Ihr Ansprechpartner aus NRW!
Ghosthunter NRWup, die Geisterjäger aus NRW und RLP untersuchen paranormale Phänomene
Kontaktanfragen unter: Ghosthunter-NRWup@web.de
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Sonntag, 3. November 2013
Donnerstag, 31. Oktober 2013
Ghosthunter NRWup bei 1live 31.10.2013
Heute Vormittag liefen zwei Beiträge von uns über Haus Fühlingen sowie dem Dorf Pier.
Hier könnt ihr den Radiobeitrag zum Haus Pier nochmals nachhören.
1Live Dorf Pier 31.10.2013
Hier könnt ihr den Radiobeitrag zum Haus Pier nochmals nachhören.
1Live Dorf Pier 31.10.2013
Freitag, 25. Oktober 2013
Ghosthunter NRWup unterwegs mit TV-Reporterin
Samstag, 28. September 2013
Untersuchung am 28.09.2013 in Solingen (Privathaushalt)
Von einer 8-köpfigen
Familie aus Solingen wurden wir kontaktiert, da die Eltern sowie eines
der Kinder (11jähriger Sohn) einige Phänomene warhnahmen. Claudia und
Tom führten aufgrund der
räumlichen Nähe das Erstgespräch mit den Klienten und befragten diese
sowie eine anwesende Freundin (die ebenfalls etwas berichten konnte) und
den Sohn der Klienten, der die Phänomene auch
wahrnahm.
Die Familie bewohnt seit ca. 4-5 Jahren ein altes (vermutlich aus den ersten Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts stammendes) Einfamilienhaus in ruhiger Lage in Solingen, das jedoch über einige Mängel verfügt, so dass ein Umzug noch für dieses Jahr geplant ist. Uns wurde von folgenden Phänomenen berichtet:
- Wahrnehmung von Schatten durch die Klientin und der Freundin der Familie
- Kindergetrampel am Tag, obwohl die Kinder nicht da sind
- Glühbirnen gehen überdurchschnittlich oft kaputt
- Katzen verhalten sich auf der oberen Etage leicht verstört, dort wo die gesamten Zimmer der Kinder sich befinden
- TV schaltet sich von alleine um
- der Junge berichtet davon, dass sie sich ihm zeigen und ihn auch schon einmal nicht aus seinem Zimmer hinausgehen lassen wollten
Die Familie bewohnt seit ca. 4-5 Jahren ein altes (vermutlich aus den ersten Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts stammendes) Einfamilienhaus in ruhiger Lage in Solingen, das jedoch über einige Mängel verfügt, so dass ein Umzug noch für dieses Jahr geplant ist. Uns wurde von folgenden Phänomenen berichtet:
- Wahrnehmung von Schatten durch die Klientin und der Freundin der Familie
- Kindergetrampel am Tag, obwohl die Kinder nicht da sind
- Glühbirnen gehen überdurchschnittlich oft kaputt
- Katzen verhalten sich auf der oberen Etage leicht verstört, dort wo die gesamten Zimmer der Kinder sich befinden
- TV schaltet sich von alleine um
- der Junge berichtet davon, dass sie sich ihm zeigen und ihn auch schon einmal nicht aus seinem Zimmer hinausgehen lassen wollten
Wie
üblich gingen wir mit den Klienten unseren ausführlichen Fragebogen
durch. Hierbei konnte Tom das „Bild“ einer 5-köpfigen Familie
wahrnehmen, die
typische Kleidung aus den 50er Jahren trug. Ob diese mit dem Haus und
unseren Klienten im Zusammenhang standen oder es sich um Informationen
aus der Umgebung handelte, war auf Anhieb nicht zu
klären.
Nachdem die Klienten uns
über sämtliche Vorkommnisse unterrichteten nahmen Claudia und Tom eine
Begehung der Räumlichkeiten vor, wo es (nach den
Berichten der Klienten) zu Phänomenen kam, wobei sie u.a. auch Messungen
mit dem Gaussmaster und K2 vornahmen. Hierbei konnten sie im Flur im
Übergang zur Küche ein stärkeres elektromagnetisches Feld
ausmachen, welches seine Quelle aber in der Wand haben dürfte, da dort
die Ausschläge sehr stark waren. In den weiteren Räumlichkeiten,
besonders im Kinderzimmer konnten keine auffälligen Messwerte
festgestellt werden.
Im Anschluss hieran
besprachen wir mit den Klienten unsere weitere Vorgehensweise (zweiter
Termin zur Durchführung einer intensiven Untersuchung,
sogenannte paranormale Untersuchung).
So kam es dann dazu,
dass wir am 28.09.2013 die paranormale Untersuchung durchführten. In der
Zwischenzeit standen wir auch mit den Klienten und ihrer
Freundin regelmäßig in Kontakt, wo sie uns u.a. darüber berichteten,
dass auf ein eigenes Klopfen an der Luke zum Dachgeschoss hierauf mit
Klopfgeräuschen „geantwortet“ wurde; auch wurde von
seltsamen Geräuschen aus der Küche uns berichtet. Ferner erzählte eine
der Töchter, dass sie Besuch von einer „Sahra“ bekommen würde und sie
ihr berichtet, dass auch ihr Vater hin und wieder
mitkommen würde.
Am Abend des 28.09.2013
führten sodann Claudia und Tom die Untersuchung in dem Haus der Klienten
durch, da die anderen Teammitglieder leider verhindert
waren (Markus u.a. Katastrophen-Übung). Auf unser Bitten hin,
übernachteten sämtliche Kinder der Klienten auswärtig und es waren nur
die Klientin und die Freundin der Familie anwesend.
Nach einem ausführlichen
Gespräch, wo wir uns u.a. über den aktuellen Stand der Geschehnisse
informierten besprachen wir mit den Anwesenden kurz den
Ablauf und wie wir vorgehen wollten. In der Küche bauten wir einen
Movetest auf. Bei diesem legten wir ein Messgerät sowie ein Diktiergerät
aus. Unsere neu erworbene Wildtierkamera stellten wir auf
dem Speicher auf mit Blickrichtung zur Dachluke, da wo die Klienten in
der Zwischenzeit ein Klopfgeräusch „provozieren“ konnten. Eine
Digital-Videokamera positionierten wir in dem Zimmer der Mädchen,
wo ein Schatten von der Klientin gesichtet wurde.
Danach untersuchten
Claudia und Tom nochmals unterschiedliche Räumlichkeiten (Küche, Flur
und Kinderzimmer) mit den EMF-Messgeräten, Thermometer und
Claudia machte zudem Fotos. Im Anschluss hieran starteten wir die
Diktiergeräte bzw. Kameras an den Movetests und begaben uns allesamt ins
Wohnzimmer. Ähnlich wie bei der Begehung im Rahmen des
Erstgesprächs konnten wir auch hier wieder keine ungewöhnlichen
elektromagnetischen Felder feststellen (außer das recht hohe im Bereich
Flur/Küche).
Wir führten dann etwas
später im Zimmer des Sohnes eine längere aktive Tonaufnahme durch, bei
denen alle anwesend waren. Während der intensiven
Fragestellungen, bei denen auch Fragen nach der 5-köpfigen Familie aus
den 50er-Jahren gestellt wurden, konnten keinerlei visuelle oder
akustische Reaktionen / Phänomene festgestellt werden.
Nach etwa 3 Stunden beendeten wir unsere Untersuchung und bauten unsere Geräte ab.
In den folgenden Tagen
werteten wir das gesammelte Material aus und konnten bis auf eine
Antwort (aktive Tonaufnahme im Zimmer des Jungen) keinerlei
Anzeichen für Ungewöhnliches feststellen. Somit verblieb nach Abschluss
der Auswertung als einziges diese Tonaufnahme, eine sogenannte EVP
(Electronic Voice Phenomen).
Dies
reicht uns jedoch nicht aus, um eine eindeutige Aussage treffen zu
können. Aufgrund der Erzählungen und gesammelten Eindrücke würden wir
jedoch
gerne eine weitere Untersuchung dort vornehmen. Da es an diesem Abend
recht ruhig blieb bzgl. der Phänomene und dies auch entsprechend von der
Klientin und der Freundin so festgestellt wurde, haben
wir die Vermutung, dass dies an den nicht anwesenden Personen liegen
könnte. Denn im Nachgang zu der Untersuchung berichteten die Klienten
hin und wieder von weiteren Vorkommnissen. Wir boten daher
an, eine zweite Untersuchung –diesmal mit dem gesamten Team- dort
vorzunehmen. Da die Klienten jedoch dieses Jahr noch umziehen, könnte
dies möglicherweise auch zur Lösung der Vorkommnisse führen.
Wir stehen jedoch weiterhin für sie als Ansprechpartner zur Verfügung.
Donnerstag, 11. Juli 2013
Untersuchung / Begehung am 05.07.2013 in Duisburg
Nachdem wir bereits schon seit Monaten mit dem Software-Entwicklerteam
von Bumblebee (Spiel
„GhostControl“) in Kontakt standen, wollten sie uns bei einer
paranormalen Untersuchung / informativen Begehung begleiten, um unsere
Arbeitsweise zu sehen und wie wir vorgehen.
Da
zugleich auch die Entwicklung eines Ghostbusters-Spiel von Bumblebee
sich dem Abschluss näherte, sollte das
Spiel am 05.07.2013 im Rahmen einer Internetshow vorgestellt und via
Livestream immer wieder in unsere paranormale Untersuchung „geschaltet“
werden. Da wir diese Herausforderung (Live-Übertragung)
interessant fanden und zugleich auch immer neuen Aufgaben aufgeschlossen
gegenüberstehen, sagten wir unsere Teilnahme zu. Denn so können wir
zeigen, wie Ghosthunter real arbeiten und evtl. auch mit
falschen Vorstellungen aufräumen. Unser Auftraggeber (Bumblebee) schlug
uns daher als zu untersuchende Location die leerstehenden Krupp’schen
Villen in Duisburg vor. Die notwendigen Genehmigungen
(u.a. Zutritt) wurden natürlich eingeholt.
Neben der Übertragung im Livestream wurde uns auch mitgeteilt, dass ein Autor eines Gamer-Bloggs anwesend sein
wird und ein Kamerateam des ZDF, die einen Beitrag für die
Sendung „Pixelmacher“ drehen werden. Aufgrund der Vielzahl der
anwesenden Personen und unterschiedlichen „Programmpunkte“
war uns schon bewusst, dass eine sehr umfassende paranormale
Untersuchung an diesem Abend nicht möglich sein würde, so dass wir uns
auf bestimmte Vorgänge verständigten (Tonaufnahmen, Movestest,
Fotos, Grundmessungen).
So trafen wir (Irene, Peter, Claudia und Tom (Markus war beruflich verhindert - Notdienst)) gegen 19 Uhr auf
dem Gelände in Duisburg ein und machten uns alle
miteinander bekannt. Wir wurden von Anfang an mit neugierigen Fragen
konfrontiert, die wir gerne und ausführlich beantworteten.
Wegen des geplanten Livestreams traten beim Probelauf teilweise immer
wieder Übertragungsstörungen auf; so entschied unser Auftraggeber, dass
wir überwiegend mit Interviews arbeiten werden, da bei
gestörter oder schlechter Bildqualität ein Livestream für Zuschauer
nicht so interessant wäre.
Nachdem
wir uns einen ersten Eindruck verschafften, wollten wir später in einem
Haus den Movetest auf der 2.
Etage aufbauen, wo auch die Treppe zum Speicher sich befand und im
zweiten Haus Tonaufnahmen durchführen. Um 2000 Uhr begann dann die
Übertragung und wir konnten mit der eigentlichen Untersuchung
nach einem kurzen Interview von Tom starten. Wir begaben uns zunächst in
das erste Haus, um dort, wie angedacht, den Movetest im 2. Stockwerk
auf der Treppe zum Speicher aufzubauen. Neben einem
Cellsonser, legten wir wie üblich auch ein Diktiergerät dazu und
richteten eine kleine Kamera nebst Unterstützungsleuchte darauf. Der
Movetest bestand aus Münzen und einem kleinen
Messer.
Hierbei
wurden seitens der anwesenden Begleiter Verständnisfragen gestellt und
wir erklärten was ein Movetest
ist und wofür und wieso wir ihn durchführen. Nachdem der Movetest
aufgebaut war, wurde dies im Livestream seitens unseres Auftraggebers
erklärt und gezeigt. Im Anschluss machten wir im Gebäude noch
Grundmessungen, die aber keine ungewöhnlichen Messresultate erbrachten.
Wir schalteten dann das Diktiergerät zur passiven Tonaufnahme ein und
die Videokamera am Movetest ein und alle verließen das
Gebäude.
Als nächstes machten wir uns zum zweiten Objekt auf, um dort die aktive Tonaufnahme mit zeitgleichem Era
Ecu-Verfahren vorzunehmen. Hierbei wurden wir wieder von den Entwicklern, Kameramann und Blogg-Autor begleitet. Als wir im Hausflur ankamen, wurde wieder zu uns „geschaltet“ und
Tom wurde ausführlich interviewt (Interview ist im Video am Ende des Berichtes mit eingebaut).
Im
Anschluss daran
machten wir auch hier Grundmessungen (keine ungewöhnlichen Ergebnisse)
und begannen dann im großen Salon im Erdgeschoss mit unseren aktiven
Tonaufnahmen.
Hierbei
wurde auch das
sogenannte Era-Ecu Verfahren angewandt. Dies ist ein Verfahren, wo man
entweder Musik abspielt, Gegenstände aufstellt oder Kleidung trägt, die
Bezug zu der Epoche haben, worin man den Urspung der
evtl. vorhandenen Seele vermutet. Ziel ist es, dass man eine Art
Wiedererkennung / Vertrauensbasis schafft, wo es einer Seele erleichtert
wird, sich mitzuteilen/Kontakt aufzubauen. Da die Gebäude in
den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts erbaut wurden, entschieden
wir uns für Musik aus jener Zeit (Marika Röck, Comedian Harmonists und
Marlene Dietrich). Wir starteten daher nach einer Phase
der ruhigen „Eingewöhnung“, sogenannter Sit-In, mit dem Abspielen der
Musik und stellten zwischendurch Fragen. Dabei schlug dann der K2
(40-60%) aus. Da jedoch auch ein Livestream in einem anderen
Raum lief, war dieser Ausschlag mit Vorsicht zu genießen und bevor wir
eine endgültige Aussage trafen, wollten wir die Auswertung der
Tonaufnahme abwarten.
Während der Tonaufnahmen setzten wir auch unseren sogenannten Ghostlaser ein, also einen Laserpointer, dessen Lichtstrahl mittels eines Aufsatzes als breiter Kreis bzw. auch als Quadrat auf eine gegenüberliegende Wand geworfen wird.
Während der Tonaufnahmen setzten wir auch unseren sogenannten Ghostlaser ein, also einen Laserpointer, dessen Lichtstrahl mittels eines Aufsatzes als breiter Kreis bzw. auch als Quadrat auf eine gegenüberliegende Wand geworfen wird.
So kann festgestellt werden, ob etwas für uns eigentlich unsichtbares hindurchschreitet - in diesem Fall
nicht.
Nach ca. 20 Minuten beendeten wir die Tonaufnahme, ohne dass es (bis auf die immer wiederkehrenden K2-Ausschläge in einem bestimmten Bereich des Raumes) zu auffälligen Phänomenen gekommen war.
Nach ca. 20 Minuten beendeten wir die Tonaufnahme, ohne dass es (bis auf die immer wiederkehrenden K2-Ausschläge in einem bestimmten Bereich des Raumes) zu auffälligen Phänomenen gekommen war.
Wir
begaben uns daher zu unserem Auftraggeber und nach einer kurzen
Besprechung beendeten wir um 2400 Uhr
unsere Untersuchung/informative Begehung für den Abend und bauten den
Movetest ab. Zur abschließenden Teambesprechung begaben wir uns in ein
amerikanisches Schnellrestaurant.
Die
Tage später durchgeführte Auswertung des gesammelten Materials ergab
keinerlei Anzeichen von möglicher
paranormaler Aktivität in den untersuchten Häusern. Die erfassten
Ausschläge auf dem K2 rührten von einem Sendesignal her (vermutlich
Livestream).
Für uns war die Zusammenarbeit an diesem Abend sehr interessant, zumal wir u.a. viele Einblicke in die
wirkliche Arbeit von Ghosthuntern den Anwesenden ermöglichen konnten. Auch haben die Spieleentwickler ein paar interessante Ideen für ihr Spiel mitnehmen können; ob diese auch
umgesetzt werden, sind wir gespannt.
An dieser Stelle möchten wir uns nochmals für die Beauftragung und Zusammenarbeit bei diesem Projekt
ausdrücklich bedanken.
Mittwoch, 10. Juli 2013
Gästebucheintrag
Heute erhielten wir einen Gästebucheintrag vom Historiker, der uns bei der paranormalen Untersuchung der Burg Wolfsegg am 15.06.2013 begleitete. Über ein solche positive Bewertung und Anerkennung unserer Arbeit (zusammen mit GET) freuen wir uns sehr :-) und senden nochmals ein Danke an die Verantwortlichen, die unseren beiden Teams (Ghosthunter NRWup und GET) das Vertrauen schenkten und die Genehmigung erteilten, auf der Burg Wolfsegg tätig werden zu können.
Zum Gästebuch bitte <------hier klicken----->
Dienstag, 25. Juni 2013
Burg Wolfsegg - Ergebnisse (Vorgeschmack)
Kleiner
Vorgeschmack bis zum entgültigen Abschluss der Auswertungen des
gesamten gesammelten Materials hier ein neuer Teaser von unserer
gemeinschaftlichen paranormalen Unterschung der Burg Wolfsegg vom
15.06.2013 von Ghosthunter-NRWup und Ghosthunter-Explorer-Team
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The finaly video with all results follow in a few days... from our
paranormal investigation from Castle Wolfsegg (15.06.2013) with
Ghosthunter-NRWup und Ghosthunter-Explorer-Team
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