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Tom's Kolumne

Tom’s Kolumne zum Ghosthunting

Weitere Kolumnenthemen findet ihr hier: Tom's Kolumne

Thema: Symbiose Medium / Ghosthunterteam
Nach einiger Zeit widme ich mich mal wieder einem weiteren Thema für meine Kolumne. Diesmal betrachte ich das symbiothische Verhältnis von Medium und Ghosthunter.

Bekanntlich habe ich in unserem ehemaligen Team auch mit einem recht guten Medium zusammengearbeitet, wobei die Klassifizierung gut/schlecht man immer nur aus seiner eigenen Sicht betrachten kann. In meinem Fall trafen Aussagen überwiegend zu. Es geht nun aber in dem Kolumnenthema nicht um die Bewertung von medialen Menschen, sondern um die Zusammenarbeit mit Ghosthunterteams.

An sich halte ich es für eine sehr gute Idee, wenn mediale Menschen in einem Ghosthunter-Team mitwirken und über ihre Fähigkeiten Kontkat zu Verstorbenen aufnehmen können, so kann man bei Untersuchungen, den sogenannten PU's, im Rahmen von Tonaufnahmen (zB) gezielter Fragen stellen. Aber und darin liegt die Crux meiner Auffassung nach von einer gewollten professionellen Arbeitsweise des Ghosthuntings: Mediale Erkenntnisse dürfen niemals dem nachweisbaren handfesten Ermittlungsergebnissen vorangestellt und höher als diese bewertet werden. Man geht zB zu einem Klienten in eine Privatwohnung und ein Medium stellt fest, dass dort ein verstorbener Verwandter noch umhergeht. Er kann diesen beschreiben und was er möchte. Während dessen werden Ton-, Foto- und Videoaufnahmen gemacht sowie Messungen vorgenommen. Aufgrund der durch das Medium gewonnen "medialen" Erkenntnisse wird auch eine sogenannte EVP-Session druchgeführt. Die spätere Auswertung ergibt dann, dass weder das Foto-, Film- oder Tonmaterial das Vorhandensein von Paranormaler Aktivität bestätigen kann. Dafür sprechen jedoch nur die Aussagen des Mediums.

Aber sind nun die Aussagen eines  Mediums, dem ein Ghosthunterteam vertraut höher zu bewerten als die nachweisbaren handfesten Ergebnisse zB auf einem Foto oder einer EVP? Ich sage nein. Wie ich bereits schon oft geschrieben habe -auch in meinem Berichten über die erfolgten paranormalen Untersuchungen- sind Aufnahmen jeglicher Art nur reine Indizien für die Möglichkeit, dass vor Ort paranormale Aktivität herrscht. Je mehr Indizien zusammengetragen werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man einen "Treffer" gelandet hat. Ich persönlich werte für Außenstehende und Klienten "greifbare" Indizien (zB Bilder)  höher als mediale Aussagen, wenn diese nicht von Bildern oder Tonaufnahmen bzw. zeitgleich erfolgten Berührungen oder Bewegungen untermauert werden können.Von daher erachte ich es für fatal, wenn mediales in den Mittelpunkt einer Untersuchung gestellt wird, da dies das Ghosthunting in den tiefen esotherischen Bereich hinein (wo sich Kartenleger, Wahrsager, Glaskugelbeschauer "gute Nacht" sagen) und weg von gewollter Professionalität führt.

Ein weiterer Punkt ist auch, wie es um die persönlichen Erlebnisse von Teammitgliedern (nicht medialen Personen) während einer Untersuchung  gestellt ist, z.B. Berührungen oder Sichtungen. Wenn diese mit einer medialen Aussage zeitgleich zusammentreffen, dann liegen meiner Meinung nach Gründe dafür vor, dass man die Existenz von Paranormalen in Betracht ziehen kann, wobei auch Berührungen und Sichtigungen nicht so hoch bewertet werden können, wie eben Bildmaterial, also etwas für Dritte handfest belegbares.

Zum Abschluss des Artikels aber einen guten Rat, falls nun Ghosthunter-Teams auf Suche nach einem Medium gehen sollten... man muss dieses genauer prüfen und unter die "Lupe" nehmen, da leider auch in diesem Bereich viele Scharlatane unterwegs sind und nur auf "Abzocke" aus sind.

Thema: Schamane / Medium

Ich interessiere mich seit längerem für Schamanismus und Medialität (vgl. vorherigen Artikel) und deren Unterschiede. Aufgrund der eigenen Erfahrungen, die ich während der Zusammenarbeit mit einem Medium (Roland B.) bei einer paranormalen Untersuchung sammlen konnte, hilft das Können und Wissen eines begleitenden medialen Menschen erheblich weiter, gezielter zu untersuchen und nicht "blind herumzufragen". Mehr dazu, wenn der TV-Bericht der Untersuchung von Burg Frankenstein veröffentlich wurde.

Bei meinem Studium der diversen Artikel im Internet ist mir aufgefallen, dass schon "Verbindungen" zwischen Schamanen und medial begabten Menschen existieren. Schamenen sind einfach definiert ausgedrückt eine Mischung aus "Magier", Medizinmann und Gelehrter (im weitesten Sinne), im Grunde ein Spezialist, ähnlich wie die Druiden der Kelten. Durch Gesänge, teils auch Getrommel, Tanz und Anwendung von Räucherkräutern verfallen sie und ihr Umfeld in Trance und können auf diesem Wege Kontakt auf einer höheren Ebene aufbauen (z.B. Ahnen) - vorausgesetzt, er besitzt die Kenntnis. Wo der Schamane Hilfsmittel im klassischen Sinne benötigt, reicht es einem medial begabten Menschen aus, sich gedanklich "herunterzufahren" und zu öffnen, um "Kontakt" herzustellen. Ich denke aber auch, dass Schamanen auch über eine mediale Grundgabe verfügen, die sie nie verlernten bzw. wieder ans Licht brachten, aber wo ein Medium sich selbst auf die notwendige Bewusstseinsebene begeben kann, benötigt der Schamane eben Hilfsmittel.


Schamanen finden sich überall auf der Welt, bei unzähligen Relegionen und Naturvölkern (z.B. Indiander des nordamerikanischen Kontinents). Schamanismus schiebt man sehr gerne in die Esoterik-Ecke zusammen mit Kartenlegen, Pedeln,  Kristallkugel und so weiter. Ich persönlich finde, dass der Schamanismus nicht so wirklich in diese Ecke gehört, sondern er schon mehr ernster genommen werden sollte, da er ein kulturelles Gut der Naturvölker darstellt.


Hierzu könnte man noch vieles mehr schreiben und ich denke, dass dieser Kolumnenbeitrag och fortgesetzt wird.

Thema: Medialität

Nach ein wenig schöpferischer Pause kommt nun einmal ein Beitrag zum Thema Medialität.  Vorab möchte ich betonen, dass dies meine ganz persönliche Meinung zu diesem darstellt.

Von vielen belächelt, aber doch von einigen auch ernst genommen werden Menschen, die sich mit diesem Thema beschäftigen und auch medial wirken. Bis ich meine eigenen persönlichen Erfahrungen mit medial begabten Menschen machte, gehörte ich mehr zu den Skeptikern als zu jenen, die wirklich davon überzeugt waren, dass derartiges möglich ist. Es gibt -wie überall in den Grenzwissenschaften- Menschen, die man als Scharlatane bezeichnen kann. Aber es gibt auch Ausnahmen und persönlich bin ich sehr froh, mit einem derartigen Menschen mittlerweile sehr freundschaftlich verbunden zu sein.

Mein Kolumnenthema ist nun nicht dieser eine Mensch, sondern das Thema Medialität. Ist es angeboren, ist es eine Gabe, ein Zufall oder gar angelernt? Ich denke von allem ein wenig und doch vieles. Dazu muss ich ein wenig in die praxisnahen Fälle eines Ghosthunters, die von besorgten Eltern an uns oftmals herangetragen werden, hineingreifen. Von diesen Eltern wird berichtet, dass Kinder in jungen Jahren offensichtlich mit unsichtbaren Freunden sprechen, spielen und den Eltern diese zeigen, aber sie nicht sehen können. Wer hat nicht schon von den sog. imaginären Freunden gehört oder gar selbst einen gehabt? Bei vielen Kindern treten diese nicht auf -oder evtl. doch aber unbemerkt von ihren Eltern oder die Kinder vergessen sie einfach- oder nur für wenige Monate und verschwinden für immer. Dies ist keineswegs ein Plädoyer dafür, dass man einfach darüber hinwegsieht, wenn ein Kind von einem imaginären Freund oder Besucher erzählt... man sollte als Eltern schon wachsam sein, aber man sollte diesem genauer nachgehen und dem Kind zuhören und nicht das Kind sofort zum Psychiater schleifen (manchmal ist es auch nur das Ergebnis einer regen Phantasie). Wachsamkeit.... und ein gutes Elternhaus sind wichtig. Ich möchte mit einem praxisnahen Beispiel einfach nur zum Ausdruck bringen, dass manche Kinder den Erwachsenen weit voraus sind, da sie wirklich in der Lage sind, Seelen wahrzunehmen. Dies würde ich nicht direkt als Gabe bezeichnen, sondern als einen weiteren "Sinn" unseren bisherigen Sinnen  (zB Sehen, Fühlen etc.) hinzufügen. Ein Sinn der bei allen Menschen vorhanden ist, aber bei manchen ist dieser stärker und bei manchen geringer oder gar überhaupt nicht ausgebildet. Bei Geburt vorhanden, aber dann verliert er sich..... ähnlich wie bei den Ureinwohners Australiens, die teils über Kilometer hinweg in der Lage sind, sich ohne köperexterne Kommunikationsmittel zu verständigen... dies wird auch von Kindheit an schon den Kindern "beigebracht" ..... ich gehe sogar soweit zu sagen, dass sie gegenüber den anderen Menschen der Erdbevölkerung sogar noch über einen weiteren Sinn verfügen....

Ich schweiff wieder ab :-).... also zurück zum Thema...wie ich bereits andeutete, würde ich sagen, dass Menschen von Geburt an einen Kanal (Sinn der Wahrnehmung) zum jenseitigen Leben besitzen, dieser aber mit den steigenden Lebensjahren sich verschließt, weil man in Kindheitsjahren nicht weiss damit umzugehen und unsere moderne Zivilisation sich an sich mit einem derartigen Thema sehr schwer tut. Manche Menschen unter uns haben aber einen Weg gefunden, diesen Kanal aufrecht zu erhalten oder gar wieder zu öffnen. Und wenn ein Kanal zur jenseitigen Welt da ist, dann muss man auch daran arbeiten (sofern man wirklich diesen Sinn behalten möchte), diesen aufrecht zu erhalten und zu lernen damit gewissenhaft umzugehen. Man lernt, wie in allen Lebensbereichen immer nur dazu und so ist es auch dort (denke ich mir). Wenn ein Kanal vorhanden ist und man auch wirklich es weiter lernen möchte, dann kann ich mir vorstellen, dass die jenseitige Welt sich diesem nicht verschließt. Wie sagen immer so schön die Eltern zu ihren Kindern: Du lernst nicht für uns, sondern für Dein Leben.... und so ist es auch und nicht nur für das diesseitige Leben.... aber dies ist ein anderes Thema..... :-)
Thema: Gläserrücken u.a. 
Man muss im Internet leider immer wieder lesen, wie sich besonders Jugendliche einen Kick damit holen wollen, mal Gläserrücken zu machen. Ich kann nur eindringlich vor Derartigem warnen. Nicht in erster Linie, weil man Türen/Portale öffnen könnte, die man nicht mehr imstande ist zu schließen, sondern vorwiegend weil aufgrund der angespannten Sinneswahrnehmungen Vorfälle, die während oder nach einer Sitzung passieren, dann den gerufenen Seelen zugeschrieben werden, obgleich diese Vorfälle rein rationale Erklärungen haben könnten.

Während einer "Sitzung" sind unsere Sinne hochgradig angespannt, so dass wir Menschen teils panisch reagieren, wenn nur zB eine Mücke mal an eine Scheibe klopft und ein Luftzug als Berührung ausgelegt wird, obgleich man neben dem Ventilator sitzt.

Sollte der Fall eintreten und das Glas bewegt sich, so neigen manche Menschen in diesen Runden dazu, nach ihren Todestagen zu fragen, was doch im Grunde absoluter Humbug ist. Warum will man das Sterbedatum wissen? Wenn man es weiss (mal davon abgesehen, ob das überhaupt zutrifft), dann lebt man Tag ein Tag aus mit der Erwartung, dass man nur noch xyz Zeit hat... so kann man doch seine verbliebene Zeit auf der Welt nicht mehr genießen.... und man verfällt in Depressionen und panischen Angstzuständen.

Wenn jemand den Wunsch hat, mal zu versuchen Kontakt mit einem verstorbenen Freund oder Verwandten aufzunehmen, so könnte ich allenfalls empfehlen, sich an einen vertrauensvollen medialen Menschen zu wenden (aber hierbei darauf zu achten und zu erforschen, ob dieses Medium nicht nur auf das Geld scharf ist, es gibt leider viele mediale Fakes).
Und keinesfalls etwas selbst versuchen zu unternehmen!

Fazit..... Finger weg vom Gläserrücken! 


Thema: Bösartige Geister

Nach ein wenig Pause kommt hier der dritte Artikel meiner Kolumne zum Thema bösartige Geister. Insbesondere in Anlehnung an Kinofilme wie Paranormal Activity.

Oftmals lese ich in Foren, dass Zuschauer ganz offensichtlich der Meinung sind, dass derartige Phänomene und bösartige Geister der Realität entsprechen. Natürlich finden sich auch Phänomene, wie Schritte, Töne oder klirrendes Geschirr in der Realität wieder, dies bestätigen Klienten, wie auch Ghosthunter. Hingegen Phänomene wie z.B. heftige Verletzungen beibringen, Töten, durch ein Zimmer mit Wucht fliegen usw. sind nicht real belegbar und kommen auch nicht vor. Man muss sich dabei immer vergegenwärtigen, dass ein Geist Energie benötigt, um Phänomene verursachen zu können. Energie beziehen sich Geister aus der Umgebung und dem sich ihnen umgebenden Menschen (Gefühle). Um bei einem Menschen Verletzungen hervorzurufen oder heftige Schläge auszuführen, würde eine Unmenge von Energie notwendig werden, was nahezu unmöglich ist. Die Kinofilme basieren auf keine wahren Gegebenheiten und auch ein bösartiger Geist kann keinem Menschen böse Verletzungen zufügen, diese könnten allenfalls "Folgeergebnisse" von zB einen leichten Stoß oder einem Schreckmoment sein, wo man dann evtl. stürzt oder so.


Thema: Geister / Seelen

Was bezeichnen wir als Seelen und was als Geister? „Ist dies nicht dasselbe?“ fragen sich nun bestimmt einige oder gar viele. Meiner Auffassung und Definition nach nicht; ich habe viel gelesen und auch persönliche Erfahrungen gemacht, so dass ich schon sagen kann, dass man unterscheiden sollte zwischen Geist und Seele, wenn man von ihnen spricht, da man ansonsten besonders im Bereich des Ghosthuntings und der Ergebnisermittlung zu Verwechslungen neigen kann. Die Unterscheidung ist jedoch recht einfach.

Wenn ein Mensch stirbt, dann trennt sich meiner Definition nach der Körper mit seinem Bewusstsein von seiner Seele, wobei bis zum Zeitpunkt des Todes noch die Seele ein Bestandteil des Bewusstseins war. Überall auf der Welt wird dann davon gesprochen, dass die Seele ins Jenseits geht und dabei quasi auf das Licht und in dieses hinein geht, um dahinter die bereits vor einem Menschen gegangenen Verwandten und Freunde wieder zu treffen. Es kommt dann manchmal vor, dass diese Seele hin und wieder zurück in die diesseitige Welt reist, um einfach mal nachzusehen, wie es den Kindern geht oder den zurückgelassenen Partner. Die Seele kann quasi Besuche ausführen, kehrt jedoch auch wieder zurück in den jenseitige Welt. Ich möchte damit nichts anderes zum Ausdruck bringen, als dass eine Seele, die bereits über die Schwelle in das Licht getreten ist, auch mal zeitweise zurückreisen kann. In einem solchen Fall nenne ich es „Seele“. Im Gegensatz dazu steht ein Geist. Ein Geist ist zwar auch eine Seele, aber die sich noch in der diesseitigen Welt befindet und nicht durch das „berühmte“ Licht in die jenseitige Welt getreten ist. Die Seele eines Geistes hat quasi den Zeitpunkt des Hinübergehens verpasst. In erster Linie befassen wir als Ghosthunter uns mit derartigen Seelen, also Geister, die hier geblieben sind.

Wie Sie sehen, ist die Unterscheidung recht einfach…. eine Seele ist bereits in der jenseitigen Welt angekommen und die Seele, die noch hier geblieben ist, also „Geist“ genannt, noch nicht.

In weiteren Artikeln werde ich mich zum Thema Dämonen, böse Geister, Flüche, Friedhöfe, Geisterbeschwörungen etc. noch auslassen.


Thema: Ghosthunting auf Friedhöfen

Ob man es nun in Foren ließt oder wenn man mit Menschen zusammentrifft, egal ob sie sich nun für das Thema Geister / Seelen oder allgemein Paranormales interessieren oder nicht, kommt immer wieder mal das Gespräch zum Thema Friedhöfe und Geister auf. Im Allgemeinen denken Menschen, dass es gerade auf einem Friedhof nur so von Geistern der Verstorbenen wimmeln muss.

Wenn man sich aber näher und intensiver mit dem Thema Ghosthunting/Geister beschäftigt und auch sich entsprechendes Wissen aneignet sowie zudem auch mal über seinen „Tellerrand“ hinausschaut, so wird klar, dass es gerade nicht auf einem Friedhof von Geistern wimmeln kann. Es wird nicht Abrede gestellt, dass man auf einem Friedhof mal auf einen Geist treffen kann, aber es wird nicht die Regel sein.


Seelen (siehe auch meinen Beitrag zum Thema Geister/Seelen) von Verstorbenen warten manchmal solange bis sie in das „Licht“ hinüber in die jenseitige Welt gehen, bis eine Beerdigung vorbei ist. Diese „wandern“ dann nicht mehr auf einem Friedhof herum. Auf der anderen Seite muss man sich fragen, was ist mit den Seelen, die ich dann Geister nenne, weil sie hier geblieben sind…. „geistern diese dann dort herum?“…. ich würde sagen: Nein oder zumindest zu 99% nein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Seele eines Verstorbenen als Geist auf einem Friedhof umherwandelt…. eher würde sie doch dorthin gehen, wo es interessanter ist. Nämlich bei Verwandten oder der innig geliebten Firma (Seele eines Firmenchefs). Bereits aus diesem Gedankengang sieht man, dass es keinen so großen Sinn macht, Ghosthunting auf einem Friedhof zu betreiben. Mal davon abgesehen, sind die meisten Friedhöfe abgeschlossen des Nachts und man sollte dieses auch respektieren, so wie anderer Leute ihr Grundstück, Häuser usw.




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