2 mehrfach an (Ausschläge von 60-100%).
Eine kurz danach durchgeführte Messung mit dem Gaussmaster verlief negativ.
Wenige Minuten später kam das TV-Team. Zunächst wurde im großen Essenssaal
gedreht und dann gingen wir alle in das kleine angrenzende Zimmer, wo alle aber
noch ausreichend Platz fanden. Wir machten sodann Tonaufnahmen (EVP). Während
der Aufnahme hörten wir alle einer Knall/Schlag aus dem großen Saal.
Dieses Geräusch kam eindeutig von dort aus dem hinteren Bereich. Wir sahen daraufhin umgehend nach, konnten aber keine augenscheinliche offensichtliche Erklärung für das Geräusch finden.
Dieses Geräusch kam eindeutig von dort aus dem hinteren Bereich. Wir sahen daraufhin umgehend nach, konnten aber keine augenscheinliche offensichtliche Erklärung für das Geräusch finden.
Wir setzten dann den Dreh in den Räumen darunter fort
(Schlafräume). Während der Aufnahmen ging der K2 kurzzeitig auf 60% an. Tom und
zwei Mitglieder des Teams befanden sich in dem kleineren der beiden
Schlafräume. Im Durchgang sowie im angrenzenden größeren Raum stand das
Kamerateam und filmte uns, während plötzlich ein Brumm-/Schleifgeräusch zu
hören war, welches seinen Ursprung aus dem Bereich zwischen uns und dem TV-Team
hatte. Trotz Inaugenscheinnahme und Nachmessung sowie unter Anwendung des
Ghostlasers konnte nichts gefunden werden.
Nach einer Pause begaben sich dann die drei (Tom und die
beiden anderen des Teams) mit dem TV-Team in den Kerker, während Claudia und
ein Teammitglied die Schlafräume alleine und in aller Ruhe untersuchten. Bei
ihrer Untersuchung passierte nichts Ungewöhnliches, bis auf das der K2 kurz
anging. Beide fühlten sich dort auch nicht sehr wohl. Hierbei wurden auch
Tonaufnahmen gemacht.
Während des TV-Drehs im Kerker sprang der K2 mehrfach auf
20-60% an, mit dem Tom die Kettenhalterungen an den Wänden abschritt. Hier
wurden auch Tonaufnahmen gemacht
Nach etwa 4 Stunden war die Untersuchung beendet und wir
konnten uns an die Auswertung am darauffolgenden Tag machen.
Nach Auswertung des nicht allzu umfänglichen Materials
konnte keine natürliche Erklärung für beiden Geräusche im Schlafraum und
Essenssaal sowie den Ausschlägen auf dem K2 gefunden werden. Ob dort
paranormale Aktivität vorhanden ist, kann nicht mit Bestimmtheit gesagt werden.
Hierfür müsste eine umfangreichere Untersuchung vorgenommen werden.
Die Burganlage ist auf jeden Fall einen Tagesausflug wert!
Copyright by Tom von Ghosthunter-NRWup 2012
Dienstag, 21. August 2012
Sie glauben, dass es bei Ihnen spukt? Hilfe gesucht?
Jeder Fall wird von uns dikret, vertraulich und persönlich behandelt!
Sie glauben, dass es bei Ihnen spukt? Sie fühlen sich beobachtet und Gegenstände bewegen sich? Dann können Sie sich an uns wenden, damit wir Ihnen helfen herauszufinden, was in Ihrer Wohnung vor sich geht.
Unser Team von Ghosthunter-NRWup (Ghosthunter-NRWup@web.de / +49 176 382 911 78) nimmt Ihre Anfragen sehr ernst und wir bearbeiten sie sehr diskret und vertraulich.
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, möglichen paranormalen Ereignissen auf den Grund zu gehen und ziehen zunächst rationale Erklärungen in Betracht. Die Untersuchungen der bei Ihnen in der Wohnung auftretenden Phänomenen führen wir für Sie kostenfrei durch. Mit den uns zur Verfügung stehenden technischen Gerätschaften und unserem Wissen versuchen wir den Ereignissen auf den Grund zu gehen.
Auch nach einer abgeschlossenen Untersuchung stehen wir weiterhin für Sie als Ansprechpartner zur Verfügung.
Sofern Sie Spukgeschichten/Mythen und Sagen aus Ihrer Gegend kennen, die nicht so bekannt sind, dann können usn gerne hiervon berichten, da wir neben den Untersuchungen von Hilfsanfragen in Privatwohnungen auch diesen "Geschichten" versuchen auf den Grund zu gehen.
Das Team von Ghosthunter-NRWup
Sie glauben, dass es bei Ihnen spukt? Sie fühlen sich beobachtet und Gegenstände bewegen sich? Dann können Sie sich an uns wenden, damit wir Ihnen helfen herauszufinden, was in Ihrer Wohnung vor sich geht.
Unser Team von Ghosthunter-NRWup (Ghosthunter-NRWup@web.de / +49 176 382 911 78) nimmt Ihre Anfragen sehr ernst und wir bearbeiten sie sehr diskret und vertraulich.
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, möglichen paranormalen Ereignissen auf den Grund zu gehen und ziehen zunächst rationale Erklärungen in Betracht. Die Untersuchungen der bei Ihnen in der Wohnung auftretenden Phänomenen führen wir für Sie kostenfrei durch. Mit den uns zur Verfügung stehenden technischen Gerätschaften und unserem Wissen versuchen wir den Ereignissen auf den Grund zu gehen.
Auch nach einer abgeschlossenen Untersuchung stehen wir weiterhin für Sie als Ansprechpartner zur Verfügung.
Sofern Sie Spukgeschichten/Mythen und Sagen aus Ihrer Gegend kennen, die nicht so bekannt sind, dann können usn gerne hiervon berichten, da wir neben den Untersuchungen von Hilfsanfragen in Privatwohnungen auch diesen "Geschichten" versuchen auf den Grund zu gehen.
Das Team von Ghosthunter-NRWup
Samstag, 18. August 2012
PU-Bericht in Leverkusen 01.08.2012 (vollständig)
Autor: Tom
Am 01.08.2012 waren wir (noch als Mitglieder des ehemaligen Teams) bei der älteren Dame, wo wir bereits schon einmal ein Vorgespräch führten und nachdem in der Folgezeit nichts weiter geschah, verblieben wir so, dass wir in Kontakt bleiben und wenn erneut Phänomene auftreten, wir dort eine Untersuchung vornehmen werden. Da es sich um eine kleine Wohnung handelte und zudem wir (Claudia und ich) der Klientin schon bekannt waren, fuhr nicht die ganze Crew unseres ehemaligen Teams mit nach dort.
Am 01.08.2012 waren wir (noch als Mitglieder des ehemaligen Teams) bei der älteren Dame, wo wir bereits schon einmal ein Vorgespräch führten und nachdem in der Folgezeit nichts weiter geschah, verblieben wir so, dass wir in Kontakt bleiben und wenn erneut Phänomene auftreten, wir dort eine Untersuchung vornehmen werden. Da es sich um eine kleine Wohnung handelte und zudem wir (Claudia und ich) der Klientin schon bekannt waren, fuhr nicht die ganze Crew unseres ehemaligen Teams mit nach dort.
Wir trafen
gegen 20 Uhr bei der Klientin ein und unterhielten uns mit ihr, wobei sie uns nochmals
von allen Phänomenen/Vorkommnissen der letzten Wochen berichtete. Sie könnte Zigarettenrauch
wahrnehmen, obwohl sie nicht raucht und kaum Besuch empfängt, wo jemand raucht
(daher scheidet älterer Rauch aus), sie saß z.B. auf der Couch und der Qualm
zog regelrecht vom Rand der Zwischenwand (Durchgang Wohn- ins Esszimmer). Der Kater
reagierte manchmal in der Art, als ob etwas „im Raum vor sich ging“,
angespannte Reaktionen. Auch hatte sie wenige Nächte vor unserem Besuch nachts
ein Knallen gehört, als wäre ein Bild von der Wand gefallen. Das Geräusch lokalisierte
sie im Wohnzimmer. Sie konnte jedoch nichts finden, was heruntergefallen ist. Da
sie auf der Etage alleine wohnt, kann dieses Geräusch aus keiner Nachbarwohnung
gekommen sein. Ein Schlaggeräusch von außen scheidet ebenfalls aus, da das Haus
dicke Außenmauern hat und die Fenster mit einer Jalousie versehen sind.
Schlaggeräusche auf der Jalousie ähneln nicht dem, was sie gehört hatte.
Nach dem
Eingangsgespräch begannen wir sodann mit den Grundmessungen. Im Vergleich zu
den Grundmessungen beim ersten Termin, wurden keine Unterschiede festgestellt.
Die Wohnung verfügt nach wie vor scheinbar nicht über ausreichend isolierte
Leitungen in den Wänden. Aufgrund der Schilderungen der Klientin wurde am
Übergang von Wohn- ins Esszimmer, dort wo sie die Quelle des Zigarettenrauches „ausmachte“
ein Movetest aufgebaut. Bei der Movetest-Anordnung wurde –da die Klientin die
Vermutung hatte, dass es ihr vor nahezu 18 Jahren verstorbener Ehemann sein
könnte- sein Zigarettenetui, sein Ehering, Münzen und eine Zigarette sowie eine feine Goldkette verwendet.
Wie üblich verwenden wir bei Movetests eine stationäre Kamera und zeichnen
während einer Untersuchung den Movetest unentwegt auf. Eine weitere Kamera
positionierten wir mit Blick in Richtung des Überganges der beiden Zimmer.
Claudia machte währenddessen im Ess- sowie Wohnzimmer Fotoaufnahmen sowie auch
in anderen Räumen. Danach wurden die Jalousien heruntergelassen, so dass keine etwaigen
störenden Lichter / Reflektionen mehr hereinscheinen konnten und die Geräusche
von draußen (Straße) etwas mehr gedämpft wurden.
Im Anschluss
daran begannen wir mit der Tonaufnahme. Wir stellten Fragen und auch die
Klientin. Nachdem auf die diversesten üblichen Fragen keine augenscheinlichen
Reaktionen zunächst erfolgten, wurden Fragen bzgl. des wahrgenommen
Zigarettenqualms gestellt. Nach der Aufforderung, dies doch nochmals zu
wiederholen, konnte zunächst Claudia, die näher am Übergang der beiden Zimmer
stand, den Zigarettenqualmgeruch wahrnehmen, anfänglich mit dem Geruch von
Schwefel versetzt (als ob jemand ein Streichholz angezündet hatte). Danach nahm
auch die Klientin den Geruch wahr. Tom konnte keinen Geruch wahrnehmen. Weder
die Messgeräte, noch die Fotoaufnahmen, die währenddessen gemacht wurden,
zeigten irgendwelchen „Qualm“. Wir konnten auch keine natürliche Quelle/Ursache
für den Zigarettenqualm ausmachen, da die Fenster und Türen verschlossen waren.
Nach etwa 10
Minuten sprachen wir nochmals die Aufforderung aus, sich über den
Zigarettenqualm bemerkbar zu machen. Erneut geschah es (Geruch) und diesmal
konnte auch Tom ihn vernehmen. Der Geruch war eigentümlich. Nach etwa 3 Minuten
war der Geruch vorbei. Wir führten die
Tonaufnahmen noch weiter. Hierbei stellte die Klientin auch in
unterschiedlichen Sprachen ihre Fragen, da sie die Vermutung hatte, dass es
evtl. auch ein anderer Verwandter sein könnte. Nachdem nichts weiter geschah,
beendeten wir gegen 22 Uhr die Untersuchung und bauten unsere Gerätschaften ab,
führten ein Abschlussgespräch mit der Klientin, die mit der gesamten Thematik
nach wie vor sehr gelassen und „cool“ umging.
Tagsdrauf
begaben wir uns an die Auswertung. Weder die Tonaufnahmen, noch das Video- oder
Fotomaterial ergaben irgendwelche Auffälligkeiten. Es sind lediglich die
Geruchswahrnehmungen des Zigarettenqualms festzuhalten, die aus rein rationaler
Betrachtungsweise nicht erklärbar sind, zumal beide Male es nach Aufforderung
geschah. Es ist daher nach dem bisher vorliegenden Material nicht eindeutig
feststellbar, ob dort paranormale Aktivität vorherrscht.
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