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Ghosthunter NRWup, die Geisterjäger aus NRW und RLP untersuchen paranormale Phänomene

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Dienstag, 29. März 2011

PU in Remscheid (Privathaushalt)

Der Bericht wurde von mir verfasst, als ich noch Mitglied bei diesem Team war. 

Eine junge Familie Ende 20 (mit zwei kleinen Kindern) wandten sich hilfesuchend an uns.

Diese bewohnen eine Dachgeschosswohnung in einem älteren Mehrfamilienhaus (3 Parteien / Fachwerkhaus). Sie berichteten von seltsamen Vorkommnissen (Stimmen, Schritte, dumpfe Schlaggeräusche) und dass ihre kleine Tochter (2Jahre) jeden Abend beim zu Bett gehen gezielte Antworten auf nicht hörbare Fragen gibt und immer wieder davon spricht, dass sie jemanden sieht. Auch berichteten die Eheleute davon, hin und wieder mal einen Schatten zu sehen. Zwei der verstorbenen Katzen sollen hinterher vom Vater (zwei Wohnungen darunter) in der Küche gesehen worden sein. Die „Hauptgebiete“ auf den sich die Aktivitäten beschränken sollen sind das Kinderzimmer und Flur.

Jeden Abend gegen 20 Uhr kann man ein dumpfes Geräusch wahrnehmen, welches sich so anhört, als wenn in der Wohnung unterhalb jemand von einem Stuhl springt. Die Familien in dem Haus sind miteinander bekannt/befreundet bzw. auch verwandt  und es ist oft so, dass in der besagten Zeit niemand in den Wohnungen darunter ist.

Anwesende: Melanie, Dunja, Claudia und Tom (nebst Klienten).
Beginn: 18.00 Uhr

Zuvorderst führten wir mit der Familie ein ausführliches Gespräch, wobei wir anhand unseres Fragenkataloges schon versuchen konnten, das ein oder andere aufzuschlüsseln bzw. noch weitere Fakten zu erhalten.

Wir machten sodann einen Rundgang in der Wohnung, worin es zu den Abendstunden noch sehr warm war. Die Wohnung war mit Holzdielen und Parkett ausgelegt. Auf dem Holz konnte man leicht Schrittschall vernehmen, der von den Anwesenden herrührte. Die Wohnung verfügt über Doppelverglasungen, die die Geräuschbeschallung von der am Haus vorbeiführenden Hauptstraße recht gut minimieren konnte. Zu späterer Stunde konnte man dennoch Stimmen von Personen wahrnehmen, die am Haus vorbeigingen. Dies ließ den Rückschluss zu, dass wenn des nachts mal Jugendliche lautstark am Haus vorbeigehen, dies schon in der Wohnung wahrnehmbar ist und möglicherweise eine Erklärung für die nicht zu verstehenden Stimmen ist.

Nachdem wir einen Rundgang in der Wohnung machten, begaben sich zwei Teammitglieder (Claudia und Dunja) in den Keller des Hauses, um dort Aufnahmen zu machen. Diese brachten keine ersten Ergebnisse hervor, außer einem Katzenbeutestück (toter Vogel). Währenddessen bauten Tom und Melanie das Überwachungssystem in der Wohnung auf. Ein Kamera, die den Flur überwachte, eine andere in das elterliche Schlafzimmer mit Blick auf die Zwischentür zum Kinderzimmer und die beiden anderen Kameras in das Kinderzimmer. Eine wurde zwischen den Türen zum Flur und zum elterlichen Schlafzimmer mit Blick auf das Kinderbett der Tochter und die letzte auf die Ecke ausgerichtet, in welcher die Tochter immer wieder jemanden „sieht“.

Nachdem die beiden anderen aus dem Keller wieder zurück waren, begaben sich alle Teammitglieder in das Kinderzimmer und wir machten dort weitere EVP- und Bild-/Videoaufnahmen. Hierbei konnte bereits das Phänomen der Stimmen festgestellt und geklärt werden, worüber eingangs bereits berichtet wurde (undeutliche Stimmen von draußen).

Nach einer ausführlichen EVP begaben wir uns zurück zu den Klienten und diese brachten dann die Tochter zu Bett (ca. 20.30 Uhr). Während der ganzen Zeit lief das Überwachungssystem und auch Diktiergerät mit.

Wir konnten vor Ort keine Auffälligkeiten bis auf einen dumpfen Schlag gegen 20 Uhr feststellen, so dass wir die PU um 22 Uhr beendeten.

Die Auswertungen an den Folgetagen brachten keine neuen Kenntnisse oder Ungewöhnliches hervor. Der Familie wurde angeboten, dass wir weiterhin in Kontakt bleiben und bei erneutem oder vermehrtem Auftreten von Vorfällen, wir uns nochmals dem Fall annehmen werden - auch kurzfristig.

Zum Abschluss der Untersuchung konnten wir nur das aufgetretene Geräusch gegen 20 Uhr bestätigen, dessen Herkunft nicht erklärbar ist. Weder EVP, noch Video- oder Fotoaufnahmen konnten paranormale Aktivitäten bestätigen. Die Familie wurde über das Ergebnis informiert und eindringlich gebeten, keine Selbstversuche (Gläserrücken, Bannsprüche) etc. auszuprobieren.

Montag, 7. März 2011

PU Bochum vom 19.02.2011 (Privathaushalt)

Der Bericht wurde von mir verfasst, als ich noch Mitglied bei diesem Team war. 

Eine ältere Frau (verwitwet), die alleine mit ihrer Katze in ihrer Wohnung (einem nicht all zu alten Gebäude) lebt, berichtete von seltsamen Vorkommnissen, die ihr nicht erklärbar waren. Sie erzählte dies zunächst einem Psychologen, welcher diese dann an uns weiterleitete.

So berichtete sie, dass sie sich in der Küche an der Spüle immer beobachtet fühlt. Ein Schattenwesen in der Wohnung sieht, Stimmen wahrnimmt, die aber nicht eindeutig zu verstehen sind. Es kommt ihr vor, als würde immer zu bestimmten Zeiten eine Art Rapport in einer Ecke erfolgen, aber sie kann die Stimmen nicht genau verstehen. Aus bestimmten Ecken würde dieses Schattenwesen dann hervortreten. Zudem würde es immer wieder vorkommen, dass sie Leichen-/Modergeruch wahrnimmt; auch hätte sie das Gefühl, dass dieses Schattenwesen/Geist sie abends quasi einschläfert, so dass sie nur noch die Kraft hat, sich ins Bett zu begeben, wo er sich dann später zu ihr gesellt. Das Schlafzimmer wäre auch der Ort, wo der meiste Kontakt erfolgt.

Anwesende (an zwei Terminen): Irene, Claudia und Tom sowie die Klientin

Anfang Januar begaben sich die drei Ermittler unseres Teams das erste Mal zu der Klientin, nachdem bereits schon einmal ein Vorgespräch mit ihr erfolgte, um die PU vorzunehmen. Hierbei erzählte die Klientin nochmals ausführlich, was so passiert ist und zeigte die entsprechenden Bereiche der Wohnung, wo die meisten „Orte“ sind. Im Rahmen der PU machten wir Messungen mit dem Infrarotthermometer sowie Gausmaster. Der Gausmaster schlug nur in der Küche an der Waschmaschine aus (erheblich). Diese war am Stromnetz angeschlossen (wir gaben ihr später die Empfehlung, diese vom Strom zu nehmen, wenn sie die Maschine nicht braucht). Ansonsten wiesen die Messungen in der ganzen Wohnung keine Auffälligkeiten auf. Im Anschluss hieran begaben sich die Ermittler mit der Klientin ins Wohnzimmer, um eine EVP zu machen. Während der ganzen Zeit waren auch Diktiergeräte im Ess- sowie im Schlafzimmer ausgelegt. Während der EVP stellten Irene und Claudia sowie auch die Klientin Fragen, worauf keine eindeutigen sichtlichen oder spürbaren Reaktionen erst einmal erfolgten. Nach der EVP begab sich die Klientin für 15 Min. in ihr Bett und es wurden Kameras im Schlafzimmer für die Zeit aufgestellt, da nach Aussage der Klientin der Hauptort im Schlafzimmer liegt. Während dieser Zeit machten wir erneut Fotos und Aufnahmen. Hierbei konnte dann ein kurzes Scharren und auch Stimmen vernommen werden. Das kurze Scharren kam aus Richtung Flur, an welchem das Badezimmer angeschlossen ist, worin auch das Katzenklo steht. Kurz nach dem Geräusch machte sich ein Teammitglied auf die Suche nach der Erklärung. Die Katze konnte es nicht sein, da sich diese im Schlafzimmer befand und keine Bewegung zur Tür hin aufgezeichnet wurde. Das Katzenklo war zudem auch unberührt. Eine Erklärung für dieses Geräusch konnte nicht gefunden werden. Die Stimmen kamen aus einer Nachbarwohnung, da das Haus relativ hellhörig ist. Nach ca. 3 Stunden beendeten wir die PU und schlugen der Klientin vor, dass sollten die Aufnahmen kein Ergebnis hervorbringen, wir eine zweite PU durchführen würden, dann würden wir auch ein Überwachungssystem mitbringen. und begaben uns dann tags darauf an die Auswertung des Materials. Die Auswertungen brachten keine eindeutigen Ergebnisse hervor. Das Scharrgeräusch war darauf zu hören. Auch wurden ein paar seltsame Fotos gemacht (u.a. Streifen/Kreuze und Schleier in Spiegeln). So entschlossen wir uns dazu, die zweite PU durchzuführen.

Auch bei dieser zweiten PU waren die Ermittler Irene, Claudia und Tom nebst der Klientin anwesend.

Die Klientin berichtete davon, dass die Erscheinungen von der Häufigkeit her nicht zunahmen, sondern gleich blieben. Sie hatte zudem das Gefühl, dass in ihr etwas heranwächst und wir gaben ihr den Rat, sich ärztlich untersuchen zu lassen. Nach dem Vorgespräch begaben wir uns an den Aufbau unseres Systems. 2 Kameras wurden im Schlafzimmer aufgebaut, eine im Flur und eine im Wohnzimmer. Nach einer Reihe von Messungen begab sich die Klientin um kurz vor 23 Uhr in ihr Bett und schlief dann ein. Bis halb zwei wurden die Langzeitaufnahmen gemacht. Während dieser Zeit wurde auch eine Kerze in die Ecke des Wohnzimmers gestellt, wo häufig das Schattenwesen/Geist zuerst auftritt. Die Kerze wurde von einer Kamera die ganze Zeit gefilmt. Die Empfehlung mit der Kerze in der Ecke erhielten wir von einem Medium. Auch wurden während der Schlafphase der Klientin im Wohnzimmer EVPs gemacht. Hin und wieder konnte ein Schatten gesehen werden, dieser konnte sich jedoch mit Lichteinflutungen (Scheinwerfer) erklären lassen.

Nachdem nichts Eindeutiges festgestellt werden konnte, beendeten wir um zwei die PU und bauten alles ab. Die Klientin war froh, dass sie in aller Ruhe schlafen konnte.

Unsere Auswertungen der neuen Untersuchung ergaben keine Auffälligkeiten. Weder die EVP’s, noch Film- und Bildaufnahmen brachten Ergebnisse hervor, auch brannte die Kerze ruhig. Da die Klientin recht einsam ist, gaben wir ihr die Empfehlung, mehr unter Menschen zu gehen. Auch legten wir ihr nochmals nahe, einen Arzt wegen des Gefühls („in mir wächst etwas heran“) aufzusuchen, um umfassende medizinische Untersuchungen vorzunehmen. Zudem wäre die erneute Kontaktaufnahme mit einem Psychologen ratsam.

Wegen der Stimmen, welche sie nicht eindeutig verstehen kann, könnte in diesem Zusammenhang die Ursache die Hellhörigkeit des Gebäudes sein; zudem befinden sich in den Ecken, wo sie die Stimmen vernimmt, Kamine.

Wir bedanken uns bei der Klientin für die Möglichkeit zu versuchen ihr helfen zu können und wünschen ihr alles Gute!

Samstag, 19. Februar 2011

Paranormale Untersuchung am 19.02.2011 in Bochum (Privatwohnung) #geisterjagd #ghosthunter #diegeisterjäger

Der nachfolgende Bericht stammt von einer paranormalen Untersuchung, die auch Geisterjagd genannt wird, als Cloody und ich (Tom), die Gründer von Ghosthunter NRWUP, noch Mitglied eines anderes Teams in NRW waren (bis 2012). Ich war damals bereits Verfasser/Autor der Artikel gewesen:

Eine ältere Frau (verwitwet), die alleine mit ihrer Katze in ihrer Wohnung (einem nicht all zu alten Gebäude) lebt, berichtete von seltsamen Vorkommnissen, die ihr nicht erklärbar waren. Sie erzählte dies zunächst einem Psychologen, welcher diese dann an uns weiterleitete.

So berichtete sie, dass sie sich in der Küche an der Spüle immer beobachtet fühlt. Ein Schattenwesen in der Wohnung sieht, Stimmen wahrnimmt, die aber nicht eindeutig zu verstehen sind. Es kommt ihr vor, als würde immer zu bestimmten Zeiten eine Art Rapport in einer Ecke erfolgen, aber sie kann die Stimmen nicht genau verstehen. Aus bestimmten Ecken würde dieses Schattenwesen dann hervortreten. Zudem würde es immer wieder vorkommen, dass sie Leichen-/Modergeruch wahrnimmt; auch hätte sie das Gefühl, dass dieses Schattenwesen/Geist sie abends quasi einschläfert, so dass sie nur noch die Kraft hat, sich ins Bett zu begeben, wo er sich dann später zu ihr gesellt. Das Schlafzimmer wäre auch der Ort, wo der meiste Kontakt erfolgt.

Anwesende (an zwei Terminen): I., Claudia und Tom sowie die Klientin

Anfang Januar begaben sich die drei Ermittler unseres Teams das erste Mal zu der Klientin, nachdem bereits schon einmal ein Vorgespräch mit ihr erfolgte, um die PU vorzunehmen. Hierbei erzählte die Klientin nochmals ausführlich, was so passiert ist und zeigte die entsprechenden Bereiche der Wohnung, wo die meisten „Orte“ sind. Im Rahmen der PU machten wir Messungen mit dem Infrarotthermometer sowie Gausmaster. Der Gausmaster schlug nur in der Küche an der Waschmaschine aus (erheblich). Diese war am Stromnetz angeschlossen (wir gaben ihr später die Empfehlung, diese vom Strom zu nehmen, wenn sie die Maschine nicht braucht). Ansonsten wiesen die Messungen in der ganzen Wohnung keine Auffälligkeiten auf. Im Anschluss hieran begaben sich die Ermittler mit der Klientin ins Wohnzimmer, um eine EVP zu machen. Während der ganzen Zeit waren auch Diktiergeräte im Ess- sowie im Schlafzimmer ausgelegt. Während der EVP stellten I. und Claudia sowie auch die Klientin Fragen, worauf keine eindeutigen sichtlichen oder spürbaren Reaktionen erst einmal erfolgten. Nach der EVP begab sich die Klientin für 15 Min. in ihr Bett und es wurden Kameras im Schlafzimmer für die Zeit aufgestellt, da nach Aussage der Klientin der Hauptort im Schlafzimmer liegt. Während dieser Zeit machten wir erneut Fotos und Aufnahmen. Hierbei konnte dann ein kurzes Scharren und auch Stimmen vernommen werden. Das kurze Scharren kam aus Richtung Flur, an welchem das Badezimmer angeschlossen ist, worin auch das Katzenklo steht. Kurz nach dem Geräusch machte sich ein Teammitglied auf die Suche nach der Erklärung. Die Katze konnte es nicht sein, da sich diese im Schlafzimmer befand und keine Bewegung zur Tür hin aufgezeichnet wurde. Das Katzenklo war zudem auch unberührt. Eine Erklärung für dieses Geräusch konnte nicht gefunden werden. Die Stimmen kamen aus einer Nachbarwohnung, da das Haus relativ hellhörig ist. Nach ca. 3 Stunden beendeten wir die PU und schlugen der Klientin vor, dass sollten die Aufnahmen kein Ergebnis hervorbringen, wir eine zweite PU durchführen würden, dann würden wir auch ein Überwachungssystem mitbringen. und begaben uns dann tags darauf an die Auswertung des Materials. Die Auswertungen brachten keine eindeutigen Ergebnisse hervor. Das Scharrgeräusch war darauf zu hören. Auch wurden ein paar seltsame Fotos gemacht (u.a. Streifen/Kreuze und Schleier in Spiegeln). So entschlossen wir uns dazu, die zweite PU durchzuführen.

Auch bei dieser zweiten PU waren die Ermittler I., Claudia und Tom nebst der Klientin anwesend.

Die Klientin berichtete davon, dass die Erscheinungen von der Häufigkeit her nicht zunahmen, sondern gleich blieben. Sie hatte zudem das Gefühl, dass in ihr etwas heranwächst und wir gaben ihr den Rat, sich ärztlich untersuchen zu lassen. Nach dem Vorgespräch begaben wir uns an den Aufbau unseres Systems. 2 Kameras wurden im Schlafzimmer aufgebaut, eine im Flur und eine im Wohnzimmer. Nach einer Reihe von Messungen begab sich die Klientin um kurz vor 23 Uhr in ihr Bett und schlief dann ein. Bis halb zwei wurden die Langzeitaufnahmen gemacht. Während dieser Zeit wurde auch eine Kerze in die Ecke des Wohnzimmers gestellt, wo häufig das Schattenwesen/Geist zuerst auftritt. Die Kerze wurde von einer Kamera die ganze Zeit gefilmt. Die Empfehlung mit der Kerze in der Ecke erhielten wir von einem Medium. Auch wurden während der Schlafphase der Klientin im Wohnzimmer EVPs gemacht. Hin und wieder konnte ein Schatten gesehen werden, dieser konnte sich jedoch mit Lichteinflutungen (Scheinwerfer) erklären lassen.

Nachdem nichts Eindeutiges festgestellt werden konnte, beendeten wir um zwei die PU und bauten alles ab. Die Klientin war froh, dass sie in aller Ruhe schlafen konnte.

Unsere Auswertungen der neuen Untersuchung ergaben keine Auffälligkeiten. Weder die EVP’s, noch Film- und Bildaufnahmen brachten Ergebnisse hervor, auch brannte die Kerze ruhig. Da die Klientin recht einsam ist, gaben wir ihr die Empfehlung, mehr unter Menschen zu gehen. Auch legten wir ihr nochmals nahe, einen Arzt wegen des Gefühls („in mir wächst etwas heran“) aufzusuchen, um umfassende medizinische Untersuchungen vorzunehmen. Zudem wäre die erneute Kontaktaufnahme mit einem Psychologen ratsam.

Wegen der Stimmen, welche sie nicht eindeutig verstehen kann, könnte in diesem Zusammenhang die Ursache die Hellhörigkeit des Gebäudes sein; zudem befinden sich in den Ecken, wo sie die Stimmen vernimmt, Kamine.

Wir bedanken uns bei der Klientin für die Möglichkeit zu versuchen ihr helfen zu können und wünschen ihr alles Gute!

Mittwoch, 9. Februar 2011

Domian-Sendung vom 08. und 09.02.2011

In der Sendung am 08.02. rief eine Frau an, die der Meinung war, dass es etwas Paranormales in ihrer Wohnung gibt (Besuch) und es Spuren am Spiegel und auch eine Schattengestalt auf einem Foto zu sehen wäre. Sie war sehr ängstlich und konnte seither auch nicht mehr richtig schlafen. Domian machte darauf hin eine Art Aufruf. Gestern Abend (Sendung vom 09.02.) rief dann ein Mitglied einer anderen Ghosthuntergruppe dort an. Ich konte überwiegend nur kopfschüttelnd zuhören. 

Ich kann die Meinung von dieser Ghosthunterin nicht teilen. Es kam mir wie eine Ferndiagnose vor und wenn sie sich als ernstzunehmende und seriös arbeitende Ghosthunterin bezeichnet, so müsste sie wissen, dass man noch einiges abzuklären und Fakten und Informationen zu sammeln hat, bevor man ein abschließendes Bild von einem Fall/Klientin abgibt. So arbeiten wir in unserem Team nicht. Wir sind ein Team, welches in erster Linie versuchen will einem Klienten/hilfesuchenden Menschen zu helfen und die Ursachen von möglichen paranormalen Ereignisse zu finden. Wir arbeiten grundsätzlich so, dass wir zunächst telefonisch Kontakt aufnehmen und der "Klient" uns erzählt was passiert ist. Dann machen wir einen Termin vor Ort, wo zwei unserer Mitglieder hinfahren und den Klienten umfassend befragen und auch schon stückweise Untersuchen durchführen (EMF-Messungen usw.). Sollte sich kein Anzeichen dafür finden, dass ein Psychologe oder Arzt hinzugezogen werden müsste, dann würden wir notfalls auch in mehreren Terminen unsere umfassenden Untersuchungen (Video-, Foto und Sprachaufnahmen, Messgeräte) durchführen. Wir arbeiten auch eng mit einem Medium und einem Psychologen.

Diese Distanzierung zu unprofessionell arbeitenden Teams war notwendig!

Samstag, 5. Februar 2011

Aussicht 2011

Es stehen einige sehr interessante Fälle an, über die nach Abschluss der Untersuchungen dann berichtet wird.

Aktuell sind wir auch bereits noch einem Fall dran, dieser kann aber aller Voraussicht nach bald abgeschlossen werden, es fehlt noch eine abschließende weitere Untersuchung.

Kleine Anmerkung am Rande: Die Fälle werden wenn nötig über mehrere Sitzungen/Termine erledigt, was zwar viel Arbeit für unser Team bedeutet, aber wir wollen ja unseren Klienten helfen und Lösungen/Ergebnisse finden.

PU Bericht Bochum Wattenscheid Dez-Jan. 2010/11

Claudia ist eine Mutter von 4 Kindern.
Als sie vor ca. 2,5 Jahren in die Bochumer Wohnung zog wusste sie noch nicht, was sie dort erleben würde, doch sie hatte von Anfang an dort ein ungutes Gefühl.
Zunächst war jedoch alles ruhig bis sich die Geräusche und merkwürdigen Vorfälle häuften.
Sie und auch ihre Kinder hörten Klopfgeräusche, ein Kerzenhalter zerbrach lautlos, mehrere Geräte gingen nacheinander kaputt, sie sahen Schatten, hörten Schlurfgeräusche im Kinderzimmer und abends fühlten sie des Öfteren einen kalten Luftzug, wenn sie auf der Couch saßen. Auch Besucher fühlten sich in der Wohnung unwohl und beobachtet.

Lange Zeit suchte Claudia nach Hilfe für ihr Problem, denn sie wusste nicht an wen sie sich wenden sollte; wer würde ihre Erlebnisse ernst nehmen und wer könnte ihr helfen?
So kam es, dass sie den Kontakt durch einen Bekannten zu Paranormal Nord in Hamburg herstellen konnte. Doch da dieses Team so weit weg ist übergaben sie uns den Fall.

An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an Paranormal Nord für das Vertrauen und die Übergabe des Falls.


Zunächst nahm Melanie telefonischen Kontakt mit der Klientin auf, ließ sich alle Vorkommnisse erzählen und machte einen Termin für ein Vorgespräch.
Dunja, Irene und Melanie besuchten wenige Tage später Claudia und ihre Kinder in Bochum.
Dort ließen sie sich jeden Raum der Wohnung samt Keller zeigen mit den Stellen, an denen etwas Ungewöhnliches vorgefallen sein soll. Anschließend gingen sie mit der Klientin einen Fragenbogen durch der gezielt auf die Lebenssituation der Familie abgestimmt war.

Einige Wochen später trafen wir zur PU (Paranormale Untersuchung) bei der Familie ein.

Anwesende Ermittler : Melanie, Dunja, Irene, Tom, Claudia und zwei Gastermittler

Zunächst gingen Dunja und Melanie sämtliche Räume mit dem Gaussmaster und Cellsensor ab, um die bestehenden Elektromagnetischen Felder (EMF) zu messen. Wenn später plötzlich ein Gerät ausschlägt kann man unterscheiden, ob es nun von einer elektrischen Leitung, einem Gerät oder wie aus dem Nichts kommt. Tom begleitete dies wie immer mit der Videokamera. Unterdessen schoss Irene von jedem Raum Fotos und Claudia kontrollierte mit dem Infrarotthermometer die Temperatur.
Schnell war klar, dass der kalte Luftzug, den die Familie auf der Couch spürte von undichten Schlitzen am Treppenabsatz kam. Auch zeigten sich hohe EMF Werte im Flur sowie in einem der Kinderzimmer. Wir gehen davon aus, dass sich in der Wand ein alter Kaminschacht befindet. Solche Kaminschächte werden häufig benutzt, um neue Kabel zu verlegen, damit man keine Wände aufreißen muss. Anschließend bauten wir in einem der Kinderzimmer einen Movetest mit verschiedenen persönlichen Gegenständen der Klienten auf. Dazu legten wir ein Diktiergerät und einen Cellsensor. Eine Kamera wurde darauf gerichtet, die alles aufzeichnet.

Nun nahmen wir alle im Wohnzimmer Platz und schalteten die Nightshotkameras ein. Die Gaussmaster wurde bereit gelegt, mehrere Diktiergeräte eingeschaltet und der Triefeldmesser auf den Tisch gestellt. Das Licht wurde gelöscht.

Der Gastermittler Martin stellte Fragen und er forderte auf dass, wenn etwas da ist was wir nicht sehen oder wahrnehmen können, einen Ausschlag auf dem Triefeldmesser erzeugt. Und tatsächlich ca. 1 Minute später schlug der Triefeldmesser aus. Nach weiteren Fragen forderte Martin wieder einen Ausschlag auf und auch diesmal erfolgte der Ausschlag. Dies wiederholte sich ca. 6-7mal.
Nachdem wir dazu aufforderten, zusätzlich einen Gaussmaster ausschlagen zu lassen, erfolgte auch dies.
Als sich alles wieder beruhigt hatte gab nur noch der Gaussmaster einen Ton von sich den die Klientin in der Hand hielt. Der Ausschlag war nicht hoch aber er blieb kontinuierlich.

Martin und die Ermittlerin Claudia nahmen auch einen Gaussmaster in die Hand und hielten ihn direkt neben den der Klientin. Doch beide bekamen keinen Ausschlag. Auch um die Klientin herum ließ sich nichts messen. Die Klientin hob die Hand mit dem Gaussmaster in Richtung Kopf und dann schlug der Gaussmaster immer mehr aus. Sie fing an zu zittern und ihr wurde immer unwohler.
Zum Schluss setzten wir uns noch einmal mit der Klientin zusammen, um mit ihr über das Geschehene zu sprechen.

Bei der Auswertung kamen einige EVPs zum Vorschein und einige merkwürdie Fotos.

Um die Klientin nicht so lang warten zu lassen baten wir sie zu uns und zeigten ihr unsere Aufnahmen.
Wir gingen davon aus das es sich um eine Überbelichtung oder eine falsche Kameraeinstellung handelte aber wir wollten ganz sicher sein und so besuchte Dunja einen Fotoexperten.
Dieser Experte bestätigte genau unsere Meinung zu den Fotos. Natürlich hoffen wir immer auf einen ultimativen Beweis auf Bild oder Video festhalten zu können, denn das ist der Grund warum wir forschen aber Ziel ist es den Klienten zu helfen und aus diesem Grund suchen wir zunächst immer nach natürlichen Ursachen.

Da wir gern in Privatfällen jede Möglichkeit ausschöpfen zogen wir den Dipl. Psychologen Sebastian Bartoschek hinzu.


Aufgrund seiner Ausbildung und Erfahrung kann er bei Klienten erkennen ob sie sich in solche Phänomene reinsteigern, ob es sich um eine psychische Erkrankung handelt oder ob die Klienten ganz klar und keinerlei krankhafte Symtome zeigen.
Nachdem Herr Bartoschek einige Zeit mit der Klientin gesprochen und verschiedene gezielte Fragen gestellte hatte, war der Fall für ihn klar. Die Klientin steigert sich in etwas hinein was es nicht gibt. Ansonsten weißt sie aber keinerlei krankhaften Symtome auf.
An dieser Stelle möchten wir uns recht herzlich für die Zusammenarbeit bedanken. Wie so oft war die psychologische Sicht von Herrn Bartoschek sehr wichtig für die Aufklärung unseres Falls.

Eine weitere Möglichkeit den Fall zu durchleuchten ist ein Medium zu Rate zu ziehen.
Und so kam es das uns Roland Bachofner aus Bayern zur Seite stand. Roland ist ein Medium!


Er kann Kontakt zur geistigen Welt aufnehmen. Er kann verstorbene Menschen sehen, fühlen und auch hören. Melanie, Dunja und Irene hatten schon im Sommer 2010 das Vergnügen ihn persönlich kennen zu lernen. Mittlerweile schätzen wir ihn sehr und er steht uns auch aus der Ferne immer mit Rat und Tat zur Seite.

Die Klienten war hoch erfreut als sie hörte das wir ihr Roland zur Hilfe mitgebracht haben.
Nach einer kurzen Besichtigung der Wohnung sah Roland ein kleines, ca. 9jähriges Mädchen in einem langen, altmodischen Kleid. Die Klientin war sichtlich geschockt und erfreut zugleich. Da kam die ersehnte Bestätigung das sie sich nicht alles eingebildet haben. Roland erklärte der Klientin dass das Mädchen wahrscheinlich nur da ist weil sich ihre Tochter, die unter drei Brüdern mit ihrer Mutter zusammen lebt, eine Schwester wünscht. Dieser Wunsch ist so stark dass das „Geistermädchen“ es gespürt hat.
Roland gab der Klientin Tipps wie sie und ihr Kinder wieder zur Ruhe kommen können und was sie tun müssen damit sie dieses Mädchen nicht mehr spüren. Auch erklärte Roland der Klientin das es ganz wichtig ist sich nicht in solche Dinge reinzusteigern. Nicht alles was wir meinen kommt tatsächlich von der geistigen Welt. Es ist viel besser den Großteil abzutun als stets zu sagen das war die geistige Welt. So macht man sich verrückt für Dinge die meist nicht da sind.
Auch Dir lieber Roland ein herzliches Dankeschön für die grandiose Zusammenarbeit.

Wir als Ghosthunter Team stützen uns auf Fakten. Wir können weder die skeptische Haltung des Psychologen einnehmen noch die Haltung eines Mediums.





Dienstag, 21. Dezember 2010

PU Bericht vom 28.08.2010 Privathaushalt Recklinghausen

Die Klientin berichtete uns das sie seit vielen Jahren immer wieder eine dunkle Gestalt im Türrahmen stehen sieht. Auch Schatten, die schnell durchs Wohnzimmer huschen hat sie schon des öfteren gesehen. Des weiteren erzählte sie uns das eines abends eine junge Frau neben ihrem Bett stand. Sie berichtete von einem beklemmenden Gefühl sowie von unerklärlichen Geräuschen, die aus ihrer Wohnung kommen sollen wenn sie nicht zu Hause ist.
Anwesende: Melanie, Dunja, Irene, Sabine und Holger, Klientin, Mutter der Klienten und drei Freunde der Familie
Wir trafen um 21Uhr bei der Klientin ein und machten uns nach einer kurzen Begrüßung an die Arbeit. Zunächst erklärte Melanie den Klienten den Ablauf der Untersuchung. Mit zwei Gaussmaster sowie einem Cellsensor untersuchten Melanie und Dunja genauestens jeden Raum nach elektromagnetischen Feldern (EMF) Da hohe EMF Werte evtl. Halluzinationen hervorrufen können schauen wir zunächst ob sich in der Wohnung Geräte oder Stromleitungen befinden die höhere Werte anzeigen. Zuerst wird bei ausgeschalteten Geräten gemessen und anschließend bei eingeschalteten Geräten.
Diese Werte konnten wir feststellen
Wohnzimmer: Boxenkabel 6-8 mg, Deckenlampe 5 mg, PC Bereich 2 mg, Telefonbereich 10 mg, Fernseher 5 mg
Schlafzimmer: Lichterkette am Bett ausgeschaltet 2-3 mg, eingeschaltet 10 mg, Fußboden vor dem Bett 10 mg
Sabine kontrollierte währenddessen mit einem Infrarotthermometer die Temperatur um Temperaturschwankungen gleich feststellen zu können. Irene machte Fotos und Holger filmte alles mit einer Digitalkamera. Nach einer weiteren kurzen Besprechung mit allen Anwesenden bauten wir zunächst den Movetest im Schlafzimmer auf. Der Movetest bestand aus einem Plastikbecher, Ring der Klientin, Armbanduhr, kleinem Flummi und einem kleinen Kreuz. Eine Digitalkamera wurde mit Blick über das Bett, wo ein Cellsensor abgelegt wurde, zur Tür wo sich die schwarze Gestalt oft gezeigt haben soll plaziert. Den Movetest sowie das Bettende konnte man so auch gut filmen. Unsere Diktiergeräte legten wir eingeschaltet ins Schlafzimmer, Flur, Küche und Wohnzimmer und verließen alle für ca. 30Minuten das Haus.

Diese Aufzeichnungen ergaben keine Auffälligkeiten!
Als wir zurück in die Wohnung kamen sammelten wir unsere Diktiergeräte bis auf das im Schlafzimmer wieder ein. Der Movetest zeigte keine Veränderung. Wir ließen ihn stehen und auch die Kamera lief weiter. Mit allen Anwesenden setzten wir uns ins Wohnzimmer um dort Aktive- EVPs (Electro-Voice-Phenomena) aufzunehmen. Dunja legte einen Cellsensor auf den Tisch. Alle Diktiergeräte wurden eingeschaltet, das Licht wurde ausgeschaltet und Melanie begann mit den Fragen. Wie mit der Klientin zuvor vereinbart stellte auch sie Fragen. Ab und zu meldete sich der Gaussmaster und ging auf 4-5 mg und einmal sogar auf 10 mg. Irene machte sofort zwei Fotos und Sabine kontrollierte die Temperatur. Diese fiel von 21Grad auf 17 Grad. Der Cellsensor meldete sich auch einmal. Selbstverständlich wurde auch dies mit einer Nightshotkamera von Holger mitgefilmt. Bei der Auswertung der EVPs fanden wir schnell heraus warum der Gaussmaster einen so hohen Wert angezeigt hat.
Unter Melanie, die den Gaussmaster in der Hand hielt, befanden sich 3Handtaschen. Auf den EVPs war genau an der Stelle an dem der Gaussmaster anging ein Handystörgeräusch zu hören. Die Funkwellen haben den Gaussmaster dazu gebracht auszuschlagen. Eine Handymast steht in der Nähe des Hauses und stört in der Umgebung die Fernsehgerät.
Zuletzt haben wir die Mutter der Klientin, sowie die Freunde gebeten die Wohnung zu verlassen. Um die Situation nachzustellen, bei der die Klientin die junge Frau sowie die schwarze Gestalt gesehen haben will, baten wir sie sich ins Bett zu legen und ein Buch zu lesen. Melanie befand sich gegenüber vom Bett mit einem Diktiergerät und einem Gaussmaster. Holger war ebenfalls im Schlafzimmer und bediente die Nightshotkamera und behielt den Cellsensor im Auge. Dunja, Irene und Sabine befanden sich währenddessen im Wohnzimmer. Von dort aus wurde in Richtung Flur und Schlafzimmer gefilmt sowie die Temperatur kontrolliert. Auch dort lag ein Diktiergerät sowie in der Küche und im Flur. Im Schlafzimmer stellten wir Fragen zunächst mit eingeschaltetem Licht und später im Dunkeln.
Zum Schluss setzten wir uns noch einmal mit allen Anwesenden zu einem abschließenden Gespräch ins Wohnzimmer. Um 2Uhr verließen wir die Wohnung.
Wir konnten anhand unserer Video-Foto-und Tonaufnahmen keinerlei Auffälligkeiten erkennen, die auf ein paranormales Phänomen hindeuten würden.